Überblick / Inhaltsverzeichnis
Überblick
Termine im Jahresverlauf
Termine
PDF-Katalog
PDF
Funktionärs-Login
Login
Suche
Suche

Ausbildungsangebote

Auftrag der Alpenverein-Akademie

Alpenverein-Akademie

Die Alpenverein-Akademie bündelt den Bildungsauftrag des Alpenvereins. Sie steht für den gemeinsamen Willen aller Abteilungen ihre Bildungsarbeit zu professionalisieren und die Qualität stetig weiter zu entwickeln. Sie organisiert die Planung, Bewerbung, Administration und Evaluation der Bildungs- und bildungswirksamen Veranstaltungen des Alpenvereins. Die inhaltliche Kompetenz bleibt in den fachlich spezialisierten Abteilungen und Zentralstellen.

Arbeitsteilung zwischen Akademie und Abteilungen/Zentralstellen


Abteilungen / Zentralstellen

Alpenverein-Akademie

Planung

• Inhaltliche Kompetenz und Verantwortung,
• Auswahl der Kursleiter*innen,
• Vorschlag für Seminarstandort,

• Beauftragung, Honorierung, etc. der Kursleiter*innen
• Standorte buchen und abrechnen

Kommunikation

• Fachspezifische Printmedien (bergundsteigen, 3D, etc.)

• Präsentation der Bildungsveranstaltungen (Homepage, Kataloge, Werbemittel, Bildungs-Newslettern, Messen, Präsentationen, PR und Marketing)
• Kundenbetreuung

Durchführung

• Fachliche Betreuung
• Inhaltliche Konzepte evaluieren und weiterentwickeln
• Teams evaluieren und qualifizieren

• Organisation der Durchführung
• Betreuung der Kunden*innen und der LeiterInnen
• Evaluation Veranstaltung

Basis & Training

Alpine Kompetenz für Mitglieder (Foto: Düringer)
Alpine Kompetenz für Mitglieder (Foto: Düringer)

Ausbildungen in Top Qualität

  • Ausbildungskurse der Sektionen - Schulungen in allen Spielarten des Alpinsports
  • Junge Alpinist*innen: Youngsters - Kurse für Jugendliche die höher hinaus wollen
  • risk`n`fun - Risikooptimierung für Freeriden, Mountainbiken und Klettern
  • Sicher Klettern Tour - Mein Leben in deinen Händen
    Die Kurse aus dem Bereich Basis & Training stehen allen offen, selbstverständlich auch Menschen mit Beeinträchtigung/Handicap/Behinderung. Voraussetzung ist die mentale und körperliche Möglichkeit den jeweiligen Inhalt des Kurses zu folgen. Gerne beantworten wir individuelle Anfragen und beraten Sie persönlich.

 
 
Ausbildung für Mitglieder als Kernaufgabe der AV-Sektionen
Ausbildung für Mitglieder als Kernaufgabe der AV-Sektionen
 
 
 
 
Junge Alpinist*innen: Youngsters
Junge Alpinist*innen: Youngsters

Junge Bergsteiger*innen haben die Chance, erste Erfahrungen im alpinen Gelände zu sammeln, ihr Können mit erfahrenen Alpinist*innen zu verbessern und anspruchsvolle alpine Unternehmungen durchzuführen. Das ist Junge Alpinist!

14 - 20 Jahre
Junge Alpinisten YOUNGSTERS

Ausbildungen mit einer Portion Eigenveranwortung. Sei dabei bei den YOUNGSTERS und Grenzen verschieben!

18 - 22 Jahre
Junge Alpinisten TEAM

Das Junge Alpinisten TEAM ist zwei Jahre lang mit Weltklassealpinist*innen wie Lisi Steurer, Matthias Wurzer oder Much Mayr unterwegs. Eine einmalige Möglichkeit, sich sportlich und persönlich zu entwickeln.


Alle Infos auf www.jungealpinisten.at

 
 
risk´n´fun
risk´n´fun

risk'n'fun ist das Ausbildungsprogramm der Österreichischen Alpenvereinsjugend für die Bereiche:

  • Freeride
  • Klettern
  • Biken

Verschiedene, mehrtägige Ausbildungslevel stehen allen Interessierten zur Auswahl.

Rund um die inhaltlichen Säulen: "wahrnehmen - beurteilen - entscheiden" steht eigenverantwortliches Handeln und Entscheiden im Mittelpunkt. Viel Zeit im Gelände zeichnen die Tage bei risk'n'fun aus.

Zusätzlich können Sektionen des Österreichischen Alpenvereins das risk'n'fun Team für die Arbeit vor Ort anfordern.

Alle weiteren Infos unter www.risk-fun.com

Sicher Klettern Tour
Sicher Klettern Tour

Unsere Vision
Keine (schweren) Unfälle in Österreichs Kletterhallen!


Unsere Motivation
Sportklettern begeistert. Unfälle passieren - auch in Kletterhallen. Unfallursache Nummer 1 ist menschliches Versagen: Unachtsamkeit, ungenügende Beherrschung des Sicherungsgeräts, Geringschätzung der Risiken, Blackouts. Die Beachtung weniger Regeln kann gefährliche Bodenstürze verlässlich verhindern.


Unsere Strategie
Die Sicher Klettern – Tour ist eine weitere Initiative des Alpenvereins zur Unfallprävention im Klettersport. Sportklettertrainer*innen und Bergführer*innen aus dem Bundeslehrteam des Alpenvereins touren durch Österreichs Kletterhallen. Diese Expert*innen werden dein persönlicher Coach. Sie helfen dir, deine Sicherungstechnik beim Sportklettern zu verbessern und die elementaren Sicherheitsstandards zu üben. Bist du mit deinem Sicherungsgerät vertraut? Kannst du einen unerwarteten Sturz halten? Wir wollen dich überzeugen, dass Klettern ein Sport ist, der eine professionelle Risikoeinstellung voraussetzt. Und wir wollen dich dafür gewinnen, diese Einstellung in deinem Freundeskreis vorzuleben und dein Know how weiterzugeben.

Weitere Infos und Terminübersicht

 
 

Führen & Leiten

 
 
Führen & Leiten (Foto: Düringer)
Führen & Leiten (Foto: Düringer)

Alpine und pädagogische Qualifikation für das Führen und Leiten von Gruppen


  • GetReady - Vorbereitungskurse für Alpinteam und Jugendteam
  • Übungsleiter - Fundierte alpinsportliche Ausbildung
  • Update - Weiterbildung für Tourenführer*innen, Jugendleiter*innen und Familiegruppenleiter*innen
  • Instruktor - Ausbildung veranstaltet von den Bundessportakademien
  • SicherAmBerg [SAB] - Fachlich-didaktische Schulung für Multipikatoren
  • Publikumsroutenbau - Befähigt zum selbständigen Schrauben von Routen & Bouldern an künstlichen Kletterwänden
  • Gruppen leiten - kompetentes Handeln in verschiedenen Settings
  • Erste Hilfe & Notfallmanagement - Training für die Gruppenleitung im Outdoor-Bereich
  • Naturwissen & RespektAmBerg - Methodenvielfalt für Natur-Erleben
  • Bergsport & Gesundheit - Alpine Horizonte erweitern
  • Erlebnisorientierte Seminare - Praktische Methoden und Ideen für Tage draußen
  • Lehrgang Alpinpädagogik© - Leitungskompetenz in alpinen Naturräumen
  • Lehrgang Erlebnispädagogik - Die fundierte Weiterbildung für Pädagog*innen
  • risflecting© - Studienweg zur Risikopädagogischen Begleitung


Die Kurse aus dem Bereich Führen & Leiten stehen allen offen, selbstverständlich auch Menschen mit Beeinträchtigung/Handicap/Behinderung. Voraussetzung ist die mentale und körperliche Möglichkeit den jeweiligen Inhalt des Kurses zu folgen. Gerne beantworten wir individuelle Anfragen und beraten Sie persönlich.

 
 
GetReady (Foto: Düringer)
GetReady (Foto: Düringer)

Vorbereitungskurse für Übungsleiter-Ausbildungen

Wenn Sie sich den letzten Schliff holen wollen, um fit und gut vorbe­reitet in die Übungsleiter-Ausbildung zu gehen, dann gibt es mit GetReady das richtige Ausbildungsprogramm für Sie. Diese Kurse verlangen keine spezielle Vorbildung und haben für Funktionäre auch keine qualifi­zierende Funktion. Es gibt keinen Prüfungsdruck, dafür aber jede Menge Information.

Während das GetReady Programm einer­seits als intensives Vorbereitungsmodul für den Übungsleiter dienen soll, bietet es andererseits die Möglichkeit, in neue alpine Disziplinen hinein zu schnuppern und fördert so die alpine Diversität.

Allgemeine Kriterien für die Teilnahme an GetReady Kursen:

  • Mindestalter 16 Jahre
  • Körperliche und geistige Fitness
  • Neugierde und Interesse an den jeweiligen Kursinhalten
 
 
Übungsleiter im Alpenverein (Foto: Düringer)
Übungsleiter im Alpenverein (Foto: Düringer)

Fundierte alpinsportliche Grundausbildung für die Leitung von Gruppen

Übungsleiterkurse des Alpenvereins stellen im Modulsystem der Sportausbildung in Österreich den ersten formalen Ausbildungsschritt dar und bilden ein solides Fundament für alle weiterführenden Ausbildungen
(z.B. Instruktor). Mit dem Ausbildungsangebot zum Übungsleiter verfolgt der Alpenverein mittelfristig das Ziel, dass alpine Veranstaltungen in den AV-Sektionen ausschließlich von geschulten und geprüften Führungs­kräften (Tourenführer*innen) geleitet werden.


