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Alpannonia Weitwanderweg – „Grenzenlos wandern“ (Alpannonia)

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Alpannonia Weitwanderweg – „Grenzenlos wandern“

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Der Hauptweg hat seinen Ausgangspunkt am Semmering und endet in der ungarischen Stadt Köszeg, Weglänge 104km Wir erwanderten diesen Weg in zweimal drei Etappen.

1. Wegabschnitt: Passhöhe Semmering – Hochneukirchen, 51km   14. – 16. Mai

1. Tag: Anreise zum Semmering mit Autohinterstellung am Feistritzsattel. Ab Semmering über Hirschenkogl (Einkehr Liechtensteinhütte) zum Sonnwendstein, vorbei am Erzkogel zu einer Bergrettungshütte, weiter am Gebirgsjägerweg, Gedächtnisweg, vorbei am Alpkogel, Parishöhe und Fröschnitzsattel zum Feistritzsattel, 1290m

2. Tag: Nach Nächtigung im Hubertushof (Trattenbach) folgte nach eine kräftigen Frühstück die Fortsetzung vom Feistritzsattel über die Kranichberger Schwaig und erreichten gegen Mittag das Wetterkogelhaus am Hochwechsel. Nach Stärkung in der Hütte ging es über den Niederwechsel und Steinerne Stiege zum Hallerhaus. Aus der geplanten Kaffeepause wurde nichts – „Heute Ruhetag“. Diese wurde kurze Zeit später in der Mönichkirchener Schwaig nachgeholt. Nun war es nur mehr ein kurzes Stück zu unserem nächsten Quartier, dem Sonnenhof in Mönichkirchen.

3. Tag: Von Mönichkirchen ging es in die „Bucklige Welt“. Über den Hartberg und später die Südautobahn überschreitend, erreichten wir die Ortschaft Schlag. Ein kurzer Boxenstopp und weiter wanderten wir über Pichl, Hosien, Mölterer Höhe zu unserem Ziel, dem „Höhwirt“ bei Hochneukirchen. Trotz der schlechten Wettervorhersage blieben wir äußerlich trocken.

2. Wegabschnitt: Hochneukirchen – Köszeg  23. – 25. Mai

Bei der Anreise starker Regen und Sturmböen. Angekommen beim Höhwirt weiterhin starker Regen. Wir beschlossen, nach Bernstein zu unserem Nachtquartier „Madonnenschlössl“ zu fahren. Hier eine verzweifelte Quartiersfrau – Wasser im Keller. Nach einer Lagebesprechung, beschlossen wir, zuerst einmal zu Mittag zu essen und dann weiter zu sehen. Auf einmal war der Regen aus und wir starteten am frühen Nachmittag die geplante Tour, aber entgegen der normalen Gehrichtung. Fazit: Wir mussten mehrere Höhenmeter zurücklegen. Einige kurze Schauer begleiteten uns. Über den Hutwisch erreichten wir unser geplantes Ziel, den Höhwirt. Ein Taxi brachte uns zurück ins Quartier. Hier die nächste Überraschung – Heizung defekt. Frau Bürgermeister stellte uns eine Flasche Schnaps zur Verfügung, die aber ungenützt blieb.

2. Tag: Bernstein – Unterkohlstätten

Bei idealem Wanderwetter ging es bergauf nach Goberling, wo wir die Mittagsrast hielten. Anfangs steil bergauf, in der Folge auf und ab, wie es die Bucklige Welt verspricht, erreichten wir Unterkohlstätten, wo wir im Ghf. Holzschuster gut untergebracht waren.

3. Tag: Von Unter- ging es nach Oberkohlstätten und auf schönen Forstwegen über den Kleinen und Großen Hirschenstein zum Ghf. Waldhof. Hier nutzten wir die Mittagszeit für eine Einkehr. Vom Waldhof ging es auf den Geschriebenstein, 884m ( höchster Berg des Burgenlandes). Wir hatten am Vortag schon entschieden, nicht den Weg nach Köszeg zu nehmen, sondern nach Lockenhausen abzusteigen, wo unser Auto für die Heimreise schon wartete. Es waren sechs schöne Tagesetappen, bestens markiert, auf schönen Wanderwegen.

Gerold Sprung

 
 
 

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