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Die zweite Hütte des Alpenvereins Hermagor (Wegpunkt 11)

Die zweite Hütte des Alpenvereins Hermagor

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Wegen des irreparablen Zustandes der ersten Hütte wurde ab 1912 ein sehr schöner Holzbau von heimischen Handwerkern erstellt, wie von Zimmermeister Kolb (er stieg noch mit 90 Jahren außen auf den Hermagorer Kirchturm und starb mit nahezu 100 Jahren durch einen Verkehrsunfall; er war auch am Bau der evangelischen Schneerosenkirche von 1926 beteiligt), den Tischlereien Kury und Sölle.

Die Hütte konnte konnte 1914 eröffnet werden, wurde aber mit Ausbruch des 1. WK – Kriegserklärung Italiens 1915 - vom österr. Militär requiriert und durch die Auerniglawine am 12. 3. 1916 zerstört (42 Tote). Die verbliebenen Materialien wurden zum Stellungsbau verwendet.

 
 
 
 

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