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Neues für Weit- und Fernwanderer (Neues für Weit- und Fernwanderer)

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Neues für Weit- und Fernwanderer

Liebe Weitwanderer!    

Die Meldungen sind nach den 10 großen österreichischen Weitwanderwegen sortiert.

Die Etappennummer bezieht sich - wenn nicht anders angegeben - auf die letzte Ausgabe des dazugehörenden Wanderführers unserer Sektion (Webshop). Änderungen für andere Wege (Rund- und Hauptwanderwege sowie Europäische Fernwanderwege) sind im Anschluss an die 10 Österreichischen Weitwanderwege beschrieben. Es ist aber durchaus möglich, dass einige dieser Neuerungen in den derzeit gültigen Wanderführern bereits eingearbeitet sind, sie werden aber noch einige Zeit stehen gelassen, damit auch Wanderer, die nicht die letzte Ausgabe besitzen, diese Hinweise finden.

Sollten Ihnen bei Ihren Begehungen Änderungen auf Wegen, Schwachstellen im Bereich der Markierungen, aufgelassene Kontrollstellen und ähnliches mehr bekannt werden, teilen Sie uns dies bitte mit, E-Mail. Wir werden diese Informationen sofort veröffentlichen, damit auch andere Weitwanderer davon profitieren können. Genauso dankbar sind wir für Hinweise, wenn sich Meldungen als veraltet entpuppen. Danke schon im voraus dafür!

Fixe Kontrollstellen sind nicht mehr zwingend erforderlich. Ist eine vorgeschlagene Kontrollstelle geschlossen oder sogar aufgelassen, so wenden Sie sich bitte an das nächste Gasthaus, das Gemeindeamt, das Postamt etc. und ersuchen dort um einen Stempel. Ist dies auch nicht möglich, so vermerken Sie dies kurz in Ihrem Wanderführer.

Letzte Änderung: 10. August 2017 (Martin Marktl) - Verzeichnis der jüngsten Meldungen am Seitenende!

Umweltfreundlich wandern

Auf der Homepage des Verbands Alpiner Vereine Österreichs (VAVÖ), finden umweltbewusste Wanderer wertvolle Hinweise für die Rax-Schneeberg-Semmering-Region. Sämtliche dort vorgestellte Wanderungen beginnen bzw. enden an Bahn- und Busstationen.

Ebenso finden Sie unter www.taelerbus.at die Fahrpläne über die Busse im Bereich Lungau - Murau - Nockberge - Niedere Tauern - Arltäler - Maltatal.

Etappe 03 (Bgld.): Nächtigungsmöglichkeit auch für Weitwanderer in Bromberg bei Maria Mach (Roomantic Appartments), Tel 0664/513 99 43, E-Mail, Homepage

3. Etappe, Seite 40: Der Berggasthof Mamauwiese hat ab 27. April 2017 wieder geöffnet. Tel. 02634/72088, eMail: info@mamauwiese.at.

Etappe 04 (Bgld.): Die auf S. 27 nur als Telefonnummer 02662/4392 angegebene Unterkunft in Raach/Schlagl "Bogensporthotel Westermayer" ist geschlossen.

Seite 29: Im Pinkenkogelhaus besteht wieder Einkehrmöglichkeit, jedoch keine N. Tel. Nr. 0664/482 02 59,  Mo, Di Ruhetag.

Seite 32: Die Kammersteiner Hütte hat Montag und Dienstag Ruhetag und ist im August geschlossen.

Seite 38: Das Waxeneckhaus hat seit Sommer neue Pächterin und neue Telefonnummer (Link)

Seite 44: Die Edelweißhütte hat seit Sommer neuen Pächter, die Telefonnummer blieb gleich, aber andere Ruhetage: http://www.edelweisshuette.at/

Seite 55: Neue Telefonnummer des Alpengasthofes Turnauer Alm: 0664/ 73 79 28 26.

Seite 93: Die E-Mail der Ostpreussenhütte lautet: ostpreussenhuette@eclipso.at.

Seite 95, Variante Eduard-Matras-Haus zum Riemannhaus:  Der Weg führt nicht über die „Übergossene Alm“ (auf alten Karten ist der Weg noch über den Gletscher eingezeichnet), sondern entlang der Südwandabstürze über den Kummetstein und unterhalb des Lamkopfes bis an die Teufelslöcher heran, wobei ein kurzes flaches Stück des Gletschers gequert wird. Der steile, westliche Bereich des Gletschers unter dem Hochseiler ist durch eine Felszunge unterbrochen. Hier wird besser nicht der Markierung gefolgt (abschüssiger Gletscher, auf dem man abrutschen kann), sondern man quert diese Felszunge (etwa 180 m) weiter westlich ohne Gletscherberührung, um dann über den gesicherten Herzogsteig (Weg 401, Klettersteig A-B), vorbei ……………

Seite 99 und 102:  Das Haus "Gertraud in der Sonne" auf der Loferer Alm hält künftig nur mehr in den Wintermonaten bewirtschaftet. Es wird daher empfohlen, bereits in Lofer zu nächtigen und sodann über die Loferer Alm zur Stallenalm und weiter zur Kammerköhralm zu wandern, um von hier zum Berghaus "Kammerköhr" aufzusteigen. Hier kann mit der Gondelbahn nach Waidring gefahren werden (Betriebszeit: Mitte Juni bis Oktober 09 - 16.45 Uhr), um am nächsten Tag wieder zur Steinplatte aufzusteigen.

Seite 113: Die „Falkenhütte“ schließt voraussichtlich am 11. September 2017 wegen Um- sowie Neubauarbeiten den Betrieb und soll spätestens zum Saisonstart 2020 feierlich eröffnet werden. (15. Juni 2017, Bericht aus dem Heft  „Alpinwelt“ der DAV-Sektion Oberland.

Seite 114: Das Karwendelhaus ist unter der neuen Tel.Nr. 0720/98 35 54 zu erreichen. Weiters lautet die Tal-Nr. der Falkenhütte 05243/93 594.

Etappe 36, Seite 115 des neuesten Wanderführers (Ausgabe 2016): Meldung vom 26.8.2016: Von Scharnitz auf den Hohen Sattel ist der Original 01er Weg gesperrt. Hier muss auf die Südseite der B177 gewechselt werden und über den Stuckweg nach Grießenbach und weiter über den Adlerweg hinauf zum hohen Sattel gegangen werden.

Auf Grund von Schlägerungsarbeiten besteht derzeit eine Wegsperre vom Hohen Sattel hinab nach Ahrn-Leutasch - Dauer leider unbekannt!

Etappe 37: Von der Hochfelderalm in Ehrwald muss über die Forststraße zur Pestkapelle abgestiegen werden, da am Wanderweg Arbeiten durchgeführt werden.

Seite 115 ff.:Kurz vor dem Ortsende Scharnitz ist der Weg auf eine Länge von ca. 300 m gesperrt. Eine lokale Umleitung ist nicht ausgeschildert. Bei der Sperre biegt man links ab, und bei der nächsten Gasse nach rechts. Hier mündet die Gasse nach der Sperre wieder in den WWW. Bilder zur Sperre befinden sich in unserem Bilderordner (Anmeldefenster einfach wegklicken). Meldung vom 10. Juni 2015

Seite 123: Vom 21.09 bis 21.10. 2015 wird die Tegestalstrasse wegen Sprengarbeiten wieder gesperrt. Die Tafel hängt bei der Einmündung des Weges von der Lorea-Hütte in Richtung Fernstein (Bilderordner). Die Hintere Tarrentonalm schließt heuer am 20.09, die Anhalter Hütte am 26. 09.

