Alpenverein Vorarlberg

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Tilisunahütte 2.211m

Tilisunahütte
Pächter: Helmut und Hedwig

Die Hüttenpächter

Hedwig und Helmut Fitsch


Aktuelle Öffnungszeiten:
11. Juni - 09. Oktober 2016

Der Winterraum ist ohne Schlüssel frei zugängig!

Geschichte:

Die erste Idee für die Tilisunahütte kam in der Generalversammlung vom 09. Mai 1872, wenn es dort über einen Antrag von Peter Zudrell aus dem Montafon heißt: "...es möge der Bau einer Unterkunftshütte am Dilisuna See ins Auge gefaßt werden ..." Mit den Vorbereitungen und schließlich dem Bau des Freschenhauses waren solche Pläne jedoch nicht ausführbar; so finden wir erst wiederum in der Ausschusssitzung vom 25. Juli 1875 - nachdem offensichtlich vorher wieder daran erinnert wurde - einen Vermerk, wonach "... die Bewilligung zum Baue einer eigenen Hütte nicht zu erlangen ist, wird zur Erstellung einer provis. Hütte auf fünfzehn Jahre ein Betrag bis zu fl. 100,-- einhundert Gulden als Fond perdu bewilligt." Diesen Sachverhalt unterstreicht auch das Protokoll der Generalversammlung vom 26. Dezember 1875, "da die Alpeigentümer die Bewilligung zum Bau eines Schutzhauses unter der Sulzfluh auf einer bereits gewählten Stelle oberhalb des Dilisunasee nicht geben wollen." Aber am 12. März 1876 konnte der Ausschuss einen mit den Besitzern der Alpe Tilisuna abgeschlossenen Vertrag für die Überlassung eines Bauplatzes vorlegen und am 28. Juni 1876 einen Bauplan nebst Kostenvoranschlag zeigen, welcher jedoch "als nicht entsprechend verworfen" und durch einen von Obmann Madlener nunmehr vorgelegten neuen Plan ersetzt wurde. Schließlich stimmte die Generalversammlung am 26. Dezember 1876 zu; Bauplan und Kostenvoranschlag wurden genehmigt. Damit konnte im Jahre 1877 mit den Bauarbeiten begonnen werden und am 1. Dezember 1877 wurde festgelegt, dass die neue Unterkunftshütte an der Sulzfluh "Tilisuna-Hütte" benannt werde.

Mehr dazu können Sie hier nachlesen.

Chronik
* Erbaut 1878 mit 4 Schlafzimmer und einem Heustall
* 1896 Zubau von 8 Schlafplätzen
* 1908 Zubau eines Stalles
* 1964 Neubau des Haupttraktes mit Materialseilbahn
* 1993 Generalsanierung des Haupttraktes
* 1995 Neubau des ältesten Teils der Hütte mit neuer Materialseilbahn
* 2002 Kabel eingraben von Talstation bis zur Hütte ( ca. 3 km )
* 2003 Anschluss ans Stromnetz der VKW
* 2013 Neubau der Sanitäranlagen und Duschen
* 2014 Vergrößerung der Küche und Sanierung vom Buffet und Gastraum

*Buchquelle: Berg und Menschen v. G. Jussel

Pächter:

Helmut Fitsch, 0664 1107969
E-Mail: h.fitsch.tilisunahuette@gmx.at
Homepage: www.tilisunahuette.at


Ausstattung:

mehrere Zimmer mit insgesamt 140 Betten (*35 ZL, 105 ML)
Winterraum mit 15 Lager, beheizbar, nicht versperrt

*ZL =  Zimmerlager, ML = Matratzenlager

  • Aktion "Mitglied werden"
  • seminargeeignet
    eingene Räumlichkeiten sind vorhanden
  • Gepäcktransport möglich
    Materialseilbahn
  • Empfang für Mobiltelefon


Lage/ Zugänge/ Nachbarhütten:

Sulzfluh/Rätikon

Zustiege      
Tschagguns-Zentrum (784 m) - Gehzeit: 04:30
Grabs (1.365 m) - Gehzeit: 03:00
Carschinahütte über Klettersteig Sulzfluh - Gehzeit: 06:00
Lindauer Hütte über Klettersteig Gauablickhöhle - Gehzeit: 04:30

Nachbarhütten    
Lindauer Hütte (1.744 m)
Gehzeit: 03:00

Madrisahütte (1.660 m)
Gehzeit: 03:45

Carschinahütte (2.236 m)
Gehzeit: 02:00

Tourenmöglichkeiten    
Sulzfluh (2.818 m) Gehzeit: 02:00
Weißplatte (2.630 m) Gehzeit: 01:30
Schwarzhorn (2.460 m) Gehzeit: 03:36
Tschaggunser Mittagsspitze (2.168 m) Gehzeit: 02:00


Preis:

Hüttengebühren 2016

Kulinarium:

Blick zu Heinrich Hueter HütteNach dem Zustieg zur Tilisunahütte oder dem Abstieg von der Sulzfluh werdet Ihr
von den Wirtsleuten Hedwig und Helmut sehr gerne verwöhnt.

Regionale Spezialitäten aus dem Montafon und der gut bürgerlichen Küche wird auf der Tilisunahütte für hungrige Bergwanderer, Klettersteiggeher geboten.

Der täglich frisch zubereitete Apfelstrudel ist eine wahre Gaumenfreude!


Augenblicke und besondere Momente:

 
 
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