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30. April bis 07. Mai 2022 - ELBA - Wildes Blumenparadies und die reizvolle Toskana (30. April bis 07. Mai 2022 - ELBA - Wildes Blumenparadies und die reizvolle Toskana)

30. April bis 07. Mai 2022 - ELBA - Wildes Blumenparadies und die reizvolle Toskana

1. Tag: Pünktlich um 5 Uhr früh starteten wir unsere Wanderreise von Gleisdorf in Richtung Toskana und auf die Insel Elba. Unterbrochen durch die vorgeschriebenen Pausen für unseren Chauffeur Ralf trafen wir pünktlich in Piombino ein, wo wir auch schon unsere Fähre ankommen sahen. Die Überfahrt war schön, aber kühl, begleitet von zahlreichen Möwen. Wir umschifften den nordöstlichen Teil von Elba und legten in der Haupt- und Hafenstadt Portoferraio an. Auf der Fahrt bis zu unserem Hotel in Naregno sammelten wir erste Eindrücke von der Insel. Im Hotel wurden wir freundlich aufgenommen, bezogen unsere Zimmer und schon bald genossen wir die feine Küche und den guten Wein, bevor wir müde ins Bett fielen.

 
 
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2. Tag: Um 7 Uhr waren alle pünktlich beim herrlichen und umfangreichen Frühstück, wollten wir doch alle den Tag gut nützen. Wir fuhren nach Marciana, begleitet von 2 Wanderführerinnnen, Simona und Giulia. Die Gruppe von Simona wanderte am Nordhang des Monte Capanne durch die Macchia bis zur Einsiedelei Romitorio di San Cerbone und noch ein Stück weiter bis zur Seilbahn mit den gelben Transportkörben, die auf den Monte Capanne führte. Der Weg zurück ging durch die hohe Macchia, wo noch wenig blühte. In Marciana wartete unser Bus. Die Gruppe mit Giulia wanderte zur Wallfahrtskirche Madonna del Monte – einige gar bis zum Troppolo.

 
 
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3. Tag: Herrlicher Sonnenaufgang über dem Meer. Wir fuhren nach San Piero und wanderten wieder in 2 Gruppen mit unseren Wanderführerinnen an den Südhängen des Monte Capanne, wo in der niedrigen Macchia Ginster, Zistrosen, Schopflavendel und andere schöne Blumen blühten. Immer wieder führte uns der Weg mal bergauf und bergab und schließlich durch das wunderschöne, etwas wilde Valle di Pomonte entlang eines Baches nach Pomonte, wo wir noch Zeit am Meer im Ort Marina di Campo verbringen konnten, bevor es wieder zurück zum Hotel ging.
Die 2.Gruppe wanderte durch die üppig blühende Macchia eine kürzere Tour und verbrachte den Nachmittag am Meer in Marina di Campo.

 
 
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4. Tag: Diesmal fuhren wir mit dem Bus ins schöne Bergdorf Rio nell’Elba, im östlichen Teil der Insel. Wir wanderten bei herrlichem Wetter auf einige Aussichtsberge, wo wir wunderbare Fotomotive von Siedlungen, einer Ruine, Landschaften, Pflanzen und dem Meer mit dem Hafen von Portoferraio fanden. Die Wanderung endete in Porto Azzurro. In der noch freien Zeit flanierten wir am Strand, einige Mutige gingen auch schwimmen.

 
 
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5. Tag: Für diesen Tag war eine Rundwanderung um Capoliveri geplant. Bei herrlichem Wetter genossen wir die blühende Macchia, konnten einen Blick auf das ehemalige Erzabbaugebiet werfen und bekamen von Simona auch interessante Informationen. Nach einem kurzen Aufenthalt in Capoliveri ging es zurück ins Hotel. Wir verabschiedeten noch unsere nette und kompetente Wanderführerin. Anschließend gingen noch einige kleine Gruppen zum hauseigenen, bzw. zum Nachbarstrand, wo sich wieder einige Mutige ins Meer wagten. Der Kellner an der Strandbar freute sich über unseren Besuch, waren wir doch die einzigen Gäste.

 
 
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6. Tag: Kofferpacken und Abreise. Mit dem Bus fuhren wir nach Portoferraio und mit der Fähre ging es wieder nach Piombino. Anschließend besuchten wir den mittelalterlichen Ort Castagneto Carducci. In der Nacht war eine Regenfront gekommen, so waren leider die netten Tische und Sessel der Lokale nass und es waren nur wenig Menschen auf den Straßen. Es gab aber einige nette Geschäfte und wie immer herrlichen italienischen Kaffee. Nächster Zwischenstopp war das Weindorf Bolgheri, wieder ein sehr netter Ort mit Kunsthand- und Keramikwerkstätten, Galerien und Skulpturen. Nach einem guten Eis ging die Fahrt weiter nach Lucca. Dort hatte Christine eine Stadtführerin gebucht, die uns auf eine sehr nette und kompetente Art und Weise, zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt führte. Schließlich fuhren wir nach Lido di Camaiore zum Hotel. Zu unserer Überraschung bekamen fast alle im Haupthaus die Zimmer, welche auch sehr schön waren.

 
 
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7. Tag: Regenwetter. Christine plante einen verkürzten Rundweg von Lerici aus zu gehen, ohne Wanderführerin. Also startete unsere Gruppe mit Regenausrüstung in den malerischen Ort Lerici am „Golf der Poeten“. Die mächtige Burg und der Hafen mit den vielen kleinen Schiffen und die an den Berg gebauten Häuser mit den kräftigen Farben waren ein wunderschöner Anblick. Nach der nassen, aber schönen Wanderung verweilten wir noch im Ort, genossen die Kulinarik, bevor wir – mit einem Zwischenstopp in der kleinen historischen Altstadt Pietrasanta - es wieder zurück ins Hotel ging. Dort hatten wir noch Zeit für einen Strandspaziergang.
Die 2. Gruppe fuhr mit dem Linienbus nach Pisa und die 3. Gruppe blieb vor Ort und genoss den Strand. So hatte jede und jeder auch den Regentag gut gestaltet.

 
 
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8. Tag: Heimreise. Zum Abschluss machten wir einen kurzen Abstecher nach Treviso – mit einer romantischen Altstadt und historischen Highlights.

Christine hatte ein interessantes und wunderschönes Programm zusammengestellt und wie immer versucht uns möglichst viel zu bieten. Ganz herzlichen Dank dafür.

Josi war uns mit ihren italienischen Sprachkenntnissen eine große Hilfe. Danke.


Ralf, unser Chauffeur schaffte es immer durch seine sehr professionelle Fahrweise, uns zeitgerecht ans Ziel zu bringen, zumal auch die Gruppe sehr diszipliniert war. Ganz herzlichen Dank.

 
 
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Weitere Aufnahmen an den verschiedenen Tagen

 
 
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