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Neues für Weit- und Fernwanderer (Neues für Weit- und Fernwanderer)

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Neues für Weit- und Fernwanderer

Liebe Weitwanderer!    

Die Meldungen sind nach den 10 großen österreichischen Weitwanderwegen sortiert.

Die Etappennummer bezieht sich - wenn nicht anders angegeben - auf die letzte Ausgabe des dazugehörenden Wanderführers unserer Sektion (Webshop). Änderungen für andere Wege (Rund- und Hauptwanderwege sowie Europäische Fernwanderwege) sind im Anschluss an die 10 Österreichischen Weitwanderwege beschrieben. Es ist aber durchaus möglich, dass einige dieser Neuerungen in den derzeit gültigen Wanderführern bereits eingearbeitet sind, sie werden aber noch einige Zeit stehen gelassen, damit auch Wanderer, die nicht die letzte Ausgabe besitzen, diese Hinweise finden.

Sollten Ihnen bei Ihren Begehungen Änderungen auf Wegen, Schwachstellen im Bereich der Markierungen, aufgelassene Kontrollstellen und ähnliches mehr bekannt werden, teilen Sie uns dies bitte mit, E-Mail. Wir werden diese Informationen sofort veröffentlichen, damit auch andere Weitwanderer davon profitieren können. Genauso dankbar sind wir für Hinweise, wenn sich Meldungen als veraltet entpuppen. Danke schon im voraus dafür!

Fixe Kontrollstellen sind nicht zwingend erforderlich. Ist eine vorgeschlagene Kontrollstelle geschlossen oder aufgelassen, so wenden Sie sich bitte an das nächste Gasthaus, das Gemeindeamt, das Postamt etc. und ersuchen dort um einen Stempel. Ist dies auch nicht möglich, so vermerken Sie dies kurz in Ihrem Wanderführer.

Letzte Änderung: 12. September 2018 (Martin Marktl) - Verzeichnis der jüngsten Meldungen am Seitenende!

Umweltfreundlich wandern

Auf der Homepage des Verbands Alpiner Vereine Österreichs (VAVÖ), finden umweltbewusste Wanderer wertvolle Hinweise für die Rax-Schneeberg-Semmering-Region. Sämtliche dort vorgestellte Wanderungen beginnen bzw. enden an Bahn- und Busstationen.

Ebenso finden Sie unter www.taelerbus.at die Fahrpläne über die Busse im Bereich Lungau - Murau - Nockberge - Niedere Tauern - Arltäler - Maltatal.

Etappe 3 (Bgld.): Nächtigungsmöglichkeit auch für Weitwanderer in Bromberg bei Maria Mach (Roomantic Appartments), Tel 0664/513 99 43, E-Mail, Homepage.

Etappe 4 (Bgld.): Gästeinformation: 02662/43901.

Etappe 5 (Bgld.): Das Pinkenkogelhaus ist aufgrund von Umbauarbeiten auf unbestimmte Zeit geschlossen (Meldung von August 2018).

Etappe 1 (Wiener Route): Die Kammersteiner Hütte hat Montag und Dienstag Ruhetag und ist im August geschlossen.

Etappe 3 (Wiener Route): Der Berggasthof Mamauwiese hat wieder geöffnet. Tel. 02634/72088, eMail: E-Mail. Die Gauermanhütte hat eine neue Tel. 0664/8417395

Etappe 4 (Wiener Route): Die Edelweißhütte hat neue Pächter, Telefonnummer, Saisonzeiten und Ruhetage: http://www.edelweisshuette.at/

Etappe 26: Zwischen Hinterthal und Maria Alm gibt es eine Umleitung - diese ist als Weg 26 markiert (Bilder eins, zwei sowie eine Skizze). (Meldung vom 04. Sep 2017)

Variante Eduard-Matras-Haus zum Riemannhaus: Der Weg führt nicht über die „Übergossene Alm“ (auf alten Karten ist der Weg noch über den Gletscher eingezeichnet), sondern entlang der Südwandabstürze über den Kummetstein und unterhalb des Lamkopfes bis an die Teufelslöcher heran, wobei ein kurzes flaches Stück des Gletschers gequert wird. Der steile, westliche Bereich des Gletschers unter dem Hochseiler ist durch eine Felszunge unterbrochen. Hier wird besser nicht der Markierung gefolgt (abschüssiger Gletscher, auf dem man abrutschen kann), sondern man quert diese Felszunge (etwa 180 m) weiter westlich ohne Gletscherberührung, um dann über den gesicherten Herzogsteig (Weg 401, Klettersteig A-B), vorbei ...

Etappe 28:  Da es auf der Loferer Alm keine Nächtigungsmöglichkeit gibt, wird empfohlen, in Lofer zu nächtigen. Eine Gondelbahn verkehrt zwischen Lofer Ortsmitte und der Loferer Alm (seit 2017 beide Abschnitte in Betrieb). Wer im Bereich Steinplatte unterbrechen möchte, kann von dort mit der Gondelbahn nach Waidring fahren (Betriebszeit: Mitte Juni bis Oktober 09 - 16.45 Uhr), um am nächsten Tag wieder auf der Steinplatte fortzusetzen (beim Kauf der Karte darauf hinweisen, dass man in Waidring nächtigt - mögliche Ermäßigung).

Etappe35: Die Falkenhütte ist wegen einer umfassenden Sanierung voraussichtlich bis 2020 geschlossen. Infoseite

Etappe 35: Das Karwendelhaus ist unter der neuen Tel.Nr. 0720/98 35 54 zu erreichen.

Etappe 36: Von Scharnitz auf den Hohen Sattel ist der Talabschnitt des 01er Weges gesperrt. Man folgt hier dem Weg, der entlang der Südseite des Gießenbaches verläuft. Noch vor dem Anstieg gelangt man zurück auf den Originalweg durch Arzwald und Sattelklamm. (Oktober 2017)

Etappe 39: Die Anhalter Hütte ist ab 22.9.2018 bis ins Jahr 2020 wg. Umbauarbeiten geschlossen.

Etappe 40: Eine Umgehung der schwierigen Teile des Lechtaler Höhenweges - zwischen Anhalter Hütte und Stuttgarter Hütte - ist auf der Hauptroute des Adlerweges über Bschlabs - Häselgehr - Elbigenalp - Bach - Holzgau - Hägerau - Steeg - Prenten und durch das Krabachtal zur Stuttgarter Hütte möglich.  Gehzeiten: Anhalter Hütte - Häselgehr 6 1/2 Std., Häselgehr - Steeg 6 Std., Steeg - Stuttgarter Hütte 5 Std. GI Lechtal, Elbigenalp Tel. +43(0)5634-5315. Karten: ÖK 2219, 2220, 2225; F&B WK 351; AV-K 3/4, 3/3, 3/2, 2/2; Kompass WK 24.

