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Großer Tag für den Alpenverein in Kärnten: (Start-UP für die neue Amtsperiode des Kärntner Landesverbandes )

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Kärnten

Großer Tag für den Alpenverein in Kärnten:

Start-UP für die neue Amtsperiode des Kärntner Landesverbandes

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Am 2. März versammelten sich 25 Vereinsfunktionäre in Mallnitzum die gemeinsamen Aufgaben des Landesverbandes für die neue Amtsperiode 2013 bis 2015 festzulegen. Der Landesverband, dessen Vorsitzender Joachim Gfreiner ist,vereint die 16 Kärntner Sektionen mit dem Ziel einer geschlossenen Willensbildung und der Aufbereitung überregionaler Aufgabenfelder. Gfreiner ist es ein besonderes Anliegen,die Bedürfnisse der einzelnen Sektionen auf Landesebene zu erfüllen und bundesweit zu vertreten. Er strebt eine enge Zusammenarbeit mit den Sektionen an und versteht den Workshop als ein Start-UP für eine kooperative Amtsperiode.

Der Workshop begann zunächst mit einemTeamerlebnis: Mit einerSki-Tour im Nationalpark Hohe Tauern. Bei Traumwetter und sonst besten Schneeverhältnissen marschierten die Fellschmeichler auf etwa 2.450Meterzur Hagener Hütteam Mallnitzer Tauern und ließen sich durch den Tiefschnee zurück zur Stockerhütte treiben. Im Sportcaféin Mallnitzstimmte Joachim Gfreiner mit Auszügen aus der flammenden Festtagsrede des Altbischofs Stecher die Teilnehmerauf die bevorstehende Amtsperiode ein. Die Kernfrage über die wesentlichen Aufgabenwurde in vier Arbeitsgruppen Tourismus, Naturschutz, Öffentlichkeitsarbeit und Jugend diskutiert. Im Bereich Tourismus soll ein neues Bergwegegesetz erarbeitet werden, welches eine klare und faire Regelung zwischen Grundeigentümern, Wege-Wartungsarbeiten und Touristikern schafft. Jede Sektion soll künftig einen Rechtsreferenten in den Vorstand aufnehmen. Im Bereich Naturschutz soll eine Arbeitsgruppe gegründet werden, um die vielfältigen Themen mit geschlossener Meinung forcierter umsetzen zu können. Zusammen an einem Strang ziehen möchte man auch im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit: Die Initiativen der einzelnen Sektionen sollenim Landesverband gebündelt und zielgruppengerecht und über die verschiedenen Kanälean die Öffentlichkeit kommuniziert werden.

Das Ergebnis dieser dreistündigen Sitzung ist ein vielfältiges und richtungsweisendes Arbeitspapier, welches, so der Grundtenor, nur gemeinsam und als Team umgesetzt werden kann. Nach einem abschließenden Abendessen verabschiedeten sich die Funktionäre und sind vollauf motiviert, diese Art Arbeitstreffen in Schwerpunktgruppen in einem halbjährlichen Abstand zu wiederholen, um auch das Fortschreiten der Projekte im Rahmen der Amtsperiode zu begleiten.

Klagenfurt, 05. März

Alexandra Kimmer

 
 
 

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