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Jugend- und Familienarbeit in Zeiten von Corona - FAQ (Index)

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Jugend- und Familienarbeit in Zeiten von Corona - FAQ

Angebote der Alpenvereinsjugend sind unter bestimmten Voraussetzung erlaubt. Je nach Art der Zusammenkunft können eure Veranstaltungen mit oder ohne Präventionskonzept durchgeführt werden.

Trotz sorgfältiger Recherche können wir keine Gewähr oder Haftung für die untenstehenden Informationen übernehmen. Es handelt sich um eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte und ersetzt nicht die Auseinandersetzung der Verantwortlichen mit der Rechtsgrundlage! Jede Sektion ist für ihre Angebote und das ausgearbeitete Präventionskonzept ihrer Veranstaltung verantwortlich

Für Angebote der Alpenvereinsjugend ohne Präventionskonzept gelten folgende Regelungen:

Zulässige Orte
Aufenthalt an öffentlichem Ort. Outdoor auf Wiese, Wald, Berg, ...
Teilnehmer*innen5-22 Uhr: max 10 Erwachsene aus 10 Haushalten + 10 Kinder
22-5 Uhr: max. 4 Erwachsene aus 4 Haushalten + 6 Kinder
Nachweis geringer
epidemiologischer
Gefahr ("Eintrittstest")
nein
Präventionskonzeptnein
COVID 19 Beauftragte/r
nein
Maskenpflicht
nein
Ausnahme: Nutzung von öffentlichen Verkehrsmittel, Beherbergungs- und Gastbetrieben (Zutrittstest).
Dort gelten die jeweiligen derzeit gültigen Regelungen.
 Abstand1 m beim Betreten;
Abstandunterschreitung bei Sportausübung (bis 16 Personen + Kinder):
  • Hilfe/Sicherung, kurzfristige sportarttypische Unterschreitung, Kontaktsportarten
  • Ausnahme: Nutzung öffentlicher bzw. privater Verkehrsmittel sowie von
  • Beherbergungs- und Gastbetrieben. Dort gelten die jeweiligen derzeit gültigen Regelungen.
 BeispieleWanderungen, Klettern in Klettergärten, Bergsport, Radtouren, uvm

Für Angebote der Alpenvereinsjugend mit Präventionskonzept und COVID19 Beauftragtem/r gelten folgende Regelungen.

 Zulässige Orte
Aufenthalt an öffentlichen und nicht öffentlichen Plätzen Indoor und
Outdoor (Hütten, Ferienlager, Camps, Vereinsräumlichkeiten,...)
Teilnehmer*innen50 Kinder und Betreuungspersonen, max. 5 Zusammenkünfte gleichzeitig
Nachweis geringer
epidemiologischer
Gefahr ("Eintrittstest")
  • aktuelles Testergebnis (Antigen < 48h, PCR < 72h, Selbsttest < 24h)
  • Nachweis über die Impfung (Erstimpfung muss mehr als 3 Wochen zurückliegen)
  • Absonderungsbescheid (nicht älter als 6 Monate)
  • Antikörper‐Nachweis < 3Monate
Präventionskonzeptja - Musterpräventionskonzept
COVID 19 Beauftragte/r
ja - Infos im Musterpräventionskonzept
Maskenpflicht
nein, wenn ein Präventionskonzept umgesetzt
 AbstandKann entfallen, wenn ein Präventionskonzept umgesetzt
Ausnahme: Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel bzw. Nutzung oder Besuch von nicht im Präventionskonzept eingeschlossenen Verkehrsmitteln, bzw. Beherbergungs- und Gastbetrieben
 BeispieleAlle Aktivitäten bei denen auf den Mindestabstand verzichtet werden möchte,
Tagesaktionen, Zeltlager, Feriencamps, Heimabende, Hüttenübernachtungen,...

Mit diesem Muster findet ihr ein beispielhaftes Präventionskonzept welches, je nach Rahmenbedingungen der Veranstaltung angepasst werden muss.

