Sektion Weitwanderer

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Neues für Weit- und Fernwanderer

Liebe Weitwanderer!    

Die Neuigkeiten zu allen Weitwanderwegen sind aufsteigend geordnet. Die Seitenzahlen beziehen sich - wenn nicht anders angegeben - auf die letzte Ausgabe des dazugehörenden Wanderführers unserer Sektion (= das Wanderbüchlein mit der genauen Wegbeschreibung sowie mit Hinweisen auf Gehzeiten, Gehlängen, Quartierangaben und vielem mehr). Es können auch Hinweise für mehrere Weitwanderwege (da Teilstücke gleichlaufen) gültig sein. Änderungen für alle anderen Wege (Rund- und Hauptwanderwege sowie Europäische Fernwanderwege) sind im Anschluss an die Weitwanderwege beschrieben. Es ist aber durchaus möglich, dass einige dieser Neurungen in den derzeit gültigen Wanderführern bereits "eingearbeitet" sind, werden aber noch einige Zeit stehen gelassen, damit auch Wanderer, die nicht die letzte Ausfertigung besitzen, diese Hinweise finden.

Sollten Ihnen bei Ihren Begehungen Änderungen auf Wegen, Schwachstellen im Bereich der Markierungen, aufgelassene Kontrollstellen und ähnliches mehr bekannt werden, teilen Sie uns dies bitte mit, wege.weitwanderer@sektion.alpenverein.at.  Wir werden diese Informationen sofort veröffentlichen, damit auch andere Weitwanderer davon profitieren können. Umgekehrt sind wir genauso dankbar für Hinweise, wenn sich Meldungen als veraltet entpuppen. Danke schon im Voraus dafür!

Generell sei noch folgendes vermerkt: Fixe Kontrollstellen sind nicht mehr zwingend erforderlich. Ist eine vorgeschlagene Kontrollstelle geschlossen oder sogar aufgelassen, so wenden Sie sich bitte an das nächste Gasthaus, das Gemeindeamt, das Postamt etc. und ersuchen dort um einen Stempel. Ist dies auch nicht möglich, so vermerken Sie dies kurz in Ihrem Wanderführer.


Letzte Änderung: 13. Mai 2016 (Erika Käfer, Martin Marktl)


Facebook: Unseren Auftritt finden Sie hier.


Achtung! Die Kernzonen im Biosphärenpark-Wienerwald dürfen gemäß der gesetzlichen Regelung aus dem Jahre 2005 nur mehr auf markierten Wanderwegen und Forststraßen betreten und bewandert werden! Es wird daher empfohlen, sich vor der Planung einer Wanderung im Biosphärenpark Wienerwald über die Lage der Kernzonen genau zu informieren: Biosphärenpark Wienerwald Management GesmbH, Tel. 02231/66804-50, office@bpww.at, www.bpww.at.

 

Umweltfreundlich wandern:

Durch den Verkehrsreferenten des Verbands Alpiner Vereine Österreichs (VAVÖ), wurden wir auch heuer wieder darüber in Kenntnis gesetzt, dass sich auf der Homepage des VAVÖ unter www.vavoe.at (Fahrpläne und Tipps) wertvolle Hinweise für die Rax-Schneeberg-Semmering-Region befinden, wobei durch eine umweltschonende An- und Rückreise dem Klimaschutzgedanken insoferne Rechnung getragen wird, als sämtliche Wanderungen an Bahn- und Busstationen beginnen bzw. enden.

Ebenso finden Sie unter www.taelerbus.at die Fahrpläne über die Busse im Bereich Lungen - Murau - Nockberge - Niedere Tauern - Arltäler - Maltatal.  

Naturgenuss mit dem Nationalpark-Wanderbus: Sie können Ihr Fahrzeug ruhig zu Hause lassen. Der Nationalpark Hohe Tauern und der Österr. Alpenverein leisten mit dem Wanderbus einen Beitrag für den naturverbundenen sanften Alpintourismus und die umweltfreundliche Mobilität in der Osttiroler Nationalparkregion.

Nähere Auskünfte erhalten Sie im Nationalparkservice: Tel.-Nr. 04875-5161-10 oder www.hohetauern.at bzw. eMail: nationalparkservice.tirol@hohetauern.at. Noch ein interessanter Link: www.nationalpark-hohetauern.at/wanderbus.

Etappe 03 (Bgld.): Nächtigungsmöglichkeit auch für Weitwanderer in Bromberg bei Maria Mach (Roomantic Appartments), Tel 0664/513 99 43, E-Mail, Homepage

Seite 29: Im Pinkenkogelhaus besteht wieder Einkehrmöglichkeit, jedoch keine N. Tel. Nr. 0664/482 02 59,  Mo, Di Ruhetag.

Seite 32: Die Kammersteiner Hütte hat Montag und Dienstag Ruhetag und ist im August geschlossen.

Seite 38: Das Waxeneckhaus hat seit Sommer neue Pächterin und neue Telefonnummer (Link)

Etappe 3 (Wiener Variante): Der Berggasthof Mamauwiese ist derzeit geschlossen. Begehern des Nordalpenweges 01 wird empfohlen, bereits im Öhler-Schutzhaus zu nächtigen. (8. Oktober 2015 via http://www.mamauwiese.at/). Ab 1. Mai 2016 soll wieder geöffnet sein.

Seite 44: Die Edelweißhütte hat seit Sommer neuen Pächter, die Telefonnummer blieb gleich, aber andere Ruhetage: http://www.edelweisshuette.at/

Seite 55: Neue Telefonnummer des Alpengasthofes Turnauer Alm: 0664/ 73 79 28 26.

