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Ausbildungsangebote

Auftrag der Alpenverein-Akademie

Alpenverein-Akademie

Die Alpenverein-Akademie bündelt den Bildungsauftrag des Alpenvereins. Sie steht für den gemeinsamen Willen aller Abteilungen ihre Bildungsarbeit zu professionalisieren und die Qualität stetig weiter zu entwickeln. Sie organisiert die Planung, Bewerbung, Administration und Evaluation der Bildungs- und bildungswirksamen Veranstaltungen des Alpenvereins. Die inhaltliche Kompetenz bleibt in den fachlich spezialisierten Abteilungen und Zentralstellen.

Arbeitsteilung zwischen Akademie und Abteilungen/Zentralstellen


Abteilungen / Zentralstellen Alpenverein-Akademie

Planung

• Inhaltliche Kompetenz und Verantwortung,
• Auswahl der KursleiterInnen,
• Vorschlag für Seminarstandort,

• Beauftragung, Honorierung, etc. der KursleiterInnen
• Standorte buchen und abrechnen

Kommunikation

• fachspezifische Newslettern
• Fachspezifische Printmedien (bergundsteigen, 3D, etc.)

• Präsentation der Bildungsveranstaltungen (Homepage, Kataloge, Werbemittel, Bildungs-Newslettern, Messen, Präsentationen, PR und Marketing)
• Kundenbetreuung

Durchführung

• Fachliche Betreuung
• Inhaltliche Konzepte evaluieren und weiterentwickeln
• Teams evaluieren und qualifizieren

• Organisation der Durchführung
• Betreuung der KundenInnen und der LeiterInnen
• Evaluation Veranstaltung

Basis & Training

Alpine Kompetenz für Mitglieder (Foto: Düringer)
Alpine Kompetenz für Mitglieder (Foto: Düringer)

Ausbildungen in Top Qualität.

  • Ausbildungskurse der Sektionen - Schulungen in allen Spielarten des Alpinsports
  • Junge Alpinisten: Youngsters - Kurse für Jugendliche die höher hinaus wollen
  • risk`n`fun - Risikooptimierung für Freeriden, Mountainbiken und Klettern
  • Sicher Klettern Tour - Mein Leben in deinen Händen
 
 
Ausbildung für Mitglieder als Kernaufgabe der AV-Sektionen
Ausbildung für Mitglieder als Kernaufgabe der AV-Sektionen

Schulungen in allen Spielarten des Alpinsports

 
 
 
 
Junge Alpinisten: Youngsters
Junge Alpinisten: Youngsters

Junge BergsteigerInnen haben die Chance, erste Erfahrungen im alpinen Gelände zu sammeln, ihr Können mit erfahrenen Alpinisten und Alpinistinnen zu verbessern und anspruchsvolle alpine Unternehmungen durchzuführen. Das ist Junge Alpinisten!

14 - 20 Jahre
Junge Alpinisten YOUNGSTERS

Ausbildungen mit einer Portion Eigenveranwortung. Sei dabei bei den YOUNGSTERS und verschieb deine Grenzen!

18 - 22 Jahre
Junge Alpinisten TEAM

Das Junge Alpinisten TEAM ist zwei Jahre lang mit Weltklassealpinisten wie Hansjörg Auer, Lisi Steurer, oder Much Mayr unterwegs. Eine einmalige Möglichkeit, sich sportlich und persönlich zu

entwickeln.


Alle Infos auf www.jungealpinisten.at

 
 
risk´n´fun
risk´n´fun

risk'n'fun ist das Ausbildungsprogramm der Österreichischen Alpenvereinsjugend für die Bereiche:

  • Freeride
  • Klettern
  • Biken

Verschiedene, mehrtägige Ausbildungslevel stehen allen Interessierten zur Auswahl.

Rund um die inhaltlichen Säulen: "wahrnehmen - beurteilen - entscheiden" steht eigenverantwortliches Handeln und Entscheiden im Mittelpunkt. Viel Zeit im Gelände zeichnen die Tage bei risk'n'fun aus.

Zusätzlich können Sektionen des Österreichischen Alpenvereins das risk'n'fun Team für die Arbeit vor Ort anfordern.

Alle weiteren Infos unter www.risk-fun.com

Sicher Klettern Tour
Sicher Klettern Tour

Unsere Vision
Keine (schweren) Unfälle in Österreichs Kletterhallen!


Unsere Motivation
Sportklettern begeistert. Unfälle passieren - auch in Kletterhallen. Unfallursache Nummer 1 ist menschliches Versagen: Unachtsamkeit, ungenügende Beherrschung des Sicherungsgeräts, Geringschätzung der Risiken, Blackouts. Die Beachtung weniger Regeln kann gefährliche Bodenstürze verlässlich verhindern.


Unsere Strategie
Die Sicher Klettern – Tour ist eine weitere Initiative des Alpenvereins zur Unfallprävention im Klettersport. Sportklettertrainer und Bergführer aus dem Bundeslehrteam des Alpenvereins touren durch Österreichs Kletterhallen. Diese Experten werden dein persönlicher Coach. Sie helfen dir, deine Sicherungstechnik beim Sportklettern zu verbessern und die elementaren Sicherheitsstandards zu üben. Bist du mit deinem Sicherungsgerät vertraut? Kannst du einen unerwarteten Sturz halten? Wir wollen dich überzeugen, dass Klettern ein Sport ist, der eine professionelle Risikoeinstellung voraussetzt. Und wir wollen dich dafür gewinnen, diese Einstellung in deinem Freundeskreis vorzuleben und dein Know how weiterzugeben.

Weitere Infos und Terminübersicht

 
 

Führen & Leiten

 
 
Kopfstand (Foto: Düringer)
Kopfstand (Foto: Düringer)

Alpine und pädagogische Vorbereitung, Qualifikation und Weiterbildung für das Führen und Leiten von Gruppen.


  • GetReady - Vorbereitungskurse für Alpinteam und Jugendteam
  • Übungsleiter - Fundierte alpinsportliche Ausbildung
  • Update - Weiterbildung für Tourenführer*innen, Jugendleiter*innen und Familiegruppenleiter*innen
  • Instruktor - Ausbildung veranstaltet von den Bundessportakademien
  • SicherAmBerg [SAB] - Fachlich-didaktische Schulung für Multipikatoren
  • Publikumsroutenbau - Befähigt zum selbständigen Schrauben von Routen & Bouldern an künstlichen Kletterwänden
  • Gruppen leiten - kompetentes Handeln in verschiedenen Settings
  • Erste Hilfe & Notfallmanagement - Training für die Gruppenleitung im Outdoor-Bereich
  • Naturwissen - Methodenvielfalt für Natur-Erleben
  • Bergsport & Gesundheit - Alpine Horizonte erweitern
  • Erlebnisorientierte Seminare - Praktische Methoden und Ideen für Tage draußen
  • Lehrgang Alpinpädagogik© - Leitungskompetenz in alpinen Naturräumen
  • Lehrgang Erlebnispädagogik - Die fundierte Weiterbildung für Pädagog*innen
  • risflecting© - Studienweg zur Risikopädagogischen Begleitung


Die Kurse aus dem Bereich Führen & Leiten stehen allen offen, selbstverständlich auch Menschen mit Beeinträchtigung/Handicap/Behinderung. Voraussetzung ist die mentale und körperliche Möglichkeit den jeweiligen Inhalt des Kurses zu folgen. Gerne beantworten wir individuelle Anfragen und beraten Sie persönlich.

 
 
GetReady (Foto: Düringer)
GetReady (Foto: Düringer)

Vorbereitungskurse für Alpinteam- und Jugendteam Mitglieder

Wenn Sie sich als Tourenführer-Anwärter­*in, Jugendleiter-Anwärter*in und Familien­gruppenleiter-Anwärter*in den letzten Schliff holen wollen, um fit und gut vorbe­reitet in die Übungsleiter-Ausbildung zu gehen, dann gibt es mit GetReady das richtige Ausbildungsprogramm für Sie. Diese Kurse verlangen zwar keine spezielle Vorbildung und haben auch keine qualifi­zierende Funktion. Es gibt keine Prüfung, weder am Kursende noch als laufende Evaluierung während des Kurses, dafür aber jede Menge Information.


