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Österreichischer Alpenverein

29 publizierte Fachartikel zum Thema wandern in bergundsteigen
Die Lust am Wandern. 3/20
von Ortner Stefan, Peters Mike
Der Bergsport im Allgemeinen ist geprägt durch verschiedenste Motive, die einen anziehen oder treiben, in die Berge zu gehen um einer „sportlichen“ Betätigung nachzugehen. Das Wandern und seine verschiedenen Ausprägungen wie das Weitwandern sind dabei eine der Bewegungsarten am Berg, die viele Motive vereinen und von einer Vielzahl von Menschen jedes Jahr aktiv betrieben werden. Die folgende Motivstudie der Universität Innsbruck, welche in unterschiedlichen Destinationen in Tirol ...
Aufstieg zur Entschleunigung. 3/20
von Rohwedder Pit
Berge werden in unserem Kulturkreis gerne sinnbildlich für Leistung, Motivation und Zielerreichung in Verbindung gebracht. Oben anzukommen ist eine weit verbreitete Metapher für Erfolg. Dies entspricht auch den Erwartungen unserer Hochleistungs- und Wettbewerbsgesellschaft. Im Fokus dieser Erwartungen an Konsum-, Wachstums- und Leistungssteigerung laufen wir aber Gefahr, permanent fremdbestimmt zu sein und uns zu überfordern. ...
Corona ist nicht die einzige Krise …. 3/20
von Schwann Christina
Hat Covid-19 irgendetwas in uns, in unserer Gesellschaft bewirkt? Ist die Welt besser geworden? Hat sich die Natur erholt? Und was kommt jetzt? Der kritische Blick auf vielleicht positive Momentaufnahmen während des Lockdowns und tatsächliche Fakten lohnt sich, um daraus zu lernen. Denn Corona war und ist bei weitem nicht die einzige Krise: Klimawandel und Artensterben schaukeln sich auf und drohen unsere - auch alpine - Welt völlig aus den Angeln zu heben. ...
Massen am Berg. 3/20
von Daurer Riki, Profanter Teresa
In seinem Buch „Into the wild“ schreibt Jon Krakauer über den Aussteiger Chris McCandless, der 114 Tage allein in einem alten Schulbus in der Wildnis eines Nationalparks in Alaska lebte. Für den vierundzwanzigjährigen Chris endete die Geschichte tödlich, der „Magic Bus“ blieb stehen und wurde zur Pilgerstätte. Mehrere Menschen verunfallten, einige starben bei ihrer Wanderung zum Bus, was die Verwaltung des Nationalparks schließlich dazu bewegte, das „Denkmal“ ...
Verboten? Oder einfach keine gute Idee?. 3/20
von Schwann Christine
Verbote oder Vorschriften hin oder her, es gibt Dinge, die sind am Berg einfach keine gute Idee. Oft ist es aber nicht das bewusst respektlose und egoistische Verhalten unserer „Bergkameraden“, sondern schlicht ihre Unwissenheit, die zu Konflikten und entsprechenden Konsequenzen führen kann. Da die Zahl der (vermeintlichen) Naturliebhaber und Abenteuerinnen offensichtlich mehr wird, haben wir Christina Schwann gebeten, einige häufig auftauchende Fragen ...
Stressreduktion durch Bergwandern. 2/20
von Sohr Sven, Abbattista Toni
Im digitalen Zeitalter ist Stress ein stark wachsendes Phänomen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bezeichnet Stress bereits als „eines der größten Gesundheitsrisiken des 21. Jahrhunderts“. Einen eindrucksvollen Beleg lieferte die University of Wisconsin in einer repräsentativen Studie mit fast 30.000 Amerikanern. Sie wurden vor einigen Jahren gefragt, wie viel Stress sie im Vorjahr erlebt hatten. ...
Stumme Zeugen. 1/20
von Stöhr Dieter
In einem normalen Gerichtsverfahren sind sie nicht viel wert, Zeugen, die den Mund nicht aufmachen und nichts erzählen. Bei der Beurteilung von Naturgefahren sind stumme Zeugen aber seit jeher von großer Bedeutung, weil Naturgefahrenprozesse oft ablaufen, ohne dass ein Mensch diese beobachtet. Die meisten Prozesse hinterlassen aber Spuren in der Natur, die klare Hinweise auf Art, Ausmaß und Häufigkeit eines Naturgefahrenprozesses ...