Seite 93: Die E-Mail der Ostpreussenhütte lautet: ostpreussenhuette@eclipso.at.

Seite 95, Variante Eduard-Matras-Haus zum Riemannhaus:  Der Weg führt nicht über die „Übergossene Alm“ (auf alten Karten ist der Weg noch über den Gletscher eingezeichnet), sondern entlang der Südwandabstürze über den Kummetstein und unterhalb des Lamkopfes bis an die Teufelslöcher heran, wobei ein kurzes flaches Stück des Gletschers gequert wird. Der steile, westliche Bereich des Gletschers unter dem Hochseiler ist durch eine Felszunge unterbrochen. Hier wird besser nicht der Markierung gefolgt (abschüssiger Gletscher, auf dem man abrutschen kann), sondern man quert diese Felszunge (etwa 180 m) weiter westlich ohne Gletscherberührung, um dann über den gesicherten Herzogsteig (Weg 401, Klettersteig A-B), vorbei ……………

Seite 99 und 102:  Das Haus "Gertraud in der Sonne" auf der Loferer Alm hält künftig nur mehr in den Wintermonaten bewirtschaftet. Es wird daher empfohlen, bereits in Lofer zu nächtigen und sodann über die Loferer Alm zur Stallenalm und weiter zur Kammerköhralm zu wandern, um von hier zum Berghaus "Kammerköhr" aufzusteigen. Hier kann mit der Gondelbahn nach Waidring gefahren werden (Betriebszeit: Mitte Juni bis Oktober 09 - 16.45 Uhr), um am nächsten Tag wieder zur Steinplatte aufzusteigen. 

Seite 114: Das Karwendelhaus ist unter der neuen Tel.Nr. 0720/98 35 54 zu erreichen. Weiters lautet die Tal-Nr. der Falkenhütte 05243/93 594.

Seite 115 ff.:Kurz vor dem Ortsende Scharnitz ist der Weg auf eine Länge von ca. 300 m gesperrt. Eine lokale Umleitung ist nicht ausgeschildert. Bei der Sperre biegt man links ab, und bei der nächsten Gasse nach rechts. Hier mündet die Gasse nach der Sperre wieder in den WWW. Bilder zur Sperre befinden sich in unserem Bilderordner (Anmeldefenster einfach wegklicken). Meldung vom 10. Juni 2015

Seite 123: Vom 21.09 bis 21.10. 2015 wird die Tegestalstrasse wegen Sprengarbeiten wieder gesperrt. Die Tafel hängt bei der Einmündung des Weges von der Lorea-Hütte in Richtung Fernstein (Bilderordner). Die Hintere Tarrentonalm schließt heuer am 20.09, die Anhalter Hütte am 26. 09.

Seite 125 (unter Wissenswert): Eine Umgehung der schwierigen Teile des Lechtaler Höhenweges - zwischen Anhalter Hütte und Stuttgarter Hütte - ist auf der Hauptroute des Adlerweges über Bschlabs - Häselgehr - Elbigenalp - Bach - Holzgau - Hägerau - Steeg - Prenten und durch das Krabachtal zur Stuttgarter Hütte möglich.  Gehzeiten: Anhalter Hütte - Häselgehr 6 1/2 Std., Häselgehr - Steeg 6 Std., Steeg - Stuttgarter Hütte 5 Std. GI Lechtal, Elbigenalp Tel. +43(0)5634-5315. Karten: ÖK 50, Blätter 2219, 2220, 2225; F&B WK 351; AV-K 3/4, 3/3, 3/2, 2/2; Kompass WK 24.

Band I: 

Etappe 13: Das GH Gleinalm, auch "Gleinalm Schutzhaus" (WWW 02 + 05) hat eine neue Telefonnummer:  0680/14 36 773.

Aufgrund verschiedener Umstände hat der Grundeigentümer die Benützung der Carl-Hermann-Notunterkunft im Gleinalm-Bereich gekündigt, sie ist ab 31. Oktober 2015 geschlossen und steht daher den Weitwanderern leider nicht mehr zur Verfügung.

Etappe 14:  Oskar-Schauer-Haus: Neue Telefonnummer 03144/80003.  Die Steinplanhütte ist durch den Pächterwechsel nun von Mai bis Ende Oktober durchgehend bewirtschaftet. Die aktuelle Telefonnummer lautet 03512/72210. 

Etappe 18: Die Gamperhütte - früher Zwischen-/Notquartier auf der langen Etappe von der Edelrautehütte zur Planneralm, bietet nach einem Pächterwechsel keine Übernachtungsmöglichkeit an (Meldung vom 11. 08.2014)

Etappe 19: Die Plannerhütte steht in Privateigentum und als Nächtigungsmöglichkeit nicht mehr zur Verfügung. Unterkunft nebenan im GH Lackner,  Tel. 03683/8175, E-Mail: lackner@planneralm.at

Etappe 20: Die Mörsbachhütte ist seit 2014 eine Selbstversorgerhütte. ÜN nach Voranmeldung beim nebenan gelegenen Mörsbachwirt. Tel.-Nr. 03680/211 oder 0676/930 23 43.

Band II: 

Etappe 26: Abstieg von der Ascher Hütte: Der parallel zum Schallerbach verlaufende Weg ist ab der Talstation der Versingbahn gesperrt. Der Abstieg nach See muss ab dort auf nachstehend beschriebenen Zufahrtsweg erfolgen:

Wir kommen in nordwestl. Richtung herab zur Waldgrenze, wo wir ab der Talstation der Seilbahn links dem Fahrweg zur Medrigalm folgen. Dort halten wir uns beim Bergrestaurant Medrigalm rechts, ein weiterer Fahrweg bringt uns in drei großen Kehren in den Bereich der Rodelbahn im Kirchwald. Noch im Wald wendet sich unser Weg von der südl. in westl. Richtung hinunter in die Ortsteile Winkl und Klaus der Gemeinde See. Von der Ortschaft See im Paznauntal übersetzen wir die Straße ...................


