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Petition gegen die Gletscherberbauung Pitztal - Ötztal (Petition gegen die geplante Gletscherberbauung Pitztal - Ötztal)

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Petition gegen die Gletscherberbauung Pitztal - Ötztal

Linker Fernerkogel - Gipfelaufbau wird massiv verbaut.zoom

Der Linke Fernerkogel (rechts im Bild) wird massiv verbaut, Naturzerstörung im großen Ausmaß.

Liebe Unterstützerin, lieber Unterstützer,
um die einmalige Gletscherlandschaft im hinteren Pitztal zu retten, haben wir eine neue Petition gestartet:
"Nein zur Gletscherverbauung Pitztal - Ötztal!" richtet sich gegen ein Megaprojekt, bei dem 64 Hektar Gletscherfläche zerstört, 750.000 Kubikmeter Material (Eis, Fels, Schotter) bewegt und 40 Höhenmeter von einem Gipfel abgesprengt werden sollen.
Hilf auch du mit, diesen schwerwiegenden Eingriff in die Natur zu verhindern! Gletscher sind ein Relikt der Eiszeit und ein beeindruckender Teil der hochalpinen Natur. Sie sind ein äußerst sensibles Ökosystem und ein wertvolles Trinkwasserreservoir für weite Einzugsgebiete. Angesichts ihres rasanten Rückgangs in den vergangenen Jahrzehnten muss ihrem Schutz höchste Priorität eingeräumt werden. Bitte unterstütze unsere Petition!

JETZT UNTERZEICHNEN!

LINK
Am 24. Oktober, 19:00 findet in den Räumlichkeiten von "Patagonia Innsbruck" die Info-Veranstaltung "Nein zur Gletscherverbauung Pitztal - Ötztal" statt, zu der wir dich herzlich einladen.
WWF Österreich, Österreichischer Alpenverein, Naturfreunde Österreich und die Bürgerinitiative Feldring bilden eine starke Allianz gegen den Gletscherumbau und diskutieren mit dir Möglichkeiten, dieses Megaprojekt zu verhindern.
Wir freuen uns, dich dort zu sehen!
Link zur Veranstaltung: https://neinzurgletscherverbauung.splashthat.com/ 
Bitte verbreite diese Email bzw. die Links in deinem Freundes- und Bekanntenkreis!
Nähere Infos zum Thema:
Alpenverein und BI Feldring
Mit freundlichen Grüßen

Gerd Estermann
P.S.: Unsere Petition "Nein zur Zerstörung von Feldringer Böden und Schafjoch" kann weiterhin unterzeichnet werden. Wir bleiben wachsam, damit dieses wunderbare Naherholungsgebiet in seiner Ursprünglichkeit erhalten bleibt.

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