Seite 125 (unter Wissenswert): Eine Umgehung der schwierigen Teile des Lechtaler Höhenweges - zwischen Anhalter Hütte und Stuttgarter Hütte - ist auf der Hauptroute des Adlerweges über Bschlabs - Häselgehr - Elbigenalp - Bach - Holzgau - Hägerau - Steeg - Prenten und durch das Krabachtal zur Stuttgarter Hütte möglich.  Gehzeiten: Anhalter Hütte - Häselgehr 6 1/2 Std., Häselgehr - Steeg 6 Std., Steeg - Stuttgarter Hütte 5 Std. GI Lechtal, Elbigenalp Tel. +43(0)5634-5315. Karten: ÖK 50, Blätter 2219, 2220, 2225; F&B WK 351; AV-K 3/4, 3/3, 3/2, 2/2; Kompass WK 24.

 Band I: 

Etappe 1: Ab Mitte März 2017 bis ca. Ende April 2018 wird zwischen Rohrau und der A6 ein weiterer Windpark errichtet. Ab dem Pumpwerk wird der Weitwanderweg 02 verlegt. Wir folgend daher den angebrachten Umleitungsschildern entlang der Leitha bis Pachfurth, wo wir die Leitha nach links (südöstl.) übersetzen und bis zur A6 weiter wandern. Nach Querung der A6 erreichen wir kurz darauf wieder den Originalweg.

Etappe 12: Der Gasthof Lindenhof in Zlatten ist ab sofort geschlossen.

Etappe 13: Aufgrund verschiedener Umstände hat der Grundeigentümer die Benützung der Carl-Hermann-Notunterkunft im Gleinalm-Bereich gekündigt, sie ist ab 31. Oktober 2015 geschlossen und steht daher den Weitwanderern leider nicht mehr zur Verfügung.

Das GH Gleinalm ("Gleinalm Schutzhaus", WWW 02 + 05) hat eine neue Telefonnummer:  0680/14 36 773. Ab Mai 2017 wird die im Wirtschaftsgebäude befindliche Notunterkunft geschlossen und daher leider nicht mehr zugänglich sein(dazu diese Stellungname der betreuenden Ortsgruppe Übelbach). Es wird angeraten, dieses Wegstück in der Zeit von Mitte Mai bis 12. September zu begehen, da nur in dieser Zeit das Gleinalm Schutzhaus geöffnet ist.

Etappe 14:  Oskar-Schauer-Haus: Geplante Wiedereröffnung am 13. August 2017. Infos hier.  Die Steinplanhütte von Mai bis Ende Oktober durchgehend bewirtschaftet. Die aktuelle Telefonnummer lautet 03512/72646 bzw. +43 (0)3512 44413.  (11. August 2017)

Etappe 18: Die Gamperhütte - früher Zwischen-/Notquartier auf der langen Etappe von der Edelrautehütte zur Planneralm, bietet nach einem Pächterwechsel keine Übernachtungsmöglichkeit an (Meldung vom 11.8.2014)

Etappe 19: Die Plannerhütte steht in Privateigentum und als Nächtigungsmöglichkeit nicht mehr zur Verfügung. Unterkunft nebenan im GH Lackner,  Tel. 03683/8175, E-Mail: lackner@planneralm.at

Etappe 20: Die Mörsbachhütte ist seit 2014 eine Selbstversorgerhütte. ÜN nach Voranmeldung beim nebenan gelegenen Mörsbachwirt. Tel.-Nr. 03680/211 oder 0676/930 23 43.

Etappe 22: Die Rudolf-Schober-Hütte wird derzeit bei reduzierten Öffnungszeiten ehrenamtlich bewirtschaftet. Infos zu den geänderten Öffnungszeiten unter +43 664 9632646 oder www.alpenverein.at/rudolfschoberhuette. (Juli 2017).

Etappe 23: Pächterwechsel auf der Breitlahnhütte – neue Telefonnummer: +43 720 517462 (Juli 2017)


Band II: 

Etappe 15: Wegen drohender Felssturz- und Hangrutschgefahr wurde der Weg zwischen Lizumer Hütte und der sog. Mittleren Geiergrube neu trassiert und betafelt. Er folgt entlang der Lizumer Böden in den Talgrund und unterhalb der Sonnenspitze in Kehren hinauf zur Unteren Geiergrube. Hier trifft er auf den aufgelassenen, von links kommenden Weg 302A (323), dem er nach rechts folgt.

Etappe 27: Abstieg von der Ascher Hütte: Der parallel zum Schallerbach verlaufende Weg ist ab der Talstation der Versingbahn gesperrt. Der Abstieg nach See muss ab dort auf nachstehend beschriebenen Zufahrtsweg erfolgen:

Wir kommen in nordwestl. Richtung herab zur Waldgrenze, wo wir ab der Talstation der Seilbahn links dem Fahrweg zur Medrigalm folgen. Dort halten wir uns beim Bergrestaurant Medrigalm rechts, ein weiterer Fahrweg bringt uns in drei großen Kehren in den Bereich der Rodelbahn im Kirchwald. Noch im Wald wendet sich unser Weg von der südl. in westl. Richtung hinunter in die Ortsteile Winkl und Klaus der Gemeinde See. Von der Ortschaft See im Paznauntal übersetzen wir die Straße ...................


Band III:

Etappe 3: Das Hannoverhaus hat eine neue Telefonnummer: +43(0)4784/21345 und steht seit Ende 2013 auf dem Etschlsattel, 2.566 m unterhalb der Seilbahnbergstation. Die alte Hütte auf der Arnoldhöhe wurde komplett zurückgebaut
Im Anstieg von der Osnabrücker gibt es keine Ketten (mehr).

Etappe 6: Die Rojacherhütte hat nach einem Pächterwechsel neue Kontaktdaten: Patrick: +43/ 650 55 79 259
Manuela: +43/ 676 95 88 581, E-Mail, www.rojacherhuette.com

Etappe 7: Der Alte Pocher ist wieder bewirtschaftet. Tel. Nr. 0664/20 27 575. Bewirtschaftet von Mitte Mai bis Oktober (je nach Witterung).

Etappe 8 (Variante 02B): Die beiden Wanderwege zwischnen First und Trogalm sind derzeit gesperrt (Meldung eines Wanderers vom 27. Juli 2017). Es wird empfohlen mindestens bis zum 9. August (am besten Rest des Sommers 2017) stattdessen im Tal den Weg über Sattelalm gehen und dann Richtung Süden zur Trogalm aufsteigen.