Band III:

Etappe 3: Das Hannoverhaus hat eine neue Telefonnummer: +43(0)4784/21345.

Etappe 6: Die Rojacherhütte hat nach einem Pächterwechsel neue Kontaktdaten: Patrick: +43/ 650 55 79 259
Manuela: +43/ 676 95 88 581, E-Mail, www.rojacherhuette.com

Etappe 7: Der Alte Pocher ist bis zur Neuverpachtung geschlossen (http://www.alterpocher.at/  - Meldung vom 1. Sep 2015)

Etappe 32:  Abstieg von der Ascher Hütte: Der parallel zum Schallerbach verlaufende Weg ist ab der Talstation der Versingbahn gesperrt. Der Abstieg nach See muss ab dort auf nachstehend beschriebenen Zufahrtsweg erfolgen:

Wir kommen in nordwestl. Richtung herab zur Waldgrenze, wo wir ab der Talstation der Seilbahn links dem Fahrweg zur Medrigalm folgen. Dort halten wir uns beim Bergrestaurant Medrigalm rechts, ein weiterer Fahrweg bringt uns in drei großen Kehren in den Bereich der Rodelbahn im Kirchwald. Noch im Wald wendet sich unser Weg von der südl. in westl. Richtung hinunter in die Ortsteile Winkl und Klaus der Gemeinde See. Von der Ortschaft See im Paznauntal übersetzen wir die Straße ...................

Etappe 42: Die im Text erwähnte Nächtigungsmöglichkeit in Silum gibt es nicht mehr.

 


Etappe 2: Die Wisiak Mühle wird nun links entlang des Murufers umgangen (Auf Markierung achten!)

Seite 30, Einkehr/Übernachtungen:  Der GH Strutz hat zwei neue Handy-Nr.: 0664/7304 6758 oder 0664/7506 3462

Seite 42 des Wanderführers: Neu Siebenhütten: GH Alte Zollhütte, Tel. 0664/44 04 288.

Seite 42:  Der auf diesem Weg zwischen Feistritzer Spitze und Bad Eisenkappel gelegene GH Riepl ist wieder bewirtschaftet. Von der Luscha Alm steigt man zu einer markanten Wegkreuzung an. In knapp 1/4 Std. wird dann der GH Riepl erreicht. Bei Nächtigung ist Voranmeldung erforderlich! Tel. 04238/25050 oder 0676/60 53 286. Bewirtschaftet von 1.5. bis 31.10 täglich, jedoch von 1.11. bis 30.4. Dienstag und Mittwoch Ruhetag.

Seite 45, Einkehr/Übernachtungen: Eisenkappler Hütte: Zusätzliche zwei neue Handy-Nr. 0664/282 4203 oder 0664/234 2286

Seite 55, 2. Absatz, 6. Zeile von oben: ………. gelangen zu einer Kehre der neu angelegten Forststraße. Dieser wird nach links einige 100 Meter (der alte Forstweg führt in eine Sackgasse) bis zu einem (derzeit noch unmarkierten) schmalen Weg, gefolgt, der in spitzem Winkel rechts hinauf führt und uns zur alten Markierung und zum Sattel des Geisrückens bringt. Absteigend …………….

Seite 56: Die Handynummer der Klagenfurter Hütte lautet:0664/866 06 08. Eine Reservierung ist auch über die Homepage möglich.

Auf Seite 60 des derzeit gültigen Wanderführers gibt es (ganz unten beginnend) eine Wegänderung: Nach ..... Teichwiese (600 m) lautet der Text wie folgt: Ab der Kreuzung mit dem Weg 675 (Rosenbach – Quadia – Kahlkogel) führt der Weg 603 zur Straße Maria Elend – Rosenbach und weiter in den Bereich der Teichwiese. Bei der folgenden Kreuzung mit dem Weg 676 wird nach rechts (nach links geht es abermals zur Quadia) abgebogen. Unser Weg verläuft nun – gemeinsam mit dem Weg 676 – zur Brücke über den Rosenbach, überquert den Bach zur Kontrollstelle Matschnig (Brandstätter) in Rosenbach, wobei dem ……………. (hier wieder weiter im Text)

Seite 64, unter „der Weg“, berichtige die ersten zwei Zeilen wie folgt: Vom Gasthof Matschnig wenden wir uns in das Richtung Kraftwerk Bärental verlaufende Sträßchen. Bei einem Haus ………...  Derzeit gilt jedoch die nachstehende Regelung:  Zwischen der Abzweigung Kraftwerk Rosenbach und Schönbrunnen ist der Weg auf Grund der Autobahn-Großbaustelle Karawankentunnel in beiden Richtungen gesperrt. Betretungsverbot! Richtungstafeln werden angebracht.

Als Zugang zur Bertahütte von Rosenbach wird der Fahrweg über Schlatten – Kanin – Tschemernitzen und von dort über den AV-Weg 679 (Roßalm – Bertahütte) für beide Richtungen empfohlen. 

Seite 66 des aktuellen Wanderführers unter Einkehr/Übernachtung: Auf dem Wurzenpass sowie auf der Dreiländereckhütte besteht leider keine Nächtigungsmöglichkeit  mehr! Ausweichmöglichkeit: Gästehaus Waldy in Riegersdorf, welches auch ein Abholservice vom Wurzenpass anbietet.