R.A.G.N.A.R. 1/20
von Würtl Walter, Zimmermann Günther, Pietersteiner Klaus, Kapelari Peter, Stöhr Dieter, Höbenreich Christoph
Jede Bergsteigerin und jeder Bergwanderer kennt den Hinweis: „Weg aufgrund von Steinschlag gesperrt!“ Leider hat die Zahl der gesperrten Wege in der jüngeren Vergangenheit deutlich zugenommen. Betroffen sind dabei aber nicht nur Ziele in geologisch instabilen oder vom Auftauen des Permafrosts besonders betroffenen Regionen wie am Mt. Blanc oder am Matterhorn, sondern auch Berge und Wege in der heimatlichen Umgebung. ...
Der Feind im Bett. 2/19
von Schwann Christina
Eigentlich galten sie als ausgestorben, vertrieben aus unseren sauberen Haushalten, vielfach mit starken Giften, unter anderem DDT (Dichlordiphenyltrichlorethan), bekämpft und besiegt. Aber diese Rechnung wurde ohne die Hartnäckigkeit der Hauptdarsteller gemacht: der Bettwanzen. Sie sind wieder da – oder waren nie ganz weg: Die Bettwanzen – kleine, ein paar Millimeter große Insekten, die sich ausschließlich von Blut ernähren; ...
Notbiwak Know-how. 1/19
von Würtl Walter, Plattner Peter
Ein allgemein gültiges Rezept zum Überstehen eines (Not-) Biwaks gibt es leider nicht, da die Rahmenbedingungen und Voraussetzungen stets andere sind und jeder „Blockierte“ flexibel handeln bzw. reagieren muss. Völlig klar ist die Tatsache, dass „mehr“ und „bessere“ Ausrüs-tung nicht nur das Überleben sicherstellen kann, sondern auch den Unterschied ausmacht zwischen „Gerade noch überstanden – nie mehr wieder!“ und „Unvergessliches Bergerlebnis – gerne nochmals!“.
Es gibt kein gutes Wetter, es gibt nur gute Kleidung!. 3/18
von Schweikart Alexandra
Kleidung umgibt uns 24 Stunden am Tag und hat viele Funktionen: sie schützt uns vor Verletzungen, Sonne und Regen. Durch Klimamanagement und Wärmeisolation trägt sie zum Tragekomfort bei und schlussendlich lässt sie uns gut aussehen und steigert unser Wohlbefinden. Doch was hat Bekleidung mit Alpinsicherheit zu tun und welche Bekleidung am Berg ist eigentlich sinnvoll? Dieser Artikel bietet einen Einblick in die Grundlagen der Textilphysiologie & Textiltechnik. ...
Bergsport-Gesundheit-Risiko-Prävention: Wandern & Bergsteigen. 2/18
von Schellander Robert
Das Wandern ist seit jeher die beliebteste Betätigung im Sommerbergsport und wird von allen Altersgruppen und Geschlechtern gleichermaßen ausgeübt. Das Kuratorium für Alpine Sicherheit wertet in Österreich die von der Alpinpolizei erhobenen Daten aus und verwendet dabei folgende Definition: Zum Bereich Wandern gehört alles, was nicht bei vergletscherten Hochtouren, Klettersteigen und Klettern erfasst wird. Von den ca. 2.000 Verunfallten versterben ... beklagen. ...
Sicherheit beim Bergwandern: Wegmarkierungen. 2/18
von Mosimann Ueli
Wandern ist Bergsport Nummer eins. In der Schweiz wie auch anderswo. In der letzten Ausgabe #102 hat Ueli Mosimann in seinem Beitrag zu den SAC-Schwierigkeitsskalen auch die Berg- und Alpinwanderskala vorgestellt. Wie diese entstanden ist und welche Bedeutung die Bewertung und Markierung von Wegen für das Unfall-geschehen hat, beschreibt er im Folgenden. Wie vermutlich in allen Alpenländern zählen auch in der Schweiz Wandern und Bergwandern zu den beliebtesten Sportarten.
Anspruchsvoll, exponiert oder heikel. 1/18
von Mosimann Ueli
Vor über zehn Jahren, in der bergundsteigen-Ausgabe 2/05 (#51), hat unser Autor bereits einen Beitrag zu diesem Thema geschrieben. Bei den SAC-Skalen hat sich inzwischen einiges getan, vor allem jedoch durch die zahlreichen Online-Tourenportale und den Breitensportcharakter einiger Bergsportdisziplinen ist die Frage nach nachvollziehbaren Bewertungskriterien aktueller denn je ...