Während das GetReady Programm einer­seits als intensives Vorbereitungsmodul für den Übungsleiter dienen soll, kann es andererseits für bereits aktive Touren­führer*innen, Jugendleiter*innen und Familiengruppenleiter*innen auch als Fortbildungsveranstaltung genützt werden. Es bietet die Möglichkeit, in neue alpine Disziplinen hinein zu schnuppern und
fördert so die alpine Diversität.


Allgemeine Kriterien für die Teilnahme an GetReady Kursen:

  • Mindestalter 16 Jahre
  • Körperliche und geistige Fitness
  • Neugierde und Interesse an den jeweiligen Kursinhalten
  • Mitglied im Alpin- oder Jugendteam
 
 
Übungsleiter im Alpenverein (Foto: Düringer)
Übungsleiter im Alpenverein (Foto: Düringer)

Fundierte alpinsportliche Grundausbildung für die Leitung von Gruppen

Übungsleiterkurse des Alpenvereins stellen im Modulsystem der Sportausbildung in Österreich den ersten formalen Ausbildungsschritt dar und bilden ein solides Fundament für alle weiterführenden Ausbildungen (z.B. Instruktor). Mit dem Ausbildungsangebot zum Übungsleiter verfolgt der Alpenverein mittelfristig das Ziel, dass alpine Veranstaltungen in den AV-Sektionen ausschließlich von geschulten und geprüften Führungs­kräften (Tourenführer*innen) geleitet werden.


Die Evaluierung der Teilnehmer*innen erfolgt laufend über den gesamten Kurs. Ein transparenter Beurteilungskatalog mit 5 Schlüsselqualifikationen stellt eine objektive und klare Benotung der Teil­nehmer*innen sicher.


Der Schwerpunkt der Ausbildung liegt primär im Bereich Führungskompetenz, nicht im Bereich Lehrkompetenz. Der*die Übungsleiter*in ist eine nach einheitlichen Vorgaben ausgebildete Person, die befähigt ist, Alpenvereinsmitglieder und Alpenvereinsgruppen im jeweiligen Fachgebiet qualifiziert zu führen und auszubilden.


Die speziellen Zugangsvoraussetzungen für Übungsleiterkurse sind bei der detaillierten Beschreibung des jeweiligen Übungs­leiterkurses aufgelistet. Allgemeine Kriterien für die Teilnahme an ÜL-Kursen sind:


Allgemeine Kriterien für die Teilnahme an ÜL-Kursen:

  • Mindestalter 16 Jahre
  • Körperliche und geistige Fitness
  • Hohes Eigenkönnen und Erfahrung in der jeweiligen Sportart
  • Theoretisches Grundlagenwissen
  • Hohe Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft
  • Pädagogisches Geschick und soziale Kompetenz


Bei den meisten ÜL-Kursen (siehe Kursbeschreibungen) ist die alpine Erfahrung mit einem Tourenbericht zu belegen. Die Voraussetzung beim ÜL-Skihochtour ist die erfolgreich abgeschlossene Ausbildung ÜL-Skitour.

 
 
Update
Update

Weiterbildung exklusiv für Tourenführer*innen und Jugendleiter*innen
„Updaten“ heißt aktualisieren und verbessern. Techniken und Lehrmeinungen ändern sich, der Materialbedarf wird verfeinert, Normen diskutiert, das Wissen muss aufgefrischt werden. Neben Ihrer hochwertigen Qualifikation, wie sie die Übungsleiterausbildung darstellt, ist uns auch Ihre laufende Fortbildung als zentrale Akteure in den Sektionen ein großes Anliegen. Demnach dienen die Updates u. a. auch dazu, der Fortbildungspflicht für Tourenführer*innen – ein Kurs aus dem Angebot der Akademie in 4 Jahren – nachzukommen.

In dieser Fortbildung vermitteln wir Tourenführer*innen, Jugendleiter*innen und Familiengruppenleiter*innen den aktuellen Stand der Technik, Trends und Neuigkeiten im jeweiligen Bereich. Ein hilfreiches und relevantes Tool zur Qualitätssicherung der Angebote in den Sektionen / Alpenvereinen.

Das neue GetReady Ausbildungssegment, das für alle Alpinteam- und Jugendteam Mitglieder zugänglich ist, erlaubt es uns, die bestehenden Updates inhaltlich zu schärfen und hinsichtlich der Vorqualifikationen einzugrenzen. Die Qualität der Lehrinhalte kann dadurch maßgeblich verbessert werden, da nur Teilnehmer*innen mit einer bestimmten Qualifikation zu den entsprechenden Updates zugelassen werden.

 
 
Instruktor
Instruktor

Der staatlich geprüfte Instruktor ist die zeitlich und inhaltlich umfassendste Aus­bildung im Bergsportbereich in Österreich – sozusagen die „Meisterklasse“ für all jene, die ihren Führer- und Ausbilderjob unentgeltlich (ehrenamtlich) ausüben. Veranstalter dieser Lehrgänge sind die Bundessportakademien (BSPA) in Innsbruck, Linz, Wien und Graz. Die Ausbildung selbst, insbesondere die praktische Bergsport­ausbildung, erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den alpinen Verbänden. So arbeitet z. B. die BSPA-Innsbruck seit vielen Jahrzehnten sehr eng mit der Abteilung Bergsport des Alpenvereins zusammen und greift bei der Auswahl der Ausbilder unter anderem auf Mitglieder des Bundeslehrteams Alpin zurück.


Zielgruppe
Die Instruktoren-Ausbildung richtet sich an selbständige Bergsteiger*innen mit hohem Eigenkönnen in der jeweiligen Bergsport­art, die in Vereinen und Organisationen ihr Knowhow weitergeben – z.B. als Tourenführer*in, Jugend- und Familiengruppenleiter*in oder Lehrer*in. Tourenbericht, Eignungsprüfung und die Bestätigung des Vereins, Verbandes bzw. der Organisation sind Voraussetzungen für die Zulassung zur Ausbildung. Beim Instruktor Sportklettern-Breitensport (und derzeit nur bei diesem) wird zudem der erfolgreich absolvierte „Übungsleiter Sportklettern“ als Vorqualifikation verlangt.


Kosten & Förderung
Die Ausbildung zum staatlich geprüften Instruktor ist kostenlos, d. h. es ist kein Kursbeitrag zu entrichten. Zu tragen sind die persönlichen Kosten für Aufenthalt (HP), Nächtigung sowie die Reisekosten. Tourenführer*innen des Alpenvereins, die diese Ausbildung erfolgreich absolvieren, erhalten zudem rückwirkend die Aufenthaltskosten rück­erstattet.


Folgende Kurse werden angeboten:

  • Instruktor Wandern --> Instruktor Winterwandern
  • Instruktor Skitouren --> Instruktor Ski-Hochtouren
  • Instruktor Hochtouren
  • Instruktor Klettern-Alpin
  • Instruktor Sportklettern-Breitensport --> Instruktor Sportklettern-Leistungssport
  • Instruktor Mountainbike


Termine und Ausschreibungen auf www.bspa.at

 
 
SicherAmBerg [SAB]
SicherAmBerg [SAB]

SicherAmBerg [SAB]

Lehren lernen: Praktisch-methodische Schulung und Koordination für Kursleiter*innen


SicherAmBerg hat das erklärte Ziel, risikobewusstes Handeln am Berg zu fördern und Unfallzahlen zu reduzieren.

In den größeren Sektionen bieten bereits von der Akademie geschulte Trainer*innen des Alpinteams – sogenannte SicherAmBerg Trainer*innen – ihre Mitglieder nach dem SicherAmBerg-Kurskonzept aus, in kleineren Sektionen fehlen diese Trainer*innen in den Alpinteams noch.

Um möglichst viele Sektionen zu erreichen, wird es künftig SicherAmBerg Train-the-Trainer Kurse auf Nachfrage – sozusagen on demand – geben. Mit dem Angebot, das Alpinteam auf individuelle Anfrage der Sektion durch Ausbilder*innen des Bundeslehrteams des ÖAV zu schulen, wollen wir diese Baustelle in Angriff nehmen. Gemeinsam mit den Ausbilder*innen spielt das Alpinteam das SicherAmBerg Kurskonzept – speziell für die Bedürfnisse der Mitglieder ihrer Sektion – durch.

Mit SicherAmBerg Members erhoffen wir uns, das SicherAmBerg-Ausbildungskonzept in möglichst vielen Sektionen weiter zu etablieren und dem Ziel, eines risikobewussten Bergsports, ein Stück weit näher zu kommen.

