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Wandern am Hochschwab vom 28.-29. 08. 2020 (Wandern am Hochschwab )

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Wandern am Hochschwab vom 28.-29. 08. 2020

"Eigentlich war eine dreitägige Bergfahrt zur Wangenitzseehütte in Osttirol in der Schobergruppe geplant, aber das Wetter spielte nicht mit, und so entschliessen wir uns kurzerhand 2 Tage im Osten zu bleiben.
Am Freitag um 06h starten wir von Euratsfeld zum Seebergsattel, wo wir den direkten Aufstieg auf altem Wanderweg zum Seeleitengipfel schweißtreibend in gut einer Stunde schaffen. Von dort geht es gemütlich am Höhenrücken der Aflenzer Staritzn Richtung Hochschwab. Wir freuen uns über jede Menge Gämsen, und staunen nicht schlecht, als wir durch eine Herde Steinböcke (ca. 60 Stück) geradewegs auf dem Wanderweg durchmarschieren müssen. Bis 10 m können wir uns den stattlichen Tieren ehrfürchtig nähern.  
Die Wolken haben den Hochschwabgipfel zeitweise eingepackt, und so steigen wir nach einer ausgiebigen Rast nach dem Hutkogel über den Jägermayersteig zur Voisthalerhütte ab. Schon von Weitem können wir den modernen Neubau der Voisthaler Hütte bewundern, im Herbst 2021 soll die Eröffnung sein.
Beim gemütlichen Hüttenbier warten wir auf die letzten 2 Wanderer unserer Gruppe, die von Seewiesen direkt zur Voisthaler aufsteigen, und dort auch ein Auto für den Rücktransport abstellen. Der Hüttenabend endet um 22h, und wir beziehen gut gelaunt die einfallsreich abgetrennten Matratzenlager.
Am nächsten Morgen starten wir nach dem Frühstück um halb acht Richtung Hochschwab Gipfel, das Wolken hängen tief um den Gipfel, aber es ist trocken, bereits in der Nacht hat es einmal kurz geregnet.
Vor dem Schiestl Haus (2153m) schlucken uns die Wolken, und wir besteigen vor dem Hüttenbier noch den Gipfel, wo es ungemütlich kühl wird. Rasant geht es den gleichen Weg wieder zur Voisthaler, und nach einer kurzen Rast geht's vorbei am Franzosenkreuz und der geschlossenen Florlhütte hinunter nach Seewiesen. 
Dort freuen wir uns über das Auto, welches die Chauffeure auf den Seebergsattel bringt, und kehren beim Heimfahren noch beim "Höhenstein-Wirt" in Bodingbach auf eine deftige Jause ein."

Bericht: Johann Pöchacker
Fotos:    Leo Koblinger, J. Pöchacker

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