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Bergwetter (Österreichische Bundesländer und Süd-Tirol) (Links)

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Bergwetter (Österreichische Bundesländer und Süd-Tirol)

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Süd-Tirol

Bergwetter Niederösterreich

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Sonntag, 21.01.2018
Die Berge sind meist in Wolken gehüllt und vor allem in den Ybbstaler und Türnitzer Alpen schneit es anhaltend und tagsüber immer kräftiger. Weiter am Alpenostrand lassen die Schneefälle tagsüber aber langsam nach. Dazu weht lebhafter bis starker Wind aus West bis Nordwest. Die Temperaturen in 1500m Seehöhe liegen bei rund minus 7 Grad. Gefühlt ist es deutlich kälter.  
 
Montag, 22.01.2018
Ausgedehnte Wolkenfelder ziehen über die Berge. Ab dem späten Vormittag breitet sich im Mostviertel, später auch am Alpenostrand wieder Schneefall aus. Meist schneit es bis in tiefe Lagen, erst abends steigt die Schneefallgrenze in den Ybbstaler Alpen gegen 1000m. Mäßiger bis lebhafter Höhenwind aus Südwest. Temperaturen auf 1500m Seehöhe maximal zwischen minus 3 und minus 1 Grad.  
 
Dienstag, 23.01.2018
Die Berge bleiben noch in Wolken gehüllt, erst abends lockert es allmählich auf. Zudem schneit es zunächst oft noch anhaltend, am Nachmittag lassen die Niederschläge dann aber nach. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 600 und 800m. Kräftiger Höhenwind aus Nordwest. Temperaturen auf 1500m Seehöhe um minus 4 Grad.  
 

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Bergwetter Oberösterreich

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Sonntag, 21.01.2018
Die Berge stecken in dichten Wolken und es schneit im Bereich der Alpen anhaltend und stark. Dazu weht kalter und stürmischer Nordwestwind. Am Böhmerwald schneit es nur leicht. In 1500 m hat es um -7 Grad, am Dachsteingipfel um -17 Grad.  
 
Montag, 22.01.2018
Am Montag stecken die Berge weiter in dichten Wolken und es breitet sich anhaltender Schneefall von Westen her aus. Auf den Bergen weht auch starker West bis Nordwestwind. In 1500 m steigt die Temperatur von -4 auf 0 Grad, am Dachsteingipfel hat es um -8 Grad.  
 
Dienstag, 23.01.2018
Am Dienstag gibt es am Vormittag noch dichte Wolken und etwas Schneefall, am Nachmittag sollte sich das Wetter bessern. Es weht kräftiger Westwind. In 1500 m hat es -4 bis -1 Grad, am Dachsteingipfel um -8 Grad.  
 

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Bergwetter Steiermark

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Sonntag, 21.01.2018
Trüb, kalt und winterlich. Nördlich des Alpenhauptkammes schneit es, im Nordstau anhaltend und teils kräftig. Trockene Abschnitte und Auflockerungen sind tagsüber von den Gurktaler Alpen bis zum Steirischen Randgebirge zu erwarten. Wind und Höchsttemperatur in 2000 m Höhe: Nordwest mit 40 bis 70 km/h, -10 bis -8 Grad.  
 
Montag, 22.01.2018
Nach einer kurzen Phase mit weitgehend trockenen Verhältnissen in den Morgenstunden, zieht es mit einer Warmfront schon am Vormittag wieder zu. Von Westen her setzen erneut Schneefälle ein, die sich im Laufe des Nachmittags auf das gesamte Bergland der Obersteiermark ausbreiten. Wind und Höchsttemperatur in 2000 m Höhe: West bis Nordwest mit 20 bis 40 km/h, bis zum Abend Erwärmung, auf etwa -3 Grad.  
 
Dienstag, 23.01.2018
Die Regen- und Schneeschauer werden alpennordseitig tagsüber weniger und es lockert auch vom Ennstal bis ins Mariazeller Land zeitweise auf. Nach Süden bleibt es ganztags trocken und immer wieder auch sonnig. In 2000m weht kräftiger Nordwestwind mit bis zu 70 km/h, der im Tagesverlauf deutlich schwächer wird, -7 Grad.  
 

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Bergwetter Salzburg

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Sonntag, 21.01.2018
Die Berge stecken den ganzen Tag in dichten Wolken und es schneit anhaltend und stark. Dazu weht kalter und stürmischer Nordwestwind. In 2000 m hat es um -10 Grad, in 3000 m um -17 Grad.  
 