Die SAB-Train the Trainer-Seminare setzen eine entsprechende Vorqualifikation voraus (Übungsleiter, Instruktor oder höher).


Folgende SicherAmBerg Kurse können Sektionen anfragen:

  • [SAB-TrainerIn] – Skitouren
  • [SAB-TrainerIn] – Klettersteige
  • [SAB-TrainerIn] – Hochtour

Die Ausbilder*innen vom Bundeslehrteam Alpin kommen auf Anfrage in die Sektion und das Alpinteam vor Ort wird intensiv auf alle Lehrunterlagen wie den Cardfolder, Booklet, Vorträge und Methoden geschult. Außerdem bekommen sie den aktuellen Stand der Lehrmeinung vermittelt. Es wird dabei kein Eigenkönnen sondern das Verwenden der bestehenden Alpenvereins- Lehrunterlagen geschult.

Kursdauer 2 Tage
10 Teilnehmer pro Trainer

Abwicklung und Kosten siehe unter Förderung für Sektionskurse

 
 
Publikumsroutenbau (Foto: Archiv Abteilung Bergsport)
Publikumsroutenbau (Foto: Archiv Abteilung Bergsport)

Publikumsroutenbau

Befähigt zum selbständigen Schrauben von Routen & Bouldern an künstlichen Kletterwänden

Im Bouldermodul befassen Sie sich speziell mit dem Bau von Bouldern. Sowohl von klassischen Bouldern für Boulderräume und Trainingswände als auch dem Farbboulderbau, wie sie in modernen Boulderhallen mittlerweile Standard sind. Weiters geht es um die Themen Sicherheit und Normen, Klettertechnik und Bewegungslehre sowie recht- und haftungsrelevante Inhalte.

Nach Abschluss des Bouldermoduls ist man berechtigt am Vorstiegsmodul teilzunehmen. Dieses Modul beschäftigt sich mit dem Routenbau an Vorstiegswänden und der dazu nötigen Seiltechnik. Es schließt mit einer Prüfung ab. Mit dieser erhalten Sie die C-Lizenz, die Sie befähigt, selbständig Routen in Kletterhallen zu schrauben.

 
 
Gruppen leiten-Seminare (Foto: Jakob Kalas)
Gruppen leiten-Seminare (Foto: Jakob Kalas)

Gruppen leiten-Seminare

Kompetentes Leitungs-Handeln in verschiedenen Settings

Eine Gruppe von Menschen zu beg-leiten ist eine wunderbare Aufgabe. Unsere Seminare bereiten Sie durch Theorie und Praxis auf diese Leitungsrolle vor.

Sie erhöhen Ihr praxisbezogenes Know-how und Ihre Handlungssicherheit im Umgang mit Gruppen.

 
 
Erste Hilfe & Notfallmanagement (Foto: G. Hupfner)
Erste Hilfe & Notfallmanagement (Foto: G. Hupfner)

Erste Hilfe & Notfallmanagement

Notfalltraining für die Gruppenleitung im Outdoor-Bereich

Im Notfall kompetent sein – ein gutes Gefühl für Leitung und für Teilnehmer*innen. Bei einem Missgeschick mit Verletzungsfolge spielt nicht nur die Verletzungsart, sondern auch das Gelände, die Kooperation mit dem Rettungsdienst und die Gruppensituation eine entscheidende Rolle. Neben Ersthelfer­fähigkeiten zählt vor allem die eigene Notfallkompetenz im Spannungsfeld von „Unfall-Leitung-Gruppe“. Diese Notfall­kompetenz erhalten Sie in unseren Erste Hilfe & Notfallmanagement-Kursen.


Aufbau
Die sieben Ausbildungstage gliedern sich in zwei Module. Der Besuch des Basiskurses steht allen Interessierten offen, für die Teilnahme am Aufbaukurs wird der Besuch des Basiskurses (oder vergleichbarer Aus­bildungen) voraus gesetzt. Zusätzlich bieten wir im Zweijahres-Rhythmus abwechselnd Vertiefungs­seminare an.


Abschluss
Bei erfolgreicher Teilnahme an Basis- und Aufbaukurs erhalten die Absolvent*innen das Zertifikat „Erste Hilfe & Notfallmanagement“ des Österreichischen Alpenvereins.

 
 
Naturwissen (Foto: Reitler)
Naturwissen (Foto: Reitler)

Naturwissen

Methodenvielfalt für Natur-Erleben
Vielfalt ist Reichtum - dies gilt ganz besonders für die Möglichkeiten der Naturerfahrung. Unterschiedlichste Zugänge und Gestaltungsmöglichkeiten spiegeln sich daher in unseren Naturwissen-Seminaren rund um Natur und Wildnis. Eine wahre Fundgrube für Sie als kreative und offene Gruppenleiter*innen.

 
 
Bergsport & Gesundheit (Foto: Düringer)
Bergsport & Gesundheit (Foto: Düringer)

Bergsport & Gesundheit

Alpine Horizonte erweitern
Gesundheit ist allen wichtig. Bewegung in der Natur und in der Gruppe unterstützen dabei. Unsere „Bergsport & Gesundheit“ Seminare sind vielfältig. Die Inhalte bewegen sich abseits von Leistungssport oder Schwierigkeitsgraden, bieten Ihnen unterschiedlichste Aspekte und ermöglichen neue Perspektiven.


Die Seminare stehen gleichermaßen für persönlichen Erfahrungszuwachs wie für gezielte Weiterbildung. Sie bieten Ihnen Impulse für das private Unterwegs-Sein sowie für Ihre Arbeit mit Gruppen.

 
 
Erlebnisorientierte Seminare (Foto: Düringer)
Erlebnisorientierte Seminare (Foto: Düringer)

Erlebnisorientierte Seminare
Praktische Methoden und Ideen für Tage draußen
Wir lernen beim gemeinsamen Tun, beim Unterwegs sein und beim spielerischen Handeln alles was wir für die praktische Arbeit mit Gruppen brauchen. Ob mit Kindern oder Jugendlichen, ob mit oder ohne Behinderung, ob in der Kletterhalle oder unterm Sternenhimmel. Die Anregungen sind vielfältig. Die meisten Seminare können als Teil der Jugendleiter*innen-/ Familiengruppenleiter*innen Ausbildung oder Lehrgangs Alpinpädagogik© verwendet werden.

 
 
Alpinpädagogik
Alpinpädagogik

Lehrgang Alpinpädagogik

Leitungskompetenz in alpinen Naturräumen

Gruppen in alpiner Natur beg-leiten: Das ist das Anliegen des Lehrgang Alpinpädagogik. Als Beg-Leiter*in schaffen Sie Raum für persönliche Entwicklung, geben Zeit für Naturbeziehung und ermöglichen intensive Erlebnisse. Sie lernen Beziehungsprozesse zwischen Menschen und Natur zu unterstützen und festigen Ihr Know-how in ausgewählten Natursportarten.

Je nach Interesse stehen folgende Schwerpunkte zur Auswahl:
- Jugendarbeit
- Inklusion
- Kinder & Familie


Zielgruppe
In erster Linie werden Interessierte aus der haupt- und ehrenamtlichen Familien-, Kinder- und Jugendarbeit angesprochen, die Interesse an Bewegung, Natursport, kreativem Gestalten und unterwegs sein in der Natur haben. Der Lehrgang eignet sich besonders zur vertiefenden Qualifikation von Familien- und Jugendleiter*Innen des Österreichischen Alpenvereins, da diese mit ihrer Funktionär*innenausbildung bereits einen großen Teil des Lehrgangs absolviert haben.

Einstieg
Beim Lehrgang Alpinpädagogik ist ein ständiger Einstieg möglich. Eine offizielle Anmeldung zum gesamten Lehrgang gibt es in dieser Form nicht. Sobald Sie ihr Schwerpunktthema wählen, buchen sie die jeweiligen Kurse. Damit ist der Lehrgang Alpinpädagogik flexibel aufgebaut, Sie gestalten ihren Lernerfolg nach eigenen Erwartungen, Wünschen und Zielen.

Schwerpunkt Jugendarbeit
Für Interessierte aus der haupt- und ehrenamtlichen Jugendarbeit, die ihre Arbeit mit Jugendlichen und Gruppen erlebnisreich gestalten wollen.

Schwerpunkt Inklusion
Für Interessierte aus der Jugend- und Familienarbeit die sich mit inklusiven Ansätzen in der Freizeitarbeit beschäftigen und entsprechende Angebote konzipieren wollen.

