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Bücher für Sie gelesen (Literaturtipps (September-Novemver))

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Bücher für Sie gelesen

Literaturtipps (September bis November)

Der Touristenklub Innsbruck und sein Hüttenschatzzoom

Winfried Schatz
Der Touristenklub Innsbruck und sein Hüttenschatz


224 Seiten, gebunden, reich bebildert, 16 x 23 cm, ISBN 978-3-200-04463-0, 2016,
EUR 24,00, inkl. Versand – auch nach Deutschland. Bestellungen an wf.schatz@tsn.at


Das Werk erzählt die bewegte Geschichte des über 130 Jahre alten Vereines, der erst nach dem Zweiten Weltkrieg zur dritten Alpenvereinssektion von Innsbruck wurde.1883 gründete Dr. Josef Stadler mit Gefährten die „Section Innsbruck-Wilten“ im Österreichischen Touristenclub (ÖTC), zehn Jahre später war man stolz auf fünf Schutzhütten mit dem dazugehörigen Wegenetz.
Bis heute hat der TKI mit seiner Ortsgruppe Pfaffenhofen nie den Charakter eines Bergsteigervereines verloren, auch wenn der Hüttenbesitz in den letzten Jahren viele Energien bündelte.
Der Leser des Buches wird sich jedenfalls über manchen, für ihn neuen Wandervorschlag rund um Peter-Anich-Hütte, Innsbrucker Hütte, Edmund-Graf-Hütte und dem Schutzhaus auf dem Patscherkofel freuen. Viele Hüttengeschichten und
Schlechtwetterprogramme ergänzen die Ausführungen.
Das Werk ist ein Denkmal für die riesigen Leistungen der Ehrenamtlichkeit in unserer hastigen Zeit!

Von Hütte zu Hütte in den Wiener Hausbergenzoom

Martin Moser
Von Hütte zu Hütte
in den Wiener Hausbergen


432 Seiten, 11 x 20 cm, broschiert, ISBN 978-3-99024-422-7, Kral Verlag, 2017, EUR 21,90


Wem eine Tagestour zu kurz ist, der muss nicht in die Ferne reisen. Nach einem geselligen Abend und einer erholsamen Nacht auf der Berghütte wird der Rucksack geschultert und der Weg in die Natur, auf den Gipfel und zur nächsten Berghütte eingeschlagen. Von Hütte zu Hütte wandert es sich durch die abwechslungsreiche und vielfältige Bergwelt Niederösterreichs einfach am besten. Und man genießt dabei die Freiheit zwischen Wien, Hochkar, Rax und Wechsel.
Der Wanderführer dient als Wegweiser zur gemütlichen Wochenendtouren, erlebnisreichen Mehrtagestouren und schickt uns für mehrere Wochen auf den Weg. Exakte Wegbeschreibungen, ausdrucksstarke Bilder, genaue GPS-Daten und präzise Karten sorgen für pures Wandervergnügen auf über 900 Kilometer Wanderwegen zwischen 90 Berghütten.

Kral Verlag

Sportklettern Arcozoom

Matteo Pavana
Sportklettern in Arco


640 Seiten, Format 15 x 21 cm, durchg. farbig, Deutsch-Italienisch-Englisch, ISBN 978-88-98495-10-8, Vertical-Life, 2. Auflage 2017, EUR 34,90


Das Potenzial der Kalksteinfelsen um Arco, Trento und Rovereto, im Sarcatal und in den Judikarischen Tälern scheint endlos. Kein Wunder, dass im Klettermekka nördlich des Gardasees nach wie vor neue Routen und Sektoren erschlossen werden. Die neueste (und ein Kilogramm schwere) Ausgabe des Arco-Kletterführers von Vertical-Life wurde komplett überarbeitet und um 51 Gebiete erweitert. Sie umfasst nun auf 640 Seiten insgesamt 122 Klettergärten. Elf davon waren bisher unveröffentlicht, darunter der Hardmover-Fels „Bus de Vela“ und das ruhig gelegene „Volta di No“. Die vielen Farbfoto-Topos hat Matteo Pavana in Zusammenarbeit mit den lokalen Erschließern zusammengetragen. Eine Besonderheit des Kletterführers ist die zusätzliche Auflistung der Top-Routen pro Schwierigkeitsgrad sowie eine Übersicht über besonders familienfreundliche, regensichere, schattige, sonnige oder anfängertaugliche Gebiete. Die digitale App-Version gibt es kostenlos dazu.

