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Sicher auf den Großglockner (SICHER AUF DEN GLOCKNER)

Alpenverein Steyr
 
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Sicher auf den Großglockner

Fünfsprachig zu mehr Sicherheit am Großglockner



Der Alpenverein wirbt mit einem neuen Folder bei angehenden Glockner-Besteigern. Sie sollen sich über Risiken informieren. Deutsch, Englisch und Italienisch sind nicht genug. Die Informationsbroschüre "Großglockner - Sicher auf das Dach Österreichs" gibt es nun auch auf Tschechisch und Slowenisch. "Wir fühlen uns für die Sicherheit am Glockner mitverantwortlich", sagt Peter Haßlacher vom Oesterreichischen Alpenverein. Der AV hat den Folder gemeinsam mit dem Nationalpark Hohe Tauern erstellt, wird von Bergführern, Bergrettung und Tourismusverbänden Herausgegeben und sorgt dafür, dass er weit über das Alpengebiet hinaus aufliegt. So können sich die angehenden Gipfelstürmer schon vor der Abreise mit den Gefahren und Anforderungen des höchsten Bergs Österreichs vertraut machen.

An die 8.000 Menschen besteigen jährlich den Großglockner, schätzt Bergführer Peter Bauernfeind aus Kals 3.000 davon im Winter. Es gibt Spitzenzeiten, wie etwa rund um den 15. August, einen Feiertag. "150 Bergsteiger in vier Tagen, das war ein Rekordwert", sagt ein Vertreter des Alpenvereins. Umso wichtiger ist es, dass sich die Glockner-Touristen gut auf ihr Abenteuer vorbereiten.




Großglockner - Anstiege über das Hofmannskees und dem Meletzkigrat

Der Hofmannsweg wurde 1869 erstmals begangen und ist ein eindrucksvoller, steiler Anstieg zur Erzherzog Johann Hütte (3454 m).

Das steile Hofmannskees wird, sobald der Schnee abgeschmolzen ist und Eis zutage tritt (meist ab Mitte Juli), nur mehr von erfahrenen Seilschaften und überwiegend im Aufstieg begangen.Als Alternative empfiehlt sich dann die schöne Kletterei über den Meletzkigrat.

Ausgangspunkt ist die Kaiser Franz Josefs Höhe an der Großglockner Hochalpenstraße. Nach Abstieg und Überschreiten der Pasterze steigt man zum Frühstücksplatz (2800 m) auf. Hier trennen sich die Wege über das Hofmannskees und dem Meletzkigrat.

Die Felsenleiter des Meletzkigrates, von großen Gletschern umgeben , ist der schönste Anstieg zum Kleinglockner und nicht schwieriger als der Weiterweg zum Großglockner. Am Grat erleichtern einige Sicherungsstangen den Aufstieg.

Aufstiegszeiten: Franz Josefs Höhe - Erzherzog Johann Hütte 5 6 Stunden .Schwierigkeiten: I mit mehreren Stellen II, gute Kondition und körperliche Verfassung erforderlich.

Der Abstieg kann über den Bischof Salm Weg zur Salmhütte und zum Glocknerhaus erfolgen.

Bergführerverein Heiligenblut


Download: Broschüre Sicher auf das Dach

 

Sicher auf das Dach in Deutsch

 

Übrige Sprachen siehe Homepage Alpenverein Portal

 
 
 

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