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Traunstein 06. - 07.09.2008 (Traunstein)

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Hermann, Konstantin, Alex und unser poetischer Tourenleiter Andreas auf dem Weg zum Gipfel.

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Bald ist der Klettersteig geschafft.

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Konstantin hat sich tapfer gehalten und ist zu Recht stolz auf sich.

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Blick auf das Naturfreundehaus und den Traunsee im Hintergrund

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Abendstimmung am Traunsteingipfel

Traunstein 06. - 07.09.2008

Weitere Bilder unserer Tour

Ein Gedicht über die Über- und Umschreitung des Traunsteins

 

Liebe Wandrer lasst Euch sagen,

auf den Traunstein kann mans wagen;

bei klarer Sicht und Sonnenschein,

da ist der Traunstein wahrlich fein.

 

Drum nahm den Berg ich ins Programm,

weil man von oben viel sehen kann;

natürlich auch Berge doch nicht nur,

vor allem der See reizt und die Natur.

 

Und so Anfang September ging es dann,

zuerst ohne Birgit, Konstantin und Hermann,

mit Alex erst allein bergan;

die andren warn etwas früher dran.

 

Bei strahlend herrlich Himmelblau,

wir schwitzten bald wie eine Sau;

auf dem Naturfreundsteig, ders in sich hat,

vor allem seine Länge, die macht matt.

 

Doch mit ein paar Gschichtln hie und da,

schafftens bald alle, ja echt wahr;

oben durft unser Herz voll Stolze schlagen,

solln wir nun noch den Traunsteinsteig wagen?

 

Darüber ich lieber berichte nichts, nur dass,

bei jeder Tour man kann lernen was;

jedoch wir waren zum Verschwinden der Sonne,

am Gipfelkreuz, das war eine Wonne.

 

Dann rasch zrück zur Hütte, der Magen knurrt,

und zu spät bestellt, der Wirt auch murrt;

die Sperrstund noch lang auf sich warten ließ,

wie viel in dieser Nacht wirklich jeder schlief?

 

Am Sonntag früh Wolken heraneilen,

beim Frühstück wir nicht lange verweilen;

wir fast zur Mairalm runter rennen,

dort sich auch unsere Wege trennen.

 

Konstantin und Mama möchten zrück gleich zum See,

uns andere Drei rufts noch mal in d Höh;

im nun raschen Tempo wir rasen zur Scharten,

kennt da Hermann auch das Wort Warten?

 

Bald nach dem Laudachsee er ganz davon eilt,

ich eher der Typ, der auch gern mal verweilt;

und so mit Alex quer ich den Gschliefgraben,

die neuen Wege kann man ruhig wagen.

 

So kommen wir bald beim Hoisnwirt an,

die Birgit ist da, doch wo ist ihr Mann?

sein Fernbleiben uns erst nicht ganz klar,

er in der Kaltnbachwildnis noch war.

 

Nach kräftigem Mahle wir fahren dann heim,

in meinen Augen die Tour war sehr fein,

zu Hause ich von meinen Eltern erfahr,

der Eilige Hermann war mit, da wird Einiges klar.

 

Ich trotzdem mich freu schon wirklich sehr drauf,

wenn wir gemeinsam gehen wieder bergauf;

mit Euch zu wandern war toll und schön,

ich hoff wir uns bald am Berg wiedersehn.

 

Andreas Kranzl

 

 
 
 

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