Die Evaluierung der Teilnehmer*innen erfolgt laufend über den gesamten Kurs. Ein transparenter Beurteilungskatalog mit 5 Schlüsselqualifikationen stellt eine objektive und klare Benotung der Teil­nehmer*innen sicher.


Der Schwerpunkt der Ausbildung liegt primär im Bereich Führungskompetenz, nicht im Bereich Lehrkompetenz. Der*die Übungsleiter*in ist eine nach einheitlichen Vorgaben ausgebildete Person, die befähigt ist, Alpenvereinsmitglieder und Alpenvereinsgruppen im jeweiligen Fachgebiet qualifiziert zu führen und auszubilden.


Die speziellen Zugangsvoraussetzungen für Übungsleiterkurse sind bei der detaillierten Beschreibung des jeweiligen Übungs­leiterkurses aufgelistet.


Allgemeine Kriterien für die Teilnahme an ÜL-Kursen:

  • Mindestalter 16 Jahre
  • Körperliche und geistige Fitness
  • Hohes Eigenkönnen und Erfahrung in der jeweiligen Sportart
  • Theoretisches Grundlagenwissen
  • Hohe Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft
  • Pädagogisches Geschick und soziale Kompetenz

Bei den meisten ÜL-Kursen (siehe Kursbeschreibungen) ist die alpine Erfahrung mit einem Tourenbericht zu belegen. Die Voraussetzung beim ÜL-Skihochtour ist die erfolgreich abgeschlossene Ausbildung ÜL-Skitour.

 
 
Update
Update

Weiterbildung exklusiv für Tourenführer*innen und Jugendleiter*innen
„Updaten“ heißt aktualisieren und verbessern. Techniken und Lehrmeinungen ändern sich, der Materialbedarf wird verfeinert, Normen diskutiert, das Wissen muss aufgefrischt werden. Neben Ihrer hochwertigen Qualifikation, wie sie die Übungsleiterausbildung darstellt, ist uns auch Ihre laufende Fortbildung als zentrale Akteure in den Sektionen ein großes Anliegen. Demnach dienen die Updates u. a. auch dazu, der Fortbildungspflicht für Tourenführer*innen – ein Kurs aus dem Angebot der Akademie in 4 Jahren – nachzukommen.

In dieser Fortbildung vermitteln wir Tourenführer*innen, Jugendleiter*innen und Familiengruppenleiter*innen den aktuellen Stand der Technik, Trends und Neuigkeiten im jeweiligen Bereich. Ein hilfreiches und relevantes Tool zur Qualitätssicherung der Angebote in den Sektionen / Alpenvereinen.

Das GetReady Ausbildungssegment, das für alle Alpinteam- und Jugendteam Mitglieder zugänglich ist, erlaubt uns, die bestehenden Updates inhaltlich zu schärfen und hinsichtlich der Vorqualifikationen einzugrenzen. Die Qualität der Lehrinhalte kann dadurch maßgeblich verbessert werden, da nur Teilnehmer*innen mit einer bestimmten Qualifikation zu den entsprechenden Updates zugelassen werden.

Webinare werden für die Tourenführer*innen Fortbildungspflicht nicht anerkannt.

 
 
Instruktor
Instruktor

Ausbildung zum staatlich geprüften Instruktor


Der staatlich geprüfte Instruktor ist die zeitlich und inhaltlich umfassendste Aus­bildung im Bergsportbereich in Österreich – sozusagen die „Meisterklasse“ für all jene, die ihren Führer- und Ausbilderjob unentgeltlich (ehrenamtlich) ausüben. Veranstalter dieser Lehrgänge sind die Bundessportakademien (BSPA) in Innsbruck, Linz, Wien und Graz. Die Ausbildung selbst, insbesondere die praktische Bergsport­ausbildung, erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den alpinen Verbänden. So arbeitet z. B. die BSPA-Innsbruck seit vielen Jahrzehnten sehr eng mit der Abteilung Bergsport des Alpenvereins zusammen und greift bei der Auswahl der Ausbilder unter anderem auf Mitglieder des Bundeslehrteams Alpin zurück.


Zielgruppe
Die Instruktoren-Ausbildung richtet sich an selbständige Bergsteiger*innen mit hohem Eigenkönnen in der jeweiligen Bergsport­art, die in Vereinen und Organisationen ihr Knowhow weitergeben – z.B. als Tourenführer*in, Jugend- und Familiengruppenleiter*in oder Lehrer*in. Tourenbericht, Eignungsprüfung und die Bestätigung des Vereins, Verbandes bzw. der Organisation sind Voraussetzungen für die Zulassung zur Ausbildung. Beim Instruktor Sportklettern-Breitensport (und derzeit nur bei diesem) wird zudem der erfolgreich absolvierte „Übungsleiter Sportklettern“ als Vorqualifikation verlangt.


Kosten & Förderung
Die Ausbildung zum staatlich geprüften Instruktor ist kostenlos, d. h. es ist kein Kursbeitrag zu entrichten. Zu tragen sind die persönlichen Kosten für Aufenthalt (HP), Nächtigung sowie die Reisekosten. Tourenführer*innen des Alpenvereins, die diese Ausbildung erfolgreich absolvieren, erhalten zudem rückwirkend die Aufenthaltskosten rück­erstattet.


Folgende Kurse werden angeboten:

  • Instruktor Wandern --> Instruktor Winterwandern
  • Instruktor Skitouren --> Instruktor Ski-Hochtouren
  • Instruktor Hochtouren
  • Instruktor Klettern-Alpin
  • Instruktor Sportklettern-Breitensport --> Instruktor Sportklettern-Leistungssport
  • Instruktor Mountainbike


Termine und Ausschreibungen auf www.bspa.at

 
 
SicherAmBerg [SAB]
SicherAmBerg [SAB]

SicherAmBerg [SAB]

Ausbildung, Service und Coaching für SAB-Kursleiter*innen


Unser Motto: „Beim Alpenverein lernen, wie Bergsport richtig geht.“


Unsere Definition: SicherAmBerg-Kurs ist eine Initiative des Alpenvereins (ÖAV) zur nachhaltigen Entwicklung von standardisierten Ausbildungskursen im Bereich Bergsport. Veranstalter von SicherAmBerg-Kursen sind die Alpenvereinssektionen, Zielgruppe sind Mitglieder. Der Hauptverein koordiniert die Entwicklungs¬arbeit und Kommunikation, stellt die Lehrmaterialien her und schult bzw. coacht die Kursleiter*innen.

Unser Ziel: Alpenvereinsmitglieder sollen in ihrer Sektion Bergsport-Know-how in Theorie und Praxis erwerben, um ihre bevorzugte Bergsportdisziplin sicher und eigenverantwortlich ausüben zu können. Um dieses Ziel zu erreichen, wurden von erfahrenen Alpinreferent*innen in Zusammenarbeit mit der Abteilung Bergsport zwei sich ergänzende Kurskonzepte entwickelt:


SAB-Basiskurse: Mitglieder erlernen Grundkenntnisse und -fertigkeiten für die jeweilige Bergsportdisziplin (z.B. Basiskurs KlettersteigSAB).

SAB-Spezialkurse: Kurse für Mitglieder mit Fokus auf disziplinübergreifende Aspekte im Bergsport (z.B. Notfall LawineSAB).


Unser Angebot zur Unterstützung von Sektionen bzw. Tourenführer*innen:

1. regelmäßig aktualisierte Unterlagen: Kursinfos, Lehrpläne, Präsentationen, Videos u.a.m.
Alle Unterlagen finden Sie im ePortal (SicherAmBerg):
https://eportal.alpenverein.at/eportal/

2. Veranstaltungen, um Sektionen bzw. Kursleiter*innen die Vorbereitung und Durchführung von Kursen zu erleichtern:

- Alpinteam-Updates: Kurz-Webinare zum jeweiligen SAB-Kurs, um die Tourenführer*innen auf den letzten Stand zu bringen.
- Sektionen-Webinare: für alle Sektionen, die den Theorieteil eines SAB-Kurses auslagern wollen.
- SAB-Kursleiter*in: praktische Fortbildung für Tourenführer*innen im Gelände und im Lehrsaal.
- SAB-Coaching: Ausbilder*innen aus dem Bundeslehrteam unterstützen das Alpinteam beim Kurs für Mitglieder vor Ort.

 
 
Publikumsroutenbau (Foto: Archiv Abteilung Bergsport)
Publikumsroutenbau (Foto: Archiv Abteilung Bergsport)

Publikumsroutenbau

Befähigt zum selbständigen Schrauben von Routen & Bouldern an künstlichen Kletterwänden

Im Bouldermodul befassen Sie sich speziell mit dem Bau von Bouldern. Sowohl von klassischen Bouldern für Boulderräume und Trainingswände als auch dem Farbboulderbau, wie sie in modernen Boulderhallen mittlerweile Standard sind. Weiters geht es um die Themen Sicherheit und Normen, Klettertechnik und Bewegungslehre sowie recht- und haftungsrelevante Inhalte.

