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Frankenmarkter Grenzumwanderung

Samstag, 28. Dezember 2019

36 Grenzgänger umrundeten die Frankenmarkter Gemeindegrenze
Organisator und Führer: Gerold Kaltenleitner

Recht gute Verhältnisse fanden die Teilnehmer heuer an der bereits traditionellen Umwanderung der Gemeindegrenze von Frankenmarkt vor. Hat doch der Regen der vergangenen Tage rechtzeitig aufgehört, wodurch der Boden in Wald und Flur wieder problemlos begehbar war. Wenn auch die Sonne wegen der starken Bewölkung Mangelware war, so herrschten doch tagsüber recht angenehme Temperaturen und niederschlagsfreies Wetter.

Nach der Zusammenkunft beim Gsth. Fimberger um 7:20 Uhr, begannen wir in der Nähe von Danzenreith mit unserer Wanderung, die uns zuerst durch einen Wald und später über noch immer relativ grüne Wiesen führte. Natürlich gab es dabei auch die gewohnten Pausen, wie beim Pflanzgarten und bei der Plainer Kapelle. Nach etwa 3 ½ Stunden trafen wir zur Mittagsrast bei Heidi`s Lokal „AGA“ ein. Durch die vorbestellten Speisen ging die Bewirtung recht schnell und reibungslos vor sich. Frisch gestärkt wanderten wir anschließend, am im Bau befindlichen Hochwasserschutzdamm vorbei, zum Hohen Kreuz hinauf, bei dem es wiederum eine kurze Rast gab. Doch bald nach unserem Aufbruch gab es wieder einen kurzen Aufenthalt; gab es doch die von der Familie Staudinger neu errichtete Kapelle zu besichtigen und mit geistigen Getränken auf den gelungenen Bau anzustoßen.

Der Weiterweg führte uns dann entlang der Pöndorfer Gemeindegrenze über die B 1, hinauf Richtung Haidach. Am Waldrand entlang und später durch den Wald ging es hinunter zur Straße die nach Fornach führt.

Von dieser zweigten wir bald darauf ab und stiegen durch den Wald hinauf, zum mit 640 m höchsten Punkt von Frankenmarkt. Wie in den Vorjahren, sangen wir dort oben wieder die OÖ. Landeshymne. Danach setzten wir unsere Wanderung fort und erreichten bald darauf die Grenze von Fornach, sowie auch das Anwesen der Fam. Schimpl, vulgo Eckholzer. Dort wurden wir, wie alle Jahre, wiederum sehr freundlich mit Glühmost und Keksen bewirtet. Nach dieser Stärkung legten wir bei Dämmerung durch den Wald das letzte Stück zum Ausgangspunkt bei Danzenreith zurück, wo wir gegen 16:45 Uhr eintrafen. Allen Teilnehmern, auch dem Vierbeiner, hat diese alljährliche Wanderung recht gut gefallen.

Der endgültige Abschluss unserer etwa 7 ½ stündigen Grenzumwanderung, fand wieder im Gasthof Kogler-Greisinger statt. Um uns nach dieser langen Wanderung bewirten zu können, öffnete die Wirtin Renate Greisinger früher ihr Lokal und verwöhnte uns mit einem sehr schmackhaft zubereiteten Hirschbeuschel. Die Naturalien dafür wurden dankenswerter Weise wieder von Gerold Kaltenleitner zur Verfügung gestellt. Etwas schade, dass sich dieses ausgezeichnete Abschlussessen doch einige Wanderer entgehen ließen.   

Abschließend danken wir Gerold Kaltenleitner auch noch für die ausgezeichnete Organisation und die ortskundige Führung.

 
 
 

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