Montag, 22.01.2018
Am Montag stecken die Berge weiter in dichten Wolken und es schneit anhaltend. Auf den Bergen weht auch starker West bis Nordwestwind. In 2000 m steigt die Temperatur von -5 auf -1 Grad, in 3000 m hat es um -8 Grad.  
 
Dienstag, 23.01.2018
Am Dienstag gibt es am Vormittag noch dichte Wolken und etwas Schneefall, am Nachmittag sollte sich das Wetter bessern. Es weht kräftiger Westwind. In 2000 m hat es -6 bis -2 Grad, in 3000 m um -8 Grad.  
 

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Bergwetter Tirol

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Sonntag, 21.01.2018
Aus der Nacht heraus kräftige Schneefälle und dichte Wolken mit schlechten Sichten an der Alpennordseite, auch nach Osttirol ausgreifend. Nachmittags vorübergehende Beruhigung und nachlassender Niederschlag, geringfügige Auflockerungen Richtung Oberland in Folge dann möglich. In den Dolomiten und den Karnischen Alpen anfangs bewölkt mit etwas Schneefall, ab Mittag und am Nachmittag mit Nordwind verstärkt Auflockerungen. Temperatur in 2000m: -11 Grad, Temperatur in 3000m: -18 Grad. Höhenwind: lebhafter bis starker Nordwestwind.  
 
Montag, 22.01.2018
Schlechte Sichten, viel Wind und starke und anhaltende Schneefälle an der Alpennordseite, Schwerpunkt das westliche Tirol mit großen Neuschneemengen oberhalb 1500-1800m. Im Arlberggebiet und Außerfern geht der Schnee ab dem Vormittag unterhalb 1200 bis 1500m zunehmend aber in Regen übergehen. Inneralpin geschieht dies mit Verzögerung wohl am Nachmittag, der Schneefall wird aber in tiefen Lagen immer feuchter. Auch nach Osttirol greift Schneefall aus, Auflockerungen in den Karnischen Alpen mit Nordwind am Nachmittag. Temperatur in 2000m: gegen -2 Grad steigend, Temperatur in 3000m: gegen -6 Grad steigend, Höhenwind: starker bis stürmischer Nordwest.  
 
Dienstag, 23.01.2018
Beginnende Wetterbesserung. Anfangs noch stark bewölkt und noch ein paar Schneeschauer bis auf ca. 1000-1300m herunter in den Nördlichen Kalkalpen und Kitzbühler Alpen, inneralpin bald aufgelockert. Tagsüber dann auch in den Nordstaulagen Auflockerungen und Übergang zu sonnigem Wetter am Nachmittag. Temperatur in 2000m: -3 Grad, Temperatur in 3000m: -7 Grad. Höhenwind: lebhafter Nordwestwind.  
 

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Bergwetter Vorarlberg

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Sonntag, 21.01.2018
Aus der Nacht heraus Schneefälle und dichte Wolken mit schlechten Sichten im Bergland. Die Intensität lässt aber nach, nachmittags vorübergehende Beruhigung mit allmählichen Niederschlagspausen, eventuell einige Wolkenlücken. Temperatur in 2000m: -10 Grad, Höhenwind: starker Nordwestwind.  
 
Montag, 22.01.2018
Schlechte Sichten, viel Wind und starke und anhaltende Schneefälle, die in Lagen unterhalb 1200 bis 1500m aber bald in Regen übergehen werden. Große Neuschneemengen oberhalb 1500-1800m speziell im Bereich Bregenzerwald, Kleinwalsertal und Arlberggebiet. Temperatur in 2000m: gegen -1 Grad steigend, Höhenwind: starker bis stürmischer Nordwest.  
 
Dienstag, 23.01.2018
Beginnende Wetterbesserung. Anfangs noch stark bewölkt und noch ein paar Schneeschauer bis auf ca. 1000-1300m herunter. Tagsüber dann Auflockerungen und Übergang zu sonnigem Wetter am Nachmittag. Temperatur in 2000m: -2 Grad, Höhenwind: lebhafter Nordwestwind.  
 

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Bergwetter Kärnten

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Sonntag, 21.01.2018
Der Sonntag bringt mit kräftigem Nordwind in den meisten Gebirgsgruppen recht sonniges Wetter. Nur entlang des Tauernhauptkamms sind die Wolken dicht. Die Gipfel stecken in Nebel und es schneit vor allem vormittags. In 2000 m kühlt es auf -10 Grad ab, in 3000 m Höhe hat es eisige -16 Grad.  
 
