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Fossiliensuche (Herbst 2005 - Zeitreise in die Vergangenheit )

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Fossiliensuche

Da uns das Wetter am 17. September 2005 einen Strich durch die Rechnung gemacht hatte (es regnete sprichwörtlich aus allen Schaffeln), starteten wir einige Tage später einen neuen Versuch. Begleitet wurden wir von einem Student der Paläontologie, Stephan Müller. Er beschäftigt sich seit seiner Kindheit mit Fossilien und kennt die Gegend in- und auswendig. Bewaffnet mit Küberln, Schauferln und Pinseln ging dann die Wanderung los. Jetzt konnten alle ihrem Forscher- und Entdeckerdrang freien Lauf lassen. Nach einigen Metern waren wir schon beim ersten Fundort angelangt. Entlang des Weges fanden einige von uns mehrere versteinerte Zeugen der Urzeit. In diesem Gebiet schlängelte sich vor vielen, vielen Jahren einst ein Fluss. Daher konnten wir hier die verschiedensten Schnecken, Austern und Miesmuscheln finden. Der Sammlerdrang mancher Kinder wurde immer größer und dementsprechend schwer wurden in kurzer Zeit die mitgebrachten Kübeln und Taschen. Als wir in der kleinen Sandgrube ankamen, erklärte uns Stephan, was wir hier finden konnten und wie man richtig nach Fossilien sucht. Denn viele der Fossilien zerbrechen leicht, und man musste sehr vorsichtig nach ihnen graben. Stephan zeigte uns auch, wie man anschließend die gefundenen Stücke vorsichtig säubert und mit einem eigenen Mittel präpariert, damit die Funde nicht mehr so leicht zerbrechen konnten. Eifrig wurde nach Fossilien gebuddelt und die Funde mit Hilfe von Stephan bestimmt. Für die tolle Zeitreise in die Vergangenheit möchte ich Stephan nochmals im Namen aller herzlich danken, und hoffe, dass er uns nächstes Jahr wieder auf einer unserer Wanderungen begleiten wird!

 
 
 

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