Etappe 32:  Abstieg von der Ascher Hütte: Der parallel zum Schallerbach verlaufende Weg ist ab der Talstation der Versingbahn gesperrt. Der Abstieg nach See muss ab dort auf nachstehend beschriebenen Zufahrtsweg erfolgen:

Wir kommen in nordwestl. Richtung herab zur Waldgrenze, wo wir ab der Talstation der Seilbahn links dem Fahrweg zur Medrigalm folgen. Dort halten wir uns beim Bergrestaurant Medrigalm rechts, ein weiterer Fahrweg bringt uns in drei großen Kehren in den Bereich der Rodelbahn im Kirchwald. Noch im Wald wendet sich unser Weg von der südl. in westl. Richtung hinunter in die Ortsteile Winkl und Klaus der Gemeinde See. Von der Ortschaft See im Paznauntal übersetzen wir die Straße ...................

Etappe 36: Das Madlenerhaus steht von Anfang 2013 - voraussichtlich Ende 2018 wegen Stauseebauarbeiten nicht als Unterkunft zur Verfügung. N im Silvrettahaus möglich.

Etappe 42: Die im Text erwähnte Nächtigungsmöglichkeit in Silum gibt es nicht mehr.

 


Etappe 1: Der Murdamm zwischen Bad Radkersburg und Dietzen ist bis 2018 wg. Sanierungsarbeiten gesperrt. Bitte über die Dörfer oder das Murufer ausweichen.

Etappe 2: Am Begleitweg neben der Mur zw. Rollfähre und Spielfeld liegen derzeit viele umgestürzte Bäume (Meldung vom 1. August 2017) Die Wisiak Mühle wird nun links entlang des Murufers umgangen (Auf Markierung achten!)

Seite 30, Einkehr/Übernachtungen:  Der GH Strutz hat zwei neue Handy-Nr.: 0664/7304 6758 oder 0664/7506 3462

Seite 42 des Wanderführers: Neu Siebenhütten: GH Alte Zollhütte, Tel. 0664/44 04 288.

Seite 45, Einkehr/Übernachtungen: Eisenkappler Hütte: Zusätzliche zwei neue Handy-Nr. 0664/282 4203 oder 0664/234 2286

Seite 55, 2. Absatz, 6. Zeile von oben: ………. gelangen zu einer Kehre der neu angelegten Forststraße. Dieser wird nach links einige 100 Meter (der alte Forstweg führt in eine Sackgasse) bis zu einem (derzeit noch unmarkierten) schmalen Weg, gefolgt, der in spitzem Winkel rechts hinauf führt und uns zur alten Markierung und zum Sattel des Geisrückens bringt. Absteigend …………….

13. Etappe, des aktuellen Wanderführers: Die Handynummer der Klagenfurter Hütte lautet:0664/866 06 08. Eine Reservierung ist auch über die Homepage möglich. Achtung! Der angegebene Zustieg zur Hütte über die Märchenwiese ist derzeit nicht begehbar (Felssturz!) und daher gesperrt! (Meldung vom 30. September 2016.)

Auf Seite 60 des derzeit gültigen Wanderführers gibt es (ganz unten beginnend) eine Wegänderung: Nach ..... Teichwiese (600 m) lautet der Text wie folgt: Ab der Kreuzung mit dem Weg 675 (Rosenbach – Quadia – Kahlkogel) führt der Weg 603 zur Straße Maria Elend – Rosenbach und weiter in den Bereich der Teichwiese. Bei der folgenden Kreuzung mit dem Weg 676 wird nach rechts (nach links geht es abermals zur Quadia) abgebogen. Unser Weg verläuft nun – gemeinsam mit dem Weg 676 – zur Brücke über den Rosenbach, überquert den Bach zur Kontrollstelle Matschnig (Brandstätter) in Rosenbach, wobei dem ……………. (hier wieder weiter im Text)

Seite 64, unter „der Weg“, berichtige die ersten zwei Zeilen wie folgt: Vom Gasthof Matschnig wenden wir uns in das Richtung Kraftwerk Bärental verlaufende Sträßchen. Bei einem Haus ………...  Derzeit gilt jedoch die nachstehende Regelung:  Zwischen der Abzweigung Kraftwerk Rosenbach und Schönbrunnen ist der Weg auf Grund der Autobahn-Großbaustelle Karawankentunnel in beiden Richtungen gesperrt. Betretungsverbot! Richtungstafeln werden angebracht.

Als Zugang zur Bertahütte von Rosenbach wird der Fahrweg über Schlatten – Kanin – Tschemernitzen und von dort über den AV-Weg 679 (Roßalm – Bertahütte) für beide Richtungen empfohlen. Die Bertahütte hat auch eine neue Tel.-Nr.: 0664/794 30 57.

16. Etappe, Einkehr/Übernachtung: Auf dem Wurzenpass sowie auf der Dreiländereckhütte besteht leider keine Nächtigungsmöglichkeit  mehr! Ausweichmöglichkeit: Gästehaus Waldy in Riegersdorf, welches auch ein Abholservice vom Wurzenpass anbietet. Sollte dieses jedoch einmal nicht zu erreichen sein, dann bieten sich Quartiere in Podkoren an (gibt viele). Der Chef des Hotel Vitranc (www.vitranc.si) holt Wanderer (gegen Gebühr) vom Wurzenpass ab (Tel. 386 4 5809-520 ).

Seite 71: Das Schönwipfel-Schutzhaus auf der Achomitzer Alm wurde geschlossen und die Feisteritzeralm-Schutzhütte hat eine neue Telefonnummer: 0699 17 24 25 20 (Meldung vom 20.6.2014).

Etappe 20: Die Straninger Alm hat einen neuen Pächter (siehe hier:  http://www.gailtaler-almkaese.at/1-mitglieder/08-stranig.html)

Etappe 21: Das Plöckenhaus ist wieder geöffnet http://www.ploeckenhaus.at/ .

Die Etappe "Durch die Pragser Dolomiten" ist zwischen Stolla-Alm und Rossalm über die Gaiselleite (Weg 3) wegen eines riesigen Felssturzes gesperrt. Man muss zum Gasthof Brückele absteigen und dann über Weg 4 zur Rossalm wieder aufsteigen. (Info vom 11. September 2016, Link).

[Alle Einträge ohne Datierung wurden im April 2017 von Elisabeth Pichler auf ihre Aktualität hin überprüft]

3. Etappe: Wieder geöffnet ist die Rudolf-Proksch-Hütte, Tel. 0699/18 10 72 34, ganzjährig Mi – So, keine N.

4. Etappe: Das Hocheck-Schutzhaus wird derzeit nicht bewirtschaftet, für die Saison 2017 wird ein Pächter gesucht. Auskünfte per E-Mail bzw. Webseite.

6. Etappe: Wir steigen auf unserem Voralpenweg 04 vom Kaiserkogel westwärts, halbrechts, über eine kleine Anhöhe – vorbei an den Gehöften Taubenstein und Högerwies – in das Deutschbachtal ab. Nun auf der asphaltierten Straße in den Tourismusort Rabenstein an der Pielach. In Rabenstein gehen wir weiter zum neuen Gemeindezentrum, durchqueren dieses, gelangen danach auf einer Fußgängerbrücke über die Pielach und schließlich zum Bahnhof. Weiter gemeinsam mit dem lokalen Weg 3 zur Mühlbergkapelle. In ihrem Bereich ................

