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Erlebnistage der Jugend in Rauris (Erlebnistage der Jugend)

Bergwetter Bayerische Alpen Ost,Österreichische Nordalpen

Di
10.12.
Mi
11.12.
Do
12.12.
 
Mittwoch, 11.12.2019
Nach einer trockenen, zunehmend klaren Nacht ist es tagsüber sehr sonnig und vor allem auf den Bergen wird es bei schwachem Wind allmählich milder. In den Tälern ist es in der Früh stark frostig und auch tagsüber bleibt es mit Inversion kalt. Nachmittags ziehen aus Westen hohe dünne Wolken auf. Sie werden aber erst gegen Sonnenuntergang bzw. abends dichter, nachts breitet sich bei sinkenden Temperaturen Schneefall aus. Die Temperaturen liegen in 1500 m zwischen -3 und 7 Grad, in 2500 m zwischen -8 und 2 Grad. Der Wind kommt in freien Kammlagen in 2500 m mehrheitlich aus Sektor Südwest mit 10 km/h im Mittel.
Donnerstag, 12.12.2019
Über weite Strecken überwiegen noch die Wolken mit wechselnden Sichten. Die Schneeschauer lassen aber nach und werden seltener. Im Laufe des Nachmittags wird es schließlich trocken und ganz im Westen ist noch etwas Sonne möglich. Es bleibt allerdings kalt und unangenehm windig. Nachts tauchen erneut Wolken auf. Die Temperaturen liegen in 1500 m zwischen -6 und -2 Grad, in 2500 m zwischen -13 und -6 Grad. Der Wind kommt in freien Kammlagen in 2500 m mehrheitlich aus Sektor West mit 25 km/h im Mittel.

zum Alpenvereinswetter /  alle Regional- sowie Punktprognosen auf alpenvereinaktiv.com /  aktualisiert von der ZAMG Innsbruck am: 10.12.2019 um 14:09 Uhr /  Icons © Dotvoid www.dotvoid.se

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Erlebnistage der Jugend in Rauris

Den ersten Erlebnis-Tag verbrachten wir beim Rauriser Urquell und beim Waldgeheimnis.
Wir trafen uns schon in der Früh beim Bodenhaus, dabei waren 11 kleine und große Jungs und Mädels.
Nach einem kurzen Kennenlernen starteten wir gleich. Den Weg bis zum Rauriser Urquell legten wir mit Becherlupen ausgerüstet zurück. Auf der Suche nach dem Waldgeheimnis brauchten wir erst mal eine Stärkung, dann ging das Naturerleben weiter.
Beim "Waldgeheimnis" angekommen gestalteten wir unsere eigenen Waldgeheimnisse und
waren dabei ganz schön intensiv beschäftigt, sodass manche sogar die Mittagsjause auf später verschoben.
Eine richtige Herausforderung war das Floßbauen für unsere Schleichtiere, was bei dem Platz im Wald mit dem Wasser ein gelungener Zeitvertreib war.
Am Weg zurück zum Bodenhaus legten wir eine kurze Pause ein zum "Malen mit Naturfarben" und Pritscheln im Bach. 

Ein sehr erlebnisreicher Tag! Danke an Karo für's Mitgehen!

Der zweite Erlebnis-Tag startete regnerisch aber mit großer Motivation beim Parkplatz Fleckweide.
Am Weg bis kurz nach der Gollehenalm gab es für die 12 Kinder viel zu entdecken und erleben. Käfer in verschiedenen Farben wurden in den Becherlupen gesammelt und betrachtet, Regenhüte aus großen Blättern geformt und bei mehreren Runden „Henn oda Hoh“ kam auch manchmal ein „Pipperl“ raus.
Auf der Suche nach einem Jausenplatzerl entdeckten wir einen großen Stein, der dann noch ausgiebig bespielt und bearbeitet wurde. Auf die Frage, ob wir noch weiter schauen sollen,
entgegnete uns ein einstimmiges „Naaa! Do is sooo cool!“ und so blieben wir auf dem Platz, der uns so viele Möglichkeiten zum Spielen und Erleben gab. Wir gestalteten Naturbilder und bauten für unsere Schleichtiere kreative Behausungen, die zum Weiterspielen verleiteten.
So verging der Tag wie im Flug und der kurze Nieselregen zwischendurch wurde kaum bemerkt.

Den Rückweg legten wir auf Auftrag der Schatzelfen nach Hinweisen suchend zurück. Wir fanden immer wieder Aufgaben, die wir zu erledigen hatten, bis wir schließlich herausfanden, wo sich der Schatz versteckt hält. Auf der Suche fanden wir eine pinke Heuschrecke, doch damit gaben wir uns nicht zufrieden und fanden wenige Meter weiter die Schatzkiste.