Schwerpunkt Kinder & Familie
Für alle, die gern mit Kindern draußen unterwegs sind: Erzieher*innen, Kindergartenpädagog*innen, Lehrpersonen, Mütter und Väter (und solche, die es werden wollen), Großeltern, Onkel und Tanten. Mit ihren Begleiter*innen sind Kinder von drei bis zwölf Jahren eingeladen.

Dauer
Der Lehrgang dauert je nach gewählten Seminaren 21 bis 26 Tage. Das Praxisprojekt dient der vertiefenden Beschäftigung mit den Lehrgangsinhalten und ist Voraussetzung für den erfolgreichen Abschluss. Wir empfehlen, den Lehrgang innerhalb von vier Jahren zu abzuschließen

Anerkennung von Ausbildungen
Es können bereits vorhandene, extern erworbene Qualifikationen (zum Beispiel staatl. geprüfte*r Bergwanderführer*in, zertifizierte erlebnispädagogische Ausbildungen, Jugendleiter*in JDAV, etc.) nach Einzelfallprüfung anerkannt werden. Diese müssen nachweisbar qualitätsvoll und in mindestens äquivalentem zeitlichem Umfang erworben sein.

 
 
Erlebnispädagogik
Erlebnispädagogik

Fachhochschullehrgang Erlebnispädagogik

Qualifikation für Projekt- und Fachbereichsleiter
Der Lehrgang qualifiziert für erlebnispädagogisches Arbeiten im Tätigkeitsbereich Sozialer Arbeit.

Die Erlebnispädagogik nutzt den Lebensraum Ich - Gruppe - Natur um disfunktionales Verhalten zu verbessern und wichtige Persönlichkeitsmerkmale wie den Umgang mit Risiken oder die Einschätzung der eigenen Fähigkeiten zu fördern.

Zielgruppe
Sozialpädagog*innen, Sozialarbeiter*innen, Pädagog*innen, die selbständig anspruchsvolle erlebnispädagogische Maßnahmen im Handlungsfeld „Soziale Arbeit“ begleiten, konzipieren und fachlich leiten wollen.


Lehrgang im Überblick

Der Lehrgang qualifiziert für Erlebnispädagogik im Handlungsfeld Sozialer Arbeit. Im Zentrum der Ausbildung stehen Selbstreflexion, Projektmanagement sowie prozess- und lösungsorientierte Methoden in der Natur, mit denen psychische, soziale und gruppensystemische Entwicklungen veranschaulicht werden. Damit lernen die Teilnehmer*innen, sich an Ressourcen und Bedürfnissen von Klient*innen zu orientieren. Die Ausbildung in einer Outdoor-Sportart ermöglicht es, Naturräume als Lernorte zu nutzen. Die Absolvent*innen entwickeln ebenso Kompetenzen für die Durchführung als auch für die Gesamtleitung von erlebnispädagogischen Maßnahmen.

Die Erlebnispädagogik nutzt den Lebensraum „Gruppe – Natur – Ich“, um Verhaltensdefizite auszugleichen und wichtige Persönlichkeitsmerkmale wie den Umgang mit Risiken oder die Einschätzung der eigenen Fähigkeiten zu fördern. Gerade in der Jugendarbeit erreicht man durch Erlebnis und Reflexion mehr als durch Sanktionen und Regeln. Erlebnispädagogik eignet sich ebenso für verhaltensauffällige, zu resozialisierende Jugendliche wie zur beruflichen Orientierung.


Ausbildungsaufbau

Der Fachhochschullehrgang Erlebnispädagogik gliedert sich in zwei Abschnitte.

  • Der Zertifikatslehrgang Erlebnispädagogik (30ECTS) entspricht dabei den ersten drei Semestern des sechssemestrigen Fachhochschullehrgang Erlebnispädagogik (FH-Lehrgang) (30ECTS)

Genaue Infos hier.

 
 


risflecting
risflecting

risflecting

Studienweg zur Risikopädagogischen Begleitung

Der risflecting® - Lehrgang vermittelt die Grundlagen der Rausch- und Risikopädagogik. Er lädt ein, jene Schritte zu entwickeln, die Jugendliche dabei begleiten können, Balance im Umgang mit Rausch und Risiko zu finden. Denn das Bedürfnis nach Risikosituationen und rauschhaften Erfahrungen ist im Menschen verankert, ihm wird täglich millionenfach auf verschiedenste Weise nachgegangen. Das ruft nach Auseinandersetzung und Kultivierung. Risflecting®, ein pädagogisches Kommunikationsmodell, entwickelt Strategien, die Jugendlicheund Erwachsene unterstützen, mit Rausch- und Risikosituationen bewusst umzugehen.


Aufbau des Lehrgangs
Der Entwicklungsweg gliedert sich in die Etappen „Basics“, „Intensive“, "Coaching + Certificates“. Der Abschluss des Lehrgangs wird nach Abgabe einer Lehrgangsreflexion mittels Zertifikat durch die Träger bestätigt. Damit sind Absolvent*innen als risikopädagogische*r Begleiter*innen berechtigt, den risflecting-Ansatz in ihrem Handlungsfeld anzuwenden und weiterzuentwickeln.


Dialoggruppe
Der Lehrgang wendet sich an in der Jugendarbeit Tätige, die Jugendliche auf ihrem Weg zu Handlungskompetenz in Rausch- und Risikosituationen begleiten.


Die Detailinformationen finden Sie auf der Homepage www.risflecting.at

 
 

Camps & Schule

 
 
Spielen_Sommercamp
Spielen_Sommercamp

Hast du diesen Sommer schon was vor?
Auf die Plätze, fertig los! Raus in die Natur und rein ins Abenteuer mit der Alpenvereinsjugend. Der kommende Sommer ist dein Sommer! Verbringe ihn mit deinen Freunden im Zelt oder auf der Hütte, beim Kajakfahren, Klettern und Raften. Oder starte dein eigenes Abenteuer im Wald, am Bach, beim Übernachten im Freien. Auch dein Entdeckergeist ist gefragt – welches Tier hat diese Spuren hinterlassen? All diese Abenteuer, Entdeckungsreisen und noch viel mehr kannst du bei unseren fast 50 Sommercamps in ganz Österreich erleben. Die schönsten Fleckchen des Landes und unser cooles Team erwarten euch!


Handicaps sind kein Hindernis!
TeilnehmerInnen mit geringen Beeinträchtigungen sind herzlich bei allen Veranstaltungen willkommen. Auch für spezielle Bedürfnisse von TeilnehmerInnen bieten wir euch ein maßgeschneidertes Programm.


Unsere Qualitätsstandards: Verbindliche Teilnehmerschlüssel, bestens ausgebildete Teamer, klare Regeln bezüglich Sicherheit und Jugendschutz. Die nachhaltige Planung und Durchführung unserer Camps ist eine Grundvoraussetzung für unsere Arbeit mit jungen Menschen.
Also nichts wie ab in den Sommer mit der Alpenvereinsjugend! Wir freuen uns auf euch!

 
 
Bergferien
Bergferien

Urlaub für die ganze Familie - familienfreundliche Alpenvereinshütten
Nicht einsam, sondern gemeinsam: Gipfel stürmen, Staudämme bauen, Murmeltiere beobachten, Steinkunstwerke errichten, Aug‘ in Aug‘ mit Kühen über Almen schlendern oder im Mondschein nach dem Wolpertinger suchen. Urlaub für Groß und Klein auf einer gemütlichen Berghütte ist für alle ein spannendes Erlebnis!
Die Alpenvereine in Österreich (ÖAV), Deutschland (DAV) und Südtirol (AVS) sind Familienvereine. Sie haben dazu ein gemeinsames Angebot entwickelt: Die „Bergferien“ sind preisgünstige Urlaube auf Alpenvereinshütten mit Programm für Eltern und Kinder ab vier Jahren.
Mit unseren zwei neuen Hütten, der Gufferthütte in Tirol und der Sesvennahütte in Südtirol, könnt ihr heuer auf insgesamt 12 Alpenvereinshütten und Vertragshäuser abenteuerliche Tage erleben. Die Bergferien können auf den einzelnen Hütten wochenweise gebucht werden. Im Wochen-Pauschalpreis ist ein vielfältiges Programmangebot inbegriffen.

Mehr Infos zu den genauen Terminen, Preisen und den jeweiligen Hütten findest Du im pdf oder in der Broschüre.

