Sektion Wilder Kaiser St. Johann

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Am Gletscherweg

Zeltlager Heiligenblut 2007

Sonntag Mittag trafen sich 23 Kinder und 9 Erwachsene am A-Platz zur Abfahrt ins Zeltlager. Der Transporter, der Fa. Hörhager war wieder voll beladen mit Zelten, Taschen und Rucksäcken.

 

Dunkle Wolken waren am Himmel als wir am Zeltplatz ankamen. Schnell Zelte aufstellen bevor der Regen kommt, was sich nicht als einfach herausstellte. Es war recht windig, so flogen Zeltplanen, ließen sich nur in Gemeinschaft einfangen und festhalten. Der Regen blieb aber aus und somit konnten die Zelte trocken bezogen werden.

 

Schönwetter, erste Wanderung. Eine Gruppe fuhr mit den Autos ins Gradental, wanderte hinauf zur Noßberger Hütte (2.488m) und weiter auf die Niedere Graden Scharte (2.796m). Es war recht windig, nach einer Stärkung auf der Noßberger Hütte gings an den Seen vorbei wieder hinunter.

Die zweite Gruppe vom Campingplatz vorbei am Gößnitz Wasserfall zur Writsbauernalm, wo wir die mitgebrachte Jause verzehrten. Gestärkt machten wir uns auf demselben Weg zurück.

 

Dienstag: das Wetter unsicher, so entschlossen wir uns den Kletterturm in Döllach zu nützen. Nachmittag kamen die Gewitter also gings dann ab ins Hallenbad.

 

Heute Mittwoch, schönes Wetter, also auf ins Zirknitz Tal. Brauchten einige Umdrehungen mit den Autos bis wir die richtige Straße fanden. Vom Parkplatz wanderten wir entlang des großen Zirknitz Baches bis zum Zahltisch, eine Stelle aus der Knappenzeit. Am Panoramaweg bis zur Farberkaser.

Eine Gruppe ging aufwärts zum Eckberg (2.868m), der sich als markanter Aussichtsberg herausstellte. Die zweiter Gruppe ging auf dem Panoramaweg weiter bis zum Kegele See. Der Abstieg vom Kegele See war mit Wegsuche, es gab keine Markierung. Die Gipfelstürmer vom Eckberg stiegen über Farberkaser direkt abwärts. So trafen wir zur gleichen Zeit bei den Autos ein.

 

Die Wanderbegeisterung war am Donnerstag nicht mehr da. So entschlossen wir uns den Gamsgrubenweg von der Franz Josefshöhe zu machen, der für die meisten Kinder neu war. Inge, Helga, Harald, Mich und Georg, begleitet von Jakob starteten noch zum Sonnblick (3.105m)

 

Freitag: Zelte abbrechen, alles wieder aufladen. Über die Großglocknerstraße gings zum Zeller See. Nach einem Badstopp mit Bootsfahrt gings nach Hause.

 

Der Dank gilt allen Erwachsenen die sich für diese Woche frei nahmen und unentgeltlich mitarbeiteten.

 

 

 
 
 

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