Hüttenfinder
Bettelwurfhütte
Seehöhe 2077 m, Kategorie I, Tirol, Karwendel
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Der Karwendel Höhenweg

Die Bettelwurfhütte liegt am Karwendelhöhenweg

DER KARWENDEL HÖHENWEG
Sechs Tage zu Fuß im größten Naturpark Österreichs unterwegs sein ist weit mehr als nur um die 60 Kilometer und 7.000 hm in den österreichischen Alpen hinter sich zu bringen. Der Karwendel Höhenweg bedeutet schlichtweg das Karwendel von den Tallagen bis in die Gipfelregionen in einer Mehrtageswanderung zu entdecken, auf fünf ausgezeichneten Hütten zu übernachten und bei jedem aufmerksamen Schritt die alpine Bergnatur in Tirol kennen zu lernen.

Detailangaben zu den Etappen finden sie auf der eigens dafür kreierten Homepage www.karwendel-hoehenweg.at 

Komm mit ins Halltal

Publikationen

Broschüre der Flurnamen

Die vorstehenden Erklärungen sind nur ein kleiner Abriss des an wahren Begebenheiten, Wundern und Sagen überquellenden Halltales, - manche Übertreibung mag auch dabei sein, - und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Vielleicht ist es aber gelungen, in dir, lieber Wanderer, soviel Neugier zu wecken, dass du nun ein richtiger „Halltalsüchtiger“ geworden bist und selbst weitersuchst. Im Absamer Museum, Jakob-Steiner-Str. 5 (geöffnet mittwochs von 18 - 19 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung) und im Bergbaumuseum in Hall i.T., Oberer Stadtplatz (geöffnet Mai bis September, Montag bis Samstag) erfährst du alles Wissenswerte ganz genau.

Komm mit ins Halltal - Broschüre

Mein großer Dank gebührt den Herren Peter Steindl aus Absam und Hans Spötl aus Hall i .T., die durch ihre wertvollen Informationen ganz maßgeblich am Zustandekommen dieser Aufzeichnungen beitrugen.

Berg Heil und Glück auf !

Impressum:
Herausgegeben vom Alpenverein Innsbruck des OEAV
als Beitrag zum Internationalen Jahr der Berge 2002.
Text und Gestaltung: Günter Amor
Alle: A-6020 Innsbruck, Willhelm-Greil-Str. 15
Tel. 0512 – 587828, Fax: 0512 – 588842

Bettelwurfhüttenbuch

Bettelwurfhüttenbuch

Das Hüttenbuch von Günter Amor

Hommage an einem außergewöhnlichen Ort - ein Streifzug durch die Bergwelt von Absam

Autor: Günter Amor

Die Bettelwurfhütte im Karwendel ist ein ganz besonderer Flecken Erde. Hoch über dem Absamer Halltal gelegen, thront sie in exponierter Lage an der Südflanke der majestätischen Bettelwürfe. Seit über 110 Jahren bietet sie Bergsteigern Schutz, Bewirtung und Erholung. Die seit 1894 bestehende Alpenvereinshütte ist auch untrennbar mit der Geschichte des Halltales und der Erschließung seiner Bergwelt verbunden.

Mit großer Sorgfalt und viel Liebe zum Detail hat der langjährige zweite Hüttenwart der Bettelwurfhütte und Innsbrucker Künstler Günter Amor diese aufwändige, reich bebilderte Chronik der Hütte und Ihrer Umgebung verfasst. Dabei erzählt er zahlreiche kuriose Anekdoten und allerhand Wissenswertes rund um die Absamer Bergwelt.

"Dieses Buch gehört einfach in jeden Haushalt eines Karwendelfreundes" (Dr. Franz Fischler)

Erhältlich um nur mehr 9,95 € im guten Buchhandel und in unserer Geschäftsstelle:
Alpenverein Innsbruck
Meinhardstr. 7-11
6020 Innsbruck
Tel.: 0512-587828

Naturkundliches Gutachten

Klettersteig auf die Bettelwurfhütte

Naturkundliches Gutachten
Bildunterschrift

Das naturkundliche Gutachten zum Bau des Absamer Klettersteiges.