Tipp: Die Broschüre „Bergferien“ kann bei der Alpenvereinsjugend kostenlos angefordert werden. Einfach ein Email mit Betreff „Bergferien“ und der gewünschten Zustelladresse an jugend@alpenverein.at senden.

 
 
Schulprogramme
Schulprogramme

Schulprogramme

Die Schulprogramme der Alpenvereinsjugend sind spannend, kreativ und abwechslungsreich. Programme zu den Themen- feldern „Persönlichkeitsentwicklung“, „Naturbeziehung“, „Gesundheitsförderung“ und „English in action“ lassen keine Wünsche offen. Und wenn doch, dann gestalten wir auf Anfrage ein individuelles Angebot.

 
 

Verein & Funktion

Haupversammlung Eisenstadt 2016 (Foto: Benedikter)
Haupversammlung Eisenstadt 2016 (Foto: Benedikter)

Aus- und Weiterbildungen für Alpenvereinsfunktionäre

  • Bergsport - Qualifikationen für TourenführerInnen und AlpinreferentInnen
  • Hütten & Wege - Weiterbildung für Wege-, Hüttenwarte und HüttenwirtInnen
  • Jugend - Ausbildung für Jugend und Familienarbeit
  • Naturschutz - Lehrgang und Weiterbildung für NaturschutzreferentInnen
  • Öffentlichkeitsarbeit - Den Alpenverein ins Gespräch bringen
  • Vereinsleitung & Führungskräfte - Fortbildung für Sektionsvorstände und deren MitarbeiterInnen
  • Vereinsverwaltung - Seminare für SektionsmitarbeiterInnen
  • Zukunftsdialog
 
 
TourenführerInnen
TourenführerInnen

Qualifikation für TourenführerInnen und Alpinreferentinnen
„Es ist Zweck des Vereines, das Bergsteigen, alpine Sportarten und das Wandern zu fördern und zu pflegen (...), die Schönheit und Ursprünglichkeit der Bergwelt zu erhalten, die Kenntnisse über die Gebirge zu erweitern und zu verbreiten und dadurch auch die Liebe zur Heimat zu pflegen ….“
Die Satzung des Alpenvereins stellt klar, dass es die gemeinsamen „Tage draußen“ am Berg sind, in denen der Vereinszweck seinen unmittelbarsten Ausdruck erfährt. Damit kommt den Programm-Angeboten in den Sektionen ein überragender Stellenwert und dem „Alpinteam“ eine bedeutende Aufgabe mit hoher Verantwortung und gesellschaftspolitischer Relevanz zu.


Alpinteam: TourenführerInnen bilden – zusammen mit dem Alpinreferenten als deren Leiter und Vertreter im Sektionsvorstand das Alpinteam einer Sektion. In ihrer Zuständigkeit und Verantwortung liegt das bergsportliche Sektionsprogramm – die Planung, Kommunikation, Gestaltung und Durchführung von Führungstouren und Ausbildungskursen für vorrangig erwachsene Alpenvereinsmitglieder.


AlpinreferentIn: Als Mitglied des Sektions-Vorstandes und ChefIn des Alpinteams ist sie/er für alle den Bergsport betreffenden Vorhaben in der Sektion zuständig. Der Arbeitsschwerpunkt besteht darin, gemeinsam mit dem Alpinteam ein attraktives Bergsportprogramm (Gemeinschaftstouren, Kurse) für die Mitglieder der Sektion zu planen und in hoher Qualität umzusetzen.


TourenführerIn: Gemeinsam unterwegs sein. Am Berg. Draußen. Beim Sportklettern auch Indoor. Skitour. Bergwandern. Gletschertour. Lawinenkurs. Knotenkunde. Klettersteig. Sie teilen unsere Meinung, dass die Alpenvereinsidee in der Bewegung – Gehen, Steigen, Klettern, Skifahren – und in der Gemeinschaft ihren Kristallisationspunkt hat? Die Bedeutung von Aus- und regelmäßiger Fortbildung muss man Ihnen nicht lange erklären? Verantwortung für andere übernehmen ist für Sie keine unzumutbare Pflicht – im Gegenteil: Sie können Spaß, Befriedigung und Selbstwert daraus gewinnen, anderen Ihre Erfahrung und Ihr Know-how zur Verfügung zu stellen? Ja! Dann herzlich willkommen im Alpinteam Ihrer Sektion! Mehr als 4.000 TourenführerInnen bilden heute die größte Funktionärsgruppe im Alpenverein. Zusammen mit dem Alpinreferenten bilden sie das Alpinteam einer Alpenvereinssektion. Gemeinsam ein attraktives und hochwertiges „Alpenvereinstouren sind ein Qualitätsprodukt“-Touren und -Kursprogramm zu planen und durchzuführen, bildet ihren Aufgabenschwerpunkt.


Tourenführer-AnwärterIn: Die Tourenführer- Reform machte die Einführung der Funktion „Tourenführer-Anwärter“ sinnvoll. Diese kann von der Sektion im „ÖAV-Office“ frei vergeben werden. "Tourenführer-Anwärter" sind vollwertige Mitglieder im Alpinteam und mit unterstützenden oder auch selbständigen Aufgaben bei Führungstouren oder Ausbildungsveranstaltungen
betraut. Was darf eine/e Tourenführer-AnwärterIn: Alles, alles was sie/er kann! Entscheidend ist, dass Eigenkönnen, Erfahrung und Risikobewusstsein die seriöse Übernahme von Führungsverantwortung bei Bergsportveranstaltungen gewährleisten.

 
 
Georg und Wolfgang - alpenvereinaktiv.com
Georg und Wolfgang - alpenvereinaktiv.com

ist das gemeinsame Tourenportal von Deutscher Alpenverein (DAV), Österreichischer Alpenverein (ÖAV) und Alpenverein Südtirol (AVS). Es ist eine Informationsplattform für (Berg-)Touren und offen für alle, unabhängig ob eine Alpenvereinsmitgliedschaft besteht oder nicht. Der Fokus des Portals liegt auf Bergunternehmungen wie Wandern, Bergtouren, Hochtouren, Klettern, Mountainbiken, Skitouren und Schneeschuhwanderungen in den Ostalpen. Grundsätzlich können Touren weltweit eingegeben werden.
Die Tourenbeschreibungen kommen über zwei Kanäle in das Portal:
Über Eingaben der Portal-Gemeinschaft. Jede(r) kann der Community beitreten, eine einfache Registrierung über die Startseite genügt und schon können Tourenbeschreibungen ausgefüllt und veröffentlicht werden.
Über AV-Sektionen. Jede Alpenvereinssektion kann selbst über einen speziellen Zugang Tourenbeschreibungen hochladen. Diese Tourenbeschreibungen kommen von geschulten und erfahrenen Sektionsmitgliedern und werden mit einem speziellen Gütesiegel (Wort-Bild-Marke von alpenvereinaktiv.com) gekennzeichnet. Interessierte Sektionen können sich an das Team von alpenvereinaktiv.com wenden.
Neben Tourenbeschreibungen gibt es auch „Aktuelle Bedingungen“. Diese können auch von der Community gepostet werden und geben in wenigen Worten und mit Bildern Auskunft über die derzeitigen Verhältnisse im Gelände. So können rasch die vorherrschenden Bedingungen erkundet werden.
Schulungen in Sektionen jederzeit gerne auf Anfrage: georg.rothwangl@alpenverein.at

Neben den Tourenbeschreibungen gibt es „Aktuelle Bedingungen“. Diese können ebenfalls von der Community gepostet werden und geben in wenigen Worten und mit Bildern Auskunft über die derzeitigen Verhältnisse im Gelände. So können Sie rasch die vorherrschenden Bedingungen erkunden.

 
 
Michael Larcher

Als Mitglied des Sektions-Vorstandes und ChefIn des Alpinteams ist die/der AlpinreferentIn für alle den Bergsport betreffenden Vorhaben in der Sektion zuständig. Der Arbeitsschwerpunkt besteht darin, gemeinsam mit dem Alpinteam ein attraktives Bergsportprogramm (Gemeinschaftstouren, Kurse) für die Mitglieder der Sektion zu planen und in hoher Qualität umzusetzen.

 
 
Alte Ausrüstung  (Foto: Norbert Freudenthaler)
Alte Ausrüstung (Foto: Norbert Freudenthaler)

Sicherheitsrelevante Informationen zur Bergsportausrüstung. Für alle die mit Ausrüstungsverleih in der Sektion konfrontiert sind bieten wir diese Schulung gem. DGUV 312-906 an.