 Band I: 

Etappe 1: Bis ca. Ende April 2018 wird zwischen Rohrau und der A4 ein weiterer Windpark errichtet. Ab dem Pumpwerk wird der Weitwanderweg 02 verlegt. Wir folgend daher den angebrachten Umleitungsschildern entlang der Leitha bis Pachfurth, wo wir die Leitha nach links (südöstl.) übersetzen und bis zur A4 weiter wandern. Nach Querung der A4 erreichen wir kurz darauf wieder den Originalweg.

Etappe 9: Das Schutzhaus am Hauereck ist derzeit (Sommer 2018) bis auf weiteres geschlossen. Eine weitere Nächtigungsmöglichkeit befindet sich neben der Waldschule: Gästehaus zur Waldschule (Homepage) . In der angeschlossenen Imbissstube gibt es die Möglichkeit abendzuessen.

Etappe 13: Seit Mai 2017 ist die im Wirtschaftsgebäude des Gleinalm-Schutzhauses befindliche Notunterkunft geschlossen und daher leider nicht mehr zugänglich (dazu diese Stellungname der betreuenden Ortsgruppe Übelbach). Es wird angeraten, dieses Wegstück in der Zeit von Mitte Mai bis Mitte September zu begehen, da das Gleinalm Schutzhaus nur in dieser Zeit geöffnet ist. Die Telefonnummer des Gleinalm Schutzhauses lautet: 0680/14 36 773, Montag ist tagsüber Ruhetag, Nächtigung ist bei Voranmeldung jedoch möglich.

Etappe 14:  Oskar-Schauer-Haus Tel. 0664/8734‌698, Anfang Mai bis Ende Oktober an Wochenenden, ständig offene Notunterkunft, Info; Steinplanhütte: Tel. 03512/72210, Mai bis Ende Oktober, www.steinplan-schutzhaus.naturfreunde.at; beide Hütten www.naturfreunde.at;

Etappe 18: Die Gamperhütte (früher Zwischenquartier auf der langen Etappe von der Edelrautehütte zur Planneralm) ist bei Bedarf telefonisch unter 0680/5878422 zu erreichen.

Etappe 20: Die Mörsbachhütte ist verkauft, die Zukunft ungewiss. ÜN nach Voranmeldung beim nebenan gelegenen Mörsbachwirt. Tel. 03680/211 oder 0676/930 23 43.

Etappe 23: Neue Telefonnummer der Breitlahnhütte+43 720 517462 (Juli 2017)


Band II: 

Etappe 4: Nördl. von Rauris ist das Wegstück zw. Palfingerhof und Kote 914 "von Montag bis Freitag von 7 bis 17 Uhr" gesperrt. Es muss über die Bundesstraße ausgewichen werden. (Meldung vom 4. Juli 2018)

Etappe 15: Wegen drohender Felssturz- und Hangrutschgefahr wurde der Weg zwischen Lizumer Hütte und der sog. Mittleren Geiergrube neu trassiert und betafelt. Er folgt entlang der Lizumer Böden in den Talgrund und unterhalb der Sonnenspitze in Kehren hinauf zur Unteren Geiergrube. Hier trifft er auf den aufgelassenen, von links kommenden Weg 302A (323), dem er nach rechts folgt.

Etappe 27: Abstieg von der Ascher Hütte: Der parallel zum Schallerbach verlaufende Weg ist ab der Talstation der Versingbahn gesperrt. Der Abstieg nach See muss ab dort auf nachstehend beschriebenen Zufahrtsweg erfolgen:

Wir kommen in nordwestl. Richtung herab zur Waldgrenze, wo wir ab der Talstation der Seilbahn links dem Fahrweg zur Medrigalm folgen. Dort halten wir uns beim Bergrestaurant Medrigalm rechts, ein weiterer Fahrweg bringt uns in drei großen Kehren in den Bereich der Rodelbahn im Kirchwald. Noch im Wald wendet sich unser Weg von der südl. in westl. Richtung hinunter in die Ortsteile Winkl und Klaus der Gemeinde See. Von der Ortschaft See im Paznauntal übersetzen wir die Straße ...


Band III:

Etappe 7: Alpengasthof „Alter Pocher“) 04824/20315, www.alterpocher.at, Mitte Mai bis Ende Sep­tember;

Etappe 8 (Variante 02B): Die beiden Wanderwege zwischnen First und Trogalm sind derzeit gesperrt. Es wird empfohlen, stattdessen im Tal den Weg über Sattelalm zu gehen und dann Richtung Süden zur Trogalm aufzusteigen (bis voraussichtlich Juli 2018).

Etappe 32:  Abstieg von der Ascher Hütte: Der parallel zum Schallerbach verlaufende Weg ist ab der Talstation der Versingbahn gesperrt. Der Abstieg nach See muss ab dort auf nachstehend beschriebenen Zufahrtsweg erfolgen:

Wir kommen in nordwestl. Richtung herab zur Waldgrenze, wo wir ab der Talstation der Seilbahn links dem Fahrweg zur Medrigalm folgen. Dort halten wir uns beim Bergrestaurant Medrigalm rechts, ein weiterer Fahrweg bringt uns in drei großen Kehren in den Bereich der Rodelbahn im Kirchwald. Noch im Wald wendet sich unser Weg von der südl. in westl. Richtung hinunter in die Ortsteile Winkl und Klaus der Gemeinde See.

Etappe 36: Das Madlenerhaus steht bis voraussichtlich Ende 2018 wegen Stauseebauarbeiten nicht als Unterkunft zur Verfügung. N im Silvrettahaus möglich.

Etappe 37: Der Weg zwischen Saarbrücker Hütte und Plattenjoch wird in der bisherigen Form nicht mehr erhalten und es wird abgeraten, den Weg über den Kromergletscher zu begehen. Der Ausweichweg führt über die Seelücke auf die Schweizer Seite und von dort wieder hin zum Plattenjoch https://www.outdooractive.com/de/wanderung/montafon/tuebinger-huette-neuer-weg-zur-saarbruecker-huette/14608201/

Etappe 42: Die im Text erwähnte Nächtigungsmöglichkeit in Silum gibt es nicht mehr. Alternativen: Berggasthof Sücka +423/2632579, Mai bis Mitte Oktober, www.suecka.li; Gafadurahütte ) +423/7871428, www.gafadurahuette.li, Anfang Juni bis Mitte Oktober;

6. Etappe (Nebenroute): Im Bereich zwischen Krummbachklamm und Rothwein kommt ist der Weg derzeit wegen Baumschlägerungsarbeiten ohne Gefährdung der eigenen Sicherheit unpassierbar (10. September 2018). Sobald der Weg geräumt ist, werden Wanderer davon hier in Kenntnis gesetzt.