Vertical-Life

Orientierungzoom

W. Linke
Orientierung mit Karte, Kompass, GPS


198 Seiten, 112 Fotos und Abb., 19,5 x 12,5 cm, broschiert, ISBN 978-667-11101-2, Delius Klasing Verlag, 17. Aufl., 2017, EUR 16,90

Das Buch wendet sich an Fuß-, Ski- und Wasserwanderer, die sich auch abseits von markierten Strecken unabhängig und sicher bewegen wollen und dabei ggf. auch Verantwortung für andere tragen. Dabei unterscheidet es sich in mehrfacher Hinsicht von ähnlichen Titeln: Es hört nicht, wie die meisten Werke bei der Kreuzpeilung auf, sondern wendet sich auch an jene Leser, die mit dürftigem Kartenmaterial, fehlenden Angaben zu Gradnetz oder Gitter, unbekannter Missweisung und fehlenden oder nicht identifizierbaren Landmarken zu kämpfen haben.
GPS ist in der neuesten Auflage durchgehend als Ergänzung zum Kompass behandelt. Alle auf den 200 Seiten gebotenen Verfahren sind geländetauglich und gelten weltweit, in den Bergen wie im Urwald, in der Wüste wie – bei gelegentlicher Landsicht – auf dem Wasser. Ein biegsamer, abwaschbarer Einband erleichtert das Mitnehmen ins Gelände.

Delius Klasing

Sportklettern Innsbruckzoom

Günter Durner/Werner Gürtler
Sportklettern Innsbruck
Sonnenplateau Mieming – Sellraintal – Kühtai


216 Seiten, 22 x 18 cm, Ringbuch im Querformat, 29 Sportklettergebiete, 6 Klettersteige, 11 Eisklettergebiete, 2 Bouldergebiete, 7 Kletterhallen, Skizzen und Topos, ISBN 978-3-946613-01-5, AM-BERG Verlag, 2017, EUR 30,80

Rund um Innsbruck gibt es sowohl zahlreiche alte, traditionsreiche als auch neue, moderne Klettergärten und Klettersteige. In kaum einer anderen Region finden sich derart vielfältige Möglichkeiten zum Klettern in allen Spielarten und Schwierigkeitsgraden. Neben den talnahen Gebieten gibt es sensationelle alpine Klettermöglichkeiten hoch über Innsbruck. Die Palette der Mehrseillängen-Routen ist ebenfalls schier unerschöpflich. In der Martinswand, der Ehnbachklamm oder hoch über Innsbruck an der westlichen Sattelspitze gibt es jede Menge Mehrseillängen-Routen. Besonders beliebt sind die plaisirmäßig abgesicherten Routen am Vorbau der Martinswand. In Stams, beim Locherboden oder in Telfs gibt es Klettergärten, die aufgrund der perfekten Absicherung und ihrer schönen Lage besonders für Familien geeignet sind.
In dem Kletterführer Innsbruck und seine Feriendörfer sind alle Möglichkeiten zum Sportklettern, Eisklettern, Bouldern sowie die Klettersteige rund um Innsbruck beschrieben. Ziel der Autoren war, die Klettergärten und deren Kletterpotenzial möglichst übersichtlich darzustellen. Sämtliche Gebietsinformationen wurden mithilfe von zahlreichen Erschließern und Erstbegehern gesammelt. Alle Gebiete sind mit Routenauflistung, Routenstatistik, Gebietsbeschreibung, Symbolleiste, Foto-Topo, Anfahrtsskizze und Gebietsfotos beschrieben.

AB-BERG Verlag

Der Weg zur Spitzezoom

Bernadette McDonald
Der Weg zur Spitze
Die Geschichte des slowenischen Alpinismus


ca. 480 Seiten, ca. 131 Abb. ein-und vierfarbig, 13,5 x 21,5 cm, Hardcover mit Schutzumschlag, ISBN 978-3-906055-66-4, AS Verlag, 2017, EUR 39,90

Nach dem Zweiten Weltkrieg erlebte Josip Broz Titos Jugoslawien eine Periode relativer Ruhe. Schon um 1960 begannen sehr gut trainierte und vom Staat subventionierte jugoslawische Alpinisten, außergewöhnlichen Routen im Himalaya durchzuführen. Diese Teams bestanden vor allem aus slowenischen Bergsteigern, die in den heimatlichen Julischen Alpen mit ihren senkrecht emporragenden Kalkgipfeln ein ideales Trainingsgelände hatten. Aber nach dem Tod Titos im Jahre 1980 war es mit der Ruhe vorbei. Streitigkeiten zwischen den Volksgruppen und der wirtschaftlicher Niedergang führten zum Zerfall Jugoslawiens. Slowenien wurde 1991 unabhängig. Der neue Staat unterstützte seine Spitzenbergsteiger weiterhin.
Bis 1995 waren alle Achttausender von slowenischen Teams bestiegen. Einige der von diesen extremen und im Westen meist unbekannten Alpinisten durchgeführten Besteigungen, gehörten zu den spektakulärsten und visionärsten dieser Zeit. „Der Weg zur Spitze“ nimmt den Leser mit in die dramatische Zeit des slowenischen Alpinismus, und zwar aus der Sicht Nejc Zaplotniks, der einer der größten Alpinisten und Schriftsteller des Landes war. Sein Buch „Pot“ (Der Weg) war und ist ein slowenischer Klassiker: nicht nur für Alpinisten, sondern auch für den Nicht-Bergsteiger. Seine Worte und sein Geist bilden einen Faden, der das ganze Buch durchzieht und die Tür zur Seele dieser Bergsteiger öffnet.