Nach Abschluss des Bouldermoduls ist man berechtigt am Vorstiegsmodul teilzunehmen. Dieses Modul beschäftigt sich mit dem Routenbau an Vorstiegswänden und der dazu nötigen Seiltechnik. Es schließt mit einer Prüfung ab. Mit dieser erhalten Sie die C-Lizenz, die Sie befähigt, selbständig Routen in Kletterhallen zu schrauben.

 
 
Gruppen leiten-Seminare (Foto: Jakob Kalas)
Gruppen leiten-Seminare (Foto: Jakob Kalas)

Gruppen leiten-Seminare

Kompetentes Leitungs-Handeln in verschiedenen Settings

Eine Gruppe von Menschen zu beg-leiten ist eine wunderbare Aufgabe. Unsere Seminare bereiten Sie durch Theorie und Praxis auf diese Leitungsrolle vor.

Sie erhöhen Ihr praxisbezogenes Know-how und Ihre Handlungssicherheit im Umgang mit Gruppen.

 
 
Erste Hilfe & Notfallmanagement (Foto: G. Hupfner)
Erste Hilfe & Notfallmanagement (Foto: G. Hupfner)

Erste Hilfe & Notfallmanagement

Notfalltraining für die Gruppenleitung im Outdoor-Bereich

Im Notfall kompetent sein – ein gutes Gefühl für Leitung und für Teilnehmer*innen. Bei einem Missgeschick mit Verletzungsfolge spielt nicht nur die Verletzungsart, sondern auch das Gelände, die Kooperation mit dem Rettungsdienst und die Gruppensituation eine entscheidende Rolle. Neben Ersthelfer­fähigkeiten zählt vor allem die eigene Notfallkompetenz im Spannungsfeld von „Unfall-Leitung-Gruppe“. Diese Notfall­kompetenz erhalten Sie in unseren Erste Hilfe & Notfallmanagement-Kursen.


Aufbau
Die sieben Ausbildungstage gliedern sich in zwei Module. Der Besuch des Basiskurses steht allen Interessierten offen, für die Teilnahme am Aufbaukurs wird der Besuch des Basiskurses (oder vergleichbarer Aus­bildungen) voraus gesetzt. Zusätzlich bieten wir im Zweijahres-Rhythmus abwechselnd Vertiefungs­seminare an.


Abschluss
Bei erfolgreicher Teilnahme an Basis- und Aufbaukurs erhalten die Absolvent*innen das Zertifikat „Erste Hilfe & Notfallmanagement“ des Österreichischen Alpenvereins.

 
 
Naturwissen (Foto: Reitler)
Naturwissen (Foto: Reitler)

Naturwissen & RespektAmBerg

Impulse für respektvolles Natur-Erleben

Vielfalt ist Reichtum - dies gilt ganz besonders für die Möglichkeiten der Naturerfahrung. Unterschiedlichste Zugänge und Gestaltungsmöglichkeiten spiegeln sich daher in unseren Naturwissen-Seminaren rund um Natur und Wildnis. Eine wahre Fundgrube für Sie als kreative und offene Gruppenleiter*innen.

NEU: Unter dem Titel „RespektAmBerg“ soll für ein natur- und sozialverträgliches Miteinander am Berg geworben und Konflikten vorgebeugt werden. Erstmals werden 2023 RespektAmBerg-Kurse angeboten, bei denen Sie Informationen und Know-how für ein nachhaltiges Natur-Erleben erarbeiten – wichtige Impulse für die zukünftige Planung Ihrer Angebote.

Ebenfalls Teil dieser Initiative: Tourenführer*innen, Jugend- und Familiengruppenleiter*innen können Updates in den Bereichen

  • Bergwandern
  • Schneeschuhwandern
  • Skitouren
  • Sportklettern

besuchen, die sich naturkundlichen Schwerpunkten widmen.
Weitere Informationen zu RespektAmBerg finden Sie hier.

 
 
Bergsport & Gesundheit (Foto: Düringer)
Bergsport & Gesundheit (Foto: Düringer)

Bergsport & Gesundheit

Alpine Horizonte erweitern
Gesundheit ist allen wichtig. Bewegung in der Natur und in der Gruppe unterstützen dabei. Unsere „Bergsport & Gesundheit“ Seminare sind vielfältig. Die Inhalte bewegen sich abseits von Leistungssport oder Schwierigkeitsgraden, bieten Ihnen unterschiedlichste Aspekte und ermöglichen neue Perspektiven.


Die Seminare stehen gleichermaßen für persönlichen Erfahrungszuwachs wie für gezielte Weiterbildung. Sie bieten Ihnen Impulse für das private Unterwegs-Sein sowie für Ihre Arbeit mit Gruppen.

 
 
Erlebnisorientierte Seminare (Foto: Düringer)
Erlebnisorientierte Seminare (Foto: Düringer)

Erlebnisorientierte Seminare
Praktische Methoden und Ideen für Tage draußen
Wir lernen beim gemeinsamen Tun, beim Unterwegs sein und beim spielerischen Handeln alles was wir für die praktische Arbeit mit Gruppen brauchen. Ob mit Kindern oder Jugendlichen, ob mit oder ohne Behinderung, ob in der Kletterhalle oder unterm Sternenhimmel. Die Anregungen sind vielfältig. Die meisten Seminare können als Teil der Jugendleiter*innen-/ Familiengruppenleiter*innen Ausbildung oder Lehrgangs Alpinpädagogik© verwendet werden.

 
 
Alpinpädagogik
Alpinpädagogik

Lehrgang Alpinpädagogik

Dieser Lehrgang ist von aufZAQ qualitätsgesichert und im Nationalen Qualifikationsrahmen (NQR) dem Niveau IV zugeordnet.

Gruppen in alpiner Natur beg-leiten: Das ist das Anliegen des Lehrgang Alpinpädagogik. Als Beg-Leiter*in schaffen Sie Raum für persönliche Entwicklung, geben Zeit für Naturbeziehung und ermöglichen intensive Erlebnisse. Sie lernen Beziehungsprozesse zwischen Menschen und Natur zu unterstützen und festigen Ihr Know-how in ausgewählten Natursportarten.


Je nach Interesse stehen folgende Schwerpunkte zur Auswahl:
- Jugendarbeit
- Inklusion
- Kinder & Familie


Zielgruppe
In erster Linie werden Interessierte aus der haupt- und ehrenamtlichen Familien-, Kinder- und Jugendarbeit angesprochen, die Interesse an Bewegung, Natursport, kreativem Gestalten und unterwegs sein in der Natur haben. Der Lehrgang eignet sich besonders zur vertiefenden Qualifikation von Familien- und Jugendleiter*Innen des Österreichischen Alpenvereins, da diese mit ihrer Funktionär*innenausbildung bereits einen großen Teil des Lehrgangs absolviert haben.

Einstieg
Beim Lehrgang Alpinpädagogik ist ein ständiger Einstieg möglich. Eine offizielle Anmeldung zum gesamten Lehrgang gibt es in dieser Form nicht. Sobald Sie ihr Schwerpunktthema wählen, buchen sie die jeweiligen Kurse. Damit ist der Lehrgang Alpinpädagogik flexibel aufgebaut, Sie gestalten ihren Lernerfolg nach eigenen Erwartungen, Wünschen und Zielen.

Schwerpunkt Jugendarbeit
Für Interessierte aus der haupt- und ehrenamtlichen Jugendarbeit, die ihre Arbeit mit Jugendlichen und Gruppen erlebnisreich gestalten wollen.

Schwerpunkt Inklusion
Für Interessierte aus der Jugend- und Familienarbeit die sich mit inklusiven Ansätzen in der Freizeitarbeit beschäftigen und entsprechende Angebote konzipieren wollen.

Schwerpunkt Kinder & Familie
Für alle, die gern mit Kindern draußen unterwegs sind: Erzieher*innen, Kindergartenpädagog*innen, Lehrpersonen, Mütter und Väter (und solche, die es werden wollen), Großeltern, Onkel und Tanten. Mit ihren Begleiter*innen sind Kinder von drei bis zwölf Jahren eingeladen.

Dauer
Der Lehrgang dauert je nach gewählten Seminaren 21 bis 26 Tage. Das Praxisprojekt dient der vertiefenden Beschäftigung mit den Lehrgangsinhalten und ist Voraussetzung für den erfolgreichen Abschluss. Wir empfehlen, den Lehrgang innerhalb von vier Jahren zu abzuschließen

Anerkennung von Ausbildungen
Es können bereits vorhandene, extern erworbene Qualifikationen (zum Beispiel staatl. geprüfte*r Bergwanderführer*in, zertifizierte erlebnispädagogische Ausbildungen, Jugendleiter*in JDAV, etc.) nach Einzelfallprüfung anerkannt werden. Diese müssen nachweisbar qualitätsvoll und in mindestens äquivalentem zeitlichem Umfang erworben sein.

Ausführliche Detailinformationen zum Lehrgang

 
 
Erlebnispädagogik
Erlebnispädagogik

Fachhochschullehrgang Erlebnispädagogik

Die fundierte Weiterbildung für erlebnispädagogische und erlebnistherapeutische Prozessbegleitung

Der Lehrgang qualifiziert für die erlebnispädagogische und erlebnistherapeutisch orientierte Prozessbegleitung in den Handlungsfeldern Sozialer Arbeit, Pädagogik und Therapie.