Seite 71: Das Schönwipfel-Schutzhaus auf der Achomitzer Alm wurde geschlossen und die Feisteritzeralm-Schutzhütte hat eine neue Telefonnummer: 0699 17 24 25 20 (Meldung vom 20.6.2014). ^



Seite 37, folgende Änderungen unter "Der Weg:"  Wir steigen auf unserem Voralpenweg 04 vom Kaiserkogel westwärts, halbrechts, über eine kleine Anhöhe – vorbei an den Gehöften Taubenstein und Högerwies – in das Deutschbachtal ab. Nun auf der asphaltierten Straße in den Tourismusort Rabenstein an der Pielach. In Rabenstein gehen wir weiter zum neuen Gemeindezentrum, durchqueren dieses, gelangen danach auf einer Fußgängerbrücke über die Pielach und schließlich zum Bahnhof. Weiter gemeinsam mit dem lokalen Weg 3 zur Mühlbergkapelle. In ihrem Bereich ................

Seite 50: Das Hocheck-Schutzhaus ist ab 2. April 2016 wieder voll bewirtschaftet und Mittwoch bis Sonntag sowie an Feiertagen geöffnet, http://www.schutzhaus-hocheck.at/.

Seite 65, 6. Zeile: ......... verläuft der Weg bei der Abzweigung in die Soisgegend nicht unterhalb des Anestberges sondern auf einer Forststraße (2 Leitern) zum Gscheid. 

Seite 83:Die Grünburger Hütte hat einen neuen Pächter und dadurch auch neue Telefonnummern:  07257/20 816 oder 0660/84 66 253, E-Mail: gruenburgerhuette@gruenburgerhuette.or.at; ÖAV-Sektion Grünburg, Tel. 07257/78 84 oder 20 657, E-Mail: gruenburg.oeav@aon.at

Etappe 1:  In Liebenau - gegenüber vom  "Dorfwirt" Fam. Rockenschaub, gibt es auch noch den "Liebenauer Landgasthof", Hackl Doris und Walter, Liebenau 4/1, Tel. 07953/81206 oder 0664/ 4099449, info@landgasthof-doris.at. (Dienstag, Mittwoch Ruhetag, Nächtigung bei telef. Voranmeldung trotzdem möglich.)  Außerdem besteht noch die Möglichkeit im "Ferienhof-Reiterhof" ESPI-STABLES, Helma Esterhammer, Schanz 77, 4252 Liebenau, Tel. 07953-8191 oder 0664/1121744, zu nächtigen, www.espi-stables.at.
Der Gasthof "Taverne" ist leider geschlossen.

Etappe 12: Entgegen den Angaben im Wanderführer lautet die Telefonnummer des Alpengasthofes Turnauer Alm: 0664/73 79 28 26. Während der Jagdsperre (Mitte September bis Mitte Oktober) keine Nächtigungsmöglichkeit auf der Alm! (Mv 07. Okt 2013)

Etappe 13: Im Schiestelhaus sind Reservieungen nur wochentags zwischen 10 und 11 Uhr möglich.

Etappe 14: Die Leobnerhütte hat von Freitag bis Sonntag geöffnet, für Gruppen auch auf Anfrage. Neue Tel.-Nr. 0664/53 15 505.

Etappe 17: Das GH Gleinalm, auch "Gleinalm Schutzhaus" (WWW 02 + 05) hat eine neue Telefonnummer:  0680/14 36 773.
Aufgrund verschiedener Umstände hat der Grundeigentümer die Benützung der Carl-Hermann-Notunterkunft im Gleinalm-Bereich gekündigt, sie ist ab 31. Oktober 2015 geschlossen und steht daher den Weitwanderern leider nicht mehr zur Verfügung.

Etappe 20: Der "Fichtenhof" auf der Hebalm nennt sich jetzt "Hebalm Stubn" und hat eine neue Telefonnummer: 0664/55 71 092, bleibt aber weiterhin ÖAV-Vertragshaus.

Das auf dem Ochsenkogel gelegenen Barbarahaus ist derzeit wegen Pächterwechsel geschlossen. Das Koralpenhaus hat eine neue Pächterin und daher eine neue Telefonnummer: 0660/55 13 815.

Etappe 21:  Die Schwanberger Brendlhütte Juni bis September täglich 9-17 h geöffnet, Mai + Oktober an Wochenenden und Feiertagen. Tel. 0664/144 93 23 oder 0664/520 11 36, Webseite. Nächtigung für Gruppen bei Voranmeldung möglich, entweder per Telefon oder per E-Mail.  


Das als Übernachtungsmöglichkeit angeführte Salvatorheim, Abt.-Severin-Gasse 7, 8630, Mariazell, ist geschlossen! 

Wiener Mariazellerweg 06:

Seite 47:  Das Hotel Kaiser-Franz-Josef (Familie Hans Bauer) in Rohr im Gebirge gewährt Alpenvereinsmitgliedern künftig 5 % Ermäßigung auf Nächtigung mit Frühstück/Person. Tel. 2667 / 8200 oder 0676 / 9497728, email: hotelkaiserfranzjosef@inprot.at.

Seite 52 (1. Absatz): Zwischen Dürnhofer und Kernhofer Gscheid kommt es wegen eines Hangrutsches zu einer Wegänderung (hier die entsprechende Meldung bzw. ein Bild des neuen Wegverlaufes; Meldung v. Juli 2015).


Niederösterreichischer Mariazellerweg 06: Seit kurzem ist auf der Kaiserkogelhütte nicht nur Dienstag, sondern auch Mittwoch Ruhetag! 

