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Ein zufriedener Bergsteiger (Ein zufriedener Bergsteiner)

Bergwetter Bayerische Alpen Ost,Österreichische Nordalpen

Di
22.10.
Mi
23.10.
Do
24.10.
 
Dienstag, 22.10.2019
Vom Alpenvorland her drücken Hochnebelfelder gegen den Alpenrand herein, diese erweisen sich gebietsweise als ziemlich zäh. Auf den Bergen und in den Alpen scheint aber von der Früh an die Sonne. Der Südwind ist vorübergehend deutlich schwächer als zuletzt. Die Temperaturen liegen in 1500 m zwischen 12 und 18 Grad, in 2500 m zwischen 2 und 8 Grad. Der Wind kommt in freien Kammlagen in 2500 m mehrheitlich aus Sektor Südost mit 15 km/h im Mittel.
Mittwoch, 23.10.2019
Zunehmend lebhafter Südföhn. Dabei scheint bei nur dünnen Schleierwolken häufig die Sonne und es ist ausgesprochen warm. Die Temperaturen liegen in 1500 m zwischen 11 und 18 Grad, in 2500 m zwischen 2 und 10 Grad. Der Wind kommt in freien Kammlagen in 2500 m mehrheitlich aus Sektor Südost mit 20 km/h im Mittel.

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Rojacherhütte

Ein zufriedener Bergsteiger

Von: Christa
Gesendet: Donnerstag, 04. August 2011 21:43
An: alpenverein@rauris.net
Betreff: Wanderung auf den Hohen Sonnblick, Nchtigung auf der Rojacher Htte

Liebes Rauriser Alpenvereinsteam,

am vergangenen Dienstag, den 02.08.2011, habe ich mich am späteren
Nachmittag von Kolm-Saigurn aus auf den Weg auf den Hohen Sonnblick gemacht.
Total begeistert war ich von der guten Beschilderung des Aufstiegs. Ich
habe meine mitgenommene Karte überhaupt nie zur Hand nehmen müssen, da
bei jeder Weggabelung ein Wegweiser aufgestellt war und auch die
Markierungen am Boden sehr hilfreich waren.
Danke an das Alpenvereinsteam!

Übernachtet habe ich in der Rojacher Hütte und zu der noch ein paar Worte:

Es war ein herrlicher Tag und zahlreiche BergsteigerInnen haben diesen
Tag genutzt.
Bei der Hütte herrschte ein Kommen und Gehen und die Ruhe, die Martin,
der Hüttenwirt, der diese kleine urige Hütte alleine (!) bewirtschaftet,
ausstrahlte und für jeden Wanderer ein paar Worte fand, war zu bewundern.

Die Hütte selbst ein "Unikat", denn solche, noch dem Urzustand
belassenen Hütten, findet man nur noch selten.

Neun Gäste blieben zum Übernachten und das Abendessen war begleitet von
Anekdoten der Wanderer und eine lustige Stimmung kam auf.
Als dann noch Martin, der Hüttenwirt, seine Gitarre holte und einer der
Gäste damit aufspielte, war die Begeisterung groß.
Zu später Stunde zeigte uns der Hüttenwirt, dass er nicht nur gut kochen
kann, sondern, dass er auch das Singen und das Spielen mit der Gitarre
perfekt beherrscht.

Alle waren wir - die jüngste Wanderin war 16, der älteste Wanderer 83 -
der Meinung, dass eine solche Stimmung in (fast) keiner der anderen
Hütten mehr möglich wäre.
Was nutzt der beste Komfort, wenn du dich als Wanderer in einer so
genannten "Hütte", die schon Hotelcharakter ausstrahlt, gar nicht mehr
wohlfühlst?

Wir alle hoffen, dass die Rojacher Hütte noch viele, viele Jahre in dem
Zustand belassen bleibt und dass Martin (vielleicht?) auch in den
nächsten Saisonen diese Hütte wieder auf diese Art und Weise
bewirtschaften wird.

In diesem Sinne "Berg Heil" und liebe Grüße
von Christa Weigl
AV Gleisdorf

PS:     Auch der Aufstieg auf's Zittelhaus am Mittwoch war für mich ein
Erlebnis und ich konnte diese Gratwanderung bei herrlichem Sonnenschein
machen.

 
 
 

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