15. Etappe: Die Grünburger Hütte hat einen neuen Pächter, Tel. 07257/20 816 oder 0660/84 66 253, E-Mail; ÖAV-Sektion Grünburg, Tel. 07257/7884, E-Mail. Ab 29. April 2017 täglich geöffnet.

20. Etappe: Die Schafbergalm ist bis auf weiteres geschlossen (26. Mai 2017, Homepage)


Verbindungsroute vom Kruckensattel nach Wilhelmsburg

Zufahrt: Die Haltestelle Rotheau-Eschenau wird nicht mehr bedient.

Einkehr/Übernachtung: Die Tel.-Nr. des TVN lautet 02742/35 72 11 oder 0664/852 17 21, E-Mail

Die Stockerhütte ist derzeit geschlossen (siehe NOEN)

9. Etappe: Der Steg über den Nattersbach ist eingestürzt und nicht mehr begehbar (Bild 1, Bild 2, Bild 3 - danke an Wolfgang A.!). Der empfohlene Umweg über den Bahnwanderweg bringt etwa vier Kilometer zusätzliche Strecke mit sich, da man fast bis zum Bahnhof Laubenbachmühle geht. (02. Mai 2017)

Etappe 1:  In Liebenau - gegenüber vom Hotel Rockenschaub, gibt es auch noch den "Liebenauer Landgasthof", Hackl Doris und Walter, Liebenau 4/1, Tel. 07953/81206 oder 0664/ 4099449, info@landgasthof-doris.at. (Dienstag, Mittwoch Ruhetag, Nächtigung bei telef. Voranmeldung trotzdem möglich.)  Außerdem besteht noch die Möglichkeit im "Ferienhof-Reiterhof" ESPI-STABLES, Helma Esterhammer, Schanz 77, 4252 Liebenau, Tel. 07953-8191 oder 0664/1121744, zu nächtigen. Der Gasthof "Taverne" ist leider geschlossen.

Etappe 9: Die Schindlhütte in den Tormäuern ist derzeit geschlossen (Meldung eines Wanderers vom 27. Juli 2017)

Etappe 12: Entgegen den Angaben im Wanderführer lautet die Telefonnummer des Alpengasthofes Turnauer Alm: 0664/73 79 28 26. Während der Jagdsperre (Mitte September bis Mitte Oktober) keine Nächtigungsmöglichkeit auf der Alm! (Mv 07. Okt 2013)

Etappe 13: Im Schiestlhaus am Hochschwab sind telefonische Reservieungen nur wochentags zwischen 10 und 11 Uhr möglich.

Etappe 14: Die Leobnerhütte hat von Freitag bis Sonntag geöffnet, für Gruppen auch auf Anfrage. Neue Tel.-Nr. 0664/53 15 505.

Etappe 17: Aufgrund verschiedener Umstände hat der Grundeigentümer die Benützung der Carl-Hermann-Notunterkunft im Gleinalm-Bereich gekündigt, sie ist ab 31. Oktober 2015 geschlossen und steht daher den Weitwanderern leider nicht mehr zur Verfügung.

Etappe 18: Oskar-Schauer-Haus: Geplante Wiedereröffnung 17. August 2017. Infos hier. (11. August 2017)

Das GH Gleinalm ("Gleinalm Schutzhaus", WWW 02 + 05) hat eine neue Telefonnummer:  0680/14 36 773. Ab Mai 2017 wird die im Wirtschaftsgebäude befindliche Notunterkunft geschlossen und daher leider nicht mehr zugänglich sein(dazu diese Stellungname der betreuende Ortsgruppe Übelbach). Es wird angeraten, dieses Wegstück in der Zeit von Mitte Mai bis 12. September zu begehen, da nur in dieser Zeit das Gleinalm Schutzhaus geöffnet ist.

Etappe 19: Zur Quartierlage auf der Pack: Das ÖAV-VH Gasthof Tilz vermietet nur mehr ein einzige Zimmer. Weiters ist beim Privatquartier Berghof mind. 1 Woche im Vorhinein zu reservieren. Übernachtet werden kann auch im Barbarahaus, dieses wird durch die Knödelhütte betreut (auch hier bitte rechtzeitig anfragen, da oft durch Pfadfindergruppen belegt)

Etappe 20: Das ÖAV-VH Gasthof „Stefan Hebalm Stubn“ auf der Hebalm wurde geschlossen. Übernachtungsmöglichkeiten bietet die Rehbockhütte, die Schlafplätze im gegenüberliegenden Sportheim verwaltet. Tel. 03469/550, Mittwoch Ruhetag!

Das auf dem Ochsenkogel gelegenen Barbarahaus ist derzeit geschlossen.

Auf der Handalm wird 2017 ein Windpark errichtet, es kann zu Wegsperren und Umleitungen kommen.

Das Koralpenhaus hat eine neue Pächterin und daher eine neue Telefonnummer: 0660/55 13 815.

Etappe 21:  Die Schwanberger Brendlhütte Juni bis September täglich 9-17 h geöffnet, Mai + Oktober an Wochenenden und Feiertagen. Tel. 0664/144 93 23 oder 0664/520 11 36, Webseite. Nächtigung ausschließlich für Gruppen bei Voranmeldung möglich, entweder per Telefon oder per E-Mail.

[Alle Einträge ohne Datierung wurden im April 2017 von Martin Seemann auf ihre Aktualität hin überprüft]


Mariazell

Das als Übernachtungsmöglichkeit angeführte Salvatorheim, Abt.-Severin-Gasse 7, 8630, Mariazell, ist geschlossen! Als Ersatz im Zentrum bietet sich das „Marienheim“ der Grazer Schulschwestern, Pater Heinrich Abelplatz 3 (direkt oberhalb der Basilika) Tel. 03882/2545, an.


Wiener Mariazellerweg 06:

Seite 47: Das Hotel Kaiser-Franz-Josef in Rohr im Gebirge, Tel. 02667/8200, wird im Winter 2017/2018 neu übernommen. Ob die Ermäßigung von 5 % auf Übernachtung/Frühstück für ÖAV-Mitglieder auch vom neuen Besitzer gewährt wird, ist noch nicht bekannt.

Seite 52: Zwischen Dürnbach und Kernhofer Gscheid wurde der Weg wegen wiederholter Rutschungen endgültig verlegt. Der Weg wendet sich etwa bei Seehöhe 900m scharf nach links auf eine Forststraße, und führt dann nach ca. 200 Metern wieder nach rechts auf einer Forststraße in den Sattel und weiter am Waldrand zum Gasthof „Am Gscheid“. Gelbe Wegweiser wurden bereits aufgestellt.


Niederösterreichischer Mariazellerweg 06:

5. Etappe: Leider wurde der Gasthof Dunkler in Steinegg für immer geschlossen. Einkehrmöglichkeiten gibt es erst wieder in Rosenburg!

6. Etappe: In Mittelberg besteht während der Heizperiode beim GH Hofbauer keine Nächtigungsmöglichkeit!
Ganzjährige Einkehr- und Nächtigungsmöglichkeit (sowie Möglichkeit zur Besichtigung des Weinkellers) im Winzerhof „Markus Gruber-Weine", Mittelberg 43, 3550 Langenlois, Tel. 02734/3924, E-Mail

Die Kaiserkogelhütte hat Dienstag und Mittwoch Ruhetag, Tel. 02762/67242

Der ehem. Gasthof „Zum Braunen Hirschen“ in Krumau bietet keine Einkehrmöglichkeit mehr, wird aber als Privatpension weitergeführt. Somit ist die Nächtigung weiterhin möglich. Tel.: 0660/3154815.

