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Hüttenhüpfen auf der Rax

(vom 14.-15.09.2019)
Ein Wandererlebnis auf der Rax mit Übernachtung auf der Gloggnitzerhütte

An einem nebligen Samstag Morgen traf sich die gesellige Wandergruppe auf dem Parkplatz der Raxseilbahn. Nachdem die Fahrzeuge zum Endpunkt der Wanderung gefahren worden und die Fahrer wieder zum Startpunkt zurückgekehrt waren, begann die Wanderung mit der Auffahrt in der Seilbahn auf fast 1.600 m Höhe.

Nach einem Startfoto bei der Bergstation ging es über den Praterstern zum Ottohaus. Hier wurde erst einmal für das leibliche Wohl gesorgt. Anschließend ging es wieder zurück zum Praterstern in Richtung Höllentalaussicht. Leider wurde die Aussicht aufgrund der dichten Nebelschwaden etwas getrübt, um sie vollends genießen zu können.

Der Wanderpfad führte uns weiter zur neu errichteten Dirnbacher-Notfallhütte, welche uns zur Rast einlud. Dies gab den Kindern die Möglichkeit, die Natur mit einer Becherlupe zu entdecken und einige Insekten zu beobachten.

Nach dieser Stärkung ging es über einen steileren Anstieg via dem Klobentörl auf ein kleines Plateau durch Bergkiefern in Richtung Gloggnitzerhütte. Auch hier ließ der Nebel nur erahnende Blicke auf die Hütte zu.

Bald erreichten wir die Gloggnitzerhütte, wo uns Kaffee und heiße Suppe erwarteten. Die Hüttenwirte waren sehr freundlich und umsorgten uns sehr. Frisch gestärkt wurden Karten gezückt und gespielt. Ein anderer Teil der Gruppe machte sich auf zu einer Erkundung der direkten Umgebung und erklomm die Edelweißhöhe.

Bald nach Rückkehr von dieser Erkundung wurde gemeinsam Abend gegessen und anschließend ließ die lustige Truppe das Tagesende gemütlich ausklingen.

Mit Sonnenschein und ohne Nebel wurden wir am nächsten Morgen geweckt und somit konnte man die idyllische Lage der Hütte genießen.

Gegen 9 Uhr brachen wir zum Abstieg auf und wanderten durch den Großen Kesselgraben, ein Tal umgeben von Felswänden. Da in einem Teil des Wanderwegs viel Geröll lag, machte es diesen an manchen Stellen ziemlich abenteuerlich. Nach ca. 3 Stunden Wanderung, mit einigen kurzen Pausen, erreichten wir den Endpunkt mit den vortags abgestellten Fahrzeugen und entschieden uns für einen Abschied bei einem gemeinsamen Mittagessen in Reichenau.

Bericht von Katrin

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