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Fotos Über die Kührointalm (1.325 m) auf dem Rinnkendlsteig zum Königssee nach St. Bartholomä

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Über die Kührointalm (1.325 m) auf dem Rinnkendlsteig zum Königssee nach St. Bartholomä

Sonntag 11. September 2016

Königssee / Berchtesgadener Alpen
Tourenführer: Hans Baumgartinger + 5 Teilnehmer

Bei etwas bewölktem bzw. nebeligem Wetter starteten wir um 6,30 Uhr zu unserer Bergwanderung in den Berchtesgadener Alpen. Vom Zielraum der Bobbahn unweit des Königssees begannen wir mit dem Aufstieg im kühlen Bergwald. An der zum Grünstein führenden Abzweigung vorbei, gingen wir zur Kührointalm hinauf. Dabei konnten wir auch etliche Begeher des Klettersteiges, der auf den Grünstein führt, beobachten. Im weiteren Verlauf kamen wir auch durch einen etwas gespenstisch wirkenden Hochwald, der nur aus dürren Bäumen bestand. Da dieser Teil auch zur Kernzone des Nationalparks Berchtesgaden gehört, wurde offenbar selbst bei Käferbefall nicht eingegriffen. Nach etwa 2 stündigem Aufstieg erreichten wir die bewirtschaftete Kührointalm auf 1.325 m, von der hinter Nebelschwaden bereits der Watzmann zu sehen war.

Nach einer kurzen Rast, bei der wir auch die Kapelle besichtigten, die den Opfern der Berchtesgadener Berge gewidmet ist, strebten wir der Archenkanzel zu. Das ist ein zauberhafter Aussichtpunkt auf 1.345 m, der einen imposanten Tiefblick über weite Teile des Könissees mit St. Bartholomä bietet. Anschließend begannen wir mit dem Abstieg über den stellenweise versicherten und wegen seiner tollen Aussicht lohnenden Rinnkendlsteig. Dieser führt an den Ostabstürzen des Kleinen Watzmanns entlang, hinunter zum Königssee. Nach einer Mittagsrast bei grandioser Sicht auf den See, setzten wir den Abstieg fort und erreichten nach etwas 2 ¾ Stunden ab der Alm, den Königssee und St. Bartholomä.

Angesichts des kristallklaren Wassers, konnten zwei Teilnehmer der Verlockung zum Baden nicht widerstehen. Mit einem Schiff ging es dann in etwa ½ stündiger Fahrt zurück zu unserem Ausgangspunkt in Königssee. Natürlich begannen wir die Heimfahrt erst nach einer zünftigen Einkehr. Dass es erst während „Speis und Trank“ einen kurzen Regenschauer gab, verstärkte unsere Freude über die gelungene Bergwanderung.

 
 
 

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