Der Gasthof Alfred Zehethofer in Tautendorf (Tel. Nr. 02985/2403, E-mail) bietet Nächtigungszimmer im zugehörigen Bauernhof.


Burgenländischer Mariazellerweg 06: 

Die Kontrollstelle in Terz (GH Striegl, "Zur Österreichischen Grenze") hat - entgegen der Angabe im Wanderführer -  leider geschlossen!


Der Berggasthof Mamauwiese (Pilgerwege nach Mariazell, Band Ost + Nord, Seite 128)  hat ab 27. April 2017 wieder geöffnet. Tel. 02634/72088, eMail: info@mamauwiese.at.


Oberösterr. und Salzburger Mariazellerweg 06: 

Nächtigungsmöglichkeiten in Maria Seesal: Privatpension Obermüller (ganzjährig, Schwarzois 50, gelber Neubau vis-a-vis GH Jagawirt, Tel.: 07443/88309, E-Mail), sowie das Fasten- und Pilgerhaus (nahe der Kirche, Feb - Nov), Schwarzois 43-44, Tel. Nr. 07443/883 11, E-Mail).

Seite 49: Die Grünburger Hütte hat einen neuen Pächter und dadurch auch neue Telefonnummern:  07257/20 816 oder 0660/84 66 253, E-Mail; ÖAV-Sektion Grünburg, Tel. 07257/78 84 oder 20 657, E-Mail

Seite 62 (aktueller Wanderführer aus 2015), 1. Satz soll richtig lauten: Für unseren Weiterweg wenden wir uns in die Landstraße (Fußgängerübergang), vorbei an der Ursulinenkirche ............. und im 2. Absatz, 4. Zeile, nach ........ "weiterzufahren" wird ergänzt: oder mit der Straßenbahnlinie 2 Ebelsberg zu erreichen.“


Kärntner Mariazellerweg 06: 

Seite 98: Wanderer, die die Startetappe des Mariazellerweges noch bis zum Christofberg verlängern möchten, haben die Möglichkeit, am Bauernhof Riepl (vulgo Stöffl) zu nächtigen. Er liegt – mit kleinem Umweg (etwa eine gute ¼ Stunde) – südöstlich (rechter Hand) des Steinbruchkogels (Wegweiser „Haus Riepl"). Kontakt: Tel. +43(0)4224/2520, E-Mail rieplrenate@gmx.at.


Steirischer und Kärntner Mariazellerweg 06:

Gert Kienast, unser Beirat für die Steiermark, hat die Wegbeschreibung des Steirischen Mariazellerweges auf seinem Tourenportal um einen abwechslungsreichen Vorschlag für den Stadtabschnitt in Graz ergänzt (Link).

Die zwischen Mitterndorf und Rotsohlalm gelegene Pilgerherberge Fam. Lueger vlg. „Zöscher“ (Nähe Hundskopfhütte, Scheibsgraben) hat im Pilgerführer irrtümlich die Telefonnummer eines Namensvetters erhalten. Die richtige Nummer lautet  03858/2811.

[Alle Einträge ohne Datierung wurden im April 2017 von Elisabeth Pichler auf ihre Aktualität hin überprüft]

6. Etappe: Wer in Karlstein nächtigen möchte, sollte sich vorab mit dem Gemeindeamt in Verbindung setzen. Es gibt derzeit (Stand April 2017) nur eine private Übernachtungsmöglichkeit bei Frau Appl-Löffler (+43 664/1344938), die aber ca. 14 Tage vorher reserviert werden müsste.

9. Etappe: In Langau selbst gibt es keine Übernachtungsmöglichkeit mehr, aber in der Nähe in Hessendorf (2 km von Langau) am Bauernhof Dietrich, Tel. 02912/6775, Homepage. Längere Voranmeldung nötig, da meist eher ausgebucht.

13./14. Etappe: Zwischen Oberleis und Großrußbach wurde der Weg umgelegt, die neue Wegbeschreibung lautet wie folgt:

Kurz vor Erreichen der Kirche trifft von links der vom Buschberg kommende Weinviertelweg 632 (und der hier mit diesem Weg gleichlaufende Weinviertler Jakobsweg) auf unsere Markierung und verläuft bis Langenzersdorf parallel mit unserem Grenzlandweg 07.

Wir folgen nun der Markierung des Weinviertler Jakobswegs, indem wir den Parkplatz (Königssitz) überqueren und uns anschließend rechts hinunter in den Lettengraben halten. Vor Erreichen der Straße Klement – Ernstbrunn wenden wir uns nach links und erreichen auf schönen Feldwegen Steinbach. Bei der Kapelle weist unsere Markierung nach rechts, den Ort verlassen wir in südwestlicher Richtung zu einem Marterl. Kurz darauf erreichen wir die von Klement herführende Straße und sogleich Ernstbrunn.

Hinweis: Nach wie vor mit 07 bzw. NÖ. LRWW markiert und in der ÖK 50 eingezeichnet, ist die – wenig lohnende – Variante mit Umgehung des Wildparks Dörfles.

Ernstbrunn verlassen wir über den südlichen Ortsrand (Hirschmillerstraße) und biegen dort in einen Güterweg ein. Auf der Anhöhe des Böheimfeldes wenden wir uns nach links und kommen, die Eisenbahnschienen und die von Ernstbrunn kommende Straße querend, nach Gebmanns. Den Gebmannsberg nördlich auf einem asphaltierten Güterweg passierend, erreichen wir schließlich auf der von Helfens kommenden Straße Hipples. Kurz nach dem Ort verlassen wir die Straße nach rechts und gelangen durch Wiesen und Felder entlang des Weinviertler Jakobsweges nach Großrußbach.

Der gesamte Abschnitt ist bereits neu markiert worden!

21. Etappe: Zwischen Halbturn und Frauenkirchen verläuft der Weg 07 auf der stark befahrenen Frauenkirchner Straße. Alternativ dazu kann daher auch auf dem „Kulturradweg“ Frauenkirchen erreicht werden:

Etwa ¼ Std. nach Halbturn zweigt in Höhe eines Wegkreuzes ein Weg nach links ab, dem bis zu einem weiteren Wegkreuz gefolgt wird, wo sich die nunmehr als „Kulturradweg“ bezeichnete Route nach rechts wendet. Nach etwa ½ Std. dreht sich der Weg nach links zum sog. „Wandlkreuz“, wo wir uns kurz darauf zweimal nach rechts halten (der Radweg verläuft geradeaus weiter), und – vorbei an zwei weiteren Kreuzen (Rochuskapelle) – auf Frauenkirchen zugehen, um nach einer weiteren ¾ Std. dort einzutreffen.

