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Werbung auf Google

So gelingt ihre Google-Anzeige

Wenn Sie bezahlte Werbung auf Google buchen, müssen Sie folgendes beachten, um nicht abgestraft zu werden.
Wenn Sektionen bezahlte Anzeigen auf Google buchen und dabei die Domain alpenverein.at/sektion/… oder eine private Domain verwenden, die aber darauf umgeleitet wird, kommt es zu einer sogenannten double serving-Situation innerhalb des Alpenvereins.

Wenn Sie eine eigene Domain verwenden, die nicht auf alpenverein.at/...umgeleitet wird, besteht diese Problematik nicht.

Double serving bedeutet, dass zwei Google Ads-Konten (z.B. Sektion und Hauptverein bzw. Sektion A und Sektion B) die gleiche Hauptdomain bewerben – nämlich alpenverein.at. In so einem Fall wird nur eine der beiden Werbungen geschalten. Welche, ist ein Geheimnis von Google. Im schlimmsten Fall könnte es von Google aber auch als ein Versuch gewertet werden, die Domain unrechtmäßig zu pushen. Dann verlieren alle (entweder von steigenden Preisen oder durch Sperren).

Es gibt dafür drei Lösungen

  1. Entweder Sektionen legen auf Kampagnenbasis eigene Landingpages unter einer eigenen Domain (nicht alpenverein.at) an, die dann auch eigens beworben werden können. Diese Kampagnenseiten können auf der jeweiligen Landingpage auf alpenverein.at verlinken. Der Link muss mit no-follow gekennzeichnet werden.
  2. Alle Ads werden zentral vom HV verwaltet, der z.B. festlegen könnte, dass Ads je nach Herkunft der IP unterschiedlich ausgeliefert werden. Das ist derzeit aber leider nicht möglich.
  3. Sektionen dürfen keine Google ads schalten. Auch das ist weder sinnvoll noch faktisch möglich.


Sinnvolle Alternative
Verzichte auf die Google Ads und investiere das geplante Budget stattdessen in Social Media Kampagnen (z.B. Mitgliederwerbung im Großraum X). Hierfür spricht die Eigenschaft des sogenannten „People based targeting“:

  • Facebook/Instagram Ads sind sehr gut auf einen physikalischen Standort einzugrenzen. Für die Sektion Alpenverein Linz kann bspw. als Standort = Linz gewählt werden und ein Radius von 20 km rund um die Stadt. Damit wäre schon mal ein Großteil der potenziellen Mitglieder in der Basis-Zielgruppe inkludiert – im Umkehrschluss, Personen außerhalb des geografischen Radius exkludiert – keine Streuverluste.
  • Das Durchschnittsalter bei Instagram liegt bei +/-25 Jahren, bei Facebok +/-45 Jahren. Die Altersgruppen überschneiden sich und sind hochrelevant für eine Alpenverein Mitgliedschaft.
  • Weiters kann die Zielgruppe durch Hinzufügen weiterer Merkmale (Interesse an Bergen, Natur, div. Sportaktivitäten wie Klettern usw., Interesse an anderen FB Seiten wie Nordkette, usw.) sehr spitz und für die Sektion hochrelevant definiert werden.
  • Wenn auf Social Media eine Link-Kampagne gestartet wird, kann als Landingpage direkt die www.alpenverein.at/sektion verwendet werden, ohne einen Konflikt zu verursachen.
  • Last but not least sind die Klickkosten bei Facebook in der Regel noch um einiges günstiger als bei Google.

Österreichischer Alpenverein | Olympiastraße 37, 6020 Innsbruck | T +43/512/59547 | E-Mail