9. Etappe: Aufgrund massiver Sturmschäden rund um Bad Eisenkappel gibt es derzeit Beeinträchtigungen auf den lokalen Wanderwegen. So ist derzeit der Zustieg zur Eisenkappler Hütte gesperrt. Auch die weiträumige Ausweistrecke über die Uschowa ist derzeit gesperrt ("Panoramaweg Südalpen). Weitere Infos folgen. (11. Juni 2018)

13. Etappe: Die Klagenfurter Hütte hat einen neuen Pächter, Infos auf der Hüttenseite

14. Etappe: Wegänderung: Nach ..... Teichwiese (600 m) lautet der Text wie folgt: Ab der Kreuzung mit dem Weg 675 (Rosenbach – Quadia – Kahlkogel) führt der Weg 603 zur Straße Maria Elend – Rosenbach und weiter in den Bereich der Teichwiese. Bei der folgenden Kreuzung mit dem Weg 676 wird nach rechts (nach links geht es abermals zur Quadia) abgebogen. Unser Weg verläuft nun – gemeinsam mit dem Weg 676 – zur Brücke über den Rosenbach, überquert den Bach zur Kontrollstelle Matschnig (Brandstätter) in Rosenbach, wobei dem ……………. (hier wieder weiter im Text)

15. Etappe: Die Sperre zwischen Rosenbach und Bertahütte ist aufgehoben (11. Juni 2018). Die Bertahütte hat eine neue Tel.-Nr.: 0664/794 30 57.

16. Etappe, Der Chef des Hotel Vitranc in Podkoren (www.vitranc.si) holt Wanderer (gegen Gebühr) vom Wurzenpass ab (Tel. +386 4 5809-520 ).

18. Etappe: Die Feisteritzeralm-Schutzhütte hat ab 2018 eine neue Pächterin und somit eine neue Telefonnummer: +39/333/7700365. Das Rifugio Nordio-Deffar ist seit Juni 2018 wieder geöffnet und wird von Mitte Juni bis Mitte September voll bewirtschaftet, darüber hinaus an Wochenenden von 15. Mai bis 31. Oktober. Die Telefonnummer lautet +39 320 8151052.

21. Etappe: Das Plöckenhaus ist wieder geöffnet http://www.ploeckenhaus.at/ und der GH Untere Valentinalm hat seit 2018 einen neuen Pächter, Tel. 0664 8419950, Webseite.

25. Etappe: Die Sillianer Hütte wird umgebaut - es gibt in der Saison 2018 nur Tagesbetrieb ohne Nächtigungsmöglichkeit.

[Alle Einträge wurden im April 2018 von Elisabeth Pichler auf ihre Aktualität hin überprüft. Alle vorherigen, hier nicht mehr aufgeführten Änderungen wurden in der letzten/aktuellen Auflage des Wanderführers berücksichtigt]

4. Etappe: Das Hocheck-Schutzhaus wird ab 28. April 2018 wieder bewirtschaftet, neuer Eigentümer ist die Zentrale des Österreichischen Tourismusklubs. Geöffnet Do-So, Kontaktdaten auf der Hüttenseite.

5. Etappe: Der Hinweis auf der Seite der Enzianhütte, man habe durchgehend geöffnet ist (lt. Meldung eines Wanderers vom 27. April 2018) nicht ganz korrekt. Von Montag 10 Uhr bis Dienstag vormittag bleibt die Hütte geschlossen, außer für größere Gruppen).

9. Etappe: Der Steg über den Nattersbach ist inzwischen wiederhergestellt, der Weg jedoch wegen Baumschäden weiterhin gesperrt! Der empfohlene Umweg über den Bahnwanderweg bringt etwa vier Kilometer zusätzliche Strecke mit sich, da man fast bis zum Bahnhof Laubenbachmühle geht. (29. August 2017)

24. Etappe (Maximiliansweg): Ein Wanderer berichtet von Markierungsmängeln zwischen Bad Reichenhall und Ruhpolding (Meldung vom 13.8.2018).

3. Etappe: Vorsicht beim Überqueren der Brücke über die Große Krems (gleich nach dem Eisenbahnviadukt nahe dem Weyrer Teich). Eine Wandergruppe brichtet von einem morschen Geländer und steilen, rutschigen Stellen, die Gemeine Ottensheim wurde davon bereist in Kenntnis gesetzt. (Meldung vom 22. Mai 2018)

9. Etappe: Die Schindlhütte in den Tormäuern wurde neu verpachtet: Tel.-Nr. 07485/67069, E-Mail, bew. April bis Oktober.

17. Etappe: Sowohl de Carl-Hermann-Notunterkunft als auch die Notunterkunft im Nebengebäude des Gleinalm Schutzhauses stehen nicht mehr zur Verfügung. Es wird angeraten, dieses Wegstück in der Zeit von Mitte Mai bis 12. September zu begehen, da nur in dieser Zeit das Gleinalm Schutzhaus geöffnet ist. Die Telefonnummer des Gleinalm Schutzhauses lautet neu: 0680/14 36 773, Montag ist tagsüber Ruhetag, Nächtigung bei Voranmeldung jedoch möglich.

19. Etappe: Zur Quartierlage auf der Pack: Das ÖAV-VH Gasthof Tilz vermietet nur mehr ein einziges Zimmer - derzeit (Stand Mai 2018) auf Monate hinaus sogar überhaupt keines. Weiters ist beim Privatquartier Berghof mind. 1 Woche im Vorhinein zu reservieren. Übernachtet werden kann auch im (ansonsten geschlossenen) Barbarahaus, dieses wird durch die Knödelhütte betreut (auch hier bitte rechtzeitig anfragen, da oft durch Pfadfindergruppen belegt)

20. Etappe: Übernachtungsmöglichkeiten bietet die Rehbockhütte, die Schlafplätze im gegenüberliegenden Sportheim verwaltet. Tel. 03469/550, Mittwoch Ruhetag!

21. Etappe: Die Schwanberger Brendlhütte wurde 2018 neu übernommen, die neue Telefonnummer lautet 0664/1336764. Übernachtung wieder möglich.

Mariazell

Das als Übernachtungsmöglichkeit angeführte Salvatorheim, Abt.-Severin-Gasse 7, 8630, Mariazell, ist geschlossen! Im Zentrum bietet sich das „Marienheim“ der Grazer Schulschwestern, Pater Heinrich Abelplatz 3 (direkt oberhalb der Basilika) Tel. 03882/2545, an.


