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Die erste Nassfeldhütte des Alpenvereins Hermagor (Wegpunkt 9)

Die erste Nassfeldhütte des Alpenvereins Hermagor



Die Sektion wurde 1884 unter T. Menninger von Lerchenthal gegründet. Bereits 1886 war die 1. Nassfeldhütte errichtet, ein kleiner, massiver Bau, betreut von der legendären Hüttenwirtin Roßmann. Angeblich wollte ein reicher Spender eine Hütte auf dem Salzburger Nassfeld unterstützen – doch das Geld wurde - nachträglich sanktioniert – hier verbaut. Das Hüttenbuch führt sogar Besucher aus Grönland an, denn das Nassfeld war für seine Blumenwelt und die Geologie weithin bekannt. 1912 war die Hütte in schlechtem Zustand, es gab keine Benützungsbewilligung mehr und es wurde ein Neubau beschlossen. Die Hütte diente im 1. Weltkrieg als Munitionslager und verfiel nach und nach. 1928 war sie nur noch eine Ruine.

In unmittelbarer Umgebung der Hütte stand das Militärlazarett, die Fundamente sind heute noch deutlich sichtbar

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