Meldung vom 23.1.2015:  Wegen Bauarbeiten wird der Mariazellerweg 06/620 auf dem Wegabschnitt Zwettl - Friedersbach etwa 3 Jahre lang gesperrt. Eine Umgehungsmöglichkeit soll voraussichtlich von Zwettl über Koblhof - Ratschenhof - Rudmannser Teich - Kleehof nach Friedersbach eingerichtet werden.

Das auf dem Tirolerkogel gelegene Annaberger Haus (Variante 06 B) wurde abgetragen. Das neu errichtete Haus soll im Dezember 2015 den Probebetrieb aufnehmen. Nähere Auskünfte beim Österreichischen Gebirgsverein, Tel. 01/405 26 57.


Burgenländischer Mariazellerweg 06: 

Die Kontrollstelle in Terz (GH Striegl) hat - entgegen der Angabe im Wanderführer -  leider geschlossen!


Der Berggasthof Mamauwiese (Pilgerwege nach Mariazell, Band Ost + Nord, Seite 128) ist derzeit geschlossen. Begehern des Burgenländischen Mariazellerweges 06 wird empfohlen, Puchberg am Schneeberg als Nächtigungsort vorzusehen.


Oberösterr. und Salzburger Mariazellerweg 06: 

Nächtigungsmöglichkeiten in Maria Seesal: Privatpension Obermüller (gj., Schwarzois 50, gelber Neubau vis-a-vis GH Jagawirt, Tel.: 07443/88309, E-Mail); Fasten- und Pilgerhaus (nahe der Kirche, Feb - Nov), Schwarzois 43-44, 3341 Ybbsitz, Tel. Nr. 07443/883 11, E-Mail).

Seite 50: Die Grünburger Hütte hat einen neuen Pächter und dadurch auch neue Telefonnummern:  07257/20 816 oder 0660/84 66 253, E-Mail: gruenburgerhuette@gruenburgerhuette.or.at; ÖAV-Sektion Grünburg, Tel. 07257/78 84 oder 20 657, E-Mail: gruenburg.oeav@aon.at

Seite 62 (aktueller Wanderführer aus 2015), 1. Satz soll richtig lauten: Für unseren Weiterweg wenden wir uns in die Landstraße (Fußgängerübergang), vorbei an der Ursulinenkirche ............. und im 2. Absatz, 4. Zeile, nach ........ "weiterzufahren" wird ergänzt: oder mit der Straßenbahnlinie 2 Ebelsberg zu erreichen.“


Kärntner Mariazellerweg 06: 

Seite 98: Wanderer, die die Startetappe des Mariazellerweges noch bis zum Christofberg verlängern möchten, haben die Möglichkeit, am Bauernhof Riepl (vulgo Stöffl) zu nächtigen. Er liegt – mit kleinem Umweg (etwa eine gute ¼ Stunde) – südöstlich (rechter Hand) des Steinbruchkogels (Wegweiser „Haus Riepl"). Kontakt: Tel. +43(0)4224/2520, E-Mail rieplrenate@gmx.at.


Steirischer und Kärntner Mariazellerweg 06:

Gert Kienast, unser Beirat für die Steiermark, hat die Wegbeschreibung des Steirischen Mariazellerweges auf seinem Tourenportal um einen abwechslungsreichen Vorschlag für den Stadtabschnitt in Graz ergänzt (Link).

Die zwischen Mitterndorf und Rotsohlalm gelegene Pilgerherberge Fam. Lueger vlg. „Zöscher“ (Nähe Hundskopfhütte, Scheibsgraben) hat im Pilgerführer irrtümlich die Telefonnummer eines Namensvetters erhalten. Die richtige Nummer lautet 03858/2048 oder 03858/2811.

6. Etappe: Wer in Karlstein nächtigen möchte, sollte sich vorab mit dem Gemeindeamt in Verbindung setzen. Laut Mitteilung v. April 2015 gibt es derzeit nur fallweise eine private Nächtigungsmöglichkeit.

8. Etappe: Zwischen Kollmitzgraben und Eibenstein kommt es aufgrund von Schlägerungsarbeiten zu Behinderungen (Meldung vom 18. Mai  2015, Foto). Dies gilt auch für den Thayatalweg 630. Der Grundeigentümer wurde bereits informiert, und es sollte der Weg in den nächsten Tagen wieder instand gesetzt werden.

10. Etappe: Entgegen der Angabe im Wanderführer besteht in Riegersburg keine Nächtigungsmöglichkeit mehr.

21. Etappe: Zwischen Halbturn und Frauenkirchen verläuft der Weg 07 auf der stark befahrenen Frauenkirchner Straße. Alternativ dazu kann daher auch auf dem „Kulturradweg“ Frauenkirchen erreicht werden:

Etwa ¼ Std. nach Halbturn zweigt in Höhe eines Wegkreuzes ein Weg nach links ab, dem bis zu einem weiteren Wegkreuz gefolgt wird, wo sich die nunmehr als „Kulturradweg“ bezeichnete Route nach rechts wendet. Nach etwa ½ Std. dreht sich der Weg nach links zum sog. „Wandlkreuz“, wo wir uns kurz darauf zweimal nach rechts halten (der Radweg verläuft geradeaus weiter), und – vorbei an zwei weiteren Kreuzen (Rochuskapelle) – auf Frauenkirchen zugehen, um nach einer weiteren ¾ Std. dort einzutreffen.

26. Etappe: Kontaktieren Sie vor Ihrer Wanderung unbedingt die angegebene GI, da es auf dieser Etappe zu Quartierproblemen kommt.


