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K.u.K. Soldaten auf der Watschiger Alm (Wegpunkt 14)

K.u.K. Soldaten auf der Watschiger Alm



Auf einem Foto und Postkarte von 1917 sind militärische Gebäude neben den Almobjekten zu sehen. Die Alm befand sich nicht am heutigen Standort, sondern nördlich davon am Fuße der Reppwand. Da das Militärlager 1916 durch Lawinen zerstört worden war, erfolgte danach ein Neubau in sicherer Lage im Bereich der Watschiger Alm. Davon ist nichts mehr zu sehen, das Gelände wurde durch Schipistenbauten nach 1970 erheblich verändert. Die gewaltigen Schneemengen ließen zu Ostern 1917 z. T. nur noch die Schornsteine aus dem Schnee ragen.

Das heutige Almgebäude geht auf die Zwischenkriegszeit zurück, damals wurden sehr viele Almhütten wegen der Kriegs- und Lawinenschäden neu errichtet. Almwirtschaft war und ist für die bäuerl. Betriebe sehr wichtig, hier wird u.a. der bekannte Gailtaler Almkäse produziert

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