 
 
Tourenführerausbildung
Tourenführerausbildung

Ausbildung und Fortbildung für TourenführerInnen
Seit 2012 ist die Funktion Tourenführer an eine Bergsport-Qualifikation gebunden und kann nur mehr an MitarbeiterInnen vergeben werden, die eine Ausbildung zum Übungsleiter oder Instruktor oder eine äquivalente Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben. Folgende Ausbildungen werden als Qualifikation für die Funktion TourenführerIn anerkannt:


Ausbildung „Übungsleiter“ (ÜL)

  • ÜL-Alpinklettern
  • ÜL-Seniorenalpinklettern
  • ÜL-Bergwandern
  • ÜL-Seniorenbergwandern
  • ÜL-Bouldern
  • ÜL-Eisklettern
  • ÜL-Familienbergsteigen
  • ÜL-Freeride
  • ÜL-Hochtouren
  • ÜL-Seniorenhochtouren
  • ÜL-Klettersteig
  • ÜL-Mountainbike
  • ÜL-Schneeschuhwandern
  • ÜL-Skilauf
  • ÜL-Skitouren
  • ÜL-Seniorenskitouren
  • ÜL-Skihochtouren
  • ÜL-Sportklettern
  • ÜL-Publikumsroutenbau
  • ÜL-Wildnistrekking


Ausbildung „staatlich geprüfter Instruktor“ (I)

  • I-Wandern/Winterwandern
  • I-Klettern-Alpin
  • I-Sportklettern-Breitensport/Leistungssport
  • I-Skitouren/Snowboardtouren, I-Ski-Hochtouren
  • Skiinstruktor
  • I-Hochtouren,
  • I-Mountainbike & Radtouren


Adäquate Ausbildungen
Als äquivalente bzw. höhere Qualifikationen werden anerkannt:Zivil-, Heeres- oder Polizeibergführer (Veranstalter: VÖBS, BMLVS, BMI)

  • Zivil-, Heeres- oder Polizeibergführer (Veranstalter: VÖBS, BMLVS, BMI)
  • Bergwanderführer (Veranstalter: Bergsportführerverbände der Bundesländer V, T, K, St)
  • Bergretter mit abgeschlossener Ausbildung (Veranstalter: ÖBRD-Landesleitungen)
  • Wanderführer plus Intensivmodul (Veranstalter: VAVÖ)
  • Fachübungsleiter (Veranstalter: DAV)


Fortbildung
Die Funktion Tourenführer ist seit 2012 mit einer Fortbildungspflicht verknüpft: TourenführerInnen sind eingeladen, alle vier Jahre eine Bildungsveranstaltung aus dem Programmsegment „Führen und Leiten“ und "risk´n´fun Sessions" der Alpenverein Akademie zu besuchen.

Instruktoren-Ausbildungen - Termine und Ausschreibungen unter www.bspa.at

 
 
Mödlinger Hütte (Foto: Unterberger)
Mödlinger Hütte (Foto: Unterberger)

Weiterbildung für Wege-, Hüttenwarte und -wirte
„Die Nutzung des Alpenraums für Erholung und Freizeit ist in Einklang zu bringen mit dem Schutz der Natur und Umwelt!“ Dieser Grundsatz ist ohne ein gut ausgebautes Hütten und Wegenetz undenkbar. Die hierfür von den Sektionen geleistete Arbeit muss in höchsten Tönen gelobt und gewürdigt werden. Um für die Anforderungen dieser Tätigkeitsbereiche gerüstet
zu sein, werden gezielte Ausbildungen angeboten. Hüttenwarte/ -wirte und Wegewarte erhalten das notwendige, praxisbezogene Know-how und können sich auf ihre Aufgaben vorbereiten. Den Sektionen wird damit bestmögliche Unterstützung zu den Arbeitsschwerpunkten rund um ihre Hütten und Wege gegeben.

 
 
Edelweiß-Island (Foto: Melcher)
Edelweiß-Island (Foto: Melcher)

Ausbildung für die Jugend- und Familienarbeit
Sie wollen bei der Jugend- bzw. Familienarbeit Ihrer Alpenvereinssektion mithelfen? Das freut uns sehr! Unterwegs-Sein in der Natur, Action, Spaß und coole Natursportarten stehen am Programm. Ein klares Qualitätsmerkmal dabei ist die Verbindung pädagogischer und alpintechnischer Kompetenzen. Diese Kurzinfo gibt eine erste Übersicht über Struktur und das Ausbildungsangebot. Die Alpenvereinsjugend ist eine der größten Jugendorganisationen Österreichs! In fast allen Sektionen des Alpenvereins wird aktiv Jugendarbeit geleistet.
Familiengruppen bieten Möglichkeiten für gemeinsames Naturerlebnis mit Kindern. Angebote für inklusive Gruppen sind für viele Jugendteams ebenso selbstverständlich wie die Einladung an Menschen aus anderen Kulturkreisen. Von anspruchsvollen alpinen Unternehmungen bis hin zu kreativen Naturerfahrungen – die Teams in den Sektionen setzen eine bunte Palette von Aktivitäten um.

Funktion, Struktur & Auftrag
Über 3.700 JugendleiterInnen sind derzeit für den Österreichischen Alpenverein im Einsatz. Zusammen mit den JugendteamleiterInnen, JugendleiteranwärterInnen und JugendmitarbeiterInnen bilden sie das „Jugendteam“ einer Alpenvereinssektion. Der Aufgabenschwerpunkt liegt in der Planung und Durchführung eines attraktiven und hochwertigen Angebotes für Kinder, Jugendliche und Familie:


• Jugend-TeamleiterIn und StellvertreterInnen
Sie leitet mit dem Team die Jugendarbeit in der Sektion.
Voraussetzung: Wird von Mitgliedern und dem Jugendteam gewählt.


• JugendleiterInnen /FamiliengruppenleiterIn
Sie leiten die ihnen anvertrauten Mitglieder einer Gruppe der Alpenvereinsjugend.
Voraussetzung: JugendleiterInnen bzw. FamiliengruppenleiterInnen haben die vorgesehene oder eine gleichwertige Ausbildung abgeschlossen.


• Jugendleiter- bzw. FamiliengruppenleiteranwärterInnen
Sie bereiten sich auf die Aufgabe als Jugendleiter- bzw. FamiliengruppenleiterIn vor.
Voraussetzung: AnwärterIn ist, wer mit der Jugendleiter- bzw. Familiengruppenleiterausbildung begonnen, diese aber noch nicht abgeschlossen hat.


• MitarbeiterInnen in Jugendteam der Sektion
Für weitere Tätigkeiten im Rahmen der Jugendarbeit einer Sektion kann die Jugend-TeamleiterIn MitarbeiterInnen heranziehen. Sie gehören dem Team an.
Voraussetzung: Sie müssen Mitglied des ÖAV sein.

 
 
Abenteuer Klettern (Foto: Düringer)
Abenteuer Klettern (Foto: Düringer)

Das Sprungbrett in die Jugendleiterausbildung
In vielen Sektionen sind Jugendliche bereits vor Beginn der JugendleiterInnenausbildung bei Aktivitäten dabei, unterstützen als JugendmitarbeiterInnen die Sektionsangebote und helfen mit. Bis jetzt hatten wir kein Ausbildungsangebot für diese Funktion.
Das Ziel: JugendmitarbeiterInnen zwischen 14 und 16 Jahren treffen Gleichgesinnte, können die gemeinsamen Tage aktiv mitgestalten und kommen mit viel Motivation wieder nach Hause. Bei den Kursen wird Verantwortung übernehmen und aktiv sein groß geschrieben. Ohne Seminarschnickschnack gibt’s an jedem Termin viel zu lernen, was ein angehender Jugendleiter brauchen kann.

 
 
coaching
coaching

Für zeitgemäße Jugendarbeit
Unser COACHING ist ein mobiler Beratungs- und Entwicklungs-Dienst, wobei die Beratung vor Ort in und mit der Sektion passiert.
Um die Jugendarbeit und unsere ehrenamtlichen MitarbeiterInnen möglichst vielfältig unterstützen zu können, gibt es viele verschiedene Bausteine oder Module, aus denen das COACHING Projekt bestehen kann.


Mobilisieren
Als erstes mobilisieren wir unsere Coaches, die Euch direkt vor Ort besuchen, um mit Euch gemeinsam Eure Jugendarbeit zu mobilisieren.


