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Mit Spaß und Sinn – Wenn Jugend- und Wegereferat gemeinsame Sache machen

Wanderwege zu erhalten ist eine wichtige, aber auch sehr zeitintensive Arbeit, die von einem großen Team aus ehrenamtlichen Funktionären in der Sektion geleistet wird. Was aber bedeutet Wegearbeit, was ist alles zu tun, zu berücksichtigen und umzusetzen? 

Unter fachkundiger Anleitung konnte sich Anfang Oktober eine bunt gemischte Jugendgruppe gleich direkt in der Praxis mit all diesen Fragen auseinandersetzen.

Wer der Einladung zum gemeinsamen „Wegemarkieren und Wegrevitalisieren im Loibltag“ gefolgt ist, verbrachte gemeinsam mit dem Wegereferenten Dr. Werner Radl, sowie dem Jugendteam (Rick, Paul, Anja, Fritzi) einen lehr- sowie arbeitsreichen Tag an einem, wie wir lernen sollten, Abschnitt des Südalpenweges Nr. 603.

Um 10:00 traf man sich beim Gasthof Deutscher Peter und nach einigen Kennenlernspielen machte sich die 14-köpfige Gruppe, bepackt mit Werkzeugen und diversen Materialien auf den Weg. Farbe und Pinsel befanden sich aufgrund der feuchten Witterung wider Erwarten nicht im Gepäck, doch zu tun gab es dennoch genug. Gleich beim Einstieg musste eine Brücke von Moos befreit werden, um das Holz vor weiteren Feuchteschäden zu bewahren. Bei einer weiteren Bachüberquerung wurde mit Steinen ein Ersatzweg gebaut, sowie der Ein- bzw. Ausstieg trittsicherer gemacht. An anderer Stelle wurde eine Seilversicherung mit Hilfe eines Stahlseils professionalisiert, sowie die Abrutschgefahr auf dem darunterliegenden Trittbrettsteig provisorisch entschärft. Schon bald zeigte sich, wie zeitintensiv manches Werken ist, und man sich oft situationsbedingt auch mit Provisorien zufriedengeben muss.

Das befreien des Weges von Astwerk und übermäßigem Laub gehörten ebenso dazu, wie das über mehrere Hundert Meter Ausmähen eines Wiesensteiges, sowie Setzen von 3 neuen Wegweisern. Zu tun hätte es noch weit mehr gegeben, doch reichten schon all diese Tätigkeiten dazu, uns bis in den Nachmittag hinein zu beschäftigen!

Äußerst hungrig folgten wir dankend der Einladung des Gasthofes Deutscher Peter zu einem wohlverdienten Mittagessen. Vielen Dank an die Familie Tschauko für die Einladung und äußerst lustige Bewirtung! Sich bei bester Laune gut unterhaltend, fand hier der arbeitsreiche Tag einen gemütlichen Ausklang. Weit sind wir diesmal nicht gekommen und viele Höhenmeter haben wir bei unserem Ausflug auch nicht erklommen, aber das Gefühl etwas Sinnvolles getan zu haben beflügelte uns alle. Daher kann es gut passieren, dass wir, sofern es die Witterung zulässt, noch dieses Jahr Pinsel und Farbtopf in die Hand nehmen, um unser Werk fortzusetzen!

Noch denken wir nicht weiter, sondern sind stolz auf unser Werk, doch bedeutet die Wegearbeit eines: „nichts währt ewig…“ Daher Hut ab vor all den ehrenamtlichen Wegebetreuern, die mit diesem Bewusstsein, dennoch hochmotiviert alljährlich ihre Arbeit (aufs Neue) verrichten!

Bericht. Anja Kogler-Vogl

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