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Sektion Kirchdorf a.d. Krems

Teaser-Bild auf Kletterwochenende auf der Hofpürglhütte

Kletterwochenende auf der Hofpürglhütte

Familienkletterwochenende mit viel Schnee

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Teaser-Bild auf Radtour mit Klettersteig im Hintergebirge

Radtour mit Klettersteig im Hintergebirge

Familienausflug mit dem Rad im Hintergebirge zum Triftsteig

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Teaser-Bild auf Therapieausflug mit beeinträchtigten Kindern

Therapieausflug mit beeinträchtigten Kindern

Erster Veranstaltung unserer Sektion mit beeinträchtigten Kindern

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Teaser-Bild auf mit Martina Kohlbauer am Großvenediger

mit Martina Kohlbauer am Großvenediger

Gemeinsam mit einer fünf köpfigen Seilschaft des AV Molln machen wir uns am Samstagmorgen auf den Weg ins wunderschöne Osttirol. Trotz nicht allzu guter Wetterprognose steigen wir von der Johannishütte zum Defreggerhaus (2962m) auf, auf dem wir die Nacht verbringen. Am nächsten Morgen frühstücken wir um fünf Uhr und brechen danach gleich auf. Kurz unterhalb des Mullwitzaderls legen wir Gurt und Seil an um in Richtung Gipfel zu starten. Auf Grund der sehr guten Gletscherbedingungen ist der Aufstieg auch für die Gletscherneulinge in der Gruppe kein Problem. Über das Reinertörl  (3400m) marschieren wir weiter hinauf über den Gipfelgrat  und stehen schließlich auf dem fünft höchsten Gipfel Österreichs – dem Großvenediger (3666m). Dass wir am Gipfel keine Sonne abbekommen ärgert uns nicht, da wir zehn untereinander um die Wette strahlen.

Nach einer kleinen Stärkung am Gipfel machen wir uns für den Abstieg bereit.  Im Eiltempo, flüchtend vor den dunklen Wolken, sind wir zurück am Defreggerhaus. Auf dem Weiterweg zurück zur Johannishütte holt uns das schlechte Wetter auf den letzten Metern nun doch noch ein und es schüttet wie aus Eimern – bei dem Wetterbericht müssen ja doch ein paar Minuten Nass auch dabei sein. Nach einem gemütlichen Essen zum Ausklang machen wir uns wieder auf den Weg nach Hause und freuen uns schon auf die nächste Bergtour.

 


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Teaser-Bild auf Wanderung am Skt Nikoloweg

Wanderung am Skt Nikoloweg

Auch wenn der Nikolo erst im Dezember zuständig ist, kann man seinen Weg schon im Sommer gehen. Wir fahren mit 5 vollen Autos nach Steinbach a.A., wo dank des etwas gedämpften Sommerwetters ziemliche Ruhe herrscht. Von dort wandern wir auf Wirtschaftswegen oberhalb der Hauptstraße nach Süden, den Abhängen des Höllengebirges zu. Meist im schattigen Wald mit Blick auf Attersee, Schafberg und die Uferorte gehts leicht bergauf, bergab den immer steiler werdenen Abhängen entgegen. Wir erreichen den Zustieg zum Madlgupf - Klettersteig und beobachten die zünftigen Klettersteiggeher. Bei uns wird es auch etwas alpiner, die steilen Abhänge unter dem Weg sind jedoch mit massivem Eisengeländer abgesichert. Dann erreichen wir den Namensgeber des Weges, die Nokolokapelle. Dort wird eine ausgiebige Rast eingelegt, bei der es offensichtlich sehr ernst heruntergeht, schließlich gibts dann aber doch noch lachende Gesichter. Mit einer Schleife durch Weißenbach geht es zum Schiffsanlegesteg, von wo uns die "Vöcklabruck" wieder zurück zum Ausgangspunkt bringt.
 


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