Präventionskonzept_Musterbeispiel.doc

Alle Informationen und Regelungen für Zusammenkünfte ab 17 Personen findet ihr auf der COVID Seite des Alpenvereins unter dem Punkt Veranstaltungen / Zusammenkünfte.

Empfehlungen für außerschulische Jugendarbeit - Bundeskanzleramt

Das Bundeskanzleramt hat einen Leitfaden für die außerschulische Jugenderziehung und Jugendarbeit erstellt. Ausgabe 10.06.21

Gesetzliche Grundlage

 

FAQ

Zusammenkünfte/Gruppen mit max. 50 Teilnehmenden plus Betreuungspersonen.

  • Mehrere Zusammenkünfte/Gruppen an einem Ort gleichzeitig sind möglich.
    Dabei: Trennung der Zusammenkünfte/Gruppen durch organisatorische Maßnahmen (z.B. räumliche oder bauliche Trennung, zeitliche Staffelung), um eine Durchmischung auszuschließen.
  • Der Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr ist notwendig - von Teilnehmer*innen und Betreuungspersonen.
  • Die Erarbeitung und Umsetzung eines COVID-19-Präventionskonzepts und die Bestellung einer bzw. eines COVID- 19- Beauftragten ist Voraussetzung für den Entfall der Abstands- und Maskenpflicht.
  • Kontaktdaten von Personen, die sich voraussichtlich länger als 15 Minuten am Veranstaltungsort aufhalten, sind verpflichtend für die Kontaktpersonennachverfolgung zu erheben.
  • Sinngemäße Anwendung der genannten Bestimmungen (gemäß § 14) für gastronomische Angebote, Beherbergung sowie für Sport- und Freizeitangebote.
  • Personen zur (organisatorischen) Durchführung der Zusammenkunft werden in die Gruppengröße nicht eingerechnet, da es sich um keine Teilnehmende bzw. Betreuungspersonen handelt, zB. für Technik, Kontrolle der Nachweise etc.). Für diese Personen gilt Abstands- und Maskenpflicht.

Einhaltung der Bestimmungen außerhalb § 14 (zB §3 Anreise, §2Öffentliche Orte, etc.).

Die Verpflichtung zur Vorlage eines Nachweises einer geringen epidemiologischen Gefahr gilt nicht für Kinder bis zum vollendeten 10. Lebensjahr bzw. für Kinder, die eine Primarschule besuchen.

Ab 01.07.21 kein Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr für Kinder bis zum vollendete 12. Lebensjahr.

Als COVID-19-Beauftragte dürfen nur geeignete Personen bestellt werden. Voraussetzung für eine solche Eignung sind zumindest die Kenntnis des COVID-19-Präventionskonzepts sowie der örtlichen Gegebenheiten und der organisatorischen Abläufe. Der oder die COVID-19-Beauftragte dient als Ansprechperson für die Behörden und hat die Umsetzung des COVID-19-Präventionskonzepts zu überwachen.

Als Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr im Sinne der Verordnung gilt:

  • aktuelles Testergebnis (Antigen < 48h, PCR < 72h, Selbsttest < 24h)
  • Nachweis über die Impfung (Erstimpfung muss mehr als 3 Wochen zurückliegen)
  • Absonderungsbescheid (nicht älter als 6 Monate)
  • Antikörper‐Nachweis < 3Monate

Details hierzu unter §1 der Öffnungsverordnung.

Betreuungspersonen müssen alle 7 Tage einen Nachweis vorweisen oder bei Kontakt mit Teilnehmer*innen und anderen Betreuungspersonen eine Maske tragen.

Ja! Ein Nachweis über ein in der Schule durchgeführten Test kann ebenso verwendet werden.

Ja! Der §14 für Jugendarbeit gilt sinngemäß auch für Sportangebote, die in diesem Rahmen stattfinden. Solltet ihr kein Präventionskonzept für eure Veranstaltung erstellen wollen, gelten die Allgemeinenen Bestimmungen für Zusammenkünfte und Sport. Für Kletterhallen sowie für Kletterkurse in Kletterhallen sind diese hier zusammengefasst.

 
 
 
 

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