Wiener Mariazellerweg 06:

4. Etappe: Das Hotel Kaiser-Franz-Josef in Rohr im Gebirge, wird derzeit – voraussichtlich bis Mai 2018 – umgebaut. Auf Übernachtung/Frühstück für größere Gruppen wird vom neuen Besitzer Ermäßigung gewährt. Auskunft E-Mail, Tel.- Nr. 01/4020 000 6901.

5. Etappe: Zwischen Dürnbach und Kernhofer Gscheid wurde der Weg wegen wiederholter Rutschungen endgültig verlegt (und entsprechend markiert). Man folgt hier im oberen Aufstiegsbereiches einer neu errichteten Forststraße. Die GH Raffinger und Gruber sind wegen eingetretenem Ruhestand der Besitzer derzeit geschlossen und verkäuflich. Die Weiterführung als Gaststätten richtet sich nach allfälligen Interessenten.


Niederösterreichischer Mariazellerweg 06:

2. Etappe: Etwa 800 m nach der Stiftsmühle verläuft die Route über den Robert-Hammerling-Weg 624 zu der von Thaures kommenden Straße und sodann rechts weiter nach Großotten durch den Ort, bis zum Wegweiser nach Preinreichs.

4. Etappe: Der ehem. Gasthof „Zum Braunen Hirschen“ in Krumau bietet keine Einkehrmöglichkeit mehr, wird aber als Privatpension weitergeführt. Somit ist die Nächtigung weiterhin möglich. Tel.: 0660/3154815.

4. Etappe: Einkehrmöglichkeit in Schmerbach am Kamp, GH Trapel, Tel.-Nr. 02988/6275.

5. Etappe: Leider wurde der Gasthof Dunkler in Steinegg für immer geschlossen. Einkehrmöglichkeiten gibt es erst wieder in Rosenburg! Der Gasthof Alfred Zehethofer in Tautendorf (Tel. Nr. 02985/2403, E-Mail),  bietet Nächtigungszimmer im zugehörigen Bauernhof.

6. Etappe: In Mittelberg besteht während der Heizperiode beim GH Hofbauer keine Nächtigungsmöglichkeit!
Ganzjährige Einkehr- und Nächtigungsmöglichkeit (sowie Möglichkeit zur Besichtigung des Weinkellers) im Winzerhof „Markus Gruber-Weine", Mittelberg 43, 3550 Langenlois, Tel. 02734/3924, E-Mail .

7. Etappe: Oberbergern: GH zum Goldenen Hirschen ist geschlossen. N im Privatquartier Payers Blumenhof, Oberbergern 27, Tel.-Nr. 02714/7400 od. 0676/9103 633, eMail: E-Mail .

9. Etappe: Die Kaiserkogelhütte hat Dienstag und Mittwoch Ruhetag, Tel. 02762/67242, eMail E-Mail.


Burgenländischer Mariazellerweg 06: 

1. Etappe: In Eisenstadt bieten sich nachstehende Übernachtungsmöglichkeiten an: Hotel Restaurant Ohr, Ruster Straße 51, Tel.-Nr. 02682/62460, Webseite. Villa Antica, Ruster Straße 12, Tel.-Nr. +43 7208 15501, 0664/283 75 90, E-Mail . Hotel Burgenland, Franz-Schubert-Platz 1, Teil.-Nr. 02682/6960, Webseite. Taxi Eisenstadt: 0699/18 28 28 48.

Änderung der Wegbeschreibung S. 119: Gegenüber der Burg Forchtenstein gehen wir rechts am ehem. Gasthof Wegscheidler (Forchtensteiner Hof) vorbei, entsprechend der Markierung etwa 100 m in die Reserlgasse, wo rechts ein geschotterter Weg (Wegweiser "GH Sauperzapf 5 Minuten") zu dem an der Straße Forchtenstein – Rosalia gelegenen Gasthof führt. Für die Fortsetzung unseres Weges müssen wir wieder hinunter in die Reserlgasse.

2. Etappe: In der 12. Zeile dieses Absatzes heißt es richtig: Nach ca. ¼ Std. gehen wir bei einer weiteren Brücke geradeaus weiter, folgen dem Forstweg und dem Bach in südl. Richtung eine weitere gute ¼ Std., überschreiten den Ofenbach und gehen auf dem Forstweg nach rechts, ehe wir ……………..

4. Etappe: Der Berggasthof Mamauwiese  hat wieder geöffnet. Tel. 02634/72088, E-Mail.

6. Etappe: Die Kontrollstelle in Terz (GH Striegl, "Zur Österreichischen Grenze") hat - entgegen der Angabe im Wanderführer -  leider geschlossen!


Salzburger Mariazellerweg 06: 

6. Etappe: Die Grünburger Hütte hat neue Pächter und dadurch auch neue Telefonnummern:  07257/20 816 oder 0660/84 66 253, gruenburgerhuette@gruenburgerhuette.or.at, ÖAV Grünburg, Tel. 07257/78 84 oder 20 657, gruenburg.oeav@aon.at

7. Etappe: Anstelle „Unterlaussa“ lautet die Ortsangabe Oberdambach.

Für den Abschnitt Waidhofen/Ybbs - Mariazell siehe auch die nachstehenden Informationen zum Oberösterr. Mariazellerweg.


Oberösterreichischer Mariazellerweg 06: 

1. Etappe: Seite 62: 1. Satz soll richtig lauten: Für unseren Weiterweg wenden wir uns in die Landstraße (Fußgängerübergang), vorbei an der Ursulinenkirche ............. und im 2. Absatz, 4. Zeile, nach ........ "weiterzufahren" wird ergänzt: …… oder mit der Straßenbahnlinie 2 Ebelsberg zu erreichen.“

2. Etappe, Seite 67, letzter Absatz, 2. Zeile, lautet:  ………………. Mariazellerweges, ein kurzes Stück dem Christkindlweg folgend, sodann rechts hinauf in die ………………

5. Etappe: Nächtigungsmöglichkeiten in Maria Seesal: Privatpension Obermüller (ganzjährig, Schwarzois 50, gelber Neubau gegenüber GH Jagawirt), Tel.: 07443/88309, E-Mail , sowie das Fasten- und Pilgerhaus (nahe der Kirche, Feb - Nov), Schwarzois 43-44, Tel. Nr. 07443/883 11,  E-Mail).

Siehe auch HInweise "Salzburger Mariazellerweg 06".