Entwickeln
Wir möchten Euch eine Hilfestellung geben, um gemeinsam mit Euch Handlungspotentiale zu entwickeln und die Jugendarbeit in Eurer Sektion zu optimieren.


Begleiten
Erwartet keine vorgefertigten Lösungen! Eure Aktivität wird durch unsere ausgebildeten Coaches begleitet und unterstützt.
Detaillierte Informationen unter www.alpenvereinsjugend.at

 
 
Familienabenteuer (Foto: Freudenthaler)
Familienabenteuer (Foto: Freudenthaler)

Du bist gerne mit Kindern draußen unterwegs? Du möchtest bei der Familienarbeit deiner Alpenvereinssektion mithelfen? Das freut uns sehr!

Neben der Ausbildung zur FamiliengruppenleiterIn gibt es auch die Jugendleiterausbildung.

Teilnahmevoraussetzungen:

  • Bereitschaft zur Jugendarbeit
  • Vollendung des 16. Lebensjahres
  • persönliche Eignung
  • Das Base Camp und get together können nur von FunktionärInnen besucht werden. Der Abschluss der Ausbildung ist somit nur für FunktionärInnen möglich.


Mit dem Abschluss der Familiengruppenleiterausbildung hast du bereits den Großteil des Lehrgang Alpinpädagogik in der Tasche.
Die Familiengruppenleiterausbildung kann mit der Vollendung des 18. Lebensjahres abgeschlossen werden.


Aufbau Familiengruppenleiterausbildung Schema neu - ab 2019 und sämtliche Infos


 
 
unterwegs mit Jugendlichen (Foto: Düringer)
unterwegs mit Jugendlichen (Foto: Düringer)

Qualifizierung zur Jugendarbeit

Dieser Lehrgang ist von aufZAQ qualitätsgesichert und dem Kompetenzrahmen auf Niveau III zugeordnet.

Du bist gern in der Natur und am Berg? Du möchtest deine Erfahrungen und dein angesammeltes Wissen weitergeben? Das freut uns sehr!
Willkommen bei der Jugendleiterausbildung der Alpenvereinsjugend.

Neben der Ausbildung zur JugendleiterIn gibt es seit 2016 auch die Familiengruppenleiterausbildung.


Teilnahmevoraussetzungen:

  • Bereitschaft zur Jugendarbeit
  • Vollendung des 16. Lebensjahres
  • persönliche Eignung


Die Jugendleiterausbildung kann mit der Vollendung des 18. Lebensjahres abgeschlossen werden.

Mit dem Abschluss der Jugendleiterausbildung hast du bereits den Großteil des Lehrgang Alpinpädagogik in der Tasche.


Aufbau Jugendleiterausbildung Schema Neu - ab 2019 und sämtliche Infos

 
 
Arbeit mit Jugendlichen (Foto: Düringer)
Arbeit mit Jugendlichen (Foto: Düringer)

Was gibt es schöneres, als die Zeit mit Freunden in der Natur zu verbringen – und dabei auch noch einen Beitrag für die Gemeinschaft zu leisten? Jede noch so kleine Aktion trägt zum Gelingen des großen Ganzen bei. Die Ehrenamtlichen im Alpenverein verbindet ihre Begeisterung für den Bergsport und die alpine Natur. In einem Kreis aus Gleichgesinnten mitzuarbeiten und gemeinsam etwas zu bewegen, motiviert und gibt der ehrenamtlichen Tätigkeit einen Sinn.

JugendteamleiterInnen bilden zusammen mit JugendleiterInnen, FamiliengruppenleiterInnen, den AnwärterInnen und JugendmitarbeiterInnen das „Jugendteam“ und leiten das Jugendprogramm einer Alpenvereinssektion.
Um ihre Tätigkeit im Alpenverein professionell auszuüben, erhalten Ehrenamtliche eine umfassende Ausbildung. Die Ausbildungskosten werden zum größten Teil vom Alpenverein übernommen.

 
 
Bergsteigerdorf St. Jodok
Bergsteigerdorf St. Jodok

Fortbildungsangebot für NaturschutzreferentInnen
Die Naturschutzausbildung im Alpenverein ruht auf zwei Pfeilern:

  • Lehrgang in 4 Modulen als fachliche Grundlage für die Naturschutzarbeit in den Sektionen
  • NaturschutzreferentInnen Seminar als Informations- und Vernetzungsplattform


Lehrgang Naturschutz
Der Lehrgang dient zur fachlichen Weiterbildung. Er besteht aus 4 Modulen mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten und wird jeweils als Wochenendblock einmal im Jahr angeboten. Die Abfolge der Modulbesuche ist frei wählbar.

  • Modul I: Naturschutz im Alpenverein
  • Modul II: Rechtsfragen im Natur- und Umweltschutz
  • Modul III: Naturkundefachliche Grundlagen
  • Modul IV: Kommunikationsstrategien im Naturschutz


NaturschutzreferentInnen Seminar
Das NaturschutzreferentInnen Seminar bietet die Möglichkeit zum Austausch mit anderen NaturschutzreferentInnen, ExpertInnen und MitarbeiterInnen der Abteilung Raumplanung und Naturschutz. Dieses 5-tägige Seminar findet einmal jährlich zu einem aktuellen Schwerpunktthema in einem Bergsteigerdorf statt.

Zielgruppe
Das Weiterbildungsangebot richtet sich insbesondere an aktive NaturschutzreferentInnen in den Sektionen und Landesverbänden des Alpenvereins. Das Seminar ist offen für jene, die zukünftig im Alpenverein ehrenamtlich für den Naturschutz und die alpine Raumordnung tätig werden wollen. Die Zustimmung der Sektion für die Kostenübernahme ist
Voraussetzung.

 
 
Fotografieren (Foto: Düringer)
Fotografieren (Foto: Düringer)

Den Alpenverein ins Gespräch bringen
Ob Berichte über Sektionstouren, Neuigkeiten aus der Hauptversammlung, Veranstaltungshinweise, Sicherheitstipps für Bergsportler oder Reaktionen auf kritische Ereignisse: Der Alpenverein kommuniziert nicht nur über die sektionseigenen Medien wie Vereinszeitungen, Websites oder Newsletter, sondern ist auch immer wieder ein interessanter Ansprechpartner für Journalisten und ein beliebtes Gesprächsthema in den sozialen Medien. Lernen Sie in unseren Kursen, wie Sie Ihre Inhalte für die unterschiedlichen Kommunikationskanäle aufbereiten können. Vom richtigen Texten über die Fotografie, Bildbearbeitung und Online-Videos bis hin zu den technischen Grundlagen der Internetredaktion: Holen Sie sich bei uns das Know-how, um Ihre Vereinsaktivitäten erfolgreich und professionell in die Öffentlichkeit zu bringen.

Folgende Kurse werden angeboten:

  • Grundlagen der Pressearbeit
  • Digitale Medien erfolgreich nutzen
  • Internetredaktion in der Praxis
  • Fotoworkshop
 
 
Alpenvereinspräsident Dr. Andreas Ermacora (Foto: Benedikter)
Alpenvereinspräsident Dr. Andreas Ermacora (Foto: Benedikter)

Fortbildung für Sektionsvorstände und deren MitarbeiterInnen

Die Säulen des Alpenvereins sind seine Sektionen! Diese zu leiten ist damit eine der zentralen und wichtigsten Aufgaben. Vorstandsmitglieder übernehmen Verantwortung, sind kreative Gestalter, investieren Zeit und bringen vielfältige Kompetenzen ein.

Im Rahmen des Schwerpunkts „Ehrenamt“ ist es nun gelungen, als zusätzliche Unterstützung, das Bildungsangebot der Akademie für Vorstandsmitglieder und deren MitarbeiterInnen deutlich zu erweitern.

Die Angebote haben wir in Gruppen unterteilt:
• Führung und Kommunikation
• Vereinsführung

 
 
ÖAV-Office Beratung (Foto: Benedikter)
ÖAV-Office Beratung (Foto: Benedikter)

Seminare für SektionsmitarbeiterInnen
Gute Administration und Verwaltung ist das Rückgrat unserer Vereinsarbeit. Oft im Verborgenen ist sie enorm wichtig. Der Alpenverein hat sich dafür in den letzten Jahren professionelle technische Möglichkeiten geschaffen, die von der überwiegenden Mehrzahl der Sektionen genutzt werden – und die Zahl steigt stetig.
Damit die „Tools“ bestmöglich eingesetzt werden können, bieten wir laufend und auch auf Anfrage Schulungen für MitarbeiterInnen in den Sektionen an.

