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Österreichischer Alpenverein

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Wetterlage

Am Montag herrscht zunächst schwacher Zwischenhocheinfluss, vor sich aus Westen bereits die nächste Störung nähert und am Nachmittag bis Abend bereits Teile der Westalpen erfasst. Am Dienstag winterliche Wetterlage mit Sturm und Schneefall, am Mittwoch auch an der Alpensüdseite deutlicher Temperaturrückgang und vor allem im Nord- und Zentralalpenraum weiterer Neuschneezuwachs bis zum Donnerstagmorgen, wenig bis kein Niederschlag an der Alpensüdseite. Mit einer Warmfront von Donnerstag auf Freitag markante Erwärmung.



  • Ostalpen: Aussichten für Montag, 27.01.2020

    Entlang der Alpenränder im Norden und im Süden einige Nebelfelder und am Vormittag insbesondere entlang der Alpennordseite auch sonst noch ein paar Störungsreste, bald stellt sich aber ziemlich freundliches Wetter mit Sonne und nur selten etwas dichteren, oft nur dünnen Wolkenfeldern ein. In der Ostschweiz kommt es ab dem mittleren Nachmittag zu einem Aufzug hoher und zunehmend kompakter Wolken, und dieser Wolkenschirm erreicht bis zum Abend auch Vorarlberg, das westliche Südtirol und das Nordtiroler Oberland. Im Verlauf der Nacht dann im Westen und entlang der Südalpen von den Bergamasker Alpen bis zu den Karawanken bereits leichter Schneefall, Mengen siehe unten. Am Hauptkamm Wolkenstau und kräftiger Südwind.

    West
    Ost
    regionplaceholder
    Temperatur:
    3.000 m
    von -9 bis -8 Grad
    2.000 m
    von -3 bis 0 Grad
    Nullgradgrenze:
    1600 bis 2000 m.
    Wind:
    in 2000 m von bis 20 km/h, in 3000 m um 30 km/h aus dem Sektor Südwest.
    Neuschnee:
    meist 1 bis 5 cm, 5 bis 10 cm vom Südengadin bis in die Bergamasker Alpen
    Bemerkungen:
    Keine

    Westalpen: Aussichten für Montag, 27.01.2020

    Der Montag beginnt mit Hochnebel entlang der Poebene und einigen Wolkenfeldern an der Schweizer Alpennordseite, die auch den Zentralalpenraum ein wenig streifen. Am Vormittag überwiegt sonniges Wetter mit ein paar hohen Wolkenfeldern. Am Nachmittag kommt es von Westen her zu einem Aufzug zunächst dünner hoher Wolkenfelder, die im Verlauf des Nachmittags bis Abends zunehmend dicht ausfallen. Die Wolkenuntergrenzen sinken allmählich ab. In der Nacht auf Dienstag geht dann eine Kaltfront mit einem Temperatursturz und Schneefall einher, es kommt kräftiger Wind auf. Bis zum Dienstagmorgen nennenswerter Neuschnee, Mengen siehe unten.

    West
    Ost
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    Temperatur:
    4.000 m
    um -14 Grad
    3.000 m
    von -9 bis -6 Grad
    2.000 m
    von 0 bis -3 Grad
    Nullgradgrenze:
    1700 bis 2000 m.
    Wind:
    in 2000 m von 0 bis 10 km/h, in 3000 m von 10 bis 40 km/h, in 4000 m um 40 km/h aus dem Sektor Südwest.
    Neuschnee:
    10 bis 40 cm (frz. Alpen), 5-15 cm Nord- und Zentralschweiz, 0 bis 10 cm Italienische Alpen.
    Bemerkungen:
    Keine
  • Ostalpen: Aussichten für Montag, 27.01.2020

    Entlang der Alpenränder im Norden und im Süden einige Nebelfelder und am Vormittag insbesondere entlang der Alpennordseite auch sonst noch ein paar Störungsreste, bald stellt sich aber ziemlich freundliches Wetter mit Sonne und nur selten etwas dichteren, oft nur dünnen Wolkenfeldern ein. In der Ostschweiz kommt es ab dem mittleren Nachmittag zu einem Aufzug hoher und zunehmend kompakter Wolken, und dieser Wolkenschirm erreicht bis zum Abend auch Vorarlberg, das westliche Südtirol und das Nordtiroler Oberland. Im Verlauf der Nacht dann im Westen und entlang der Südalpen von den Bergamasker Alpen bis zu den Karawanken bereits leichter Schneefall, Mengen siehe unten. Am Hauptkamm Wolkenstau und kräftiger Südwind.