Kärntner Mariazellerweg 06: 

1. Etappe: Wanderer, die die Startetappe des Mariazellerweges noch bis zum Christofberg verlängern möchten, haben die Möglichkeit, am Bauernhof Riepl (vulgo Stöffl) zu nächtigen. Er liegt – mit kleinem Umweg (etwa eine gute ¼ Stunde) – südöstlich (rechter Hand) des Steinbruchkogels (Wegweiser „Haus Riepl"). Kontakt: Tel. +43(0)4224/2520, E-Mail

8. Etappe: Knapp nach der Überquerung des Krumbachs ist ein kurzes Wegstück wg. Schlägerungsarbeiten nur sehr schwer passierbar (Meldung einer Wanderin vom 8.9.2018)


Steirischer Mariazellerweg 06:

2. Etappe: Im Abstieg von der Kirche St. Florian nach Deutschlandsberg gibt es derzeit Behinderungen durch Sturmschäden (einmal direkt unter der Kirche, einmal nach der Querung der Bundesstraße). Meldung vom April 2018.

5. Etappe, Seite 164, 6. Zeile von oben: …… müssen dafür etwa 3 Std. veranschlagen. Routenverlauf: Wir marschieren durch die Eggenburger Allee bis zur Kreuzung bei der Fachhochschule. Weiter in die Pommergasse – Daungasse – vorbei an der Straßenbahnremise Alte Poststraße – vorbei an der Schrebergartenanlage „Steirischer Panther“  zum Hauptbahnhof. Weiter über den Bahnhofsvorplatz – Bahnhofgürtel/Kepplerstraße – Metahofpark – Arbeiterkammer – Volksgarten – Lendspitz – Murinsel. Über den Kriegsteig – Jubiläumssteig – Major Hackher-Weg auf den Grazer Schlossberg (Sehenswürdigkeiten: Kasematten, Glockenturm, Kanonenbastei, Türkenbrunnen, Uhrturm). Stadtpark – Stadtparkbrunnen – Glaßisstraße – Zinzendorfgasse – Leechkirche – Allmende Leech – Sonnenfelsplatz – Karl-Franzens-Universität – Johann-Fuchs-Gasse – Schubertstraße (Sehenswürdigkeit: Botanischer Garten) – Hilmteich.

5. Etappe: Der Leechwald ist ab dem Hilmteich wegen Windschäden derzeit gesperrt. Zur Umgehung muss der Hilmteichstraße (Straßenbahnschienen) stadtauswärts bis zur Haltestelle Mariagrün gefolgt werden, dort rechts auf die Stenggstraße einbiegen. Nun immer der Straßenbahn/Radwegbeschilderung entlang. Bei der Haltestelle Rettenbach kann über die Rettenbacher Straße (rechts, bergauf) wieder der Roseggerweg erreicht werden. Alternativ der Straßenbahnstrecke/Radweg bis Mariatrost folgen (auch hier Behinderungen wegen Bauarbeiten). Stand Juni 2018.

9. Etappe: Die zwischen Mitterndorf und Rotsohlalm gelegene Pilgerherberge Fam. Lueger vlg. „Zöscher“ (Nähe Hundskopfhütte, Scheibsgraben) hat im Pilgerführer irrtümlich die Telefonnummer eines Namensvetters erhalten. Die richtige Nummer lautet  03858/2811.

Seite 199: Im Datenblatt (unten) ist der „Oberösterreichische Mariazellerweg“ auf „Kärntner Mariazellerweg, Klagenfurt – Eibiswald“ zu berichtigen.

17./18. Etappe: Während der Sanierung des Marchfelddammes (2017 - ca. 2020) ist im Baustellenbereich zwischen Schönau und Stopfenreuth mit Behinderungen und Sperren zu rechnen. Die Umleitung des Donauradweges entspricht hier auch der zeitweiligen Wegführung des WWW07. Eine Skizze für unterwegs steht hier zum Download bereit.

26. Etappe: Nächtigungsmöglichkeiten in der näheren Umgebung:

  • GH Höhwirt in Hochneukirchen +43 2648 213, E-Mail, Webseite (etwas abseits des Weges, Nähe Hutwisch; RT Di, Mi).
  • Landgasthof Höller in Gschaidt, +43 2648 290, E-Mail, Webseite (Ruhetag Di, Übernachtung immer möglich).
  • GH Laglmühle, 8244 Schäffern, Elsenau, +43 3339 7203, E-Mail
  • GH Pension Putz-Aminger, Tauchen 62, +43 2649 8102, E-Mail

11. Etappe: Im Bahnhofsbereich von Amstetten sind keine Wandermarkierungen erlaubt - für die Querung der Westbahn nutzt man hier den Personendurchgang.

26./27. Etappe: Die Wege rund um die Eisenkapplerhütte (Auf- und Abstieg) sind derzeit durch Waldschäden schwer in Mitleidenschaft gezogen, vor einer Begehung bitte Informationen bei der Hütte oder in Bad Eisenkappel einholen. (Meldung eines Wanderers vom 30.4.2018)

27. Etappe: Einkehr/Übernachtung:  In Ebriach besteht weder im GH Kovač noch im GH Srienc Nächtigungsmöglichkeit. Wenn nicht bereits von der Eisenkappler Hütte nach Eisenkappel abgestiegen wurde, kann noch von Ebriach aus das 7 km entfernte Bad Eisenkappel aufgesucht werden. Am Ausgang der Trögerner Klamm verfügt der Struglhof über eine Ferienwohnung, die aber in der Wandersaison in der Regel längerfristig vermietet ist. Anfragen über die Kontaktinformationen auf der Webseite. Ebenfalls am Ausgang der Trögerner Klamm befindet die Pension das Trögern - hier gibt es ein Halbpensionspaket für Weitwanderer um 76 Euro. Nächtigung ist von Mo - Fr möglich, eine rechtzeitige Reservierung vorausgesetzt.

Ferner könnten konditionsstarke und ausdauernde Wanderer aber auch direkt von der Eisenkappler Hütte aus den Seebergsattel erreichen. Es ist jedoch unbedingt Voranmeldung im „Seebergstüberl“ erforderlich (Tel. 04238/25021). Der Gasthof Franzl ist ebenfalls geschlossen.

2. Etappe: Auf der Eidenberger Alm besteht eine weitere Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeit im "Lamahof" Maria und Franz Weixlbaumer, Pointnerstraße 22, 4201 Eidenberg, Tel. 07239/5212, info@weixlbaumer.net

Seiten 20 und 23: Die Trauner Hütte (Selbstversorgerhütte) steht für Nächtigungen nicht zur Verfügung.

5. Etappe: Die Grünburger Hütte hat neue Pächter und dadurch auch neue Telefonnummern:  07257/20 816 oder 0660/84 66 253, E-Mail: gruenburgerhuette@gruenburgerhuette.or.at; ÖAV-Sektion Grünburg, Tel. 07257/78 84 oder 20 657, E-Mail: gruenburg.oeav@aon.at

10. Etappe:  Die Schnablhütte ist Anfang Juni bis Anfang September geöffnet. 

11. Etappe: Die Mörsbachhütte ist verkauft, Zukunft ungewiss. Nächtigung nebenan beim Mörsbachwirt nach Voranmeldung unter Tel.-Nr. 03680/211 oder 0676/930 23 43.

