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Dürrenstein (Dürrenstein)

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Zulauf des Lunzer Sees

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Beim Bestimmen der Pflanzen

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Mittagsrast beim Gipfelkreuz

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Die Kühe auf der Alm bewachten den Rastplatz

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Die Tier- und Pflanzenwelt beeindruckte auf dieser tollen Tour.
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Obersee 

Dürrenstein

KURZBERICHT VON HELENE:

Diese Wanderung ist schon länger auf meiner Wunschliste gestanden. Sie war doch ganz schön anstrengend durch die Hitze, aber nebenbei sehr interessant. Vor allem die Flora war so abwechslungsreich und vielfältig. Es ist schön zu dieser Jahreszeit in den Bergen zu sein und auch Gleichgesinnte kennenzulernen.

 

 

KURZBERICHT VON JOSEF:

Bei schönem Wetter fuhren wir zu dritt nach Lunz am See. Die Wanderung begann am Zulauf des See, um den Aufstieg zur Ybbstalerhütte über den Lechnergraben zu nehmen. Der Tourenleiter fand auch ohne genaue Markierung den richtigen Weg. Nächsten Morgen ging es bei herrlichem Wetter auf den Dürrenstein. Nach 2 Stunden machten wir beim Gipfelkreuz Mittagsrast. Es war ein sehr heißer Tag und wir kamen beim Abstieg über den Seenweg ganz schön ins schwitzen. Die Kühe bewachten auf der Alm leider den Getränkenachschub beim Rastplatz, von wo es vorbei am Ober- und Mittersee nur mehr bergab ging. Zum Abschluss ging es in der Lunzersee zu einem erfrischenden Bad.

 

 

KURZBERICHT VON ANDREAS (ALS TOURENLEITER):

Meine erste Tour als Tourenleiter, wie wird das wohl werden?

Nun im Großen und Ganzen hat alles gut geklappt. Die frühe Tourenplanung war etwas ungewohnt. Sich schon im Herbst Gedanken über Termin und das Wohin zu machen, eine neue Erfahrung. Die Vorbestellung des Quartier's ging aber ohne Probleme von statten. Etwas enttäuschend die geringen Anmeldezahlen - es sollte eine Familienwanderung bleiben.

 

Als Ursachen dafür vermute ich

- den Termin: genau zur Sonnenwende sind natürlich auch viele Festln

- meine Person: der unbekannte Tourenleiter

- die angegebenen Gehzeiten von 5-7 Stunden: die aber der Realität entsprochen haben.

 

Macht aber nix, so war es eine nette Testtour, um im Kurs gelerntes erstmals auszuprobieren:

- Gruppe zusammenhalten

- Pauseneinteilung

- Tempowahl

- Führungsverantwortung übernehmen (bei Eltern besonders schwer)

- usw.

 

Als Fazit kann ich sagen, dass ich mit meiner ersten Tour sehr zufrieden bin.

Am Wichtigsten ist natürlich das alles unfallfrei abgelaufen ist. Ich habe aber auch wichtige Erfahrungen gesammelt, die in die nächsten Touren einfließen werden.

 

 

KURZBERICHT VON ANDREAS (ALS BERGFAN)

Hey, endlich wieder mal auf einen gscheiten Berg. So kann man wohl meine Erwartungen an diese Tour zusammenfassen. Letztes Jahr war ich ja zuletzt im Juni so richtig in den Alpen am Ankogel und in Pinzgau. Seither kam aber nichts über die Voralpen hinausgehendes zustande. Dementsprechend erfreulich die tolle Wetterlage, strahlender Sonnenschein für beide Tage. Doch nicht nur die Sonne lachte vom Himmel, auch die Tier- und Pflanzenwelt beeindruckte auf dieser tollen Tour. Man glaubt ja gar nicht, was es alles zu sehen gibt, wenn man mit offenen Augen durch die Bergwelt wandert und sich die Zeit nimmt, dieses und jenes mal genauer zu betrachten. Das Einzige, das mir etwas leid tut ist, dass ich nicht die Ausrüstung für eine Nacht im Freien mit hatte. Am Noten hätte nämlich ein Bergfex-Pärchen ein Sonnwendfeier entzündet. Leider konnte ich dem aufgrund der einbrechenden Dunkelheit nicht mehr beiwohnen. Habe aber eine Wiederkehr im nächsten Jahr versprochen. Da haben wir also schon einen Fixtermin für 2009.

 

 

UNVOLLSTÄNDIGE NATURKUNDLICHE ZUSAMMENFASSUNG:

Tiere:

 

Amphibien

Ringelnatter (tot), Blindschleiche, Grasfrosch

Vögel

Alpendohle, Zilpzalp, Buchfink, Bachstelze, Meisen

Insekten

Milchfleck (Schmetterling), Mistkäfer, Rosenkäfer, Goldlaufkäfer, Schwebfliege, Marienkäfer

Säugetiere

Gemsen, Maus (über den Weg gezischt), Eichhörnchen, Kühe, Hunde (anderer Wandersleute), Hütten-Katze

 

Pflanzen: (vor allem Blumen)

 

Hahnenfußgewächse

Hahnenfuß (da gibt's viele), Alpen-Waldrebe (Klematis), Anemone, Eisenhut, Dotterblume, Schneerose, Trollblume

Korbblütler

Gänseblümchen, Wiesen-Wucherblume, Wiesenbocksbart, Löwenzahn, Flockenblume, Distel

Heidekrautgewächse

Heidelbeeren (leider noch ohne Beeren), Preiselbeeren, Almrausch

Rosengewächse

Hundsrosen, Seidelbast, Bach-Nelkenwurz

Wolfsmilchgewächse

Zypressen-Wolfsmilch

Lippenblütler

Fingerhut, Taubnesseln

Glockenblumengewächse

Teufelskralle

Schachtelhalme

Waldschachtelhalm

Liliengewächse

Einbeere, Germer

Primelgewächse

Schlüsselblume

Enziangewächse

diverse Arten

Orchiedeen

Knabenkraut

Farne

Wurmfarn

 

 

Andreas Kranzl

 
 
 

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