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    3.000 m
    von -9 bis -8 Grad
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    Nullgradgrenze:
    1600 bis 2000 m.
    Wind:
    in 2000 m von bis 20 km/h, in 3000 m um 30 km/h aus dem Sektor Südwest.
    Neuschnee:
    meist 1 bis 5 cm, 5 bis 10 cm vom Südengadin bis in die Bergamasker Alpen
    Bemerkungen:
    Keine

    Westalpen: Aussichten für Montag, 27.01.2020

    Der Montag beginnt mit Hochnebel entlang der Poebene und einigen Wolkenfeldern an der Schweizer Alpennordseite, die auch den Zentralalpenraum ein wenig streifen. Am Vormittag überwiegt sonniges Wetter mit ein paar hohen Wolkenfeldern. Am Nachmittag kommt es von Westen her zu einem Aufzug zunächst dünner hoher Wolkenfelder, die im Verlauf des Nachmittags bis Abends zunehmend dicht ausfallen. Die Wolkenuntergrenzen sinken allmählich ab. In der Nacht auf Dienstag geht dann eine Kaltfront mit einem Temperatursturz und Schneefall einher, es kommt kräftiger Wind auf. Bis zum Dienstagmorgen nennenswerter Neuschnee, Mengen siehe unten.

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    4.000 m
    um -14 Grad
    3.000 m
    von -9 bis -6 Grad
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    von 0 bis -3 Grad
    Nullgradgrenze:
    1700 bis 2000 m.
    Wind:
    in 2000 m von 0 bis 10 km/h, in 3000 m von 10 bis 40 km/h, in 4000 m um 40 km/h aus dem Sektor Südwest.
    Neuschnee:
    10 bis 40 cm (frz. Alpen), 5-15 cm Nord- und Zentralschweiz, 0 bis 10 cm Italienische Alpen.
    Bemerkungen:
    Keine
  • Ostalpen: Aussichten für Dienstag, 28.01.2020

    Am Dienstag werden die Ostalpen von einer Kaltfront von Nordwest nach Südost überquert. Mit zunehmend stürmischem Südwest- bis später Nordwestwind kühlt es insbesondere in höheren Lagen von Nordwesten her markant ab, für ein paar Stunden ist mit Schneeschauern bzw. Schneesturm auf den Bergen zu rechnen. Mit ausgeprägter Höhenkaltluft ist die Luftmasse labil geschichtet und es sind lokal sogar Wintergewitter möglich. Wechselnde, oft auch schlechte Sicht. Am Nachmittag bis Abend erreicht die Kaltfront den Südosten der Ostalpen, während es im Nordwesten lokal sogar kurz auflockern kann. Am meisten Neuschnee ist von den Glarner Alpen bis zum Arlberg und den westlichen Gletscherregionen Nordtirols zu erwarten, hier sind es etwa 15 bis 40 cm Neuschnee, sonst meist nur 5 bis 15 cm bis zum Mittwochmorgen. Ausgeprägte Schneeverfrachtungen. Schneefallgrenze im Norden von 1200 bis 500 m sinkend, im Süden auf 1300 bis 1000 m. Temperatur: in 2000 m Rückgang auf -5 bis -9 Grad, in 3000 m von -11 auf -16 Grad. In 3000 m um 30 bis 60 km/h aus dem Sektor West. Neuschneesituation: am Arlberg und den Gletscherregionen des Hauptkamms sowie Triglavregion 15 bis 40 cm, sonst meist nur bis 15 cm, ausgeprägte Verfrachtungen.

    West
    Ost
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    Westalpen: Aussichten für Dienstag, 28.01.2020

    Am Dienstag winterlich kalt und turbulent: Bei stürmischem Westwind schneit es häufig und in Summe besonders in Weststaulagen ziemlich ergiebig, je nach Höhenlage und Exposition sind bis zum Mittwochmorgen um 30 bis 70 cm Neuschnee zu erwarten, 50 bis 70 cm in den Regionen Dauphine - Vanoise bis Savoyen - Montblanc, aber auch im Wallis und den Berner Hochalpen bis zu etwa 50 cm. Verbreitet schlechte Sicht und winterlich kalt, dazu ausgesprochen labil, sogar Wintergewitter sind denkbar. Nennenswerter Sonnenschein nur in den Seealpen und Ligurischen Alpen, einige westföhnige Auflockerungen mit Sonne auf der italienischen Seite um die Cottischen Alpen. Schneefallgrenze im Norden auf 700 bis 300 m sinkend, auf der Italienischen Seite 700 bis 1400 m. Temperatur: in 2000 m von -7 Grad, in 3000 m von -15 Grad, in 4000 m um -21 Grad. In 3000 m von 30 bis 80 km/h, in 4000 m um 80 bis 110 km/h aus dem Sektor West.

