Hüttenfinder
Tilisunahütte
Seehöhe 2211 m, Kategorie I, Vorarlberg, Rätikon
Tilisunahütte Herzlich Willkommen auf der Tilsunahütte!

Die erste Idee für die Tilisunahütte kam in der Generalversammlung vom 09. Mai 1872, wenn es dort über einen Antrag von Peter Zudrell aus dem Montafon heißt: "...es möge der Bau einer Unterkunftshütte am Dilisuna See ins Auge gefaßt werden ..." Mit den Vorbereitungen und schließlich dem Bau des Freschenhauses waren solche Pläne jedoch nicht ausführbar; so finden wir erst wiederum in der Ausschusssitzung vom 25. Juli 1875 - nachdem offensichtlich vorher wieder daran erinnert wurde - einen Vermerk, wonach "... die Bewilligung zum Baue einer eigenen Hütte nicht zu erlangen ist, wird zur Erstellung einer provis. Hütte auf fünfzehn Jahre ein Betrag bis zu fl. 100,-- einhundert Gulden als Fond perdu bewilligt." Diesen Sachverhalt unterstreicht auch das Protokoll der Generalversammlung vom 26. Dezember 1875, "da die Alpeigentümer die Bewilligung zum Bau eines Schutzhauses unter der Sulzfluh auf einer bereits gewählten Stelle oberhalb des Dilisunasee nicht geben wollen." Aber am 12. März 1876 konnte der Ausschuss einen mit den Besitzern der Alpe Tilisuna abgeschlossenen Vertrag für die Überlassung eines Bauplatzes vorlegen und am 28. Juni 1876 einen Bauplan nebst Kostenvoranschlag zeigen, welcher jedoch "als nicht entsprechend verworfen" und durch einen von Obmann Madlener nunmehr vorgelegten neuen Plan ersetzt wurde. Schließlich stimmte die Generalversammlung am 26. Dezember 1876 zu; Bauplan und Kostenvoranschlag wurden genehmigt. Damit konnte im Jahre 1877 mit den Bauarbeiten begonnen werden und am 1. Dezember 1877 wurde festgelegt, dass die neue Unterkunftshütte an der Sulzfluh "Tilisuna-Hütte" benannt werde.







 

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Kontakt

Bewirtschaftet

Sommer

09. Juni 2018 - 14. Oktober 2018
Letzte Übernachtung von 13. auf 14.10.2018!

Winter

Pächter

Markus Jankowitsch

Hüttenwart

Anschrift Hütte

Augasse 1c
A-6719 Bludesch

Telefon Hütte

+43/664/1472896

Telefon Tal

+43/5550/24588

Telefon Mobil

+43/664/1472896

Fax Hütte

Fax Tal

Kontakt Tal

Markus und Sabine Jankowitsch

E-Mail

info@tilisuna-huette.at

Internet

www.tilisuna-huette.at

Eigentümer

ÖAV Alpenverein Vorarlberg
Untersteinstraße 5, A-6700 Bludenz
Tel.: 05552 62639, Fax: 05552 62639-4
office@alpenverein-vlbg.at
www.alpenverein.at/vorarlberg

Ausstattung

Zimmerlager/Betten

35

Matratzenlager

105

Notlager

Winterraum

Der Winterraum ist nicht versperrt (15 Plätze, beheizbar).

Notraum

Besonderes

  • Aktion "Mitglied werden"

  • seminargeeignet
    eingene Räumlichkeiten sind vorhanden

  • Gepäcktransport möglich
    Materialseilbahn

  • Empfang für Mobiltelefon

Anreise

Bahnhof

Schruns-Tschagguns
Fahrplan-Abfrage ÖBB
Fahrplan-Abfrage DB

Bushaltestelle

Tschagguns (Bus der Montafoner Bahn)
Fahrplan-Abfrage ÖBB-Postbus

PKW

Tschagguns

Sonstige Anreise

Parkmöglichkeiten

Geogr. Breite

47° 01,481'

Geogr. Länge

09° 52,358'

UTM (Nord)

5208277

UTM (Ost)

566312

Bezugsmeridian


Karten

BEV

1230 Ost (1:25.000)
mit Wegmarkeriungen

Freytag & Berndt

WK 371 (1:50.000)
mit Wegmarkeriungen
WK 374 (1:50.000)
mit Wegmarkeriungen

Kompass

032 (1:25.000)
mit Wegmarkeriungen, mit Skirouten
32 (1:50.000)
mit Wegmarkeriungen, mit Skirouten

Landeskarte Schweiz

1157 Sulzfluh (1:25.000)
248 T Montafon (1:50.000)
mit Wegmarkeriungen

zur AV-Kartenbestellung
Touren

Zustiege

Tschagguns-Zentrum (784 m)
Gehzeit: 04:30

Grabs (1.365 m)
Gehzeit: 03:00

Carschinahütte über Klettersteig Sulzfluh
Gehzeit: 06:00

Lindauer Hütte über Klettersteig Gauablickhöhle
Gehzeit: 04:30



Nachbarhütten

"Lindauer Hütte" (1.744 m)
Gehzeit: 03:00

"Madrisahütte" (1.660 m)
Gehzeit: 03:45

"Carschinahütte" (2.236 m)
Gehzeit: 02:00



Touren

Sulzfluh (2.818 m)
Gehzeit: 02:00

Weißplatte (2.630 m)
Gehzeit: 01:30

Schwarzhorn (2.460 m)
Gehzeit: 03:36

Tschaggunser Mittagsspitze (2.168 m)
Gehzeit: 02:00



Wetter

Bergwetter Vorarlberg

Sa
17.11.
So
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19.11.
 
Samstag, 17.11.2018
Auch der Samstag ist im Gebirge von Sonnenschein und trockener Luft geprägt. Zuerst muss man aber die feuchte Hochnebelschicht, die bis etwa 1300m hinauf reicht, durchdringen. Schon spürbar kühler als zuletzt. Temperatur in 2000m: -1 bis +2 Grad. Höhenwind: in höheren Lagen lebhafter Ost- bis Nordostwind.

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