27. Etappe des aktuellen Wanderführers unter Einkehr/Übernachtung:  In Ebriach besteht weder im GH Kovač noch im GH Srienc Nächtigungsmöglichkeit. Wenn nicht bereits von der Eisenkappler Hütte nach Eisenkappel abgestiegen wurde, kann noch von Ebriach aus das 7 km entfernte Bad Eisenkappel aufgesucht werden. Ferner könnten konditionsstarke und ausdauernde Wanderer aber auch direkt von der Eisenkappler Hütte aus den Seebergsattel erreichen. Es ist jedoch unbedingt Voranmeldung im „Seebergstüberl“ erforderlich (Tel. 04238/25021). Der Gasthof Franzl ist ebenfalls geschlossen.

Seiten 20 und 23: Die Trauner Hütte (Selbstversorgerhütte) steht für Nächtigungen nicht zur Verfügung.

Seite 30: Die Grünburger Hütte hat einen neuen Pächter und dadurch auch neue Telefonnummern:  07257/20 816 oder 0660/84 66 253, E-Mail: gruenburgerhuette@gruenburgerhuette.or.at; ÖAV-Sektion Grünburg, Tel. 07257/78 84 oder 20 657, E-Mail: gruenburg.oeav@aon.at


Seite 35: Entlang des Fischersteiges am Ostufer des Klauser Sees ist bis Sommer 2017 aufgrund von Bauarbeiten mit teilweisen Wegsperren zu rechnen.

Seite 44:  Die Schnablhütte ist Anfang Juni bis Anfang September geöffnet. 

Seite 46: Die Mörsbachhütte ist eine Selbstversorgerhütte. Schlüssel/Voranmeldung bei Hrn. Dürr (Wirt vom Mörsbachwirt nebenan) unter Tel.-Nr. 03680/211 oder 0676/930 23 43.

Seite 58, 15. und 16. Etappe: Entlang von Zaunresten auf den genannten Etappen besteht Stolpergefahr durch in den Boden eingewitterte Stacheldrähte!

Seite 62:  Die Walderhütte ist nach den Renovierungsarbeiten seit Sep 2015 wieder geöffnet und bietet auch wieder Nächtigungsmöglichkeiten (Link). Alternativ steht der etwas tiefer gelegene Alpengasthaus "Geigerhütte" zur Verfügung. Tel. 0650/46 05 375, eMail: office@geigerhuette.at.


Etappe 8 sowie S. 95: In Ostermiething besteht keine Nächtigungsmöglichkeit mehr, daher sollte die Etappe bereits in Haigermoos beendet werden. In der alternativen Teilstrecke 810A des Inn-Salzach-Uferweges gilt Ostermiething auch nicht mehr als Etappenziel. Es wird dem Salzachufer entlang, an Wildshut vorbei, bis St. Georgen bei Salzburg (abseits der Route) weiter gewandert.

Etappe 12: Zwischen Geiereck und Salzburger Hochthron kann es derzeit zu Beeinträchtigungen kommen (Info vom 17. Mai 2015.

20. Etappe: Der Übergang vom Arthur v. Schmid Haus über die Reißeckhütte bis inklusive Rossalmscharte führt über grobes Blockwerk, das häufig mit Flechten überzogen ist. Es wird dringend geraten, die Begehung bei Nässe zu unterlassen!

Die Zeitangaben auf den Wegweisern und im Führer sind generell eher knapp bemessen. In einem Fall muss man aber weit mehr Zeit als auf dem Wegweiser angegeben veranschlagen: Der Aufstieg vom Oberen Pfaffenberger See zum Kaponigtörl führt ungebahnt über sehr grobes Blockwerk, ist mangelhaft markiert und bedarf mindestens einer Stunde (bei einigem Suchen eher sogar 1 ½ h)!

Die Reißeck-Bahnen werden wegen Bauarbeiten im Jahr 2016 komplett außer Betrieb sein. (Die schmalspurige Reißeck-Höhenbahn war ja schon die letzten Jahre eingestellt und wird vsl. auch künftig nicht mehr in Betrieb gehen).

Ob unter diesen Umständen die Bewirtschaftung der Reißeckhütte auch 2016 noch gegeben ist, muss erfragt werden.

21. Etappe: In St.Paul trifft man auf die lokale Straße Lieserhofen-Lendorf. Dort ist keine Markierung! Wir gehen auf der Straße ca. 400 m nach Westen. Dann links abzweigend auf einem stark verwachsenen Fußweg durch ein Waldstück. Wir kommen zu einer Wiese, die wir außen umgehen. Der Weg setzt sich am unteren Rand der Wiese steil in den Wald fort und erreicht beim Haus Hühnersberg 43 die asphaltierte Zufahrtsstraße, der wir immer talwärts haltend bis zur Mündung in die Bundesstr. folgen.

Der Eintritt ins Stadtgebiet von Spittal an der Drau erfolgt nunmehr nicht mehr über die 10.Oktober-Straße sondern über den asphaltierten Fünfwundenweg, später am Gehsteig entlang der Fratressstraße.


Betroffen sind die Tagesetappen 43 und 44 (Seiten 168 bis 173 im KGW-Führer): Auf dieser Strecke gibt es keine Nächtigungsmöglichkeiten mehr. Zuerst wurde im Ort Trögern der einzige Gasthof aufgelassen, dann wurde am Seebergsattel der Gasthof Lopar geschlossen und 2013 wurde der Gasthof Franzl verkauft und die neuen Besitzer wollen keinen Gasthausbetrieb. Ab 2014 wird der KGW daher vom Koschuta Haus über die Eisenkappler Hütte nach Eisenkappel und zum Gasthof Riepl, parallel zum Südalpen Weitwanderweg 03, geführt. Die Markierung auf dieser Strecke ist 603. Die betroffenen Hüttenwirte und Gasthausbetreiber wurden über diese Änderungen informiert.  Bei allen Abzweigungen und wichtigen Orientierungspunkten wurden KGW-Tafeln angebracht.