    West
    Ost
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  • Ostalpen: Aussichten für Mittwoch, 29.01.2020

    In der Nacht auf Mittwoch kommt es zunächst zu einer Niederschlagsberuhigung, in der zweiten Nachthälfte beginnt es von der Ostschweiz bis zum Tiroler Unterland bereits wieder zu schneien, Schneefallgrenze meist in tiefen Lagen. Am Mittwoch kühlt es noch etwas ab und es bleibt windig und unbeständig, wobei am Nachmittag vor allem noch von der Ostschweiz bis ins Tiroler Oberland weitere Schneeschauer zu erwarten sind. Vom Tiroler Unterland ostwärts und an der Alpensüdseite ist es dann oft schon trocken mit möglicherweise einigen Auflockerungen, an der Alpensüdseite am Nachmittag mit kräftigem kaltem Nordföhn sogar recht sonnig. Vom Arlberg bis zu den Niederen Tauern sind bis zum Donnerstagmorgen in Summe weitere 15 bis 35 cm Neuschnee wahrscheinlich, in den übrigen Regionen meist nur 5 bis 15 cm, im Südosten und Süden der Ostalpen so gut wie gar kein Neuschnee.

    West
    Ost
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    Westalpen: Aussichten für Mittwoch, 29.01.2020

    Am Mittwoch wenig Änderung. Der ohnehin stürmische Wind wird zum Orkan. Entlang der Zentral- und Nordalpen anhaltende Schneefälle bzw. Schneesturm und ausgeprägte Windverfrachtungen. Nochmals je nach Höhenlage etwa 10 bis 40 cm Neuschnee. Nennenswerter Sonnenschein nur in den Seealpen und auf der italienischen Seite, insbesondere im Nahbereich zu Poebene. Im Tagesverlauf Niederschlagsberuhigung von Südwesten her und in den französischen Alpen am Nachmittag schon einige sonnige Auflockerungen. Im Schweizer Zentralalpenraum weiterhin dicht bewölkt und noch Schneefall bis zum Abend.

    West
    Ost
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  • Trend Ostalpen ab Donnerstag, 30.01.2020

    In der Nacht auf Donnerstag nur mehr vom Salzkammergut ostwärts noch leichte Schneeschauer bis in tiefe Lagen. Sonst meist schon trocken, es lockert vorübergehend verbreitet auf. Am Donnerstagmorgen ziehen von der Ostschweiz her bald wieder hohe und mittelhohe Wolken auf. Dieser kompakte Wolkenschirm breitet sich im Tagesverlauf ostwärts aus. Ein paar Auflockerungen mit Sonne sind dann am ehesten noch an Alpensüdseite von den Bergamasker Alpen bis in die südlichen Dolomiten möglich. Von der Ostschweiz bis in den Allgäuer- und Vorarlberger Raum beginnt es ab dem späteren Nachmittag bis Abend mit einer Warmfront zu regnen, inneralpin anfangs lokal noch etwas Schneefall. In weiterer Folge markante Erwärmung von Westen her, Schneefallgrenze bis 2000 m ansteigend. Ab Freitag schon recht unsichere Prognose, wahrscheinlich fast frühlingshaft mild und im Nord- und Zentralalpenraum weiterhin lebhafter Westwind, hier zumindest zeitweise bewölkt, recht gute Chancen auf viel Sonnenschein entlang der Alpensüdseite.

    West
    Ost
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    Trend Westalpen ab Donnerstag, 30.01.2020

    In der Nacht auf Donnerstag trocken und vielerorts lockert es auf. Am Donnerstag nähert sich aber rasch die nächste Störungszone aus Westen, diesmal eine Warmfront. Wahrscheinlich ziehen noch am Vormittag dichte Wolken auf und von Westen her setzen Niederschläge ein, wobei die Schneefallgrenze markant auf bis zu 2000 m ansteigt. Neuerlich ist der meiste Niederschlag in den West- und Nordweststaulagen zu erwarten. Ab Freitag schon ziemlich unsichere Prognose, wahrscheinlich frühlingshaft mild und überwiegend sonnig.