Erlebnispädagogik nutzt den „Erfahrungsraum Gruppe – Natur – Ich“, um Verhaltensdefizite auszugleichen und wichtige persönliche Kompetenzen, wie den Umgang mit Risiken oder die Einschätzung der eigenen Fähigkeiten zu fördern. Konkrete, handlungsorientierte, ganzheitlich erfahrbare Aktivitäten und Projekte sind für Kinder und Jugendliche und Erwachsen attraktiv und eröffnen adäquate Reflexionsräume. Speziell in der Jugendarbeit können durch Erlebnis und Reflexion wesentliche Entwicklungsimpulse ermöglicht werden. Erlebnispädagogik eignet sich besonders im psychosozialen Feld als ergänzendes Handlungskonzept.

Zielgruppe

  • Einstiegsseminar: Die Teilnahme am ersten Seminar steht allen Interessierten mit entsprechendem fachlichem Hintergrund offen. Dieses Seminar wird einzeln gebucht.
  • Zertifikatslehrgang und FH-Lehrgang: Fachkräfte aus sozialen, pädagogischen und therapeutischen Handlungsfeldern, die eigenverantwortlich erlebnispädagogische und erlebnistherapeutisch orientierte Prozesse begleiten wollen.
 
 


risflecting
risflecting

risflecting

Internationaler Studienweg zur risikopädagogischen Begleitung

Der risflecting® Lehrgang vermittelt die Grundlagen der Rausch- und Risikopädagogik. Er lädt ein, jene Schritte zu entwickeln, die Jugendliche dabei begleiten können, Balance im Umgang mit Rausch und Risiko zu finden. Denn das Bedürfnis nach Risikosituationen und rauschhaften Erfahrungen ist im Menschen verankert, ihm wird täglich millionenfach auf verschiedenste Weise nachgegangen. Das ruft nach Auseinandersetzung und Kultivierung. Risflecting®, ein pädagogisches Kommunikationsmodell, entwickelt Strategien, die Jugendlicheund Erwachsene unterstützen, mit Rausch- und Risikosituationen bewusst umzugehen.


Aufbau des Lehrgangs
Der Entwicklungsweg gliedert sich in die Etappen „Basics“, „Intensive“, "Certificates“. Der Abschluss des Lehrgangs wird nach Abgabe einer Lehrgangsreflexion mittels Zertifikat durch die Träger bestätigt. Damit sind Absolvent*innen als risikopädagogische*r Begleiter*innen berechtigt, den risflecting-Ansatz in ihrem Handlungsfeld anzuwenden und weiterzuentwickeln.


Dialoggruppe
Der Lehrgang wendet sich an in der Jugendarbeit Tätige, die Jugendliche auf ihrem Weg zu Handlungskompetenz in Rausch- und Risikosituationen begleiten.

Die Detailinformationen finden Sie auf der Homepage www.risflecting.at

 
 

Camps & Schule

 
 
Sommercamps - Freunde treffen
Sommercamps - Freunde treffen

Hast du diesen Sommer schon was vor?

Auf die Plätze, fertig los! Raus in die Natur und rein ins Abenteuer mit der Alpenvereinsjugend. Der kommende Sommer ist dein Sommer! Verbringe ihn mit deinen Freund*innen im Zelt oder auf der Hütte, beim Kajakfahren, Klettern und Raften. Oder starte dein eigenes Abenteuer im Wald, am Bach, beim Übernachten im Freien. Auch dein Entdeckergeist ist gefragt – welches Tier hat diese Spuren hinterlassen? All diese Abenteuer, Entdeckungsreisen und noch viel mehr kannst du bei unseren fast 50 Sommercamps in ganz Österreich erleben. Die schönsten Fleckchen des Landes und unser cooles Team erwarten euch!

Handicaps sind kein Hindernis!
Teilnehmer*innen mit geringen Beeinträchtigungen sind herzlich bei allen Veranstaltungen willkommen. Auch für spezielle Bedürfnisse von Teilnehmer*innen bieten wir euch ein maßgeschneidertes Programm.

Unsere Qualitätsstandards: Verbindliche Teilnehmerschlüssel, bestens ausgebildete Teams, klare Regeln bezüglich Sicherheit und Jugendschutz. Die nachhaltige Planung und Durchführung unserer Camps ist eine Grundvoraussetzung für unsere Arbeit mit jungen Menschen.

Also nichts wie ab in den Sommer mit der Alpenvereinsjugend! Wir freuen uns auf euch!

 
 
Bergferien
Bergferien

Urlaub für die ganze Familie - familienfreundliche Alpenvereinshütten
Ihr wollt mit neuen Freundinnen und Freunden die Bergwelt erkunden? Ihr habt Lust auf Felsen zu kraxeln und wollt selbstgemachtes Stockbrot und den besten Kaiserschmarrn der Welt essen? Macht mit bei den Bergferienauf unseren Alpenvereinshütten!

Auf unseren Hütten gibt es vieles zu entdecken: Wiesen, Kräuter und Tiere, blaue Seen und wilde Bergbäche, Kletterfelsen und eindrucksvolle Gletscher – hier ist für alle etwas dabei.

Die Bergferien-Hütten sind Teil der Kampagne Mit Kindern auf Hütten und bieten von Juni bis Oktober Bergferienwochen mit Halbpension und Programm für die ganze Familie.

Familien können bei den teilnehmenden Hütten aktionsreiche Bergferienprogramme buchen, die von den Hüttenwirtsleuten individuell und mit viel Liebe zum Detail ausgearbeitet wurden. Alle Hütten garantieren die familienfreundlichen Qualitätsstandards der Alpenvereine in Deutschland, Österreich und Südtirol.

 
 

Angebote für Schulen

 
 
Schulprogramme
Schulprogramme

Schulprogramme

Die Schulprogramme der Alpenvereinsjugend sind spannend, kreativ und abwechslungsreich. Programme zu den Themen- feldern „Persönlichkeits- entwicklung“, „Naturbeziehung“, „Gesundheitsförderung“ und „English in action“ lassen keine Wünsche offen. Und wenn doch, dann gestalten wir auf Anfrage ein individuelles Angebot.



Anton-Karg-Haus
Anton-Karg-Haus

Schulklassenfreundliche Hütten

Die Sektionen des Alpenvereins führen viele Hütten. Einige davon sind besonders geeignet für den Aufenthalt mit Schulklassen. Umgebung, Wirtsleute und die Hütte selbst erfüllen vereinbarte Qualitätsstandards, die die Hüttentage zu einem besonderen Erlebnis werden lassen.
Im Hüttenfinder findet man mittels dem entsprechenden Symbol die schulklassenfreundlichen Hütten.


Klettern macht Schule
Klettern macht Schule

Klettern macht Schule

Klettern ist mehr als nur Sport! Wir wollen dich mitnehmen und dir zeigen wie vielfältig die Bewegung in der Vertikalen sein kann. Eure Schulklasse kann sich zu dieser Aktion anmelden und statt dem Turnunterricht mit dem Lehrer in die Kletterhalle kommen. Dort stehen euch zwei ausgebildete Alpenvereinskursleiter zur Verfügung.

 
 

Verein & Funktion

 
 
Haupversammlung Schladming 2019 (Foto: Benedikter)
Haupversammlung Schladming 2019 (Foto: Benedikter)

Aus- und Weiterbildungen für Alpenvereinsfunktionär*innen

  • Bergsport - Qualifikationen für Tourenführer*innen und Alpinreferent*innen
  • Hütten & Wege - Weiterbildung für Wege-, Hüttenwarte und Hüttenwirt*innen
  • Jugend - Ausbildung für Jugend und Familienarbeit
  • Naturschutz - Lehrgang und Weiterbildung für Naturschutzreferent*innen
  • Öffentlichkeitsarbeit - Den Alpenverein ins Gespräch bringen
  • Vereinsleitung & Führungskräfte - Fortbildung für Sektionsvorstände und Sektionsmitarbeiter*innen
  • Vereinsverwaltung - Seminare für Sektionsmitarbeiter*innen

Die Kurse aus dem Bereich Verein & Funktion stehen allen offen, selbstverständlich auch Menschen mit Beeinträchtigung/Handicap/Behinderung. Voraussetzung ist die mentale und körperliche Möglichkeit den jeweiligen Inhalt des Kurses zu folgen. Gerne beantworten wir individuelle Anfragen und beraten Sie persönlich.

 
 
auf Hochtour (Foto: Larcher)
auf Hochtour (Foto: Larcher)

Qualifikation für Tourenführer*innen und Alpinreferent*innen

„Es ist Zweck des Vereines, das Bergsteigen, alpine Sportarten und das Wandern zu fördern und zu pflegen (...), die Schönheit und Ursprünglichkeit der Bergwelt zu erhalten, die Kenntnisse über die Gebirge zu erweitern und zu verbreiten und dadurch auch die Liebe zur Heimat zu pflegen ….“
Die Satzung des Alpenvereins stellt klar, dass es die gemeinsamen „Tage draußen“ am Berg sind, in denen der Vereinszweck seinen unmittelbarsten Ausdruck erfährt. Damit kommt den Programm-Angeboten in den Sektionen ein überragender Stellenwert und dem „Alpinteam“ eine bedeutende Aufgabe mit hoher Verantwortung und gesellschaftspolitischer Relevanz zu.