15. und 16. Etappe: Entlang von Zaunresten auf den genannten Etappen besteht Stolpergefahr durch in den Boden eingewitterte Stacheldrähte!

18. Etappe: Die Walderhütte ist von Juli bis Oktober bewirtschaftet und bietet auch wieder Nächtigungsmöglichkeiten (Link). Alternativ steht der etwas tiefer gelegene Alpengasthaus "Geigerhütte" zur Verfügung. Tel. 0650/46 05 375, Homepage.


2. Etappe: Das Gasthaus am Ameisberg ist geschlossen (Info auf der Homepage).

8./9. Etappe (Hauptweg bzw. Variante 10A): In Ostermiething besteht keine Nächtigungsmöglichkeit mehr. Ab der Auflage des Wanderführers aus 2015 ist dies in der Etappeneinteilung bereits berücksichtigt. Am Hauptweg endet die 8. Etappe bereits in Haigermoos (Übernachtungsmöglichkeiten: E-Mail Gemeinde Haigermoos). Auf der alternativen Teilstrecke 810A des Inn-Salzach-Uferweges verläuft die 8. Etappe ("Durch das Überschwemmungsgebiet der Salzach") bis St. Georgen bei Salzburg. Es wird dem Salzachufer entlang, an Wildshut vorbei bis Flusskilometer 37 gewandert, wo links ein Weg aus der Au zur Straße führt, die uns, hier rechts abbiegend, bis St. Georgen bei Salzburg (abseits der Route) leitet (Übernachtungsmöglichkeit unter kellerwirt.at). Die Fortsetzung erfolgt weiter auf der Straße bis Irlach, wo uns rechter Hand wieder ein Weg zum Salzachufer bringt, an dem wir auf die Hauptroute treffen.

16. Etappe: Nördl. von Rauris ist das Wegstück zw. Kote 914 und Palfingerhof "von Montag bis Freitag von 7 bis 17 Uhr" gesperrt. Es muss über die Bundesstraße ausgewichen werden. (Meldung vom 4. Juli 2018)

19. Etappe: Hagener Hütte bew. Anfang Juli bis Mitte September. In Mallnitz ist das ÖAV-VH „Rannacher“ geschlossen.

20. Etappe: Der Aufstieg vom Oberen Pfaffenberger See zum Kaponigtörl führt weglos über sehr grobes Blockwerk, ist mangelhaft markiert und bedarf mindestens einer Stunde (bei einigem Suchen eher sogar 1½ h)!

Die Reißeck-Bahnen sind seit dem Jahr 2015 außer Betrieb. (Die schmalspurige Reißeck-Höhenbahn war ja schon die letzten Jahre eingestellt und wird voraussichtlich auch künftig nicht mehr in Betrieb gehen). Die Reißeckhütte wird weiterhin bewirtschaftet.

21. Etappe: Als Übernachtungsmöglichkeit steht der Kolmwirt zur Verfügung, dazu muss man die gesamte Zufahrtsstraße bis "Am Kreuz" gehen und dort rechts abzweigen.

In St.Paul trifft man auf die lokale Straße Lieserhofen-Lendorf. Dort ist keine Markierung! Wir gehen auf der Straße ca. 400 m nach rechts (Westen). Dann links abzweigend auf einem stark verwachsenen Fußweg durch ein Waldstück. Wir kommen zu einer Wiese, die wir queren müssen. Der Weg setzt sich am unteren Rand der Wiese (weithin sichtbare Markierung auf Baum) steil in den Wald fort und erreicht beim Haus Hühnersberg 43 die asphaltierte Zufahrtsstraße, der wir immer talwärts haltend bis zur Mündung in die Bundesstr. folgen.

Der Eintritt ins Stadtgebiet von Spittal an der Drau erfolgt nunmehr nicht mehr über die 10.Oktober-Straße sondern über den asphaltierten Fünfwundenweg, später am Gehsteig entlang der Fratressstraße.

24. Etappe: Der Abstieg von der Naggler Alm nach St. Lorenzen im Gitschtal ist wegen starker Sturmschäden weiterhin nicht begehbar! Info Tel. 04286/219. Als Alternative ist der Abstieg nach St. Lorenzen bzw. Jadersdorf zuerst über den Weg 229 (Gailtaler Höhenweg) bis zur Jadersdorfer Ochsenalm und iwF der lokale Wanderweg Nr. 12 möglich. Karte siehe: http://includes.gitschtaler.at/uploads/134/wanderkarte-gitschtal.pdf (Meldung von September 2018)

25. Etappe: Entgegen der Angaben im aktuellen WF besteht auf der Kühweger Alm eine Übernachtungsmöglichkeit. Tel. 0664/9114136. (Auflage März 2018 - "keine N")

Die Bonner Hütte such einen neuen Pächter. Mehr auf der Homepage der Hütte.

Etappen 43 und 44 (Seiten 168 bis 173 im KGW-Führer: Auf dieser Strecke gibt es keine Nächtigungsmöglichkeiten mehr. Zuerst wurde im Ort Trögern der einzige Gasthof aufgelassen, dann wurde am Seebergsattel der Gasthof Lopar geschlossen und 2013 wurde der Gasthof Franzl verkauft und die neuen Besitzer wollen keinen Gasthausbetrieb. Ab 2014 wird der KGW daher vom Koschuta Haus über die Eisenkappler Hütte nach Eisenkappel und zum Gasthof Riepl, parallel zum Südalpen Weitwanderweg 03, geführt. Die Markierung auf dieser Strecke ist 603. Die betroffenen Hüttenwirte und Gasthausbetreiber wurden über diese Änderungen informiert.  Bei allen Abzweigungen und wichtigen Orientierungspunkten wurden KGW-Tafeln angebracht.

Die 43. Tagesetappe führt daher vom Koschuta Haus über Mejniksattel zum Gh.Terklbauer und weiter über den Schaida Sattel zur Eisenkappler Hütte. Gehzeit 7 bis 8 Stunden. Bei schönem Wetter und guter Kondition kann auch die Variante 603A über den Potok Sattel zum Schaida Sattel gewählt werden. Die 44. Tagesetappe führt von der Eisenkappler Hütte über Potschula Sattel und Agnesquelle nach Eisenkappel und weiter entlang dem Lobniggraben  zum Gasthof Riepl, wo wir auf den ursprünglichen KGW treffen. Gehzeit 6 bis 7 Stunden.

