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Pilgerwanderung 30.3.2010 (Pilgerwanderung 30.3.2010)

Bergwetter Bayerische Alpen Ost,Österreichische Nordalpen

Sa
19.10.
So
20.10.
Mo
21.10.
 
Sonntag, 20.10.2019
Der Föhnsturm hält an. Meist ziehen nur hohe Wolken durch. Auf windexponierten Gipfeln bläst der Südwind unangenehm stark. In den Tälern wird es sehr mild. Die Temperaturen liegen in 1500 m zwischen 9 und 15 Grad, in 2500 m zwischen 1 und 10 Grad. Der Wind kommt in freien Kammlagen in 2500 m mehrheitlich aus Sektor Süd mit 30 km/h im Mittel.
Montag, 21.10.2019
Der Föhn bricht im Tagesverlauf ab. Es wird recht bewölkt, aber meist bleibt es trocken. Einigermaßen sonnige Abschnitte sind jederzeit möglich. Die Wolken lockern tendenziell gegen Abend auf. Hochnebel kann bis Dienstag früh ein Thema werden. Die Temperaturen liegen in 1500 m zwischen 9 und 16 Grad, in 2500 m zwischen 3 und 8 Grad. Der Wind kommt in freien Kammlagen in 2500 m mehrheitlich aus Sektor Südost mit 25 km/h im Mittel.

zum Alpenvereinswetter /  alle Regional- sowie Punktprognosen auf alpenvereinaktiv.com /  aktualisiert von der ZAMG Innsbruck am: 19.10.2019 um 11:06 Uhr /  Icons © Dotvoid www.dotvoid.se

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Pilgerwanderung 30.3.2010

 

 

Vorösterliche Pilgerwanderung,

das erste Mal im Pinzgau

 

In der Pfarrkirche Bruck trafen sich am Dienstag, den 30. März nahezu hundert Pilger, um an der Fastenwanderung nach Embach teilzunehmen. Pfarrer Weihrauch gab uns den Pilgersegen mit.

Viele Beweggründe stehen oft dahinter, warum man sich diesen langen Fußmarsch von 20 Kilometer antut. Für den einen ist es beten mit den Füßen, der andere wiederum will die Heimat und die Natur kennenlernen und dabei die Schöpfung erkennen, ein anderer sieht es als Selbstfindung und Befreiung, oder einfach um Freunde kennenzulernen.

Gerne werden die Impulse angenommen, die einen oft mit ein paar Worten zum Nachdenken bringen.

Schön war der Gedankenanstoß des Kreuzzeichens: Wir sehen es am Wegrand, als Gipfelkreuz oder haben es in den Stuben beim Herrgottswinkel.

Im Krankenzimmer ist es ein Zeichen für Heilung, im Gerichtssaal ein Zeichen für Gerechtigkeit, im Auto hängt es als Hoffnungszeichen für eine gute Fahrt, und um den Hals tragen wir es als Schmuckstück oder weil wir doch zum Glauben stehen.

Begeistert waren die Wanderer von der Brotteilung, der Fastensuppe, dem Pilgergruß und dem Weizenkorn Stecken.

Die Abschlussmesse in Embach wurde von Oswald Scherer zelebriert.

Für die Impulse und kirchliche Gestaltung zeichnete Claudia Huber und für die Organisation Gerlinde Eidenhammer vom ÖAV Rauris verantwortlich.

 

Es war dies eine Erstbegehung auf dem geplanten Pinzgauer Marienweg.

Weitere Pilgerwanderungen findet man unter www.pilgerwandern.at

 

 

Hier ein Zeitungsbericht:

 

Hier die Fotos:

http://www.alpenverein.at/rauris/Alben/2010/2010_03_30_vor_sterliche_Pingerwanderung/index.php?navid=4

 

 

 

 
 
 

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