    West
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  • Trend Ostalpen ab Donnerstag, 30.01.2020

    In der Nacht auf Donnerstag nur mehr vom Salzkammergut ostwärts noch leichte Schneeschauer bis in tiefe Lagen. Sonst meist schon trocken, es lockert vorübergehend verbreitet auf. Am Donnerstagmorgen ziehen von der Ostschweiz her bald wieder hohe und mittelhohe Wolken auf. Dieser kompakte Wolkenschirm breitet sich im Tagesverlauf ostwärts aus. Ein paar Auflockerungen mit Sonne sind dann am ehesten noch an Alpensüdseite von den Bergamasker Alpen bis in die südlichen Dolomiten möglich. Von der Ostschweiz bis in den Allgäuer- und Vorarlberger Raum beginnt es ab dem späteren Nachmittag bis Abend mit einer Warmfront zu regnen, inneralpin anfangs lokal noch etwas Schneefall. In weiterer Folge markante Erwärmung von Westen her, Schneefallgrenze bis 2000 m ansteigend. Ab Freitag schon recht unsichere Prognose, wahrscheinlich fast frühlingshaft mild und im Nord- und Zentralalpenraum weiterhin lebhafter Westwind, hier zumindest zeitweise bewölkt, recht gute Chancen auf viel Sonnenschein entlang der Alpensüdseite.

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    Trend Westalpen ab Donnerstag, 30.01.2020

    In der Nacht auf Donnerstag trocken und vielerorts lockert es auf. Am Donnerstag nähert sich aber rasch die nächste Störungszone aus Westen, diesmal eine Warmfront. Wahrscheinlich ziehen noch am Vormittag dichte Wolken auf und von Westen her setzen Niederschläge ein, wobei die Schneefallgrenze markant auf bis zu 2000 m ansteigt. Neuerlich ist der meiste Niederschlag in den West- und Nordweststaulagen zu erwarten. Ab Freitag schon ziemlich unsichere Prognose, wahrscheinlich frühlingshaft mild und überwiegend sonnig.

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  • Trend Ostalpen ab Donnerstag, 30.01.2020

    In der Nacht auf Donnerstag nur mehr vom Salzkammergut ostwärts noch leichte Schneeschauer bis in tiefe Lagen. Sonst meist schon trocken, es lockert vorübergehend verbreitet auf. Am Donnerstagmorgen ziehen von der Ostschweiz her bald wieder hohe und mittelhohe Wolken auf. Dieser kompakte Wolkenschirm breitet sich im Tagesverlauf ostwärts aus. Ein paar Auflockerungen mit Sonne sind dann am ehesten noch an Alpensüdseite von den Bergamasker Alpen bis in die südlichen Dolomiten möglich. Von der Ostschweiz bis in den Allgäuer- und Vorarlberger Raum beginnt es ab dem späteren Nachmittag bis Abend mit einer Warmfront zu regnen, inneralpin anfangs lokal noch etwas Schneefall. In weiterer Folge markante Erwärmung von Westen her, Schneefallgrenze bis 2000 m ansteigend. Ab Freitag schon recht unsichere Prognose, wahrscheinlich fast frühlingshaft mild und im Nord- und Zentralalpenraum weiterhin lebhafter Westwind, hier zumindest zeitweise bewölkt, recht gute Chancen auf viel Sonnenschein entlang der Alpensüdseite.

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    In der Nacht auf Donnerstag trocken und vielerorts lockert es auf. Am Donnerstag nähert sich aber rasch die nächste Störungszone aus Westen, diesmal eine Warmfront. Wahrscheinlich ziehen noch am Vormittag dichte Wolken auf und von Westen her setzen Niederschläge ein, wobei die Schneefallgrenze markant auf bis zu 2000 m ansteigt. Neuerlich ist der meiste Niederschlag in den West- und Nordweststaulagen zu erwarten. Ab Freitag schon ziemlich unsichere Prognose, wahrscheinlich frühlingshaft mild und überwiegend sonnig.

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erstellt von der ZAMG Innsbruck für den Alpenverein am 26.01.2020 um 11:45 Uhr. Nächste Aktualisierung am 27.01.2020 gegen 16 Uhr.
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