Seite 70, 25. Etappe: Eine asphaltfreie, aber unmarkierte Alternative zum Hauptweg beginnt beim Gasthof (Restaurant) Föhrenhof, wo nicht dem zum Bahnhof weisenden Weg gefolgt wird, sondern auf der Teichstraße unter dem Bahnviadukt hindurch zu einem ausgedehnten Teich gewandert wird. Dem Teichufer rechts entlang bis zum Abfluss, wo vor einer Baumreihe ein ausgeprägter Weg rechts zu einer Brück der B 49 führt, die übersetzt wird. Gleich nach der Brücke gewahrt man rechts den Hamelbach, dem auf einem begleitenden Schotterweg bis zum Hochwasser-Schutzdamm beim Auwald gefolgt wird. Nun weiter auf dem Damm in südlicher Richtung (rechts). Nach etwa 2 Stunden reicht ein Wasserarm bis zu unserem Damm heran, wo wir einen „Gedenkstein“ erreichen, der anlässlich der Errichtung des Hochwasser-Schutzdammes 1978 – 1992 errichtet wurde, und wo ein Weg nach rechts hinein nach Rabensburg verläuft (bis hierher 2 ¼ Std. ab Bernhardsthal). In Bahnhofsnähe treffen wir auf den Hauptweg, der uns linker Hand nach Hohenau bringt. Wanderer, die aber weiter dem Damm folgen möchten, werden sich hier auf dem linken Weg halten, der sich bald nach rechts, nach etwa ½ Stunde abermals kurz nach rechts wendet, und wieder auf den Damm führt. Nun wandern wir auf dem Damm weiter, bis wir auf die Straße Hohenau – Morovsky stoßen, der wir wiederum nach rechts folgen, um bei der Zuckerfabrik in Hohenau auf den Hauptweg zu treffen.

Seite 107: Das Pinkenkogelhaus ist derzeit aufgrund von Umbauarbeiten geschlossen.

Seite 116/117: Zwischen Dürnhofer und Kernhofer Gscheid kommt es wegen eines Hangrutsches zu einer Wegänderung (hier die entsprechende Meldung bzw. ein Bild des neuen Wegverlaufes; Meldung v. Juli 2015).

Seite 118, 44. Etappe, Unter "Einkehr/Übernachtung": Der Landgasthof "Taverne" in Langau ist geschlossen. Einkehrmöglichkeit mit Übernachtung besteht im Gasthof Pöllinger/Schützenwirt, Ötscherstraße 44 in Mairhöfen, Tel. 07480/5202, eMail: poellinger@aon.at. Den Gasthof erreicht man, wenn man der Zellerrain-Straße weiter Richtung Mairhöfen knapp 3 km folgt und sodann in die Ötscherstraße einschwenkt.

Seite 123:  Die Amstettner Hütte hat ab sofort bereits ab Donnerstag, 15 Uhr, geöffnet.


S. 137: Zwischen Oberleis und Großrußbach wurde der Weg umgelegt, die neue Wegbeschreibung lautet wie folgt:

Kurz vor Erreichen der Kirche trifft von links der vom Buschberg kommende Weinviertelweg 632 (und der hier mit diesem Weg gleichlaufende Weinviertler Jakobsweg) auf unsere Markierung und verläuft bis Langenzersdorf parallel mit unserem Grenzlandweg 07.

Wir folgen nun der Markierung des Weinviertler Jakobswegs, indem wir den Parkplatz (Königssitz) überqueren und uns anschließend rechts hinunter in den Lettengraben halten. Vor Erreichen der Straße Klement – Ernstbrunn wenden wir uns nach links und erreichen auf schönen Feldwegen Steinbach. Bei der Kapelle weist unsere Markierung nach rechts, den Ort verlassen wir in südwestlicher Richtung zu einem Marterl. Kurz darauf erreichen wir die von Klement herführende Straße und sogleich Ernstbrunn.

Hinweis: Nach wie vor mit 07 bzw. NÖ. LRWW markiert und in der ÖK 50 eingezeichnet, ist die – wenig lohnende – Variante mit Umgehung des Wildparks Dörfles.

Ernstbrunn verlassen wir über den südlichen Ortsrand (Hirschmillerstraße) und biegen dort in einen Güterweg ein. Auf der Anhöhe des Böheimfeldes wenden wir uns nach links und kommen, die Eisenbahnschienen und die von Ernstbrunn kommende Straße querend, nach Gebmanns. Den Gebmannsberg nördlich auf einem asphaltierten Güterweg passierend, erreichen wir schließlich auf der von Helfens kommenden Straße Hipples. Kurz nach dem Ort verlassen wir die Straße nach rechts und gelangen durch Wiesen und Felder entlang des Weinviertler Jakobsweges nach Großrußbach.


Seite 144 ff:  Der Berggasthof Mamauwiese hat ab 27. April 2017 wieder geöffnet. Tel. 02634/72088, eMail: info@mamauwiese.at.


Seitens der Europäischen Wandervereinigung (EWV) wurden zwei Urkunden aufgelegt, die an Wanderer vergeben werden, die folgende Voraussetzungen erfüllen:

Urkunde 1: Begehung eines Europäischen Fernwanderweges in drei verschiedenen Ländern, wobei in jedem der drei Länder 50 km (in höchstens 3 aufeinanderfolgenden Jahren) zu erwandern sind.

Urkunde 2: Begehung von sechs verschiedenen Europäischen Fernwanderwegen, wobei eine Strecke von mindestens 20 km je Weg zu bewältigen ist. Zeitlimit 3 aufeinander folgende Jahre. 

Diese Regelung gilt ab 01.01.2013. Als Nachweis gelten Stempel von Schutzhütten oder Gasthöfen, etc. in Tourenbüchern bzw. Wanderführern. Anträge können unter Angabe des Zeitraums der Begehung der E-Weg-Nr., der zurückgelegten Wegstrecke von A nach B bzw. in welchem Land und schließlich der erbrachten Kilometer an die Sektion Weitwanderer übermittelt werden.

 

Europäischer Fernwanderweg E5:

Im Bereich des Pitztaler Joches (Etappe Braunschweiger Hütte Zwiselstein) ist der Weg auf Grund von Bauarbeiten erschwert passierbar. Ziehen Sie vor Antritt Ihrer Tour Erkundigungen beim Hüttenwirt der Braunschweiger Hütte ein (Tel. +43(0)664/53 53 722, eMail: office@braunschweiger-huette.at). Ausweichmöglichkeit über das Rettenbachjoch.  

 

Europäischer Fernwanderweg E6 SLO:

Die neueste Liste für Übernachtungsmöglichkeiten (übermittelt von PZS am 30.6.2013) finden Sie hier: http://eupoti.com/eupath_e6_e7_slo/basic_data_of_e6_slo.htm

Etappe 1: Die GH Simperl in Eibiswald ist geschlossen, bitte den Stempel daher bei einem anderen Gasthof, Geschäft etc. einholen. Der Beginn des Weges ist am Oberen Marktplatz, beim "Lerchhaus".