26. Etappe: Nächtigungsmöglichkeiten in der näheren Umgebung:

  • GH Höhwirt in Hochneukirchen +43 2648 213, E-Mail, Webseite (etwas abseits des Weges, Nähe Hutwisch).
  • Landgasthof Höller in Gschaidt, +43 2648 290, E-Mail, Webseite (Ruhetag Di, Übernachtung immer möglich).
  • GH Laglmühle, 8244 Schäffern, Elsenau, +43 3339 7203, E-Mail
  • GH Pension Putz-Aminger, Tauchen 62, +43 2649 8102, E-Mail

27. Etappe des aktuellen Wanderführers unter Einkehr/Übernachtung:  In Ebriach besteht weder im GH Kovač noch im GH Srienc Nächtigungsmöglichkeit. Wenn nicht bereits von der Eisenkappler Hütte nach Eisenkappel abgestiegen wurde, kann noch von Ebriach aus das 7 km entfernte Bad Eisenkappel aufgesucht werden. Ferner könnten konditionsstarke und ausdauernde Wanderer aber auch direkt von der Eisenkappler Hütte aus den Seebergsattel erreichen. Es ist jedoch unbedingt Voranmeldung im „Seebergstüberl“ erforderlich (Tel. 04238/25021). Der Gasthof Franzl ist ebenfalls geschlossen.

2. Etappe, Seite 20: Auf der Eidenberger Alm besteht eine weitere Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeit im "Lamahof" Maria und Franz Weixlbaumer, Pointnerstraße 22, 4201 Eidenberg, Tel. 07239/5212, info@weixlbaumer.net

Seiten 20 und 23: Die Trauner Hütte (Selbstversorgerhütte) steht für Nächtigungen nicht zur Verfügung.

Seite 30: Die Grünburger Hütte hat einen neuen Pächter und dadurch auch neue Telefonnummern:  07257/20 816 oder 0660/84 66 253, E-Mail: gruenburgerhuette@gruenburgerhuette.or.at; ÖAV-Sektion Grünburg, Tel. 07257/78 84 oder 20 657, E-Mail: gruenburg.oeav@aon.at

Seite 35: Entlang des Fischersteiges am Ostufer des Klauser Sees ist bis Sommer 2017 aufgrund von Bauarbeiten mit teilweisen Wegsperren zu rechnen.

Seite 44:  Die Schnablhütte ist Anfang Juni bis Anfang September geöffnet. 

Seite 46: Die Mörsbachhütte ist eine Selbstversorgerhütte. Schlüssel/Voranmeldung bei Hrn. Dürr (Wirt vom Mörsbachwirt nebenan) unter Tel.-Nr. 03680/211 oder 0676/930 23 43.

Seite 58, 15. und 16. Etappe: Entlang von Zaunresten auf den genannten Etappen besteht Stolpergefahr durch in den Boden eingewitterte Stacheldrähte!

Seite 62:  Die Walderhütte (Tel.-Nr. 0664/524 24 34, eMail: info@walderhuette.at) ist von Juli bis Oktober bewirtschaftet,  und bietet auch wieder Nächtigungsmöglichkeiten (Link). Alternativ steht der etwas tiefer gelegene Alpengasthaus "Geigerhütte" zur Verfügung. Tel. 0650/46 05 375, eMail: office@geigerhuette.at.


[Alle Einträge ohne Datierung wurden im April 2017 von R. Smejkal auf ihre Aktualität hin überprüft]

2. Etappe (Weg 110): Das Gasthaus am Ameisberg ist derzeit geschlossen (23. Mai 2017, Info auf der Homepage).

8. Etappe (Hauptweg sowie Variante 10A): In Ostermiething besteht keine Nächtigungsmöglichkeit mehr. Ab der Auflage des Wanderführers aus 2015 ist dies in der Etappeneinteilung bereits berücksichtigt. Am Hauptweg endet die 8. Etappe bereits in Haigermoos (Übernachtungsmöglichkeiten: E-Mail Gemeinde Haigermoos). Auf der alternativen Teilstrecke 810A des Inn-Salzach-Uferweges verläuft die 8. Etappe ("Durch das Überschwemmungsgebiet der Salzach") bis St. Georgen bei Salzburg. Es wird dem Salzachufer entlang, an Wildshut vorbei bis Flusskilometer 37 gewandert, wo links ein Weg aus der Au zur Straße führt, die uns, hier rechts abbiegend, bis St. Georgen bei Salzburg (abseits der Route) leitet (Übernachtungsmöglichkeit unter kellerwirt.at). Die Fortsetzung erfolgt weiter auf der Straße bis Irlach, wo uns rechter Hand wieder ein Weg zum Salzachufer bringt, an dem wir auf die Hauptroute treffen.

20. Etappe: Der Aufstieg vom Oberen Pfaffenberger See zum Kaponigtörl führt weglos über sehr grobes Blockwerk, ist mangelhaft markiert und bedarf mindestens einer Stunde (bei einigem Suchen eher sogar 1½ h)!

Die Reißeck-Bahnen sind seit dem Jahr 2015 außer Betrieb. (Die schmalspurige Reißeck-Höhenbahn war ja schon die letzten Jahre eingestellt und wird voraussichtlich auch künftig nicht mehr in Betrieb gehen). Die Reißeckhütte ist 2017 nichtsdestotrotz bewirtschaftet.

21. Etappe: Auf der Kohlmaieralm gibt es keine Nächtigungsmöglichkeit mehr. Als Alternative steht der Kolmwirt zur Verfügung, dazu muss man die gesamte Zufahrtsstraße bis "Am Kreuz" gehen und dort rechts abzweigen.

In St.Paul trifft man auf die lokale Straße Lieserhofen-Lendorf. Dort ist keine Markierung! Wir gehen auf der Straße ca. 400 m nach rechts (Westen). Dann links abzweigend auf einem stark verwachsenen Fußweg durch ein Waldstück. Wir kommen zu einer Wiese, die wir queren müssen. Der Weg setzt sich am unteren Rand der Wiese (weithin sichtbare Markierung auf Baum) steil in den Wald fort und erreicht beim Haus Hühnersberg 43 die asphaltierte Zufahrtsstraße, der wir immer talwärts haltend bis zur Mündung in die Bundesstr. folgen.

Der Eintritt ins Stadtgebiet von Spittal an der Drau erfolgt nunmehr nicht mehr über die 10.Oktober-Straße sondern über den asphaltierten Fünfwundenweg, später am Gehsteig entlang der Fratressstraße.

Ab der Sommersaison 2017 wird die Bonner Hütte nach Sanierung und Pächterwechsel wieder offen sein.
Die Eröffnungsfeierlichkeiten finden am Donnerstag, den 25. Mai 2017 (Feiertag Christi Himmelfahrt) statt. Mehr auf der Homepage der Hütte. (Meldung v. 15. März 2017)


Betroffen sind die Tagesetappen 43 und 44 (Seiten 168 bis 173 im KGW-Führer): Auf dieser Strecke gibt es keine Nächtigungsmöglichkeiten mehr. Zuerst wurde im Ort Trögern der einzige Gasthof aufgelassen, dann wurde am Seebergsattel der Gasthof Lopar geschlossen und 2013 wurde der Gasthof Franzl verkauft und die neuen Besitzer wollen keinen Gasthausbetrieb. Ab 2014 wird der KGW daher vom Koschuta Haus über die Eisenkappler Hütte nach Eisenkappel und zum Gasthof Riepl, parallel zum Südalpen Weitwanderweg 03, geführt. Die Markierung auf dieser Strecke ist 603. Die betroffenen Hüttenwirte und Gasthausbetreiber wurden über diese Änderungen informiert.  Bei allen Abzweigungen und wichtigen Orientierungspunkten wurden KGW-Tafeln angebracht.

