Alpine Professionals: Silvretta Durchquerung (Alpine Professionals: Silvretta Durchquerung)

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Alpine Professionals: Silvretta Durchquerung

Erste Erkundungstour

Am Weg zur ersten Erkundungstour.

Am Weg zur Krone (und dem ersten Powder)

Am Weg zur Krone (und dem ersten Powder).

Little Alaska. Es gibt noch viel zu tun.

Little Alaska. Es gibt noch viel zu tun. 

Eine erfüllte Woche: Vom glitzernd eisigen Harsch zum Firm, von Seiltechnik bis Steigeisen, doch noch Powder im Norden, Hummeln und persönlichen Grenzen. Erwartungen und Erfahrungen ganz oben.  

Das Chill Out war für einige noch nicht ganz unser Abschluss dieser Freeride Saison. Das Level 4 brachte uns wie schon letztes Jahr in die Silvretta, um diese mit 2 Stopps zu durchqueren. Der Beginn, wie immer ein Flash, mitten in Ischgl: Dort wo es dich nicht wundern darf, wenn du mit in der Gondel auf den Piz Val Gronda neben einer Gruppe junger Männer stehst, die eine Flasche Champagner durchreichen... imaginäre Bilder des Grauens kurz Abschütteln und dann runter zur Heidelberger Hütte, dem ersten Stützpunkt, der viele Möglichkeiten eröffnet: Piz Davo Lais, Krone, Breite Krone, das südliche Fluchthorn immer im Gespräch, Abseilen, Mixed Kletterei am Fixseil, Powder, ein Rutschblock und immer wieder Hummeln. Alles bei besten Frühjahrsbedingungen. 3 Nächte in einer wirklich gemütlichen Hütte mit freundlichen Menschen von überall.

Donnerstag dann wieder alles packen und über das Kronenjoch und den Grenzeckkopf zum nächsten Stopp: der Jamtalhütte. Ein beliebtes Ziel für viele und top gelegener und ausgerüsteter Stützpunkt für viele Ausbildungen. Wir trafen Kollegen beim Übungsleiterkurs Hochtouren und haben der Bergrettung beim Training der Hubschrauberbergung zugeschaut. Gletschererfahrungen sammeln, war das Ziel und Gletscher haben wir gefunden. Ebenso wie die Rinne kurz vor dem Rußkopf vom letzten Jahr, nur diesmal mit Top Sicht und genauso Powder drinnen. Ein stimmiger Tag vom Gehen am Seil bis zur Kletterei im Gebiet der Südlichen Chalausspitze mit Ausblick auf den Ortler.

Samstag letzter Tag: zum ersten Mal Wolken am Himmel und auch in der Gruppe. Eine Nein-Entscheidung am Fuße der geplanten Rinne holt noch mal alles raus was jede und jeder aus den vorigen Levels so mitgenommen hat. risk´n´fun pur in 20 Minuten komprimiert. Ein guter Tag, der eine intensive Woche beschließt. Eine Woche die mit dem Umgang mit persönlichen Grenzen, dem Umgang mit anderen, Gipfelsiegen und diesem einzigartigen Gefühl nach steilen Powder Turns in Erinnerung bleiben wird. Und natürlich der Seilzauberei von Magic Peter und sehr gutem Rotwein. 

Wie geht´s weiter? Die ersten Ideen haben wir natürlich gleich mitgebracht und weitergegeben. Es bleibt auf jeden Fall spannend und gibt immer was zu tun. Stay tuned. Und jetzt mal viel Spaß beim Klettern und Biken.