• Alpinteam: Tourenführer-Anwärter*innen und Tourenführer*innen bilden – zusammen mit dem Alpinreferenten als deren Leiter*in und Vertreter*in im Sektionsvorstand das Alpinteam einer Sektion. In ihrer Zuständigkeit und Verantwortung liegt das bergsportliche Sektionsprogramm – die Planung, Kommunikation, Gestaltung und Durchführung von Führungstouren und Ausbildungskursen für vorrangig erwachsene Alpenvereinsmitglieder.

• Alpinreferent*in: Als Mitglied des Sektions-Vorstandes und Chef*in des Alpinteams ist sie*er für alle den Bergsport betreffenden Vorhaben in der Sektion zuständig. Der Arbeitsschwerpunkt besteht darin, gemeinsam mit dem Alpinteam ein attraktives Bergsportprogramm (Gemeinschaftstouren, Kurse) für die Mitglieder der Sektion zu planen und in hoher Qualität umzusetzen.

• Tourenführer*in: Gemeinsam unterwegs sein. Am Berg. Draußen. Beim Sportklettern auch Indoor. Skitour. Bergwandern. Gletschertour. Lawinenkurs. Knotenkunde. Klettersteig. Sie teilen unsere Meinung, dass die Alpenvereinsidee in der Bewegung – Gehen, Steigen, Klettern, Skifahren – und in der Gemeinschaft ihren Kristallisationspunkt hat? Die Bedeutung von Aus- und regelmäßiger Fortbildung muss man Ihnen nicht lange erklären? Verantwortung für andere übernehmen ist für Sie keine unzumutbare Pflicht – im Gegenteil: Sie können Spaß, Befriedigung und Selbstwert daraus gewinnen, anderen Ihre Erfahrung und Ihr Know-how zur Verfügung zu stellen? Ja! Dann herzlich willkommen im Alpinteam Ihrer Sektion! Mehr als 4.000 Tourenführer*innen bilden heute die größte Funktionärsgruppe im Alpenverein. Zusammen mit dem Alpinreferent*innen bilden sie das Alpinteam einer Alpenvereinssektion. Gemeinsam ein attraktives und hochwertiges „Alpenvereinstouren sind ein Qualitätsprodukt“-Touren und -Kursprogramm zu planen und durchzuführen, bildet ihren Aufgabenschwerpunkt.

• Tourenführer-Anwärter*in: Die Tourenführer-Reform machte die Einführung der Funktion „Tourenführer-Anwärter“ sinnvoll. Diese kann von der Sektion im „ÖAV-Office“ frei vergeben werden. "Tourenführer-Anwärter" sind vollwertige Mitglieder im Alpinteam und mit unterstützenden oder auch selbständigen Aufgaben bei Führungstouren oder Ausbildungsveranstaltungen betraut. Was darf ein*e Tourenführer-Anwärter*in: Alles, alles was sie*er kann! Entscheidend ist, dass Eigenkönnen, Erfahrung und Risikobewusstsein die seriöse Übernahme von Führungsverantwortung bei Bergsportveranstaltungen gewährleisten.

 
 
Michael Larcher - Abteilung Bergsport (Foto: Archiv Abteilung Bergsport)
Michael Larcher - Abteilung Bergsport (Foto: Archiv Abteilung Bergsport)

Als Mitglied des Sektions-Vorstandes und Chef*in des Alpinteams ist die*der Alpinreferent*in für alle den Bergsport betreffenden Vorhaben in der Sektion zuständig. Der Arbeitsschwerpunkt besteht darin, gemeinsam mit dem Alpinteam ein attraktives Bergsportprogramm (Gemeinschaftstouren, Kurse) für die Mitglieder der Sektion zu planen und in hoher Qualität umzusetzen.

 
 
Tourenführerausbildung
Tourenführerausbildung

Ausbildung und Fortbildung für Tourenführer*innen

Seit 2012 ist die Funktion Tourenführer an eine Bergsport-Qualifikation gebunden und kann nur mehr an Mitarbeiter*innen vergeben werden, die eine Ausbildung zum Übungsleiter oder Instruktor oder eine äquivalente Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben. Folgende Ausbildungen werden als Qualifikation für die Funktion Tourenführer*in anerkannt:


Ausbildung „Übungsleiter“ (ÜL)

  • ÜL-Alpinklettern
  • ÜL-Seniorenalpinklettern
  • ÜL-Bergwandern
  • ÜL-Seniorenbergwandern
  • ÜL-Bouldern
  • ÜL-Eisklettern
  • ÜL-Familienbergsteigen
  • ÜL-Freeride
  • ÜL-Hochtouren
  • ÜL-Seniorenhochtouren
  • ÜL-Klettersteig
  • ÜL-Mountainbike
  • ÜL-Schneeschuhwandern
  • ÜL-Skilauf
  • ÜL-Skitouren
  • ÜL-Seniorenskitouren
  • ÜL-Skihochtouren
  • ÜL-Sportklettern
  • ÜL-Publikumsroutenbau
  • ÜL-Wildnistrekking


Ausbildung „staatlich geprüfter Instruktor“ (I)

  • I-Wandern/Winterwandern
  • I-Klettern-Alpin
  • I-Sportklettern-Breitensport/Leistungssport
  • I-Skitouren/Snowboardtouren, I-Ski-Hochtouren
  • Skiinstruktor
  • I-Hochtouren,
  • I-Mountainbike & Radtouren

Adäquate Ausbildungen
Als äquivalente bzw. höhere Qualifikationen werden anerkannt:

  • Zivil-, Heeres- oder Polizeibergführer (Veranstalter: VÖBS, BMLVS, BMI)
  • Bergwanderführer (Veranstalter: Bergsportführerverbände der Bundesländer V, T, K, St)
  • Bergretter mit abgeschlossener Ausbildung (Veranstalter: ÖBRD-Landesleitungen)
  • Wanderführer plus Intensivmodul (Veranstalter: VAVÖ)
  • Fachübungsleiter (Veranstalter: DAV)

Fortbildung
Die Funktion Tourenführer ist seit 2012 mit einer Fortbildungspflicht verknüpft: Tourenführer*innen sind eingeladen, alle vier Jahre eine Bildungsveranstaltung aus dem Programmsegment „Führen und Leiten“ und "risk´n´fun Sessions" der Alpenverein Akademie zu besuchen.

Webinare werden für die Tourenführer*innen Fortbildungspflicht nicht anerkannt.

Instruktoren-Ausbildungen - Termine und Ausschreibungen unter www.bspa.at

Infos für Sektionen zur Tourenführerausbildung

 
 
Georg und Wolfgang - alpenvereinaktiv.com
Georg und Wolfgang - alpenvereinaktiv.com

... ist das gemeinsame Tourenportal von Deutscher Alpenverein (DAV), Österreichischer Alpenverein (ÖAV) und Alpenverein Südtirol (AVS). Es ist eine Informationsplattform für (Berg-)Touren und offen für alle, unabhängig ob eine Alpenvereinsmitgliedschaft besteht oder nicht. Der Fokus des Portals liegt auf Bergunternehmungen wie Wandern, Bergtouren, Hochtouren, Klettern, Mountainbiken, Skitouren und Schneeschuhwanderungen in den Ostalpen. Grundsätzlich können Touren weltweit eingegeben werden.

Die Tourenbeschreibungen kommen über zwei Kanäle in das Portal:

Über Eingaben der Portal-Gemeinschaft - jede*r kann der Community beitreten, eine einfache Registrierung über die Startseite genügt und schon können Sie Tourenbeschreibungen ausfüllen und veröffentlichen.

Über AV-Sektionen - jede Alpenvereinssektion kann selbst über einen speziellen Zugang Tourenbeschreibungen hochladen. Diese Tourenbeschreibungen kommen von geschulten und erfahrenen Sektionsmitgliedern und sind mit einem Gütesiegel (Wort-Bild-Marke von alpenvereinaktiv.com) gekennzeichnet. Interessierte Sektionen wenden sich bitte gerne an das Team von alpenvereinaktiv.com: georg.rothwangl@alpenverein.at

Neben den Tourenbeschreibungen gibt es „Aktuelle Bedingungen“. Diese können ebenfalls von der Community gepostet werden und geben in wenigen Worten und mit Bildern Auskunft über die derzeitigen Verhältnisse im Gelände. So können Sie rasch die vorherrschenden Bedingungen erkunden.

 
 
Bohrhaken setzen (Foto: Archiv Abteilung Bergsport)
Bohrhaken setzen (Foto: Archiv Abteilung Bergsport)

Um in bestehenden Klettergärten ein gewisses Maß an Sicherheit zu bieten, engagieren sich immer mehr Sektionen in deren Sanierung und Halterschaft. Bei dieser Schulung erörtern wir gemeinsam die organisatorischen und fachlichen Rahmenbedingungen. Sie finden Antworten auf spannende Fragen wie: Was ist ein Klettergartenhalter? Wer darf Routen einbohren bzw. sanieren? Welche Normen gelten und was für Material darf ich verwenden? Sie erfahren alles über die verschiedenen Hakentypen und über das richtige Hakensetzen im Fels.
Der Praxisteil erfolgt vorzugsweise im Sektionseigenen Klettergarten
Inhalt:

  • Materialkunde
  • Sicherheit und Normen
  • Setzanleitungen
  • Routenverlauf
  • Ethik hinsichtlich Routensanierung
  • Praxis

Voraussetzungen:

  • Mindestalter 16 Jahre
  • Körperliche und geistige Fitness
  • Eigenkönnen: Kletterniveau 6b und viel Kletterpraxis
  • Solide seiltechnische Fertigkeiten zum Arbeiten am Seil
  • Vollständige Ausrüstung!