Montag, 22.01.2018
Am Montag ziehen aus Nordwesten ausgedehnte Wolkenfelder einer Warmfront durch, die höheren Berggipfel vor allem im Tauernbereich sind zeitweise in Nebel gehüllt. Dort beginnt es bald zu schneien. Weiter gegen Osten und Süden zu schneit es nur wenig und die Wolken können sich zwischendurch etwas lichten. Es weht mäßiger, in höheren Lagen recht lebhafter Wind aus Nordwest, in tieferen Lagen vorübergehend auch aus Südwest. Es wird milder, in 2000m steigt die Temperatur von -8 Grad bis zum Abend auf -3 Grad.  
 
Dienstag, 23.01.2018
Entlang der Tauern halten sich zu Beginn noch dichtere Wolken, Schneeschauer gibt es aber kaum mehr. Tagsüber setzt sich dann recht sonniges Wetter durch. Im Bereich der Hohen Tauern können sich noch einige Wolken länger halten. In 2000m Höhe liegen die Temperaturen bei etwa -2 Grad, teils weht dabei noch lebhafter Nordwestwind.  
 

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Süd-Tirol

Bergwetter Südtirol (Ortler bis Dolomiten)

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Sonntag, 21.01.2018
Der Nachmittag verläuft trocken und recht sonnig. Nur der stürmischen Nordwestwind, der in vielen Tälern als Föhn durchbricht ist ein unangenehmer Begleiter im Gebirge. In der Nacht zieht es von Westen her erneut zu, zwischen Ortler und Vinschgau und am Alpenhauptkamm beginnt es leicht bis mäßig zu schneien. Bis Montagfrüh 10 bis 15cm Neuschnee, in den Dolomiten nur Spuren. Die Temperaturen liegen in 2500 m zwischen -12 und -7 Grad, in 3500 m zwischen -17 und -10 Grad. Der Wind kommt in freien Kammlagen in 3500 m mehrheitlich aus Sektor Nordwest mit 70 km/h im Mittel.  
 
Montag, 22.01.2018
Stark windiges Bergwetter. Am südlichen Alpenhauptkamm vom Vinschgau bis ins Ahrntal stecken die Berge den ganzen Tag über in dichten Wolken und es schneit mäßig bei einer steigenden Schneefallgrenze von tiefen Lagen gegen 1200m. 20 bis 30cm Neuschnee. Weiter Richtung Süden kommt deutlich weniger Niederschlag an, in den südlichen Dolomiten bleibt es sogar trocken mit länger sonnigen Phasen. Die Temperaturen liegen in 2500 m zwischen -7 und -3 Grad, in 3500 m zwischen -10 und -8 Grad. Der Wind kommt in freien Kammlagen in 3500 m mehrheitlich aus Sektor Nordwest mit 60 km/h im Mittel.  
 
Dienstag, 23.01.2018
Am Dienstag legt der Nordwestwind noch einmal zu, es wird stürmisch auf den Bergen, in den Tälern bricht er als böiger Nordföhn durch. Letzte Wolkenreste am Alpenhauptkamm lösen sich auf, es wird strahlend sonnig bei besten Sichtverhältnissen. Eine Spur milder. Die Temperaturen liegen in 2500 m zwischen -4 und 0 Grad, in 3500 m zwischen -10 und -6 Grad. Der Wind kommt in freien Kammlagen in 3500 m mehrheitlich aus Sektor Nordwest mit 55 km/h im Mittel.  
 

zum Alpenvereinswetter /  alle Regional- sowie Punktprognosen auf alpenvereinaktiv.com /  aktualisiert von der ZAMG Innsbruck am: 21.01.2018 um 11:07 Uhr /  Icons © Dotvoid www.dotvoid.se

Wetterkamera Plattenberg/Elisabethwarte

ÖAV Sektion St.Peter/Au - Wetterkamera am Plattenberg (Elisabethwarte)

Aktualisierung alle fünf Minuten (Tageslichtgesteuert) - ÖAV Sektion St. Peter/Au ©

Wetter

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Wetterlage:
Der Alpenraum liegt weiterhin in einer stürmischen Nordwestströmung. Eine Warmfront bringt am Montag in den Nord- und Nordweststaulagen weiteren starken und anhaltenden Niederschlag bei steigender Schneefallgrenze. Die Lawinensituation steigt drastisch an! Ab Dienstag gerät die Nordwestlage zunehmend unter Hochdruckeinfluss aus Westen.
 
 
 

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