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Jänner bis März 2015

War das heuer wieder ein Winter! Durch seine fast frühlingshaften Temperaturen lud er förmlich zur Bewegung im Freien ein. Wie schon in den vergangenen Jahren benutzten wir für unsere Wanderungen ca. 50% unseres Wegenetzes. So konnten wir uns gleich von ihrem Zustand überzeugen. Durch den Eisregen Anfang Dezember wurden einige Stellen arg in Mitleidenschaft gezogen, aber die Schäden von den Grundeigentümern großteils wieder beseitigt, sodass diese Abschnitte wieder ohne Hindernisse begehbar sind. Ein weiterer unangenehmer Begleiter war einige Male der stürmische Wind. In unserer Vorschau auf das Winterprogramm wurde auch auf Änderungen der Wanderungen wegen schlechter Witterungsverhältnisse hingewiesen.

Zu Beginn des neuen Jahres, am Sonntag, den 4.1. wichen wir dem starken Westwind in geschütztere Lagen aus. Unser Weg führte zur Papstwarte und nach Rodingersdorf. 

Eine Woche später die gleichen Bedingungen, von Gars ging es mit Rückenwind nach Maiersch und windgeschützt zurück nach Buchberg und Gars.

Bei unserer Wanderung im Strassertal wurden wir noch einmal an den Winter erinnert. Sonnenschein, Sturmböen und Schneeschauer begleiteten uns auf dieser Wanderung.

Bei der Wanderung von Horn nach Breiteneich über das Jägerkreuz nach M.Dreieichen und zurück wurden wir von zwei entgegenkommenden Joggerinnen vor schlechten Bodenverhältnissen gewarnt. Aber da wir zeitlich unterwegs waren, war der Boden noch leicht gefroren und wir konnten das Gasthaus Vlasaty mit reinen Schuhen betreten und ein vorzügliches Mittagsmahl einnehmen. 

Am Sonntag, den 22.2. bei der Wanderung Krumau – Steinegg waren alle Wegabschnitte gut markiert, bis auf zwei kurze Stellen, die wir aber nicht ausbessern dürfen.

Bei idealem Wanderwetter erlebten wir eine Wanderung „Rund um Friedersbach“, geleitet von Franz Karl. Wir erwanderten, teilweise auf einsamen Waldwegen, die wie Fjorde eingeschnittenen Teile des Ottensteiner Stausees. Ein Dank an die Personen, die diesen Wanderweg beschildert haben. Hier gibt es kein Verlaufen.

Bei Gemeinde-Wanderwegen bemerkten wir, dass einige sehr sparsam ausgeschildert waren, hier waren Orientierungssinn und das nötige Kartenmaterial gefragt. Als Einheimischer kommt man zurecht – aber wie ergeht es einem Fremden? Gesamt gesehen waren es schöne Wanderungen in unserer näheren Umgebung. Trotzdem hörte ich mehrmals den Kommentar: Hier war ich noch nie.                                                                                                        

Gerold Sprung

 
 
 

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