Die 43. Tagesetappe führt vom Koschuta Haus über Mejniksattel zum Gh.Terklbauer und weiter über den Schaida Sattel zur Eisenkappler Hütte.  Gehzeit 7 bis 8 Stunden. Bei schönem Wetter und guter Kondition kann auch die Variante 603A über den Potok Sattel zum Schaida Sattel gewählt werden.

Die 44. Tagesetappe führt von der Eisenkappler Hütte über Potschula Sattel und Agnesquelle nach Eisenkappel und weiter entlang dem Lobniggraben  zum Gasthof Riepl, wo wir auf den ursprünglichen KGW treffen. Gehzeit 6 bis 7 Stunden.

Seite 70, 25. Etappe: Eine asphaltfreie, aber unmarkierte Alternative zum Hauptweg beginnt beim Gasthof (Restaurant) Föhrenhof, wo nicht dem zum Bahnhof weisenden Weg gefolgt wird, sondern auf der Teichstraße unter dem Bahnviadukt hindurch zu einem ausgedehnten Teich gewandert wird. Dem Teichufer rechts entlang bis zum Abfluss, wo vor einer Baumreihe ein ausgeprägter Weg rechts zu einer Brück der B 49 führt, die übersetzt wird. Gleich nach der Brücke gewahrt man rechts den Hamelbach, dem auf einem begleitenden Schotterweg bis zum Hochwasser-Schutzdamm beim Auwald gefolgt wird. Nun weiter auf dem Damm in südlicher Richtung (rechts). Nach etwa 2 Stunden reicht ein Wasserarm bis zu unserem Damm heran, wo wir einen „Gedenkstein“ erreichen, der anlässlich der Errichtung des Hochwasser-Schutzdammes 1978 – 1992 errichtet wurde, und wo ein Weg nach rechts hinein nach Rabensburg verläuft (bis hierher 2 ¼ Std. ab Bernhardsthal). In Bahnhofsnähe treffen wir auf den Hauptweg, der uns linker Hand nach Hohenau bringt. Wanderer, die aber weiter dem Damm folgen möchten, werden sich hier auf dem linken Weg halten, der sich bald nach rechts, nach etwa ½ Stunde abermals kurz nach rechts wendet, und wieder auf den Damm führt. Nun wandern wir auf dem Damm weiter, bis wir auf die Straße Hohenau – Morovsky stoßen, der wir wiederum nach rechts folgen, um bei der Zuckerfabrik in Hohenau auf den Hauptweg zu treffen.

Seite 107: Im Pinkenkogelhaus besteht wieder Einkehrmöglichkeit, jedoch keine N. Tel. Nr. 0664/482 02 59,  Mo, Di Ruhetag.

Seite 116/117: Zwischen Dürnhofer und Kernhofer Gscheid kommt es wegen eines Hangrutsches zu einer Wegänderung (hier die entsprechende Meldung bzw. ein Bild des neuen Wegverlaufes; Meldung v. Juli 2015).

Seite 118, 44. Etappe, Unter "Einkehr/Übernachtung": Der Landgasthof "Taverne" in Langau ist geschlossen. Einkehrmöglichkeit mit Übernachtung besteht im Gasthof Pöllinger/Schützenwirt, Ötscherstraße 44 in Mairhöfen, Tel. 07480/5202, eMail: poellinger@aon.at. Den Gasthof erreicht man, wenn man der Zellerrain-Straße weiter Richtung Mairhöfen knapp 3 km folgt und sodann in die Ötscherstraße einschwenkt.

Seite 123:  Die Amstettner Hütte hat ab sofort bereits ab Donnerstag, 15 Uhr, geöffnet.

Seite 144 ff: Berggasthof Maumauwiese derzeit geschlossen. Es wird empfohlen, bereits im Öhler-Schutzhaus zu nächtigen.


Seitens der Europäischen Wandervereinigung (EWV) wurden zwei Urkunden aufgelegt, die an Wanderer vergeben werden, die folgende Voraussetzungen erfüllen:

Urkunde 1: Begehung eines Europäischen Fernwanderweges in drei verschiedenen Ländern, wobei in jedem der drei Länder 50 km (in höchstens 3 aufeinanderfolgenden Jahren) zu erwandern sind.

Urkunde 2: Begehung von sechs verschiedenen Europäischen Fernwanderwegen, wobei eine Strecke von mindestens 20 km je Weg zu bewältigen ist. Zeitlimit 3 aufeinander folgende Jahre. 

Diese Regelung gilt ab 01.01.2013. Als Nachweis gelten Stempel von Schutzhütten oder Gasthöfen, etc. in Tourenbüchern bzw. Wanderführern. Anträge können unter Angabe des Zeitraums der Begehung der E-Weg-Nr., der zurückgelegten Wegstrecke von A nach B bzw. in welchem Land und schließlich der erbrachten Kilometer an die Sektion Weitwanderer übermittelt werden.

 

Europäischer Fernwanderweg E5:

Im Bereich des Pitztaler Joches (Etappe Braunschweiger Hütte Zwiselstein) ist der Weg auf Grund von Bauarbeiten erschwert passierbar. Ziehen Sie vor Antritt Ihrer Tour Erkundigungen beim Hüttenwirt der Braunschweiger Hütte ein (Tel. +43(0)664/53 53 722, eMail: office@braunschweiger-huette.at). Ausweichmöglichkeit über das Rettenbachjoch.  

