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Klettersteig Henne (Klettersteig Henne)

Bergwetter Zillertaler Alpen,Hohe Tauern

Mi
20.11.
Do
21.11.
Fr
22.11.
 
Donnerstag, 21.11.2019
In den Hohen Tauern ist es anfänglich bewölkt, Richtung Zillertaler Alpen wird es aber bald sonniger. Es lebt Föhn auf. Die Wolken in den Hohen Tauern ziehen gegen Nordosten ab. An der Südseite der Zillertaler und Tauern trübt es im Süden wahrscheinlich ab Mittag mehr und mehr ein, die Sichten leiden darunter markant. Auch die Regionen am Hauptkamm sind davon am Nachmittag betroffen, während es wenig nördlich davon freundlicher bleibt. Im Süden könnte im Lauf des Nachmittags leichter Schneefall bis etwa 1500 m herab aufkommen. Die Temperaturen liegen in 2500 m zwischen -5 und -2 Grad, in 3500 m zwischen -10 und -8 Grad. Der Wind kommt in freien Kammlagen in 3500 m mehrheitlich aus Sektor Süd mit 25 km/h im Mittel.
Freitag, 22.11.2019
Trocken und durch die Föhnströmung vormittags im Norden wechselnde, aufgelockerte hohe Wolken, die die Sichten nicht einschränken sollten und über den Gipfeln liegen. Am Grenzkamm und südlich davon wird die Föhnmauer die Gipfel einnebeln. Nachmittags treibt der zunehmende Föhn die Wolken öfter nach Norden, von Süden greift vermehrt Staubewölkung über, im Süden kann es daraus leicht regnen, bis etwa 1400 bis 1600 m herab schneien. Auch in der Nacht nur durchziehende hohe Wolken. Die Temperaturen liegen in 2500 m zwischen -5 und -3 Grad, in 3500 m zwischen -10 und -9 Grad. Der Wind kommt in freien Kammlagen in 3500 m mehrheitlich aus Sektor Süd mit 45 km/h im Mittel.

zum Alpenvereinswetter /  alle Regional- sowie Punktprognosen auf alpenvereinaktiv.com /  aktualisiert von der ZAMG Innsbruck am: 20.11.2019 um 14:43 Uhr /  Icons © Dotvoid www.dotvoid.se

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Klettersteig Henne

Klettersteig Henne

Charakter:

Schöne Steiganlage, die über den Grat verläuft und einen wunderbaren Rundblick auf die Berge (Wilder Kaiser, Loferer u. Leoganger Steinberge, Steinplatte bis hin zum Großglockner) bietet. Der Steig ist wegen der geringen Schwierigkeiten auch für Anfänger und Kinder äußerst interessant. Beim Abstieg lädt das gemütliche Wildseeloderhaus - am Wildsee - zu einer Rast ein. Man kann auch gut den Wildseeloder an die Gratüberschreitung anhängen.

Beschreibung:
Von einer Tafel oberhalb der Lawinenverbauungen über eine kurze Querung (A) und eine mit Trittstiften und Seil versicherte Felsstufe (B) auf den Grat. Es folgt Geh gelände bis zu einer kurzen Scharte (A/B). Danach auf dem Grat weitergehen, bis man zu einem steilen felsigen Aufschwung kommt. Dort (schwarze Markierung) direkt (B) hinauf - im B-Abschnitt ist auch das Steigbuch - oder die B-Passage links vom Grat (rote Punktmarkierung) durch Latschen umgehen. Schwere Varianten: Kurz vor dem Hauptsteig zwischen den Lawinenverbauungen zum Einstieg - Rest siehe Topo.

Anreise / Zufahrt:
Auf der B164 von St. Johann oder Saalfelden nach Fieberbrunn. Dort hat man zwei Möglichkeiten: Zur Talstation der Bergbahnen Fieberbrunn (wenn man von der Bergstation Lärchfilzkogel zusteigt) oder von St. Johann kommend vor der markanten Brücke rechts (nach Berglehen) abbiegen und über eine gegen Ende recht wilde Staubstraße zur Lärchfilzhochalm fahren. 

Zustieg zur Wand:
Von der Bergstation Lärchfilzkogel zu den Wildalmen und bergab zur ersten Kurve, dort der Markierung 18 folgen und oberhalb der Bergstation Reckmoos zum Einstieg. Alternativ von der Lärchfilzhochalm (bis hierher mit PKW - Parkmöglichkeit) auf der Straße über die Grießenbodenalm bis zur Kurve, von dort weiter wie oben.

Höhe Einstieg:
1900 m

Abstieg:
Auf markiertem Weg zum Wildseeloderhaus und zu den Wildalmen. Von dort entweder zur Bergstation Lärchfilzkogel oder rechts auf der Straße zur Grießenbodenalm und Lärchfilzhochalm absteigen.

Beste Jahreszeit: Juni Juli August September Oktober 

Kartenmaterial:
AV-Karte Nr. 34/2 Kitzbüheler Alpen Östliches Blatt
Kompass Nr. 30 Saalfelden Leoganger Steinberge

ÖK 122 Kitzbühel 

 
 
 

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