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Sektion Voitsberg

Mittwochstour im Bacherngebiet (Pohorje)

23.04.2014

Die Mittwochwanderung am 23.4.2014 führte uns wieder einmal ins Bacherngebiet (Pohorje).

Wir ( Brigitte, Christine, Gertrud, Martina, Franz, Günther, Hans, Johannes, Kurt, Max, Toni und Wolfgang ) fuhren ins Lobnitztal und stiegen entlang der Lobnica auf zum Naturreservat Sumik. Aus Unachtsamkeit machten wir beim Zustieg zusätzlich einige Weg- und Höhenmeter. Außergewöhnlich schön und imposant war der Aufstieg durch den so genannten Urwald, auch weil durch vorherige schwere Regengüsse die Wasserführung alle Wasserläufe stark erhöht war. Gut gesichert durch Seile, Eisenstifte, Tritte und Holzbrücken ging es aufwärts vorbei an Zuflüssen und Wasserfällen, wobei wir einige Male recht nasse Stellen überqueren mussten. Beim Mali Sumik war die Überquerung  des Baches durch  die erhöhte Wasserführung nicht ganz einfach, doch alle wechselten heil und trocken die Flussseite. Weiter aufwärts ging es steil vorbei  am schönen Vernski Slap vom Zubringer Verna zum Veliki Sumik, dem großen Wasserfall. Auch der weitere Aufstieg blieb spannend: steil und immer wieder über gesicherte Passagen mit schöner Sicht auf den Veliki Sumik. Nach zwei und dreiviertel Stunden erreichten wir einen schönen Rastplatz ( Bajgot ), den wir für eine Pause nutzten.  Dann wanderten wir auf schönen Waldwegen, immer leicht steigend, in einer Stunde und 15 Minuten zur Koca na Klopnem Vrhu. Eine freundliche, saubere  Hütte, wo wir zwei Stunden verbrachten, und uns mit Ritschert, Wampe und Krainer stärkten. Über Sv. Marija ging es dann zurück ins Lobnitztal, wobei wir uns kurz das schöne Bergdorf mit Kirche und Friedhof anschauten. Das letzte Wegstück von Sv. Marija hinunter ins Tal gingen wir auf unmarkierten Steigen und zum Teil weglos. Etwas mehr als 2 Stunden brauchten wir von der Hütte bis zu unseren Autos, gerade noch rechtzeitig, denn im Bacherngebiet begann es leicht zu regnen. Wir konnten noch trocken unsere Autos erreichen und fuhren gemeinsam bis zur Grenze, von wo jeder seine Route heimfuhr. 

Franz Moitz 

 
 
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