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Hoher Tenn (3.368 m) (Hoher Tenn (3.368 m) )

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Hoher Tenn (3.368 m)

Hoher Tenn

Foto: G. Kaltenleitner

2.510 hm, 6,5 Stunden

Aufgrund der Wetterprognose (Störung von Süden ab Mittag) war ein früher Aufbruch ratsam. Und so fuhren wir zu sechst (Maria, Steffi, Bernhard, Gabriel, Matthias, Wolfgang, Gernot) bereits um 04:00 Uhr von Hallein nach Bruck, wo wir Gabriel, der dort bereits auf uns wartete, zum Ausgangspunkt beim Wimmerbauern (940 m) in Fusch, mitnahmen.

Im Dunkeln, mit Stirnlampen ausgerüstet, adjustierten wir uns und starteten um 05:15 mit unserer Tour. Die Schneelage erlaubte es uns, gleich mit den Skiern loszugehen. Zuerst ging es relativ gemütlich über den Alm- bzw. Forstweg aufwärts über die Schmalzgruben Grundalm, wo es bereits hell wurde und mit ein paar Wegabkürzern weiter zur Schmalzgruben Hochalm (1.720 m), wo wir eine erste Trinkpause einlegten. Dann eröffnete sich das weite Schmalzgrubenkar, welches wir südwestwärts aufwärts stiegen und nach einer weiteren kurzen Trinkpause am Fuße der Zwingspitze, weiter in einem Linksbogen, zur Zwingscharte (2.760 m), aufstiegen.

Hier machten wir ein Skidepot, zogen die Steigeisen an und stapften mit dem Pickel bzw. den Skistöcken weiter. Inzwischen kündigte sich die von Süden kommende Störung bereits an und bei teils böigem Wind stapften wir den Grat aufwärts zum Zwingkopf (3.117 m). Nach einem kurzen Gipfelfoto und einer kleinen Verschnaufpause ging es den, teils schmalen und ausgesetzten Grat weiter, zuerst abwärts und dann wieder weiter aufwärts zur sogenannten Schneespitze (3.317 m). Nach einem neuerlichen „Verschnaufer“ nahmen wir die letzte Etappe in Angriff und kämpften uns weiter bis zu unserem heutigen Hauptziel, den Hohen Tenn (3.368 m), den wir nach ca. 6 ½ Stunden erreichten. Inzwischen hatten sich die Wolken teilweise verflüchtigt und wir konnten bei Sonnenschein und guter Sicht, den wohlverdienten Rundblick, genießen.

Zurück ging es dann wieder den Grat abwärts über Schneespitze und Zwingkopf bis zum Skidepot. Und von da, relativ bequem mit den Skiern über die weiten Hänge des Schmalzgrubenkars, bei großteils noch Pulverschnee, der jedoch im unteren zunehmend „patzig“ wurde, zurück zur Schmalzgrubenhochalm. Von da fuhren teils über freie Flächen, teils über den Weg ab, zurück zum Wimmerbauern.

Unsere gelungene „drei Dreitausender“ Tour ließen wir gebührend in einem Gasthaus in Fusch ausklingen.

 
 
 

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