Sektion Warnsdorf-Krimml
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Eröffnung "Neue Vorplatzgestaltung Krimmler Wasserfälle"

 

Krimmler Wasserfälle mit neuem Entree -

Alpenverein und Nationalpark präsentieren innovative Vorplatzgestaltung

 

Von den Besucherzahlen her sind sie der absolute 'hot-spot' des Nationalparks Hohe Tauern: die Krimmler Wasserfälle. Kein Naturjuwel, kein Lehrweg, kein Besucherprogramm und keine Ausstellung im Nationalpark Hohe Tauern ist nur annähernd so frequentiert. An die 400.000 BesucherInnen werden jedes Jahr, oder besser gesagt jedes Sommerhalbjahr hier gezählt. Die Krimmler Wasserfälle sind aber nicht nur der absolut beliebteste Besuchermagnet. Für den Österreichischen Alpenverein und die Nationalparkverwaltung gelten sie seit jeher auch als Keimzelle für den Nationalpark Hohe Tauern. ...

Umso wichtiger war es dem Leiter der Abteilung Raumordnung und Naturschutz des Österreichischen Alpenvereins Peter Haßlacher, dem Obmann der AV-Sektion Krimml-Warnsdorf und NP-Dir Wolfgang Urban sowohl die Faszination des Naturschauspiels Krimmler Wasserfälle als auch die damit verbundene Umsetzung der Nationalparkidee in den Hohen Tauern auf zeitgemäße Art und Weise den BesucherInnen näher zu bringen.

220.000,-- Euro wurden von Nationalparkverwaltung und Österreichischem Alpenverein in die Neugestaltung des Zugangsbereiches und Vorfeldes der Krimmler Wasserfälle investiert. Neben modern gestalteten Informationspulten sind nun auch interaktive Elemente Teil des Vorplatzes. Eine mit den hydrographischen Messgeräten online verbundene Wasserwanne zeigt den BesucherInnen den aktuellen Abfluss an, an der 'Klaviatur der Natur' können die BesucherInnen aber auch die Höchst- und Niedrigwasserstände in einem Sprühregen erleben auch wie es wäre, wenn die Krimmler Ache über Druckstollen durch den Berg zur Energiegewinnung abgeleitet würde. Gestalterisch verantwortlich zeichnet der Architekt und Ausstellungsgestalter Andreas Zangl aus Graz.

Jede Inszenierung und Ausstellung um das Thema Krimmler Wasserfälle bleibt aber immer hinter der eigentlichen Faszination des Naturjuwels zurück. Aber auch für die bloße Erhaltung dieser faszinierenden Schönheit muss heute immer wieder gerungen werden, wissen die Verantwortlichen im Alpenverein und in der Nationalparkverwaltung. Von der Einfärbung des Wassers über die Lichtinszenierung bis zu Gesundheitszentren in sensiblen Zonen, immer wieder ist man gefordert, das fortzusetzen, was die Pioniere um die Krimmler Wasserfälle und die hier entstandene Idee eines Nationalparks Hohe Tauern schon um die Wende 19./20. Jahrhundert begonnen haben.

Die Kooperation von Alpenverein und Nationalparkverwaltung bei den Krimmler Wasserfällen ist aber nicht die einzige. Alpenverein und Nationalpark, das ist eine über Jahrzehnte gewachsene und gelebte Partnerschaft in allen Regionen und allen Belangen des Nationalparks Hohe Tauern.

 


 
 
 

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