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Alprundwanderung ob Dornbirn (Senioren - Alprundwanderung ob Dornbirn)

Alpenverein Vorarlberg

Alprundwanderung ob Dornbirn


Am Dienstag den 13. Juni trafen sich am Bahnhof Rankweil 16 AV Wanderfreun-dinnen und -Freunde zu einer Alpwanderung südöstlich ob Dornbirn. Wir fuhren mit dem Zug nach Dornbirn und dann mit dem Stadtbus bis Steinebach. Dort mussten wir wegen Bauarbeiten an der Kehleggerstraße in einen kleineren Bus umsteigen. Im kleinen Bergdorf Kehlegg begannen wir kurz nach 9 Uhr unsere Wanderung, die uns vorerst hinauf zur Gschwendtalpe führte. Der Himmel war bewölkt, sehr zum Vorteil der Wandernden, da wir dadurch nicht der prallen Sonne ausgesetzt waren. Anfänglich führte uns ein Schotterweg teils über Alpen teils durch den Wald. Ab der Gschendtalpe gingen wir über sehr angenehme, schattige schmale Wald- oder Alpwege weiter zur Weißenfluhalpe (1375 m), die hoch oben auf einer Kuppe liegt. Punkt 12 Uhr wurden wir durch die dortigen Wirtsleute begrüßt. Hier stärkten wir uns und genossen die Aussicht in südlicher Richtung zum First mit seiner Hangspitze und der Mörzelspitze und weiter zum Hohen Freschen (2004 m), der vielfach in Nebel verhüllt war. In westlicher Richtung konnte man den Karren, den Staufen, den Bocksberg, Schöner Mann und die Hohe Kugel sehen. Beim Kreuz auf der Weißenfluhalpe machten wir noch unser traditionelles „Gipfelfoto“. Nach einer Stunde Pause wanderten wir wieder weiter zur Kobelalpe (993 m). Obwohl die Alpe geschlossen war, legten wir dort eine längere Pause ein und leerten dabei unsere Rucksäcke. Unsere Rundwanderung führte uns weiter über einen schönen Waldweg, oben auf dem Grat zwischen Kobelach und Rudach zur Haltestelle Niedere, die an der Ebniter Straße  gelegen ist. Mit dem Bus gelangten wir wieder zum Bahnhof Dornbirn und von dort nach Rankweil, wo wir um 17:37 eintrafen. Für uns war es eine abwechslungsreiche interessante Wanderung in einer Gegend, die viele noch nicht gekannt hatten. Wir waren ca. 5,5 Stunden unterwegs und hatten ca. 670 Höhenmeter zurückgelegt. Unser großer Dank gebührt Fridolin, der die schöne Wanderung im Vorfeld erkundet hatte und uns an diesem Tag geführt hat. Ein Dank gilt auch Erich Längle, der freundlicherweise diesen Bericht geschrieben hat.


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