 

 

E6 SLO:

Der GH Simperl ist geschlossen, Kontrollstelle ist jetzt GH Hasewend's Kirchenwirt, Tel. 03466 42216. Der Beginn des Weges ist am Oberen Marktplatz, beim "Lerchhaus".

Die neueste Lister für Übernachtungsmöglichkeiten (übermittelt von PZS am 30.6.2013) finden Sie hier: http://eupoti.com/eupath_e6_e7_slo/basic_data_of_e6_slo.htm 

Abzeichen für die Begehung des E6 SLO: 

Diese Abzeichen sind ab sofort auf Wunsch und nach Einsendung des Wanderbüchleins (samt Kontrollstempel)  für eine Gesamtbegehung des E 6 SLO (auf der neuen Wegvariante von Eibiswald über den Veliki Sneznik nach Strunjan) auch über unsere Sektionsadresse (gegen Rückerstattung der auflaufenden Spesen) erhältlich. OeAV-Sektion Weitwanderer, Thaliastraße 159/3/16, 1160 Wien, weitwanderer@sektion.alpenverein.at,  Tel./Fax: +43(0)1 493 84 08 oder 0664/27 37 242.

 

E7 SLO:

Die neuesten Übernachtungsmöglichkeiten für diesen Weg (übermittelt vom PZS am 30.6.2013) finden Sie hier: http://eupoti.com/eupath_e6_e7_slo/basic_data_of_e7.htm

Zwischen Traismauer und Wagram (Seite 33) musste der Weg wegen Erweiterung des Firmenareals der Fa. Benda-Lutz umgelegt werden: Wir stoßen auf einen Werkskanal und folgen diesem bis zum Industriegelände der Benda-Lutz-Werke. Der Weg wendet sich nun nach rechts (Richtung Norden) und man gelangt nach einigen Kehren zu einem breiteren Wirtschaftsweg. Hier biegen wir rechts ein und wandern wieder in nördl. Richtung etwa 700 m bis zu einem Querweg, wo wir nun links abzweigen (weithin sichtbarer Hochstand). Nach weiteren 700 m überqueren wir die Kremser Schnellstraße S 33 auf einer Brücke, erreichen bei einem Sportplatz das Ortsgebiet von Wagram und treffen in wenigen Minuten auf die Lerchenfelder Straße. Hier halten wir uns rechts und befinden uns wieder auf der bisherigen Route.    

Änderungen bei den Kontrollstellen:

K 1 Tulln: Das Bahnhofsgasthaus ist seit längerer Zeit geschlossen.

Seiten 11 und 14 des aktuellen Wanderführers: Der Bahnhof Wördern ist nicht besetzt.

Seiten 16, 17: Die Burg Greifenstein ist seit 2006 geschlossen, der Weg zwischen Hadersfeld und dem Markt Gugging ist gelb markiert.

K 2: Der GH Mayer, Bahngasse 17, wird nun als "Burgherrenrestaurant Zeiner" geführt. Tel. 02242/310 86, geöffnet 11 - 22 Uhr, Dienstag und Mittwoh Ruhetag, August geschlossen, www.zeiner.net.tf

K 3 Hadersfeld: Die Hubertushütte ist ebenfalls schon länger geschlossen; in der Nähe gibt es die "Tennisranch" (ist auch Kontrollstelle für den Weg 404), Auskunft: Inge Kukla, Tel. 02242/5259.

K 3a Maria Gugging: Der GH Waldhof hat von Dienstag bis Sonntag von 10 bis 22 Uhr geöffnet. Die ersten beiden Februar- und Augustwochen ist geschlossen.

K 5 Hirschengarten: Das dortige Hotel ist bis auf weiteres geschlossen.

K 8 Judenau: Mi und Do Ruhetag.

K 10 Sitzenberg: Das Gasthaus "Zum alten Drahrer" ist nun Mo, Mi, Fr und Sa ab 11 Uhr, Di und Do ab 16 Uhr, So (und Feiertag) ab 9 Uhr geöffnet;

das Gasthaus Schmid ist jeweils von 14 - 16 Uhr geschlossen.

K 12 Krustetten: GH Pitterle ist geschlossen. Mehrere "Heurige" haben geöffnet. Die jeweiligen Öffnungszeiten erfahren Sie unter der Tel.-Nr. 02739/2535 oder 0664/1449343.

K 14 Mautern: GH Reslwirtin hat zusätzliche Sperrzeiten: Do und Sa ab 15 Uhr und Mo bis Mi von 15 - 17 Uhr.

K 17 Altweidling: GH Mühlbacher geschlossen.

K 19 Fels am Wagram: Di bis Fr ab 8 Uhr, Sa ab 9 Uhr geöffnet, So ab 14 Uhr und Mo Ruhetag; Alternative (wenige Meter abseits des Weges): Gasthaus "Sterntaler", Manfred Pfaffl, Wiener Straße 47, Tel. 0664/332-82-84. China Restaurant geschlossen, Neuübernahme durch Fam. Gaugusch "GH Zum Schopferl", ganztägig warme Speisen, Mi Ruhetag.

K 20 Kirchberg am Wagram: GH Aigner geschlossen. Einkehrmöglichkeit im nahen "Kegelstüberl", Friedrich Ehn, Rossplatz 9 Tel. 02279/20 20 17 (Mi nachmittag geschlossen).

K 22 Gaisruck: GH derzeit geschlossen.

K 23a Gemeindeau: GH in der Au derzeit geschlossen.

K 24 Oberzögersdorf: Mi bis Sa ab 9 Uhr, So (und Feiertag) von 9 - 15 Uhr geöffnet, Mo und Di Ruhetag.   

 
 
 

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