Klimawandel. 3/17
von Schwann Christina
Klimawandel ist nichts Neues in der Erdgeschichte und primär nicht negativ besetzt. Ganz im Gegenteil, jede Veränderung birgt immer auch große Chancen. Die hohe Artenvielfalt der Alpen ist ein Ergebnis der letzten Eiszeit, viele Erfindungen der Menschheit wurden durch die schlichte Notwendigkeit, einer Misere zu entkommen, angekurbelt. Schon die Griechen wussten – „panta rhei“ – alles fließt, alles ist einem ständigen Wandel unterworfen. ...
Vier Klimazonen an einem Tag - die Vegetationsstufen der Alpen. 2/17
von Schwann Christina
Was Pflanzen im Gebirge an Tricks auf Lager haben, um sich an die extremen Bedingungen oberhalb der Waldgrenze anzupassen, ist kaum zu glauben, manchmal einfach sensationell und zum Teil noch immer ungeklärt. Eine detaillierte Sicht auf die verschiedenen Höhenstufen und im Besonderen auf die alpine Stufe soll aber nicht nur einen Einblick in eine höchst spezialisierte Welt, sondern auch auf ein sensibles Ökosystem geben, das einem ständigem Wandel unterworfen ist. ...
Träumen und scheitern. 2/15
von Obendrauf Anita
Ich hatte mich weder für unerfahren noch für naiv gehalten, als ich im letzten Sommer meine Sachen packte. Schließlich war ich schon öfters mit Rucksack und Zelt tagelang in den Bergen unterwegs gewesen. In den Pyrenäen hatte ich den Monte Perdido und auch den höchsten Gipfel, den Aneto, mit 3.403 m bestiegen. Zugegeben, keine Extremleistung im bergsteigerischen Sinn, aber immerhin eine Gletschertour mit einer ausgesetzten Gratkletterei auf den letzten Metern ...
Gehhilfen am Berg. 3/14
von Hölzl Markus
Ski- oder Wanderstöcke bei Bergtouren sind mittlerweile zur Modeerscheinung verkommen. Die korrekte Anwendung bzw. den richtigen Sinn der Anwendung haben nur wenige verstanden. Die alpine Unfallstatistik verzeichnet seit dem Stock-Boom vermehrt Unfälle mit Wander- bzw. Skistöcken im alpinen Gelände. Es ist an der Zeit, dass über dieses Thema kurz nachgedacht wird, wenngleich der Blitz- oder Lawinenunfall am Berg viel spektakulärer klingt. ...
Tourenplanung Online. 4/13
von Rothwangl Georg, Zott Mario
Zur richtigen Zeit am richtigen Ort. alpenvereinaktiv.com ist das gemeinsame Tourenportal von DAV, OeAV und AVS. Erst vor kurzem haben diese alpinen Vereine beschlossenen, in die Online-Tourenplanung einzusteigen. Ein ehrgeiziges Projekt, gilt es doch mit anderen - bereits etablierten - Anbietern in Konkurrenz zu treten. Da sie sich in letzter Zeit intensiv damit auseinandergesetzt haben, können uns zwei der hauptamtlichen Mitarbeiter hinter alpenvereinaktiv.com ...
Wie riskant ist Bergsport?. 3/10
von Hellberg Florian, Rendelzhofer Peter
Wie gefährlich sind Wandern, Klettern oder Skitourengehen? Im August wurde die DAV-Bergunfallstatistik 2008/09 vorgestellt. Peter Randelzhofer und Florian Hellberg geben einen Überblick zu den wesentlichen Entwicklungen und den Ursachen für Unfälle im Bergsport. Seit 1979 veröffentlicht der DAV seine Bergunfallstatistik, die Daten reichen zurück bis in die fünfziger Jahre. Grundlage sind die dem DAV-Versicherungsschutz gemeldeten Unfälle und Notfälle der Mitglieder. ...
Sommerwetter. 2/10
von Leichtfried Albert
Im Hochgebirge wirken die Kräfte der Natur meist stärker als in flacheren Regionen. Für einen Bergsportler gehört die theoretische und praktische Auseinandersetzung mit diesen Kräften dazu. Der Wetterbericht ist dabei die Grundlage zur Planung einer Hochtour oder einer alpinen Klettertour. Folgende Zeilen sollen dem Sommer-Bergsportler helfen, seine Touren exakter planen zu können, um diverse Aktivitäten mit einem Lachen im Gesicht ...