Die 43. Tagesetappe führt vom Koschuta Haus über Mejniksattel zum Gh.Terklbauer und weiter über den Schaida Sattel zur Eisenkappler Hütte.  Gehzeit 7 bis 8 Stunden. Bei schönem Wetter und guter Kondition kann auch die Variante 603A über den Potok Sattel zum Schaida Sattel gewählt werden.

Die 44. Tagesetappe führt von der Eisenkappler Hütte über Potschula Sattel und Agnesquelle nach Eisenkappel und weiter entlang dem Lobniggraben  zum Gasthof Riepl, wo wir auf den ursprünglichen KGW treffen. Gehzeit 6 bis 7 Stunden.

Seite 70, 25. Etappe: Eine asphaltfreie, aber unmarkierte Alternative zum Hauptweg beginnt beim Gasthof (Restaurant) Föhrenhof, wo nicht dem zum Bahnhof weisenden Weg gefolgt wird, sondern auf der Teichstraße unter dem Bahnviadukt hindurch zu einem ausgedehnten Teich gewandert wird. Dem Teichufer rechts entlang bis zum Abfluss, wo vor einer Baumreihe ein ausgeprägter Weg rechts zu einer Brück der B 49 führt, die übersetzt wird. Gleich nach der Brücke gewahrt man rechts den Hamelbach, dem auf einem begleitenden Schotterweg bis zum Hochwasser-Schutzdamm beim Auwald gefolgt wird. Nun weiter auf dem Damm in südlicher Richtung (rechts). Nach etwa 2 Stunden reicht ein Wasserarm bis zu unserem Damm heran, wo wir einen „Gedenkstein“ erreichen, der anlässlich der Errichtung des Hochwasser-Schutzdammes 1978 – 1992 errichtet wurde, und wo ein Weg nach rechts hinein nach Rabensburg verläuft (bis hierher 2 ¼ Std. ab Bernhardsthal). In Bahnhofsnähe treffen wir auf den Hauptweg, der uns linker Hand nach Hohenau bringt. Wanderer, die aber weiter dem Damm folgen möchten, werden sich hier auf dem linken Weg halten, der sich bald nach rechts, nach etwa ½ Stunde abermals kurz nach rechts wendet, und wieder auf den Damm führt. Nun wandern wir auf dem Damm weiter, bis wir auf die Straße Hohenau – Morovsky stoßen, der wir wiederum nach rechts folgen, um bei der Zuckerfabrik in Hohenau auf den Hauptweg zu treffen.

Seite 107: Im Pinkenkogelhaus besteht wieder Einkehrmöglichkeit, jedoch keine N. Tel. Nr. 0664/482 02 59,  Mo, Di Ruhetag.

Seite 116/117: Zwischen Dürnhofer und Kernhofer Gscheid kommt es wegen eines Hangrutsches zu einer Wegänderung (hier die entsprechende Meldung bzw. ein Bild des neuen Wegverlaufes; Meldung v. Juli 2015).

Seite 118, 44. Etappe, Unter "Einkehr/Übernachtung": Der Landgasthof "Taverne" in Langau ist geschlossen. Einkehrmöglichkeit mit Übernachtung besteht im Gasthof Pöllinger/Schützenwirt, Ötscherstraße 44 in Mairhöfen, Tel. 07480/5202, eMail: poellinger@aon.at. Den Gasthof erreicht man, wenn man der Zellerrain-Straße weiter Richtung Mairhöfen knapp 3 km folgt und sodann in die Ötscherstraße einschwenkt.

Seite 123:  Die Amstettner Hütte hat ab sofort bereits ab Donnerstag, 15 Uhr, geöffnet.


S. 137: Zwischen Oberleis und Großrußbach wurde der Weg umgelegt, die neue Wegbeschreibung lautet wie folgt:

Kurz vor Erreichen der Kirche trifft von links der vom Buschberg kommende Weinviertelweg 632 (und der hier mit diesem Weg gleichlaufende Weinviertler Jakobsweg) auf unsere Markierung und verläuft bis Langenzersdorf parallel mit unserem Grenzlandweg 07.

Wir folgen nun der Markierung des Weinviertler Jakobswegs, indem wir den Parkplatz (Königssitz) überqueren und uns anschließend rechts hinunter in den Lettengraben halten. Vor Erreichen der Straße Klement – Ernstbrunn wenden wir uns nach links und erreichen auf schönen Feldwegen Steinbach. Bei der Kapelle weist unsere Markierung nach rechts, den Ort verlassen wir in südwestlicher Richtung zu einem Marterl. Kurz darauf erreichen wir die von Klement herführende Straße und sogleich Ernstbrunn.

Hinweis: Nach wie vor mit 07 bzw. NÖ. LRWW markiert und in der ÖK 50 eingezeichnet, ist die – wenig lohnende – Variante mit Umgehung des Wildparks Dörfles.

Ernstbrunn verlassen wir über den südlichen Ortsrand (Hirschmillerstraße) und biegen dort in einen Güterweg ein. Auf der Anhöhe des Böheimfeldes wenden wir uns nach links und kommen, die Eisenbahnschienen und die von Ernstbrunn kommende Straße querend, nach Gebmanns. Den Gebmannsberg nördlich auf einem asphaltierten Güterweg passierend, erreichen wir schließlich auf der von Helfens kommenden Straße Hipples. Kurz nach dem Ort verlassen wir die Straße nach rechts und gelangen durch Wiesen und Felder entlang des Weinviertler Jakobsweges nach Großrußbach.


Seite 144 ff:  Der Berggasthof Mamauwiese hat ab 27. April 2017 wieder geöffnet. Tel. 02634/72088, eMail: info@mamauwiese.at.


Seitens der Europäischen Wandervereinigung (EWV) wurden zwei Urkunden aufgelegt, die an Wanderer vergeben werden, die folgende Voraussetzungen erfüllen:

Urkunde 1: Begehung eines Europäischen Fernwanderweges in drei verschiedenen Ländern, wobei in jedem der drei Länder 50 km (in höchstens 3 aufeinanderfolgenden Jahren) zu erwandern sind.

Urkunde 2: Begehung von sechs verschiedenen Europäischen Fernwanderwegen, wobei eine Strecke von mindestens 20 km je Weg zu bewältigen ist. Zeitlimit 3 aufeinander folgende Jahre. 

Diese Regelung gilt ab 01.01.2013. Als Nachweis gelten Stempel von Schutzhütten oder Gasthöfen, etc. in Tourenbüchern bzw. Wanderführern. Anträge können unter Angabe des Zeitraums der Begehung der E-Weg-Nr., der zurückgelegten Wegstrecke von A nach B bzw. in welchem Land und schließlich der erbrachten Kilometer an die Sektion Weitwanderer übermittelt werden.