Etappe 2: Die Brücke über die Drau bei Vuhred ist wegen Bauarbeiten bis voraussichtlich Ende Juni 2018 gesperrt. Bis dahin muss die Drau weiter westlich bei Vuzenica gequert werden (Mehraufwand mind. 11 Km, bzw. 2:30 Std!). Betroffen sind auch der Südösterreichische Jakobsweg und der Hemma-Pilgerweg (Emina Romarska Pot).

Europäischer Fernwanderweg E7 SLO:

Die neuesten Übernachtungsmöglichkeiten für diesen Weg (übermittelt vom PZS am 30.6.2013) finden Sie hier: http://eupoti.com/eupath_e6_e7_slo/basic_data_of_e7.htm

Zwischen Traismauer und Wagram (Seite 33) musste der Weg wegen Erweiterung des Firmenareals der Fa. Benda-Lutz umgelegt werden: Wir stoßen auf einen Werkskanal und folgen diesem bis zum Industriegelände der Benda-Lutz-Werke. Der Weg wendet sich nun nach rechts (Richtung Norden) und man gelangt nach einigen Kehren zu einem breiteren Wirtschaftsweg. Hier biegen wir rechts ein und wandern wieder in nördl. Richtung etwa 700 m bis zu einem Querweg, wo wir nun links abzweigen (weithin sichtbarer Hochstand). Nach weiteren 700 m überqueren wir die Kremser Schnellstraße S 33 auf einer Brücke, erreichen bei einem Sportplatz das Ortsgebiet von Wagram und treffen in wenigen Minuten auf die Lerchenfelder Straße. Hier halten wir uns rechts und befinden uns wieder auf der bisherigen Route.    

Änderungen bei den Kontrollstellen:

K 1 Tulln: Das Bahnhofsgasthaus ist seit längerer Zeit geschlossen.

Seiten 11 und 14 des aktuellen Wanderführers: Der Bahnhof Wördern ist nicht besetzt.

Seiten 16, 17: Die Burg Greifenstein ist seit 2006 geschlossen, der Weg zwischen Hadersfeld und dem Markt Gugging ist gelb markiert.

K 2: Der GH Mayer, Bahngasse 17, wird nun als "Burgherrenrestaurant Zeiner" geführt. Tel. 02242/310 86, geöffnet 11 - 22 Uhr, Dienstag und Mittwoh Ruhetag, August geschlossen, www.zeiner.net.tf

K 3 Hadersfeld: Die Hubertushütte ist ebenfalls schon länger geschlossen; in der Nähe gibt es die "Tennisranch" (ist auch Kontrollstelle für den Weg 404), Auskunft: Inge Kukla, Tel. 02242/5259.

K 3a Maria Gugging: Der GH Waldhof hat von Dienstag bis Sonntag von 10 bis 22 Uhr geöffnet. Die ersten beiden Februar- und Augustwochen ist geschlossen.

K 5 Hirschengarten: Das dortige Hotel ist bis auf weiteres geschlossen.

K 8 Judenau: Mi und Do Ruhetag.

K 10 Sitzenberg: Das Gasthaus "Zum alten Drahrer" ist nun Mo, Mi, Fr und Sa ab 11 Uhr, Di und Do ab 16 Uhr, So (und Feiertag) ab 9 Uhr geöffnet;

das Gasthaus Schmid ist jeweils von 14 - 16 Uhr geschlossen.

K 12 Krustetten: GH Pitterle ist geschlossen. Mehrere "Heurige" haben geöffnet. Die jeweiligen Öffnungszeiten erfahren Sie unter der Tel.-Nr. 02739/2535 oder 0664/1449343.

K 14 Mautern: GH Reslwirtin hat zusätzliche Sperrzeiten: Do und Sa ab 15 Uhr und Mo bis Mi von 15 - 17 Uhr.

K 17 Altweidling: GH Mühlbacher geschlossen.

K 19 Fels am Wagram: Di bis Fr ab 8 Uhr, Sa ab 9 Uhr geöffnet, So ab 14 Uhr und Mo Ruhetag; Alternative (wenige Meter abseits des Weges): Gasthaus "Sterntaler", Manfred Pfaffl, Wiener Straße 47, Tel. 0664/332-82-84. China Restaurant geschlossen, Neuübernahme durch Fam. Gaugusch "GH Zum Schopferl", ganztägig warme Speisen, Mi Ruhetag.

K 20 Kirchberg am Wagram: GH Aigner geschlossen. Einkehrmöglichkeit im nahen "Kegelstüberl", Friedrich Ehn, Rossplatz 9 Tel. 02279/20 20 17 (Mi nachmittag geschlossen).

K 22 Gaisruck: GH derzeit geschlossen.

K 23a Gemeindeau: GH in der Au derzeit geschlossen.

K 24 Oberzögersdorf: Mi bis Sa ab 9 Uhr, So (und Feiertag) von 9 - 15 Uhr geöffnet, Mo und Di Ruhetag.   

Wanderweg „Dunkelsteinerwaldrunde“ (DUR):

Die Etappe „DUR 6“ Gerolding – Melk führt von Gerolding nach Schönbühel an der Donau durch den Siecherbachgraben. Dabei wird wiederholt der Siecherbach ohne Brücken überquert. Bei höherem Wasserstand ist dies nicht möglich und dieser Wegabschnitt daher nicht begehbar. Als Ausweichroute bietet sich der Jakobsweg an, der auf der Straße zur Hohenwarther Höhe führt. Ab der Hohenwarther Höhe weiter am Jakobsweg und WWW 05 auf der Straße, oder auf dem „Wachauer Welterbesteig“ durch die Teufelslucke (meist ziemlich schmutzig) nach Schönbühel hinunter. Kartenausschnitt
(Martin Seemann, Meldung vom 15. März 2017)

12. September: Neue Wegführung zwischen Saarbrücker und Tübinger Hütte (WWW02)

11. September: Sperre Anhalter Hütte bis 2020 (WWW01); Übernachtungsmöglichkeit Kühweger Alm WWW10

10. September: Schwer passierbare Stelle im Krumbachgraben (WWW03 u. WWW06-K)

05. September: Abstieg von Naggler Alm weiterhin gesperrt (WWW10)

14. August: Keine Übernachtungsmöglichkeit auf der Lustenauer Hütte (WWW01)

14. August: Markierungsmängel (WWW04-Maximiliansweg)

6. August: Pinkenkogelhaus geschlossen (WWW01, NÖLRWW)

5. Juli: Wegsperre nördl. von Rauris (WWW02A, WWW10)

 
 
 

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