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"Gletscherweg Innergschlöß" (29.08.2018 - Gletscherweg Innergschlöß)

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"Gletscherweg Innergschlöß"

Neue Publikation und adaptierte Wegführung

[Venedigerhaus, 29.08.2018]. Im August vor genau 40 Jahren wurde er vom Österreichischen Alpenverein im Nationalpark Hohe Tauern errichtet: Der Gletscherweg Innergschlöß. Ein Weg mit naturschutzpolitischem Symbolwert und atemberaubenden Blicken auf die Venedigergruppe und das Schlatenkees. Der starke Rückgang des Gletschers erforderte jedoch eine neue Wegführung – dieser zum Anlass wird nun eine gänzlich neue Bearbeitung des "Naturkundlichen Führers Gletscherweg Innergschlöß" präsentiert.

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Der neue Naturkundliche Führer des Alpenvereins (Foto: ÖAV)
 
 

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Kostenfreie Verwendung der Bilder im Rahmen der Berichterstattung sowie unter Anführung des entsprechenden Bildnachweises. Download via Rechtsklick > "Grafik speichern unter". Kontakt: presse@alpenverein.at 

Die Erhaltung des Gletscherweges ist aufwändig (Foto: ÖAV/Hannes Schlosser)zoom
Die Erhaltung des Gletscherweges ist aufwändig (Foto: ÖAV/Hannes Schlosser)
Der neue "Naturkundliche Führer Gletscherweg Innergschlöß" des Alpenvereins (Foto: ÖAV/Norbert Freudenthaler)zoom
Der neue "Naturkundliche Führer Gletscherweg Innergschlöß" des Alpenvereins (Foto: ÖAV/Norbert Freudenthaler)
Impressionen aus dem Gletscherschliff am Schlatenkees (Foto: ÖAV/Hannes Schlosser)zoom
Impressionen aus dem Gletscherschliff am Schlatenkees (Foto: ÖAV/Hannes Schlosser)
Das Almdorf Innergschlöß mit dem Schlatenkees; bis 1860 reichte der Gletscher bis zum Talboden (Foto: ÖAV/Hannes Schlosser)zoom
Das Almdorf Innergschlöß mit dem Schlatenkees; bis 1860 reichte der Gletscher bis zum Talboden (Foto: ÖAV/Hannes Schlosser)
Das berühmte "Auge Gottes" ist ein kleiner Moorsee und wächst langsam zu (Foto: ÖAV/Hannes Schlosser)zoom
Das berühmte "Auge Gottes" ist ein kleiner Moorsee und wächst langsam zu (Foto: ÖAV/Hannes Schlosser)
Kennzeichen für den Zerfall: der Untere Keesboden des Schlatenkeeses ist von Trichtern im Eis geprägt (Foto: ÖAV/Hannes Schlosser)zoom
Kennzeichen für den Zerfall: der Untere Keesboden des Schlatenkeeses ist von Trichtern im Eis geprägt (Foto: ÖAV/Hannes Schlosser)
Der Salzboden ist ein stilles Paradies mit vielen kleinen Lacken, die kommen und gehen (Foto: ÖAV/Hannes Schlosser)zoom
Der Salzboden ist ein stilles Paradies mit vielen kleinen Lacken, die kommen und gehen (Foto: ÖAV/Hannes Schlosser)
Impressionen aus dem Gletscherschliff am Schlatenkees (Foto: ÖAV/Hannes Schlosser)zoom
Impressionen aus dem Gletscherschliff am Schlatenkees (Foto: ÖAV/Hannes Schlosser)
Der neue "Naturkundliche Führer Gletscherweg Innergschlöß" des Alpenvereins (Bild: ÖAV)zoom
Der neue "Naturkundliche Führer Gletscherweg Innergschlöß" des Alpenvereins (Bild: ÖAV)
Impressionen aus dem Gletscherschliff am Schlatenkees (Foto: ÖAV/Hannes Schlosser)zoom
Impressionen aus dem Gletscherschliff am Schlatenkees (Foto: ÖAV/Hannes Schlosser)
Das Schlatenkees hat sich weit zurückgezogen (Foto: ÖAV/Hannes Schlosser)zoom
Das Schlatenkees hat sich weit zurückgezogen (Foto: ÖAV/Hannes Schlosser)
1985 reichte die steile Gletscherstirn bis zur Brücke über den Schlatenbach (Foto: ÖAV/Wolfgang Retter)zoom
1985 reichte die steile Gletscherstirn bis zur Brücke über den Schlatenbach (Foto: ÖAV/Wolfgang Retter)
Inzwischen hat sich das Schlatenkees rund 500 Meter von der Brücke (unten Mitte) zurückgezogen (Foto: ÖAV/Hannes Schlosser)zoom
Inzwischen hat sich das Schlatenkees rund 500 Meter von der Brücke (unten Mitte) zurückgezogen (Foto: ÖAV/Hannes Schlosser)
Birgit Kantner und Liliana Dagostin von der Naturschutzabteilung des Alpenvereins mit ihrem neuen Naturkundlichen Führer zum Gletscherweg Innergschlöß (Foto: ÖAV/Norbert Freudenthaler)zoom
Birgit Kantner und Liliana Dagostin von der Naturschutzabteilung des Alpenvereins mit ihrem neuen Naturkundlichen Führer zum Gletscherweg Innergschlöß (Foto: ÖAV/Norbert Freudenthaler)
 
Präsentation des neuen Naturkundlichen Führers - v.l.: Anna Brugger vom Alpenverein Matrei in Osttirol, Autor Hannes Schlosser, Liliana Dagostin, Leiterin der Abteilung für Raumplanung und Naturschutz im Alpenverein, und Florian Jurgeit vom Nationalpark Hohe Tauern Tirol (Foto: Alpenverein)zoom
Präsentation des neuen Naturkundlichen Führers - v.l.: Anna Brugger vom Alpenverein Matrei in Osttirol, Autor Hannes Schlosser, Liliana Dagostin, Leiterin der Abteilung für Raumplanung und Naturschutz im Alpenverein, und Florian Jurgeit vom Nationalpark Hohe Tauern Tirol (Foto: Alpenverein)