Es irrt der Mensch solang er strebt. 1/09
von Mersch Jan, Behr Wolfgang
Wie wird man eigentlich ein kompetenter Bergsteiger? Welche typischen bergsteigerischen Entwicklungsmuster führen dahin? Welche Thesen und praktischen Konsequenzen lassen sich daraus ableiten? Glaciér de Trient, ca. 3100 m Seehöhe, April 2004. Bei schönstem Wetter sind wir morgens von der Argentière-Hütte aufgebrochen. Die erste „echte“ Etappe der Haute-Route steht an. ...
määh. 3/06
von Hartmann Hans Peter
Mit einem Blick über den Zaun hinweg in die Fliegerei befasst sich der folgende Artikel mit einem Phänomen, das wir nicht nur aus der Welt der Alpinisten kennen: Der Herdentrieb als Unfallursache. Auch in Berichten über Flugunfälle und Fehlleistungen in Operationssälen taucht das mit dem Herdentrieb immer mal wieder auf. In der Fliegerei werden die Piloten seit über zwanzig Jahren in jährlichen, gesetzlich vorgeschriebenen CRM-Seminaren ...
sommer 3x3. 2/06
von Sturzenegger Ronnie, Manser Tanja
Die Unfallstatistiken des Schweizer Alpen Clubs bewegen sich seit vier Jahren auf einem konstanten Niveau. Die Unfallzahlen schwanken zwar von Jahr zu Jahr, aber immer nur innerhalb einer statistisch nicht signifikanten Abweichung. Im Schnitt scheinen 1370 dokumentierte Unfälle pro Jahr (2001 - 2004) auf. In 650 Fällen war ein Sturz als Unfallursache angeführt worden, 300 Mal ein Blockieren und in 120 Fällen war fehlende Orientierung bzw. Verirren die Unfallursache. ...
anspruchsvoll, exponiert +heikel. 2/05
von Mosimann Ueli
Gemessen an den abendfüllenden Diskussionen um die "richtige" Klassifikation einer Kletterroute werden Bewertungen bei anderen Bergsportarten wenig beachtet. Doch auch hier wurden und werden Skalen definiert mit dem Ziel, die Schwierigkeitsangaben in den Führerwerken zu standardisieren, um damit dem Bergsteiger eine griffige Planungshilfe in die Hand zu geben. In diesem Beitrag soll diese Entwicklung ...
mit kindern in die berge. 1/04
von Weiss Rudolf
Jede Form der Kindererziehung ist – überspitzt gesprochen – Manipulation. Erwachsene haben eine Vorstellung, was für ihre Kinder „gut“ und „richtig“ ist und setzen verschiedene Mittel und Tricks ein, um Kinder zum erwünschten Verhalten zu bringen. Das gilt auch für die Erziehung zum Bergsteigen. Im folgenden Beitrag stellt Rudolf Weiss die zentralen „motivatorischen“ Grundlagen des Kinderbergsteigens dar. ...
bergwandern gefährlicher als autofahren?. 2/02
von Brämer Rainer
Die Alpen sind der Deutschen Wandertraum: Gut die Hälfte aller aktiven Anhänger des Gehsports hatten nach eigenem Bekunden ihr schönstes Wandererlebnis in den Alpen, nur ein Viertel in den heimischen Mittelgebirgen der Bundesrepublik. Mit dem Slogan „Wanderbares Österreich" lockte speziell unser Nachbarland schon vor über zwei Jahrzehnten die Wanderer zu Scharen in die Berge. Zweifellos bieten die Alpen ganz außerordentliche Erholungspotenziale...
wandern neu entdeckt. 3/01
von Brämer Rainer
Wandern war lange Zeit zu Unrecht als verstaubtes Seniorenhobby verrufen. In unserer immer hektischeren Überzivilisation bietet die Fußreise einen äußerst zeitgemäßen, vielfältigen Ausgleich für Stress, Bewegungsarmut, Naturferne und soziale Isolation. Viele Menschen haben die wohltuenden Möglichkeiten des Wanderns bereits wiederentdeckt, darunter überdurchschnittlich viele aus jüngeren Alters- und gehobenen Bildungsschichten. ...
bergwege am prüfstand. 2/00
von Riedl Harald
Für Kletterer ist eine seriöse Information darüber, was sie an Schwierigkeiten zu erwarten haben, eine Selbstverständlichkeit und ohne Schwierigkeitsskala wäre dieser Sport schwer denkbar. Dass Bergwanderer auch ein berechtigtes Informationsbedürfnis über die grundsätzliche Gefährlichkeit bzw. Schwierigkeit ihrer Route haben könnten, wurde mit Beharrlichkeit verdrängt. Nun scheint der Durchbruch gelungen: Land Tirol und Alpenverein ...
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