Die Ausbilder*innen vom Bundeslehrteam Alpin kommen auf Anfrage der Sektion vor Ort.
Kursdauer: 2 Tage
10 Teilnehmer pro Trainer
Ausrüstungsliste

Abwicklung und Kosten siehe unter Förderung für Sektionskurse

 
 
Klettersteige (Foto: SALEWA)
Klettersteige (Foto: SALEWA)

Bei dieser Schulung behandeln wir allgemein rechtliche Aspekte und die neue Klettersteignorm EN 16869 sowie deren Auswirkungen auf bestehende Wege und auf die praktische Umsetzung bei Neubau.
Des Weiteren erhalten Sie zahlreiche praktische Anleitungen zur Wartung und Sanierung von seilgesicherten Wegen.
Der Praxisteil erfolgt vorzugsweise auf einem betroffenen Wegstück im Betreuungsbereich der Sektion.
Inhalte:

  • Materialkunde
  • Sicherheit und Normen
  • Rechtliche Bestimmung bei versicherten Steigen und Klettersteigen
  • Setzanleitungen
  • Routenverlauf
  • Praxis

Voraussetzungen:

  • Mindestalter 16 Jahre
  • Körperliche und geistige Fitness
  • Eigenkönnen: Trittsicherheit, Erfahrung beim Begehen von Klettersteigen
  • Seiltechnische Fertigkeiten zum Arbeiten am Seil
  • Vollständige Ausrüstung!

Die Ausbilder*innen vom Bundeslehrteam Alpin kommen auf Anfrage der Sektion vor Ort.
Kursdauer 2 Tage
maximal 10 Teilnehmer pro Trainer


Abwicklung und Kosten siehe unter Förderung für Sektionskurse

 
 
Alte Ausrüstung  (Foto: Norbert Freudenthaler)
Alte Ausrüstung (Foto: Norbert Freudenthaler)

Sicherheitsrelevante Informationen zur Bergsportausrüstung. Für alle die mit Ausrüstungsverleih in der Sektion konfrontiert sind bieten wir diese Schulung gem. DGUV 312-906 an.
Wann müssen Klettergurte ausgemustert werden? Kann ich alte Kletterseile noch im Ausrüstungsverleih der Sektion anbieten? Haben Karabiner ein Ablaufdatum? Diesen und noch vielen anderen Fragen gehen Sie bei diesem Seminar auf den Grund.
Inhalte:

  • Ausrüstungskunde
  • Materialkunde
  • Kennenlernen aktueller Bergsport Normen
  • Beurteilen diverser Ausrüstungsgegenstände
  • Rechtliche Grundlagen zum Ausrüstungsverleih
  • Materialtests an der Zugmaschine

Voraussetzungen:

  • vollendetes 18. Lebensjahr
  • Funktionär im Österreichischen Alpenverein

Das Testzentrum von AustriaAlpin befindet sich im Stubaital. Daher ist die Durchführung dieser Ausbildung nur mit Standort Innsbruck/Umgebung möglich.
Das Testzentrum ist nur wochentags geöffnet. Daher muss zumindet 1 Tag auf einen Werktag fallen.

Kursdauer: 2 Tage
10 Teilnehmer pro Trainer
Ausrüstungsliste
Abwicklung und Kosten siehe unter Förderung für Sektionskurse

 
 
Mödlinger Hütte (Foto: Unterberger)
Mödlinger Hütte (Foto: Unterberger)

Weiterbildung für Wege-, Hüttenwart*innen und -wirt*innen
„Die Nutzung des Alpenraums für Erholung und Freizeit ist in Einklang zu bringen mit dem Schutz der Natur und Umwelt!“
Dieser Grundsatz ist ohne ein gut ausgebautes Hütten und Wegenetz undenkbar. Die hierfür von den Sektionen geleistete Arbeit muss in höchsten Tönen gelobt und gewürdigt werden. Um für die Anforderungen dieser Tätigkeitsbereiche gerüstet zu sein, werden gezielte Ausbildungen angeboten. Hüttenwart*innen/ -wirt*innen und Wegewart*innen erhalten das notwendige, praxisbezogene Know-how und können sich auf ihre Aufgaben vorbereiten. Den Sektionen wird damit bestmögliche Unterstützung zu den Arbeitsschwerpunkten rund um ihre Hütten und Wege gegeben.

 
 
AWIS.GIP (Foto:Beer)
AWIS.GIP (Foto:Beer)

Das digitale Wegeverwaltungssystem

Mit AWIS.GIP steht erstmalig ein digitales Wegeverwaltungssystem zur Verfügung. Dieses bundesweit einheitliche System ermöglicht die Erfassung, Beschreibung und Dokumentation von alpiner Infrastruktur und wird zukünftig als einziger Referenzdatensatz in Österreich verwendet. In diesem Seminar lernen Sie die Handhabung und Anwendung dieses Systems.

Schulungen in Sektionen jederzeit gerne auf Anfrage: werner.beer@alpenverein.at

 
 
Frühstückstisch Grazer Hütte (Foto: Schwann)
Frühstückstisch Grazer Hütte (Foto: Schwann)

Als Hüttenwart*in und/oder Hüttenwirt*in trägt man viel Verantwortung und sollte eine „Eier legende Woll-Milch-Sau“ sein. Gäste, Behörden und Sektion haben große Erwartungen – aber Spass machen sollte es trotzdem noch!
Mit den angebotenen Seminaren werden alle wichtigen Zusatzausbildungen und Themenbereiche, welche die tägliche Arbeit auf den Alpenvereinshütten betreffend, abgedeckt.

 
 
Wegsanierung (Foto: Freudenthaler)
Wegsanierung (Foto: Freudenthaler)

Die Arbeit des*r Wegewart*in hat nicht nur für die Sektion, sondern auch für den Alpenverein und letztendlich für die gesamte Bergnatur eine enorme Bedeutung. Das Hütten- und Wegenetz ist nicht nur die tragende Säule des Sommertourismus im Alpenraum, sondern auch die effektivste Besucherlenkung.
In tausenden ehrenamtlichen Arbeitsstunden betreuen die Wegewarte*innen in Österreich.ca. 55.000 km Wege (Österreichischer und Deutscher Alpenverein).

 
 
100-Jahre Alpenvereinsjugend
100-Jahre Alpenvereinsjugend

Ausbildung für die Jugend- und Familienarbeit

Du willst bei der Jugend- bzw. Familienarbeit in deiner Alpenvereinssektion mithelfen?

Das freut uns sehr! Unterwegs-Sein in der Natur, Action, Spaß und coole Natursportarten stehen am Programm. Ein klares Qualitätsmerkmal dabei ist die Verbindung pädagogischer und alpintechnischer Kompetenzen. Diese Kurzinfo gibt eine erste Übersicht über Struktur und das Ausbildungsangebot. Die Alpenvereinsjugend ist eine der größten Jugendorganisationen Österreichs! In fast allen Sektionen des Alpenvereins wird aktiv Jugendarbeit geleistet.

Familiengruppen bieten Möglichkeiten für gemeinsames Naturerlebnis mit Kindern. Angebote für inklusive Gruppen sind für viele Jugendteams ebenso selbstverständlich wie die Einladung an Menschen aus anderen Kulturkreisen. Von anspruchsvollen alpinen Unternehmungen bis hin zu kreativen Naturerfahrungen – die Teams in den Sektionen setzen eine bunte Palette von Aktivitäten um.

Funktion, Struktur & Auftrag
Über 3.700 Jugend- und Familiengruppenleiter*innen sind derzeit für die Österreichische Alpenvereinsjugend im Einsatz. Zusammen mit den Jugendteamleiter*innen, Anwärter*innen und Mitarbeiter*innen bilden sie das „Jugendteam“ einer Alpenvereinssektion. Der Aufgabenschwerpunkt liegt in der Planung und Durchführung eines attraktiven und hochwertigen Angebotes für Kinder, Jugendliche und Familie.

• Jugendteamleiter*in und Stellvertreter*in
Du leitest mit dem Team die Jugendarbeit in der Sektion.
Voraussetzung: Wird von Mitgliedern und dem Jugendteam gewählt.

• Jugendleiter*in und Familiengruppenleiter*in
Du leitest die dir anvertrauten Mitglieder einer Gruppe der Alpenvereinsjugend.
Voraussetzung: Jugendleiter*innen bzw. Familiengruppenleiter*nnen haben die vorgesehene oder eine gleichwertige Ausbildung abgeschlossen.
• Jugendleiter- bzw. Familiengruppenleiteranwärter*in
Du bereitest dich auf die Aufgabe als Jugendleiter- bzw. Familiengruppenleiter*in vor.
Voraussetzung: Anwärter*in ist, wer mit der Jugendleiter- bzw. Familiengruppenleiterausbildung begonnen, diese aber noch nicht abgeschlossen hat.
• Mitarbeiter*in im Jugendteam der Sektion
Auch ohne Ausbildung kannst du die Jugendarbeit jederzeit in deiner Sektion als Jugendmitarbeiter*in unterstützen. Voraussetzung: Du musst Mitglied des Alpenvereins sein.

Alle Infos findest du hier.


 
 
coaching
coaching

Das Alpenvereins-Coaching ist ein mobiler Beratungs- und Entwicklungsdienst.
Die Beratung passiert vor Ort in und mit der Sektion.

