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Pilgerwanderung 19.4.2011 (Pilgerwanderung 19.4.2011)

Bergwetter Bayerische Alpen Ost,Österreichische Nordalpen

Di
28.01.
Mi
29.01.
Do
30.01.
 
Dienstag, 28.01.2020
Mit Durchzug einer Kaltfront von Nordwest nach Südost wird es unbeständiger, ziemlich windig und kälter. Von der Früh weg stark bewölkt, anfangs noch trocken. Um die Mittagsstunden setzen Schneeschauer ein und breiten sich auf die gesamte Region aus. Hinter der Front kann es zum Abend hin kurz wieder etwas auflockern. Schneefallgrenze auf 1000 bis 500 m sinkend. In die Nacht hinein zunächst Niederschlagsberuhigung, ab Mitternacht wieder Schneefall. Bis zum Mittwochmorgen etwa 5 bis 15 cm Neuschnee, zusätzliche Schneeverfrachtungen sind aber zu beachten. Die Temperaturen liegen in 1500 m zwischen -6 und 2 Grad, in 2500 m zwischen -14 und -4 Grad. Der Wind kommt in freien Kammlagen in 2500 m mehrheitlich aus Sektor West mit 40 km/h im Mittel.
Mittwoch, 29.01.2020
Winterliche Verhältnisse, wiederholt leichter bis mäßiger Schneefall mit ca. 10 bis 15 cm Neuschnee, in Lagen unter 700m zeitweise auch in Regen übergehend. Oberhalb der Waldgrenze Verwehungen, zudem oft schlechte Sichtverhältnisse. Die Temperaturen liegen in 1500 m zwischen -7 und -4 Grad, in 2500 m zwischen -14 und -10 Grad. Der Wind kommt in freien Kammlagen in 2500 m mehrheitlich aus Sektor West mit 55 km/h im Mittel.

zum Alpenvereinswetter /  alle Regional- sowie Punktprognosen auf alpenvereinaktiv.com /  aktualisiert von der ZAMG Innsbruck am: 27.01.2020 um 11:52 Uhr /  Icons © Dotvoid www.dotvoid.se

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Pilgern April 2011

Pilgerwanderung 19.4.2011

 

Vorösterliche Pinzgauer Pilgerwanderung auf dem neu entstehenden Marienweg ein Riesenerfolg

 

 

 

An die 250 Pilger nahmen am Dienstag, den 19. April 2011 die Einladung zur Pilgerwanderung an. Man traf sich um 7.45 Uhr in der Pfarrkirche Bruck zu Maria am Eis. Herr Pfarrer Weihrauch gab den Pilgersegen mit auf den Weg und hatte große Freude, ob der großen Teilnahme.

Die Beweggründe jedes einzelnen sind sehr vielfältig, daher ist es eine große Freude, wenn sich derart viele gemeinsam auf den Weg machen.

Die große Zahl der Teilnehmer stellte an die Organisatoren eine große Herausforderung dar, welche sie aber mit Bravour meisterten:

 

·               Die Möglichkeit in Schloss Prielau Bänke zu organisieren und aufzustellen;

·               Die professionelle Aufnahme und Verköstigung beim Gerlingerwirt (die Fasten-

suppe war ein Gedicht);

·               Die passenden geistigen Impulse, die auf den Weg mitgegeben wurden;

·               Der Empfang mit Glockengeläute in Maria Alm;

·               Die verantwortungsvolle Umplanung nicht zur Friedenskapelle zu gehen

(wäre mit diesen Pilgermassen nicht möglich gewesen).

 

Den beiden Organisatorinnen Gelinde Eidenhammer und ihrer Schwester Claudia Huber mit allen Helfern und Helferinnen sei aufrichtig danke gesagt in der Hoffnung, dass es auch im nächsten Jahr wieder eine vorösterliche Pinzgauer Pilgerwanderung geben wird.

 

 

Zeitungsbericht im "Flair - das Magazin im Pinzgau" Mai 2011

 

Fotos vom Wandern:

http://www.alpenverein.at/rauris/Alben/2011/2011_04_19_Pilgerwanderung/index.php?navid=

 
 
 

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