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Höllentalklamm und Osterfelderkopf (Höllentalklamm und Osterfelderkopf)

Alpenverein Vorarlberg

Höllentalklamm und Osterfelderkopf

Hoellentalklamm

15. Juli 2018

TourenleiterIn: Anna Renn, Teilnehmer (In): Theresa, Denis und Martin

Nach 2 1/4 Stunden Fahrtzeit erreichen wir den Ort, Hammersbach 780 Meter. Um halb Elf erreichen wir eine Jausenstation. Danach folgt die schöne und lange Höllentalklamm. Wir wandern durch die Schlucht. Es tropft von den Felswänden herunter. Quellen sprudeln durch die Wand. Das Spritzwasser der Wasserfälle wandelt sich um in gasförmige Wasserformen. Es rauscht köstlich. Der Bach schlängelt sich außerhalb der Höhlen durch das tiefe Tal. Die Wege sind nass. Es tropft und wir gehen mit Kapuze und Schirm. Die Wege wurden herausgesprengt und sind in tollem Zustand. Klamm-Ende ist auf 1165 Meter. Wir sehen die Höllentalangerhütte 1331 Meter. Wir essen Wundklee und Brennesselsamen zum Dessert. Über lustige, stabile Holztröler (Balken-Stangen-Leitern) erreichen wir das Höllentor. Anna, Denis und Theresa klettern auf das Höllentorköpfl 2146 Meter. Viele Einfach-Seile wurden an Karabinern, Klemmkeilen und Felsköpfl befestigt. Auch am Vorgipfel ist ein toller Rundumblick auf den Jubiläumsgrat und auf die Zugspitze. Faszinierend sind die Blicke ins Tal. In der Felsflanke sitzt eine Plastikgams. Als sie aufsteht, wissen wir,dass sie echt ist und fast zutraulich. Bei der Seilbahnstation des Osterfelderkopfes gibt es Mittagessen. Eine Alpendohle bekommt einige Pommes, hält sie mit der Kralle und pickt genüsslich. Östlich ist die Partenkirchner Dreitorspitze mit der Meiler Hütte zu sehen. Am Nachmittag wandern wir hinab. Sogar Public Viewing ist möglich. Bei schönem Wetter erreichen wir mit dem Auto um 20.45 Uhr Feldkirch. Herzlichen Dank für die abwechslungsreiche Wanderung.

Martin

 
 
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