Um die Arbeit in den Sektionen und unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen möglichst vielfältig unterstützen zu können, gibt es viele verschiedene Bausteine oder Module, aus denen das COACHING-Projekt bestehen kann.

  • Mobilisieren

Als erstes mobilisieren wir unsere Coaches, die euch direkt vor Ort besuchen, um mit euch gemeinsam eure Sektionsarbeit zu mobilisieren.

  • Entwickeln

Wir möchten euch eine Hilfestellung geben, um gemeinsam mit euch Handlungspotentiale zu entwickeln und die Arbeit in eurer Sektion zu optimieren.

  • Begleiten

Erwartet keine vorgefertigten Lösungen! Eure Aktivität wird durch unsere ausgebildeten Coaches begleitet und unterstützt.

Detaillierte Informationen zum Coaching Angebot des Österreichischen Alpenvereins finden Sie auf der ÖAV-Homepage.

 
 
unterwegs mit Jugendlichen (Foto: Düringer)
unterwegs mit Jugendlichen (Foto: Düringer)

Bist du gerne draußen mit Kindern unterwegs? Möchtest du bei der Familienarbeit deiner Alpenvereinssektion mithelfen? Willst du entdecken, erleben und begleiten? Die Ausbildung zum/zur Familiengruppenleiter*in gibt dir Know-How, Mut und Gelassenheit für deine Tage draußen mit Kindern. Sei dabei!

Willkommen bei der Familiengruppenleiter*innenausbildung der Alpenvereinsjugend.


Dieser Lehrgang ist von aufZAQ qualitätsgesichert und im Nationalen Qualifikationsrahmen (NQR) dem Niveau III zugeordnet.

Neben der Ausbildung zur Familiengruppenleiter*in (FGL) gibt es auch die Jugendleiter*innenausbildung (JL).


Teilnahmevoraussetzungen:

  • Bereitschaft zur Jugendarbeit
  • Vollendung des 16. Lebensjahres
  • persönliche Eignung
  • Das Base Camp und get together können nur von Funktionär*innen besucht werden.

Die Familiengruppenleiter*innenausbildung kann mit der Vollendung des 18. Lebensjahres abgeschlossen werden.
Mit dem Abschluss der Familiengruppenleiter*innenausbildung hast du bereits den Großteil des Lehrgang Alpinpädagogik in der Tasche.
Alle weiteren Informationen findest du hier.

 
 
unterwegs mit Jugendlichen (Foto: Düringer)
unterwegs mit Jugendlichen (Foto: Düringer)

Bist du bereit für Abenteuer? Willst du entdecken, erleben und begleiten? Die Ausbildung zum/zur Jugendleiter*in gibt dir Know-How, Mut und Gelassenheit für deine Tage draußen mit Kindern und Jugendlichen. Sei dabei!


Willkommen bei der Jugendleiter*innenausbildung der Alpenvereinsjugend.


Dieser Lehrgang ist von aufZAQ qualitätsgesichert und im Nationalen Qualifikationsrahmen (NQR) dem Niveau III zugeordnet.

Neben der Ausbildung zur Jugendleiter*in (JL) gibt es seit 2016 auch die Familiengruppenleiterausbildung (FGL).

Teilnahmevoraussetzungen:

  • Bereitschaft zur Jugendarbeit
  • Vollendung des 16. Lebensjahres
  • persönliche Eignung
  • Das Base Camp und Get together können nur von Funktionär*innen besucht werden.

Die Jugendleiter*innenausbildung kann mit der Vollendung des 18. Lebensjahres abgeschlossen werden.
Mit dem Abschluss der Jugendleiter*innenausbildung hast du bereits den Großteil des Lehrgang Alpinpädagogik in der Tasche.

Alle weiteren Infos findest du hier.

 
 
Arbeit mit Jugendlichen (Foto: Düringer)
Arbeit mit Jugendlichen (Foto: Düringer)

Was gibt es schöneres, als die Zeit mit Freund*innen in der Natur zu verbringen – und dabei auch noch einen Beitrag für die Gemeinschaft zu leisten? Jede noch so kleine Aktion trägt zum Gelingen des großen Ganzen bei. Die Ehrenamtlichen im Alpenverein verbindet ihre Begeisterung für den Bergsport und die alpine Natur. In einem Kreis aus Gleichgesinnten mitzuarbeiten und gemeinsam etwas zu bewegen, motiviert und gibt der ehrenamtlichen Tätigkeit einen Sinn.

Jugendteamleiter*innen bilden zusammen mit Jugendleiter*innen, Familiengruppenleiter*innen, den Anwärter*innen und Jugendmitarbeiter*innen das „Jugendteam“ und leiten das Jugendprogramm einer Alpenvereinssektion.

Um ihre Tätigkeit im Alpenverein professionell auszuüben, erhalten Ehrenamtliche eine umfassende Ausbildung. Die Ausbildungskosten werden zum größten Teil vom Alpenverein übernommen.


 
 
Seminar für Jugendarbeit
Seminar für Jugendarbeit

Die Arbeit in der Alpenvereinsjugend ist bunt und vielfältig.

Mit der Jugendleiter*innen- oder Familiengruppenleiter*innenausbildung haben wir eine umfangreiche pädagogische sowie fachsportliche Fortbildung im Programm. Darüber hinaus bieten wir mit diesen Seminaren für die Jugendarbeit noch spezifische Fortbildungen zu verschiedenen Themenbereichen, die in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien Anwendung finden.

 
 
E.T. Compton, Großglockner (AV-Museum)
E.T. Compton, Großglockner (AV-Museum)

Das Alpenverein-Museum und das Historische Archiv betreuen die großen Sammlungen des Alpenvereins, organisieren Ausstellungen und bieten Service für die Sektionen, für Wissenschaft, Medien und Interessierte. Die Sammlungen umfassen von Gemälden und historischen Fotos über Ausrüstungsgegenstände und kartographische Geräte das gesamte Spektrum bergsteigerischer und alpiner Tätigkeit. Das Historische Archiv verwahrt Unterlagen aus der über 150jährigen Vereinsgeschichte und enthält zahlreiche Details aus der Geschichte der Sektionen.

Unsere Seminare richten sich besonders an Mitarbeiter*innen in den Sektionen, die für die Verwahrung und Archivierung von Sektionsbeständen sorgen und an alle, die kulturelle Veranstaltungen planen und durchführen.
Das Alpenverein-Museum besitzt derzeit keine eigenen Ausstellungsflächen, sondern veranstaltet Ausstellungen in Kooperation mit verschiedenen Partnerinstitutionen.

 
 
Bergsteigerdorf Hüttschlag (Foto: Thomas Wirnsperger)
Bergsteigerdorf Hüttschlag (Foto: Thomas Wirnsperger)

Fortbildungsangebot für Naturschutzreferent*innen

Die Naturschutzausbildung im Alpenverein ruht auf drei Pfeilern:

  • Lehrgang in 4 Modulen als fachliche Grundlage für die Naturschutzarbeit in den Sektionen
  • Naturschutzreferent*innen Seminar als Informations- und Vernetzungsplattform
  • Weiterbildungsmöglichkeiten unter der Rubrik „Naturwissen &RespektAmBerg“

Lehrgang Naturschutz
Der Lehrgang dient zur fachlichen Aus- bzw. Weiterbildung. Er besteht aus 4 Modulen mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten und wird jeweils als Wochenendblock einmal im Jahr angeboten. Die Abfolge der Modulbesuche ist frei wählbar. Alle Naturschutzreferent*innen und Mitglieder von Naturschutzteams müssen diesen Lehrgang besuchen.

  • Modul I: Naturschutz im Alpenverein
  • Modul II: Rechtsfragen im Natur- und Umweltschutz
  • Modul III: Naturkundefachliche Grundlagen
  • Modul IV: Kommunikationsstrategien im Naturschutz

Naturschutzreferent*innen Seminar
Das Naturschutzreferent*innen Seminar bietet die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Naturschutzreferent*innen, Expert*innen und Mitarbeiter*innen der Abteilung Raumplanung und Naturschutz. Dieses 4-tägige Seminar findet einmal jährlich zu einem aktuellen Schwerpunktthema in einem Bergsteigerdorf statt.

Naturwissen & RespektAmBerg
Der Alpenverein wirbt für ein natur- und sozialverträgliches Miteinander am Berg und will Konflikten vorbeugen. Bei diesen Kursen erhalten Sie Impulse für respektvolles Natur-Erleben und für die zukünftige Planung Ihrer Angebote - Naturwissen & RespektAmBerg

Zielgruppe
Der Lehrgang und das Seminar richten sich an aktive Naturschutzreferent*innen und Mitglieder von Naturschutzteams in den Sektionen und Landesverbänden des Alpenvereins sowie an Personen, die zukünftig im Alpenverein ehrenamtlich für den Naturschutz und die alpine Raumordnung tätig werden wollen. Die Zustimmung der Sektion für die Kostenübernahme ist Voraussetzung. Die Naturwissen & RespektAmBerg-Kurse können von allen Interessierten besucht werden.


