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Pilgerwanderung 19.4.2011 (Pilgerwanderung 19.4.2011)

Bergwetter Bayerische Alpen Ost,Österreichische Nordalpen

Di
22.10.
Mi
23.10.
Do
24.10.
 
Dienstag, 22.10.2019
Vom Alpenvorland her drücken Hochnebelfelder gegen den Alpenrand herein, diese erweisen sich gebietsweise als ziemlich zäh. Auf den Bergen und in den Alpen scheint aber von der Früh an die Sonne. Der Südwind ist vorübergehend deutlich schwächer als zuletzt. Die Temperaturen liegen in 1500 m zwischen 12 und 18 Grad, in 2500 m zwischen 2 und 8 Grad. Der Wind kommt in freien Kammlagen in 2500 m mehrheitlich aus Sektor Südost mit 15 km/h im Mittel.
Mittwoch, 23.10.2019
Zunehmend lebhafter Südföhn. Dabei scheint bei nur dünnen Schleierwolken häufig die Sonne und es ist ausgesprochen warm. Die Temperaturen liegen in 1500 m zwischen 11 und 18 Grad, in 2500 m zwischen 2 und 10 Grad. Der Wind kommt in freien Kammlagen in 2500 m mehrheitlich aus Sektor Südost mit 20 km/h im Mittel.

zum Alpenvereinswetter /  alle Regional- sowie Punktprognosen auf alpenvereinaktiv.com /  aktualisiert von der ZAMG Innsbruck am: 21.10.2019 um 13:55 Uhr /  Icons © Dotvoid www.dotvoid.se

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Pilgern April 2011

Pilgerwanderung 19.4.2011

 

Vorösterliche Pinzgauer Pilgerwanderung auf dem neu entstehenden Marienweg ein Riesenerfolg

 

 

 

An die 250 Pilger nahmen am Dienstag, den 19. April 2011 die Einladung zur Pilgerwanderung an. Man traf sich um 7.45 Uhr in der Pfarrkirche Bruck zu Maria am Eis. Herr Pfarrer Weihrauch gab den Pilgersegen mit auf den Weg und hatte große Freude, ob der großen Teilnahme.

Die Beweggründe jedes einzelnen sind sehr vielfältig, daher ist es eine große Freude, wenn sich derart viele gemeinsam auf den Weg machen.

Die große Zahl der Teilnehmer stellte an die Organisatoren eine große Herausforderung dar, welche sie aber mit Bravour meisterten:

 

·               Die Möglichkeit in Schloss Prielau Bänke zu organisieren und aufzustellen;

·               Die professionelle Aufnahme und Verköstigung beim Gerlingerwirt (die Fasten-

suppe war ein Gedicht);

·               Die passenden geistigen Impulse, die auf den Weg mitgegeben wurden;

·               Der Empfang mit Glockengeläute in Maria Alm;

·               Die verantwortungsvolle Umplanung nicht zur Friedenskapelle zu gehen

(wäre mit diesen Pilgermassen nicht möglich gewesen).

 

Den beiden Organisatorinnen Gelinde Eidenhammer und ihrer Schwester Claudia Huber mit allen Helfern und Helferinnen sei aufrichtig danke gesagt in der Hoffnung, dass es auch im nächsten Jahr wieder eine vorösterliche Pinzgauer Pilgerwanderung geben wird.

 

 

Zeitungsbericht im "Flair - das Magazin im Pinzgau" Mai 2011

 

Fotos vom Wandern:

http://www.alpenverein.at/rauris/Alben/2011/2011_04_19_Pilgerwanderung/index.php?navid=

 
 
 

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