 
 
Zukunftsdialog 2019
Zukunftsdialog 2019

Vereinspolitische Meinungsbildung zu Zukunftsthemen

200 engagierte Menschen treffen sich in einem bezaubernden alpinen Umfeld. Beim bewährten Zukunftsdialog des Alpenvereins tauschen Sie sich aus, um Lösungsmöglichkeiten für die Herausforderungen der nächsten Jahre zu finden. Drei spannende, Themenfelder werden an vier lebendig gestalteten Tagen gemeinsam bearbeitet:

  • Mountainbike
  • Werte & Wachstum
  • Kommunikation


Eingeladen sind alle ehrenamtlichen FunktionärInnen und hauptamtlich tätigen MitarbeiterInnen aller Ebenen, Abteilungen und Funktionen. Zudem möchten wir unsere Bundeslehrteams und Referenten mit an Bord holen.

 
 

Volunteer & Praktika

Arbeit auf der Weidefläche (Foto: AV-Archiv)
Arbeit auf der Weidefläche (Foto: AV-Archiv)

Erfahrung und Kompetenz durch Freiwilligkeit und Praktika

  • P.U.L.S Pressepraktikum - Pressearbeit im Bereich "Umwelt" lernen und selbst umsetzen
  • Umweltbaustellen & Bergwaldprojekte - Eine Woche im Einsatz für die Natur - ein konstruktiver Beitrag
  • Vielfalt bewegt - Biodiversitätsmonitoring oberhalb der Waldgrenze
  • Biodiversität - Vielfalt erlebbar & sichtbar machen


„Die Kurse aus dem Bereich Volunteer & Praktika stehen allen offen, selbstverständlich auch Menschen mit Beeinträchtigung/Handicap/Behinderung. Voraussetzung ist die mentale und körperliche Möglichkeit den jeweiligen Inhalt des Kurses zu folgen. Gerne beantworten wir individuelle Anfragen und beraten Sie persönlich.“

 
 
Biodiversität
Biodiversität

Fortbildung für Gruppenleiter und Gruppenleiterinnen
Ein erlebnisreiches Fortbildungs-Wochenende für Menschen, die gerne mit ihren Jugendgruppen die Natur erleben und verstehen möchten. Das Seminar soll Mut zum Vermitteln der Vielfalt der Natur machen und eigene Naturerlebnisse ermöglichen. Es bietet viele neue Impulse zur Vertiefung und Erweiterung des eigenen Erfahrungs- und Wissenschates zum Themenkomplex Biodiversität.

Es fallen für die Teilnehmer keinerlei Kosten für das Seminar, die Halbpension und die Unterkunft an. Auch die Kursmaterialien sind inkludiert. Die Fahrtkosten sind selbst zu tragen.

Ich & die Vielfalt ist ein Projekt im Rahmen der Biodiversitäts-Initiative vielfaltleben des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft gemeinsam mit vielen Partnern, vielfaltleben hat sich den Erhalt der Vielfalt in Österreich zur Aufgabe gemacht.

Das Projekt wird vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft und der EU gefördert.

 
 
Umweltbaustelle Zirler Almen
Umweltbaustelle Zirler Almen

Pressearbeit und Mitarbeit bei Umweltbaustellen/Bergwaldprojekten
Ein interessantes Praktikum bietet der Österreichische Alpenverein für junge Leute ab 18 Jahren an: Als TeilnehmerIn an einer „Umweltbaustelle“ oder an einem Bergwaldprojekt kannst du die Grundregeln der Pressearbeit praktisch erlernen. P.U.L.S. nennt sich dieses innovative Projekt. Wer sich dafür interessiert, kann schon demnächst an einem der drei „Starterworkshop“ teilnehmen und sich auf diese Aufgabe unter professioneller Leitung vorbereiten. Während des gesamten Praktikums steht Dir ein Coach unterstützend zur Seite.
Für den Abschluss des Praktikums gibt es ein Zertifikat, das der Umweltminister persönlich unterschreibt, und einen Ausbildungsgutschein der Alpenverein-Akademie.

Umweltbaustellen sind freiwillige und unentgeltliche Arbeitseinsätze für 16- bis 30-Jährige in den Sommerferien, die meist eine Woche dauern. Dabei werden Arbeiten auf Almen und bei Bergbauern verrichtet, Wege saniert oder Projekte in Naturschutzgebieten umgesetzt.

Bei den Bergwaldprojekten geht´s naturgemäß um forstliche Aufgaben, hier sind auch Erwachsene (keine Altersobergrenze) mit dabei.

Die mindestens einwöchigen Veranstaltungen finden an verschiedenen Standorten in ganz Österreich statt. Wenn du deine Fähigkeiten in der Öffentlichkeitsarbeit stärken und weiterentwickeln willst, dann nimm’ einfach Kontakt - Fr. Daniela Wimmer, Tel.: +43/512/59547-13, jugend@alpenverein.at -zu uns auf!

Die Teilnahme an einem Starterworkshop und dem Abschlusstreffen ist verpflichtend. Außer den Anreisekosten muss man dafür nichts bezahlen, auch die weitere Betreuung ist kostenlos.

Das Mindestalter für unsere P.U.L.S. TeilnehmerInnen ist 18 Jahre. Das Projekt wird vom „forum umweltbildung“ (im Auftrag von Umwelt- und Unterrichtsministerium) und der Österreichischen Alpenvereinsjugend getragen.

ACHTUNG: Beim P.U.L.S.-Pressepraktikum musst du dich unbedingt zu einer Umweltbaustelle oder einem Bergwaldprojekt anmelden.

 
 
Umweltbaustellen: Tatkräftig mit anpacken.
Umweltbaustellen: Tatkräftig mit anpacken.

So nennen wir unsere handfesten Einsätze für die Natur.
Wege befestigen, Bäume pflanzen, Erosionsstellen begrünen oder die Bergbauern unterstützen: Bei den Umweltbaustellen helfen und werken junge Leute zwischen 16 und 30 Jahren ehrenamtlich, beheben Umweltschäden und leisten einen konstruktiven Beitrag für die Natur. Für alle ab 18 Jahren gibt es die Bergwaldprojekte. Hier wird in gleichem Format die Stabilität und Vitalität des Bergwaldes erhalten. Ansässige Bergbauern, Förster und Umweltbeauftragte unterstützen die Freiwilligen bei der Arbeit und beantworten inhaltliche Fragen. Unterkunft und Verpflegung sind frei; ebenso sorgt bei den Umweltbaustellen und Bergwaldprojekten ein freier Tag für den nötigen Spaßfaktor und Ausgleich. Sich eine Woche um die Natur kümmern, ob in den Ferien oder im Urlaub – die Alpenvereinsjugend sowie das Hütten- und Wegereferat laden dich dazu ein!

Arbeite aktiv an deinem persönlichen ökologischen Fußabdruck und nimm’ an einer Umweltbaustelle oder einem Bergwaldprojekt teil.
Wir freuen uns auf dich!

Mehr Infos zu den Umweltbaustellen findest du auch auf der Homepage der Alpenvereinsjugend.

 
 
Vielfalt bewegt
Vielfalt bewegt

Einmal selbst Naturforscher sein?

„Vielfalt bewegt! Alpenverein“ macht’s möglich! Kinder, Eltern, Großeltern und Freunde sind herzlich eingeladen, mit uns verschiedene Tier- und Pflanzenarten, die ihren Lebensraum im Hochgebirge haben, genauer kennen zu lernen.

Gemeinsam verbringen wir 2 Tage auf einer Hütte und erkunden die Umgebung mit Schmetterlingskescher und Becherlupe. Wir schauen uns an, wie die Pflanzen und Tiere in dieser harten, meist kalten Welt leben bzw. überleben können. Vielleicht finden wir auch tolle Vogelfedern um eine Federsammlung zu basteln oder denken uns mit Sabine lustige Namen für die vielen Blumen aus. Die Frühaufsteher unter euch können schon vor dem Frühstück mit Florian versuchen einige Vogelstimmen zu erkennen. Wer es lieber gemütlich mag, geht nach dem Frühstück mit Georg auf Insektenfang

Österreichischer Alpenverein | Olympiastraße 37, 6020 Innsbruck | T +43/512/59547 | E-Mail