 
 
Fotografieren (Foto: Düringer)
Fotografieren (Foto: Düringer)

Den Alpenverein ins Gespräch bringen
Ob Berichte über Sektionstouren, Neuigkeiten aus der Hauptversammlung, Veranstaltungshinweise, Sicherheitstipps für Bergsportler*innen oder Reaktionen auf kritische Ereignisse: Der Alpenverein kommuniziert nicht nur über die sektionseigenen Medien wie Vereinszeitungen, Websites oder Newsletter, sondern ist auch immer wieder ein interessanter Ansprechpartner für Journalist*innen und ein beliebtes Gesprächsthema in den sozialen Medien. Lernen Sie in unseren Kursen, wie Sie Ihre Inhalte für die unterschiedlichen Kommunikationskanäle aufbereiten können. Vom richtigen Texten über die Fotografie, Bildbearbeitung und Online-Videos bis hin zu den technischen Grundlagen der Internetredaktion: Holen Sie sich bei uns das Know-how, um Ihre Vereinsaktivitäten erfolgreich und professionell in die Öffentlichkeit zu bringen.

Folgende Kurse werden angeboten:

  • Grundlagen der Pressearbeit
  • Digitale Medien erfolgreich nutzen
  • Internetredaktion in der Praxis
  • Fotoworkshop
  • Online Schreibwerkstatt
 
 
Alpenvereinspräsident Dr. Andreas Ermacora (Foto: Benedikter)
Alpenvereinspräsident Dr. Andreas Ermacora (Foto: Benedikter)

Fortbildung für Sektionsvorstände und deren Mitarbeiter*innen

Die Säulen des Alpenvereins sind seine Sektionen! Diese zu leiten ist damit eine der zentralen und wichtigsten Aufgaben. Vorstandsmitglieder übernehmen Verantwortung, sind kreative Gestalter*innen, investieren Zeit und bringen vielfältige Kompetenzen ein.

Im Rahmen des Schwerpunkts „Ehrenamt“ ist es nun gelungen, als zusätzliche Unterstützung, das Bildungsangebot der Akademie für Vorstandsmitglieder und deren Mitarbeiter*innen deutlich zu erweitern.

Die Angebote haben wir in Gruppen unterteilt:

  • Führung und Kommunikation
  • Vereinsführung
  • Datenschutz-Grundverordnung
 
 
ÖAV-Office Beratung (Foto: Benedikter)
ÖAV-Office Beratung (Foto: Benedikter)

Seminare für Sektionsmitarbeiter*innen
Gute Administration und Verwaltung ist das Rückgrat unserer Vereinsarbeit. Oft im Verborgenen ist sie enorm wichtig. Der Alpenverein hat sich dafür in den letzten Jahren professionelle technische Möglichkeiten geschaffen, die von der überwiegenden Mehrzahl der Sektionen genutzt werden – und die Zahl steigt stetig.
Damit die „Tools“ bestmöglich eingesetzt werden können, bieten wir laufend und auch auf Anfrage Schulungen für Mitarbeiter*innen in den Sektionen an.

 
 

Volunteer & Praktika

Arbeit auf der Weidefläche (Foto: AV-Archiv)
Arbeit auf der Weidefläche (Foto: AV-Archiv)

Erfahrung und Kompetenz durch Freiwilligkeit und Praktika

  • P.U.L.S Pressepraktikum - Pressearbeit im Bereich "Umwelt" lernen und selbst umsetzen
  • Umweltbaustellen & Bergwaldprojekte - Eine Woche ein konstruktiver Beitrag im Einsatz für die Natur
  • Biodiversität - Vielfalt erlebbar & sichtbar machen

Die Kurse aus dem Bereich Volunteer & Praktika stehen allen offen, selbstverständlich auch Menschen mit Beeinträchtigung/Handicap/Behinderung. Voraussetzung ist die mentale und körperliche Möglichkeit den jeweiligen Inhalt des Kurses zu folgen. Gerne beantworten wir individuelle Anfragen und beraten Sie persönlich.

 
 
Biodiversität
Biodiversität

Fortbildung für Gruppenleiter*innen

Ein erlebnisreiches Fortbildungs-Wochenende für Menschen, die gerne mit ihren Jugendgruppen die Natur erleben und verstehen möchten. Das Seminar soll Mut zum Vermitteln der Vielfalt der Natur machen und eigene Naturerlebnisse ermöglichen. Es bietet viele neue Impulse zur Vertiefung und Erweiterung des eigenen Erfahrungs- und Wissenschates zum Themenkomplex Biodiversität.

Es fallen für die Teilnehmer*innen keinerlei Kosten für das Seminar, die Halbpension und die Unterkunft an. Auch die Kursmaterialien sind inkludiert. Die Fahrtkosten sind selbst zu tragen.

Ich & die Vielfalt ist ein Projekt im Rahmen der Biodiversitäts-Initiative vielfaltleben des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft gemeinsam mit vielen Partnern, vielfaltleben hat sich den Erhalt der Vielfalt in Österreich zur Aufgabe gemacht.

Das Projekt wird vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft und der EU gefördert.

 
 
Umweltbaustelle Zirler Almen
Umweltbaustelle Zirler Almen

Pressearbeit und Mitarbeit bei Umweltbaustellen/Bergwaldprojekten
Ein interessantes Praktikum bietet der Österreichische Alpenverein für junge Leute ab 18 Jahren an:

Als Teilnehmer*in an einer Umweltbaustelle oder an einem Bergwaldprojekt kannst du erste Erfahrungen im Bereich Pressearbeit machen und praktisch erlernen. P.U.L.S. nennt sich dieses innovative Projekt.

Wer sich dafür interessiert, kann schon demnächst an einem der drei „Starterworkshops“ teilnehmen und sich auf diese Aufgabe unter professioneller Leitung vorbereiten. Während des gesamten Praktikums steht dir ein Coach unterstützend zur Seite. Für den Abschluss des Praktikums gibt es ein Zertifikat des Bundesministerium für Klimaschutz und einen Ausbildungsgutschein der Alpenverein-Akademie.

Umweltbaustellen sind freiwillige und unentgeltliche Arbeitseinsätze für 16- bis 30-Jährige in den Sommerferien, die meist eine Woche dauern. Dabei werden Arbeiten auf Almen und bei Bergbauern verrichtet, Wege saniert oder Projekte in Naturschutzgebieten umgesetzt.

Bei den Bergwaldprojekten geht es naturgemäß um forstliche Aufgaben, hier sind auch Erwachsene (keine Altersobergrenze) mit dabei.

Die mindestens einwöchigen Veranstaltungen finden an verschiedenen Standorten in ganz Österreich statt. Wenn du deine Fähigkeiten in der Öffentlichkeitsarbeit stärken und weiterentwickeln willst, dann nimm’ einfach Kontakt - Fr. Daniela Wimmer, Tel.: +43/512/59547-13, jugend@alpenverein.at - zu uns auf!

Die Teilnahme an einem Starterworkshop und dem Abschlusstreffen ist verpflichtend. Außer den Anreisekosten muss man dafür nichts bezahlen, auch die weitere Betreuung ist kostenlos.

Das Mindestalter für unsere P.U.L.S. Teilnehmer*innen ist 18 Jahre.

ACHTUNG: Beim P.U.L.S. Pressepraktikum musst du dich unbedingt zu einer Umweltbaustelle oder einem Bergwaldprojekt anmelden.

 
 
Umweltbaustellen: Tatkräftig mit anpacken.
Umweltbaustellen: Tatkräftig mit anpacken.

So nennen wir unsere handfesten Einsätze für die Natur.
Wege befestigen, Bäume pflanzen, Erosionsstellen begrünen oder die Bergbauern unterstützen: Bei den Umweltbaustellen helfen und werken junge Leute zwischen 16 und 30 Jahren ehrenamtlich, beheben Umweltschäden und leisten einen konstruktiven Beitrag für die Natur. Für alle ab 18 Jahren gibt es die Bergwaldprojekte. Hier wird in gleichem Format die Stabilität und Vitalität des Bergwaldes erhalten. Ansässige Bergbauern, Förster und Umweltbeauftragte unterstützen die Freiwilligen bei der Arbeit und beantworten inhaltliche Fragen. Unterkunft und Verpflegung sind frei; ebenso sorgt bei den Umweltbaustellen und Bergwaldprojekten ein freier Tag für den nötigen Spaßfaktor und Ausgleich. Sich eine Woche um die Natur kümmern, ob in den Ferien oder im Urlaub – die Alpenvereinsjugend sowie das Hütten- und Wegereferat laden dich dazu ein!

Arbeite aktiv an deinem persönlichen ökologischen Fußabdruck und nimm’ an einer Umweltbaustelle oder einem Bergwaldprojekt teil.
Wir freuen uns auf dich!

Mehr Infos zu den Umweltbaustellen findest du auch auf der Homepage der Alpenvereinsjugend.

 
 

Österreichischer Alpenverein | Olympiastraße 37, 6020 Innsbruck | T +43/512/59547 | E-Mail

Datenschutzeinstellungen

Nur wenn Sie es uns durch Klick auf das entspechende Feld unten erlauben, setzt diese Website Analyse-/Marketing Cookies ein (Details siehe Datenschutzmitteilung). Wir verwenden diese, um Analysen und Statistiken zu erstellen, sodass wir die Website laufend verbessern können.

Ebenso abhängig von Ihrer Zustimmung werden externe Komponenten geladen (Details siehe Datenschutzmitteilung), die u.U. ebenfalls Cookies setzen. Die externen Kompenenten ergänzen die von uns auf dieser Website dargestellten Informationen und bieten zusätzliche Funktionen an. 

Diese Cookies und Komponenten können vom jeweiligen Anbieter dazu genutzt werden, Daten über Ihren Website-Besuch zu sammeln.