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Das Jahr der Brücken (Das Jahr der Brücken)

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Das Jahr der Brücken

Fleißtalbrücke

Wenn der Mensch so naturnah  ins Hochgebirge vordringt wie mit dieser Brücke, sind Entfremdung und Übertourismus keine Gefahr.


Die Bäche sind die Lebensader der Natur,

die Wege aber sind die der Menschen!

 

Heuer ist ein Brückenjahr!

Die Schneelast und die folgenden Lawinen nach dem Jahrzehntschneefall vom November 2019 haben große Schäden angerichtet, sei es bei Wald und Wegen, aber auch bei den einfachen infrastrukturellen Einrichtungen im Gebirge und Hochgebirge wie Bachübergängen.

So mussten heuer folgende Brücken saniert oder neu gebaut werden:

die Geschelbachbrücke  - auf 2100 m Seehöhe (Weg Rudenalm - Jakelealm),

die Fleißbachbrücke im Großen Fleißtal (Weg Schareck - Fleißtal),

die Brücken im Leitertal - Sie verbinden die Salmhütte und Glorerhütte
                                           (2480 m und 2600 m Seehöhe)

Das Knowhow und die Arbeitskraft für diese wichtigen Arbeiten stammen von Christoph und  Johannes.


Hier ein paar bildhafte Eindrücke von der Entstehung eine solchen Lärchenbrücke:

Brückenbau 1
Brückenbau 2
 
Brückenbau 3
Berückenbau 4
 

Bei weitem nicht immer gibt es Sonnenschein bei der Arbeit wie auf diesen Bildern. Hinzu kommt das erdrückende Gewicht der Lärchenstämme, die mit den wenigen hinaufgetragenen Hilfsmitteln gezähmt werden müssen. Sie sind das tägliche Brot bei dieser Arbeit.

Geschelbachbrücke

Die Geschelbachbrücke (2100 m Seehöhe) nach ihrer Fertigstellung -
ein Prachtstück menschlicher "Architektur" im Reich der ungezähmten Natur.

 
 
 

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