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Am Start
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Am Lärchenhang
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Der fliegende Postler
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d' Musi spielt auf

Palmeseltour

 

I ah, i ah, i bischt jetzt au scho daa so die aufmunternde Begrüßung beim Zieleinlauf beim Palmeselrennen auf die Kanzelwand.

 

Nur Max, unser fliegender Postler, der als erster nach 58 Minuten die Ziellinie überschritt, bekam keinen Applaus, denn menschenleer war um 7:58 Uhr der Gundkopf. Auch keine Hasen an der Strecke, dafür feuerte in der Nähe vom Adlerhorst ein Spielhahn bei den ersten Sonnenstrahlen mit seinen Balzrufen die Rennläufer an. 

 

Ja, es ging wirklich ernst her. Kein reines Gaudirennen, Sybille und neun Alpenvereinler wollten wissen wie es um die Kondition zum Ende der Wintersaison steht. Endlich konnte jeder zeigen wie schnell er wirklich ist.

 

Pünktlich um 7 Uhr gings an der Talstation mit einem Böllerschuss los. Während Patrick noch mit der Bindung Probleme hatte, legte Max, gefolgt von Bernhard, Übrigens, Klaus und Jodok vor.

Bis ich das Schussmaterial und den Fotoapparat verstaut hatte, war Max schon über der Müllerkante und nahm die kürzeste Linie durchs Apere. Patrick holte auf, er hatte bereits Jodok und Klaus überholt, lag schon an der dritten Stelle und heftete sich an die Fersen vonMax.

 

Dann verlor ich den Rennverlauf aus den Augen, und hatte mit mir selbst zu tun. Trotz Wettkampffieber achtete ich auf den Puls und versuchte mit Klaus Schritt zu halten. Am Zwerenalplift angekommen, wurde dieser gerade in Betrieb gesetzt und da wir ja keine Esel sind, kam uns die Idee, die letzten 200 HM Liftunterstützung in Anspruch zu nehmen. Nur zu dumm, vor der täglichen Überprüfungsfahrt durfte noch niemand transportiert werden. So blieb nichts weiter übrig, als auch den Rest der Strecke zu laufen.

 

Am Gundkopf die Begrüßung von den bereits frierenden Mitbewerbern i ah, i ah, seid ihr jetzt endlich au da. Blöder Kommentar. Es fragt sich da , wer denn die Esel sind, wir, die den Anstieg genossen hatten oder die anderen, die sich geschunden und dann fast eine Stunde gefroren hatten?

 

Recht lustig und unterhaltsam ging es dann bei der versprochenen Weißwurstbrotzeit her. Es wurde manch lustige Geschichte erzählt und zur Siegerehrung stellte sich Ulrike mit der Handorgel ein und der Palmesel drehte sich im Kreise.

 

Diese letzte sportliche Vereinstour wurde allgemein als gelungen gefunden und gewünscht, die Palmeseltour künftig als Fixpunkt ins Jahresprogramm aufzunehmen.

 

Hier die Siegerzeiten :

 

Max            - der fliegende Postler                                                58 min.

Sybille        - unsere weibliche Sprinterin vom Mahdtalhaus            89 min.

Patrick        - nach einwöchigem Höhentraining                    65 min.

Sigi             - auch mit Höhentraining                              66 min.

Bernhard    - unser Wirt vom Mahdtalhaus                        68 min.

Karle          - bestens trainiert vom Sonnenberg                    81 min. 

Jodok          -untrainiert, eine super Leistung                       91min.

 

und dann wirds uninteressant.... 

Hier gehts noch zur Diashow

 

Karle Drechsel

 

 
 
 

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