Danke an Anna für die Begleitung an diesem Tag!

 

So schnell vergingen die zwei Erlebnis-Tage für die Kinder und auch für mich. Danke an die Eltern und besonders an die Kinder, die diese zwei Tage auch für mich sehr erlebnisreich und spannend machten!

Katharina

 
 
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Die Erlebnis-Tage für die „großen“…

starteten am Mittwoch mit einer Wanderung auf die Bockhartscharte. Die 9 Buben waren flott am Weg und so erreichten wir schon bald den Gipfel. Dort suchten wir uns erst mal einen windstillen Platz und jausneten. Bei der nicht so guten Wettervorhersage für den Nachmittag machten wir uns auch schon bald wieder auf den Weg. Christian begleitete uns auf einen anderen Rückweg und lud uns bei der Filzenalm noch auf ein Getränk ein, bevor wir uns auf den Weg zurück zum Lenzanger machten. Dabei zeigte uns Christian sogar noch ein kleines Geheimplatzerl, das zum Verweilen einlud.

Danke Christian für die Begleitung und die Getränke, danke an die fleißigen Wanderer.

Katharina

 

 
 
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Unterwegs auf alten Säumerpfaden im Seidlwinkltal… …waren wir von 8. bis 9. August 2019.

Start unseres Ausfluges war der Parkplatz Fleckweide im Seidlwinkltal im Raurisertal. Mit einem voll bepackten Rucksack starteten wir unsere Reise zum urigen Tauernhaus im hinteren Teil des Tales.
Entlang des Weges entdeckten wir aufregende Plätze, trafen tierische Freunde und genossen ein selbstgemachtes Butterbrot auf der Palfneralm.
Gestärkt von den Almschmankerl begannen wir aus Holz, Steinen, Pflanzen und anderen Dingen, die wir im Wald finden konnten tolle Häuser für unsere Schleichtiere und Matchbox-Autos zu bauen. Unserer Kreativität wurde dabei keine Grenzen gesetzt.
Im Anschluss wanderten wir weiter, vorbei am imposanten Spritzbach-Wasserfall, zur Leni ins Tauernhaus. Dort angekommen bauten wir als Erstes unsere Zelte für die Übernachtung auf. Der richtige Platz vor der Hütte war dafür schnell gefunden. Voller Elan starteten wir mit dem Bau unseres kleinen Staudammes hinter der Hütte – das war ein Abenteuer. Irgendwann bekommt aber der beste Baumeister einmal Hunger und Leni versorgte uns mit köstlichen Alm-Spaghetti und selbstgemachtem Hollersaft. Abends wanderten wir Richtung Litzlhofalm, wo wir unseren Spaß als echte „Pfeifenhörnchen“ hatten. Ausgestattet mit Fackeln genossen wir den Rückweg und erzählten uns gegenseitig die eine oder andere Gruselgeschichte. Eingeschlafen haben wir aber trotzdem sehr schnell – der Tag war ja auch ziemlich anstrengend und ereignisreich.

Als Frühaufsteher erkundeten wir die Gegend um die Hütte schon wieder um 6 Uhr morgens. Nach einem vollwertigen Frühstück mit selbstgemachten Brot, Butter und Marmelade verabschiedeten wir uns von Leni und ihren Helfern auf der Alm. Die Schatzelfen aus dem Raurisertal versteckten uns am Weg zurück zum Parkplatz einige Hinweise für einen wertvollen Alpenvereinsschatz, den es auf der Gollehenalm zu finden galt. Nach der Schatzsuche wurden wir von Familie Grießner auf der Gollehenalm bestens versorgt mit einer schmackhaften Almjause und selbstgemachtem Hollersaft. Müde von der Wanderung trafen wir am Freitag-Nachmittag wieder am Parkplatz Fleckweide ein, wo wir schon von unseren Eltern erwartet wurden.

Vielen Dank für die tolle Bewirtung und die aufregende Zeit im Tal der Pilger und Säumer – dem Seidlwinkltal im Raurisertal.

Theresa

 
 

Bedanken möchte ich mich bei Theresa für die Begleitung und den Bericht über diese zwei sehr spannenden Tage, bei der Familie Wölfler von der Palfneralm, die uns auf Saft und Butterbrot einluden und ganz besonders bei Leni vom Tauernhaus für die Möglichkeit zur Übernachtung und die Verpflegung.

Katharina

 
 
 

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