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Senioren - Bergtour Riedkopf (Senioren - Bergtour Riedkopf)

Alpenverein Vorarlberg
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Senioren - Bergtour Riedkopf

Am 2. Oktober, einem schönen Herbsttag, oder war es gar noch im Altweibersommer machten sich schon früh 20 Senioren/Innen auf den Weg in´s Montafon, um den Riedkopf zu besteigen. Von der Talstation der Schafbergbahn gingen wir vorerst auf einem ungewöhnlich steilen Fahrweg  hinauf und hinein in´s Gargellner Alptobel.  Von weitem konnten wir unser Ziel, den Riedkopf erspähen. Vielleicht hatten da doch einige ihre Zweifel, ob wir diese Besteigung wohl schaffen würden!

 

So weit und so hoch lag unser Ziel noch entfernt! Die Gargellner Köpfe zu unserer Linken waren schon kräftig angezuckert, doch die Sonne der letzten Tage hatte zu unserem Glück die Flanken des Riedkopfes ziemlich ausgeapert. Auf 2000 Metern Höhe wechselten wir hinüber ins Tal des Ronggbaches, denn wir wollten ja den Berg überschreiten. Nach 3 ½ Stunden Aufstieg, unterbrochen durch zwei kurze Pausen konnten wir uns oben  auf 2550 m. Höhe zum Gipfelsieg gratulieren. Fast zeitgleich trafen auch die 7 Senioren der Gruppe 2 am Gipfel ein, die sich einige Höhenmeter durch die Auffahrt mit der Schafbergbahn erspart  hatten.  Die gigantische Fernsicht von hier oben übertraf wieder einmal unsere kühnsten Erwartungen, denn weit im Osten konnten unsere Bergspezialisten sogar Österreichs zweithöchsten Berg, die Wildspitze (3774) erkennen.  Gemeinsam brachen nach einer guten Stunde angenehmen Aufenthaltes beide Gruppen wieder auf.

 

In stetigem Auf und Ab erreichten wir das St. Antönier Joch, schwenkten dort aber scharf nach links, um unter den Gargellner Köpfen Richtung Schafbergbahn abzusteigen.  Auf der Terrasse des Schafberg Hüslis herrschte bedingt durch das feine Herbstwetter Hochbetrieb. Wir mit unseren Rucksäcken und Bergschuhen fühlten uns in diesem Publikum fast als Außenseiter!  Doch  im Hochgefühl nach einer gelungenen Bergtour war uns dies sozusagen ziemlich egal.  Ca. 2000 Höhenmeter auf und ab soll uns Senioren erst einmal einer nachmachen!  Nach einer ausgiebigen Einkehr schonten wir unsere Knie dann doch durch eine Abfahrt mit der Bahn.

 

Ein wunderbares Bergerlebnis lag wieder einmal hinter uns und unseren beiden Führern Egon und Helmut  möchten wir  dafür ein herzliches Danke  aussprechen!

 
 
 

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