 

Europäischer Fernwanderweg E5:

Im Bereich des Pitztaler Joches (Etappe Braunschweiger Hütte Zwiselstein) ist der Weg auf Grund von Bauarbeiten erschwert passierbar. Ziehen Sie vor Antritt Ihrer Tour Erkundigungen beim Hüttenwirt der Braunschweiger Hütte ein (Tel. +43(0)664/53 53 722, eMail: office@braunschweiger-huette.at). Ausweichmöglichkeit über das Rettenbachjoch.  

 

 

E6 SLO:

Der GH Simperl ist geschlossen, Kontrollstelle ist jetzt GH Hasewend's Kirchenwirt, Tel. 03466 42216. Der Beginn des Weges ist am Oberen Marktplatz, beim "Lerchhaus".

Die neueste Lister für Übernachtungsmöglichkeiten (übermittelt von PZS am 30.6.2013) finden Sie hier: http://eupoti.com/eupath_e6_e7_slo/basic_data_of_e6_slo.htm 

Abzeichen für die Begehung des E6 SLO: 

Diese Abzeichen sind ab sofort auf Wunsch und nach Einsendung des Wanderbüchleins (samt Kontrollstempel)  für eine Gesamtbegehung des E 6 SLO (auf der neuen Wegvariante von Eibiswald über den Veliki Sneznik nach Strunjan) auch über unsere Sektionsadresse (gegen Rückerstattung der auflaufenden Spesen) erhältlich. OeAV-Sektion Weitwanderer, Thaliastraße 159/3/16, 1160 Wien, weitwanderer@sektion.alpenverein.at,  Tel./Fax: +43(0)1 493 84 08 oder 0664/27 37 242.

 

E7 SLO:

Die neuesten Übernachtungsmöglichkeiten für diesen Weg (übermittelt vom PZS am 30.6.2013) finden Sie hier: http://eupoti.com/eupath_e6_e7_slo/basic_data_of_e7.htm

Zwischen Traismauer und Wagram (Seite 33) musste der Weg wegen Erweiterung des Firmenareals der Fa. Benda-Lutz umgelegt werden: Wir stoßen auf einen Werkskanal und folgen diesem bis zum Industriegelände der Benda-Lutz-Werke. Der Weg wendet sich nun nach rechts (Richtung Norden) und man gelangt nach einigen Kehren zu einem breiteren Wirtschaftsweg. Hier biegen wir rechts ein und wandern wieder in nördl. Richtung etwa 700 m bis zu einem Querweg, wo wir nun links abzweigen (weithin sichtbarer Hochstand). Nach weiteren 700 m überqueren wir die Kremser Schnellstraße S 33 auf einer Brücke, erreichen bei einem Sportplatz das Ortsgebiet von Wagram und treffen in wenigen Minuten auf die Lerchenfelder Straße. Hier halten wir uns rechts und befinden uns wieder auf der bisherigen Route.    

Änderungen bei den Kontrollstellen:

K 1 Tulln: Das Bahnhofsgasthaus ist seit längerer Zeit geschlossen.

Seiten 11 und 14 des aktuellen Wanderführers: Der Bahnhof Wördern ist nicht besetzt.

Seiten 16, 17: Die Burg Greifenstein ist seit 2006 geschlossen, der Weg zwischen Hadersfeld und dem Markt Gugging ist gelb markiert.

K 2: Der GH Mayer, Bahngasse 17, wird nun als "Burgherrenrestaurant Zeiner" geführt. Tel. 02242/310 86, geöffnet 11 - 22 Uhr, Dienstag und Mittwoh Ruhetag, August geschlossen, www.zeiner.net.tf

K 3 Hadersfeld: Die Hubertushütte ist ebenfalls schon länger geschlossen; in der Nähe gibt es die "Tennisranch" (ist auch Kontrollstelle für den Weg 404), Auskunft: Inge Kukla, Tel. 02242/5259.

K 3a Maria Gugging: Der GH Waldhof hat von Dienstag bis Sonntag von 10 bis 22 Uhr geöffnet. Die ersten beiden Februar- und Augustwochen ist geschlossen.

K 5 Hirschengarten: Das dortige Hotel ist bis auf weiteres geschlossen.

K 8 Judenau: Mi und Do Ruhetag.

K 10 Sitzenberg: Das Gasthaus "Zum alten Drahrer" ist nun Mo, Mi, Fr und Sa ab 11 Uhr, Di und Do ab 16 Uhr, So (und Feiertag) ab 9 Uhr geöffnet;

das Gasthaus Schmid ist jeweils von 14 - 16 Uhr geschlossen.

K 12 Krustetten: GH Pitterle ist geschlossen. Mehrere "Heurige" haben geöffnet. Die jeweiligen Öffnungszeiten erfahren Sie unter der Tel.-Nr. 02739/2535 oder 0664/1449343.

K 14 Mautern: GH Reslwirtin hat zusätzliche Sperrzeiten: Do und Sa ab 15 Uhr und Mo bis Mi von 15 - 17 Uhr.

K 17 Altweidling: GH Mühlbacher geschlossen.

K 19 Fels am Wagram: Di bis Fr ab 8 Uhr, Sa ab 9 Uhr geöffnet, So ab 14 Uhr und Mo Ruhetag; Alternative (wenige Meter abseits des Weges): Gasthaus "Sterntaler", Manfred Pfaffl, Wiener Straße 47, Tel. 0664/332-82-84. China Restaurant geschlossen, Neuübernahme durch Fam. Gaugusch "GH Zum Schopferl", ganztägig warme Speisen, Mi Ruhetag.

K 20 Kirchberg am Wagram: GH Aigner geschlossen. Einkehrmöglichkeit im nahen "Kegelstüberl", Friedrich Ehn, Rossplatz 9 Tel. 02279/20 20 17 (Mi nachmittag geschlossen).

K 22 Gaisruck: GH derzeit geschlossen.

K 23a Gemeindeau: GH in der Au derzeit geschlossen.

K 24 Oberzögersdorf: Mi bis Sa ab 9 Uhr, So (und Feiertag) von 9 - 15 Uhr geöffnet, Mo und Di Ruhetag.   

Wanderweg „Dunkelsteinerwaldrunde“ (DUR):

Die Etappe „DUR 6“ Gerolding – Melk führt von Gerolding nach Schönbühel an der Donau durch den Siecherbachgraben. Dabei wird wiederholt der Siecherbach ohne Brücken überquert. Bei höherem Wasserstand ist dies nicht möglich und dieser Wegabschnitt daher nicht begehbar. Als Ausweichroute bietet sich der Jakobsweg an, der auf der Straße zur Hohenwarther Höhe führt. Ab der Hohenwarther Höhe weiter am Jakobsweg und WWW 05 auf der Straße, oder auf dem „Wachauer Welterbesteig“ durch die Teufelslucke (meist ziemlich schmutzig) nach Schönbühel hinunter. Kartenausschnitt
(Martin Seemann, Meldung vom 15. März 2017)

11. August: Sperren am WWW07 aufgehoben. WWW02/05: Oskar Schauer Sattelhaus öffnet Mitte August.

11. Juli: WWW02 Neue Pächter Breitlahnhütte, reduzierte Öffnungszeiten Rudolf-Schober-Hütte

02. Juli: WWW02/05: Pächtersuche Sattelhaus

28. Mai: WWW04 - Schafbergalm geschlossen

23. Mai: WWW10 - GH Ameisberg geschlossen

 
 
 

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