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Bergsteigergesellschaft "Wilde Bande" Innsbruck

Wilde Bandezoom

Wilde Bande

Veröffentlichungen des Innsbrucker Stadtarchivs, Neue Folge 41, 2010
Autor: Günter Amor
192 Seiten mit zahlreichen , zum Teil farbigen Abbildungen
ISBN: 978-3-7030-0473-5

Die Wilde Bande war die erste Bergsteigergesellschaft Innsbrucks, eine Gruppe von bergbegeisterten, angesehenen und einflussreichen Mitgliedern der Sektion Innsbruck des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins. Am Anfang standen fünf Männer, die am 20. Oktober 1878, dem Kirchweihsonntag, am Stempeljoch den Beschluss zur Gründung eines Bergsteigervereins fassten. Rasch stieg die Mitgliederzahl auf die angestrebte Obergrenze von zwanzig an. Unter ihnen waren ein Arzt, ein Oberstaatsanwalt, ein Apotheker, Magistrats- und Regierungsbeamte, ein Gastwirt, Fotografen, Optiker und Uhrmacher, Lithografen, ein Vergolder, andere Gewerbetreibende und Kaufleute. Das Bergsteigen an sich, die Erschließung der Bergwelt und der Bau von Wanderwegen und Gipfelanstiegen sind eine Herzensangelegenheit der Wilden Bande geworden.
Schwerpunktmäßige Tätigkeiten im Halltal und ein freundschaftliches Verhältnis zu den Bediensteten im Salzbergbaubetrieb motivierten die Wilde Bande zum Bau der Bettelwurfhütte und zur Errichtung des Wilde-Bande-Steiges zwischen Lafatscher Joch und Stempeljoch, der die Erinnerung an die Gruppe bis heute wachhält. In den schwierigen Jahren vor dem Zweiten Weltkrieg verliefen sich die Spuren der Mitglieder, nachdem 1937 noch das 60. Gründungsfest gefeiert worden war.

Der Innsbrucker Günter Amor vulgo "Franz" hat in langer, mühevoller Kleinarbeit zahlreiche Quellen in öffentlichen Archiven und Sammlungen, aber auch Schriftstücke aus Privatbesitz durchforstet, um die Geschichte der Wilden Bande zu erforschen. Das Ergebnis wird in diesem Werk in reich bebilderter, leicht lesbarer Form vorgelegt.
Amor schildert nach einer kurzen Einleitung über den Beginn des Alpinismus und die Entstehung der Alpinen Vereine die Gründung der Wilden Bande und das Vereinsleben. Er stellt die Wilde-Bande-Mitglieder und viele engere Weggenossen in Wort und Bild vor und gibt aufschlussreiche Tourenberichte wieder. Eigene Kapitel sind den Themen Bettelwurfhütte und Wilde-Bande-Steig gewidmet. Ein kleines Geschichten Sammelsurium rundet das Bild ab, regt zum Nachdenken an und fördert auch manche heitere Episode ans Tageslicht.
Zwei im Jahr 2008 aufgefundene alte Gästebücher der "Bruderschaft St. Magdalena im Halltal" enthalten zahlreiche interessante Einträge von Wilde-Bande-Mitgliedern und dokumentieren das freundschaftliche Verhältnis der Wilden Bande zur Bruderschaft.
Auch an der Bergung der Leiche des unvergessenen Otto Melzer aus der Nordwand der Praxmarerkarspitze waren Mitglieder des Vereins beteiligt; der Autor publiziert daher erstmals die darüber vorhandenen Protokolle.

Das Buch stellt eine späte Ehrenbezeugung für eine Vereinigung ernsthafter Bergsteiger dar, die nahezu ihre gesamte Freizeit den Idealen des Alpinismus und der Kameradschaft gewidmet haben.

Buchbeschreibung der Juniausgabe 2010 "ECHO"

Erhältlich um 19,90 € im guten Buchhandel und in unserer Geschäftsstelle:
Alpenverein Innsbruck
Meinhardstr. 7-11
6020 Innsbruck
Tel.: 0512-587828

 
 
 

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