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Il Lago di Como – la meta perfetta per noi

08.05.2019 in Comersee

Zum zweiten Mal haben wir uns dazu entschlossen einen mehrtägigen Ausflug zu unternehmen. Gesagt-getan! Eine Landkarte auf den Tisch gelegt, Augen zu und mit dem Finger irgendwo hin getippt! Augen auf, wir fahren zum „Comer See“!!! Es war eine beschlossene Sache, nun galt es nur noch ein paar Vorbereiten zu treffen!

Zum zweiten Mal haben wir uns dazu entschlossen einen mehrtägigen Ausflug zu unternehmen. Gesagt-getan! Eine Landkarte auf den Tisch gelegt, Augen zu und mit dem Finger irgendwo hin getippt! Augen auf, wir fahren zum „Comer See“!!! Es war eine beschlossene Sache, nun galt es nur noch ein paar Vorbereitungen zu treffen!

Kontostand: Check! Auto: Check! Ausrüstung: Check! Verpflegung: Check! Das Einzige was noch fehlte waren ein paar Aktion-reiche Aktivitäten. Doch dabei hilft einem Google gerne weiter. Nach einiger Zeit hatten wir ein bunt gemischtes Programm zusammengestellt. Von Klettersteigen über Bergtouren bis hin zu Kletterrouten war alles dabei!

Am Samstag war es dann soweit, wir begannen unsere Reise um 4 Uhr (!) mit dem Ziel früh genug an unserem Campingplatz anzukommen um den Tag noch für eine unserer Unternehmungen zu nutzen. Doch alles kam anders als geplant…

Auf der Autobahnabfahrt wurden wir von einem Italiener angefahren. Glück im Unglück. Keiner von uns wurde verletzt, doch bis die Polizei eintraf und alle Formalitäten abgeschlossen waren, dauerte es einige Stunden. Doch zumindest war klar, wir waren unschuldig und wir konnten mit unserem eingedellten Auto die Reise fortsetzen.  Am Campingplatz angekommen entschlossen wir vom Adrenalin und der langen Fahrt mitgenommen, den restlichen Tag beim Zelt zu verbringen und nur etwas in der näheren Umgebung herum zu schlendern.  

Am nächsten Tag ging´s dann richtig los mit einem D-Klettersteig, der uns aber  durch den starken Wind und einer Länge von vier Stunden um einiges schwieriger vorkam. Trotzdem war es ein richtiges Erlebnis, welches uns immer in Erinnerung bleiben wird. Stolz und Müde ließen wir den Tag bei einer Pizza, „made in italy“, Revue passieren.

Neuer Tag, neues Glück! Nach einer kurzen Lagebesprechung bei einem gemischten Frühstück aus Speck, Käse und Croissants, beschlossen wir, einen Gipfel am See zu erklimmen. Geschlagene drei Stunden Fußmarsch später fanden wir uns auf einem Gipfel wieder, der einen fantastischen Ausblick auf den See offenbarte. Von diesem Anblick mitgerissen, ließen wir die Aussicht einige Momente auf uns wirken, bevor wir uns auf den Weg in die Stadt machten, um unser Abendessen zu besorgen. Als krönenden Abschluss für solch einen Tag, wurde gegrillt bei Musik und einem kühlen Bier!

Der Dienstag wurde von uns zum „Ruhetag“ ernannt. An dem wir uns die Städte „Bellagio“ und „Varenna“ ansahen, die anscheinend schönsten Städte am Comersee. In Varenna angekommen, spazierten wir an der Seepromenade entlang, bevor wir auf ein Boot wechselten, dass uns nach Bellagio brachte. Dort angekommen verbrachten wir den „Ruhetag“ damit, die Straßen auf und abzulaufen um die volle Schönheit, der Stadt zu erfassen, die den See in zwei Hälften teilt. Als Marschproviant gab es „Gelati per tutti di noi!“ Gegen Abend mussten wir dann feststellen, dass unser vermeintlicher „Ruhetag“, ganz schön an unseren Kräften gezehrt hatte. Doch damit hatten wir die besten Voraussetzungen um unseren letzten Abend bei dem einen oder anderen Bier ausklingen zu lassen!

Mit der Vermutung auf Stau, brachen wir unsre Rückreise schon früher an als gedacht. Doch wir kamen zügig voran und durften bald schon den heimatlichen Bergen mit gemischten Gefühlen entgegentreten.

Zusammenfassend kann man sagen, dass wir trotz anfänglicher Schwierigkeiten mit Freude auf einen gelungenen Ausflug zurückblicken dürfen! 

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