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Kurzbericht zu den Dachstein-Skitouren 6.-10. April 2010 (Dachstein Skiwoche vom 6. - 10. April 2010)

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Kurzbericht zu den Dachstein-Skitouren 6.-10. April 2010

 

Diesmal war es ein kleines Skitourengrüpple, da wegen des vorgezogenen Hüttenschlusses die Tourenwoche um eine Woche vorverlegt werden musste da passte es einigen Teilnehmern leider nicht mehr.

Den Ostermontag ließen wir verstreichen und starteten am Dienstag bei bestem Wetter über Salzburg, Golling, Pass Gschütt nach Obertraun am Hallstättersee. Die Gjaidbahn machte den Anstieg zum Vergnügen, ansonsten wären wir gut vier Stunden aufgestiegen. So war eine Eingehtour auf den Zwölferkogel möglich.

Schon wagten wir uns für den Mittwoch an den König Dachstein. Wir marschierten gemütlich los und pausierten einmal ausgiebig an der Simonyhütte (diesen Winter geschlossen). Bis wir den Gipfel erreichten, war es Nachmittag. Dennoch gab es noch immer viele Bergsteiger, die uns im Klettersteig entgegen kamen oder mit uns aufstiegen. Die Fernsicht war einfach toll. Bald aber fuhren wir über die Eisseen zurück zur Gjaidalm, unserem Quartier.

Nach dieser langen Tour suchten wir uns etwas Kleines aus und fanden mit den beiden Rumplern einen Einstieg für unseren Ruhetag. Nach dem Niederen Rumpler besuchten wir den Moderstein und von dort peilten wir den steilen Taubenkogel an. Als Draufgabe kam noch der Krippenstein dran. Somit war die Tagesbilanz nicht wesentlich geringer ausgefallen als zum Dachstein tags zuvor.

Nun pendelten wir zur Abwechslung wieder in den westlichen Teil der Dachstein-Berge. Die Simonyhütte links liegen lassend gingen wir auf den Hohen Trog los und erreichten bald den Hohen Ochsenkogel wegen der abgewehten Flanke auf dem letzten Stück zu Fuß.

 

Diese Tage waren wunderschön und abwechslungsreich und bei dem vielen Auf und Ab fühlten wir uns wie zu Hause auf dem Gottesacker.

Das Wetter war am Samstag wechselhaft geworden, so dass wir die geplante Verlängerung mit einer Tour im Toten Gebirge nicht mehr umsetzten. Wir machten uns auf den Nachhauseweg und freuten uns über das Erlebte.

 

Dabei waren Pit, Karle, Britta und Andreas

 

 

 

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