AS-Verlag

Auch ganz oben bist du nicht alleinzoom

Theo Fritsche
Auch ganz oben bist du nicht alleine


256 Seiten, s/w, mit Faksimiles aus den Akten und 32 Seiten Bildstrecke, 17 x 24 cm, Hardcover, ISBN: 978-3-902480-43-9, Egoth, 2017, EUR 24,90

Warum folgt man lieber einem Leader als einem Boss? Was entscheidet letztlich an den höchsten Bergen der Welt über Gipfelerfolg oder vorzeitigem Rückzug? Wie wird ein starkes Team zusammengestellt und geführt? Fragen, auf die der Vorarlberger Höhenbergsteiger Theo Fritsche Antworten sucht und auch findet. Seine Erkenntnis spiegelt sich in drei Wörtern wieder: Menschlichkeit hat Zukunft. Wer andere respektiert und achtet, der erhält Akzeptanz und Freundlichkeit zurück, der gewinnt Teamkameraden für die nächsten Unternehmungen.
Fritsche nimmt uns mit auf eine besondere Reise durch die Berge seines Lebens. Unter anderem stand er auf dem Mount Everest und meisterte den „second step“ ohne zusätzlichen Sauerstoff „free solo“. Zudem ist er Erstbesteiger eines Siebentausenders und erklomm 2009 den letzten der legendären Seven Summits. Doch nicht nur Gipfel: In Nepal organisiert und finanziert Fritsche seit rund 20 Jahren Schul- wie Hilfsprojekte. So gewährt er Einblicke in seine Leistungen auf und neben den Bergen, aber noch viel mehr, er lässt uns teilhaben an seinen Gedanken für eine glücklichere, gerechtere und schönere Welt.

Egoth

Pilze Österreichszoom

Wolfgang Dämon/Irmgard Krisai-Greilhuber
Die Pilze Österreichs
Verzeichnis der Roten Liste 2016


608 Seiten. Über 1.500 Abbildungen. Hardcover. 21 x 29,7 cm, 2.250 g, 2017, EUR 8,00 (Schutzgebühr) zzgl. Versandkosten. Bezug: Österr. Mykologische Gesellschaft (Herausg.), Rennweg 14, 1030 Wien

Dieses Buch ist ein Verzeichnis der in Österreich bisher festgestellten Basidienpilze (Basidiomycota), ausgenommen die Rostpilze und Brandpilze, und zudem der Becherpilze (Pezizales) aus der Abteilung der Schlauchpilze (Ascomycota). Diese Pilzgruppen bilden mit freiem Auge gut sichtbare Fruchtkörper und werden deshalb als „Makromyzeten" (Großpilze) bezeichnet.
Das Verzeichnis beinhaltet insgesamt über 4.450 Pilztaxa (4.100 Arten, 260 Varietäten und 90 For¬men) und dokumentiert damit den beträchtlichen Anteil der Pilze an der Artenvielfalt Österreichs. Es ist der erste derartige Artenkatalog für Pilze Österreichs in diesem Umfang. Ein solches Artenverzeichnis kann keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben.
Das Verzeichnis basiert auf der „Datenbank der Pilze Österreichs“ mit exakt 475.013 gespeicherten Pilznachweisen von 13.652 Fundorten in Österreich.
Im Verzeichnis werden für jede Pilzart neben dem wissenschaftlichen und dem deutschen Pilznamen folgende Informationen angeführt: Zuordnung zu einer Formengruppe und zu einer ökologischen (trophischen) Gruppe, allfällige Bindung an eine Pflanzengattung, Häufigkeit in Österreich innerhalb bzw. außer¬halb des Alpenraums, Vorkommen in den Bundesländern, Anzahl der älteren (vor 1990) und der neueren Fundorte (seit 1990). Eine umfangreiche Liste von synonymen Pilznamen mit der Referenz zum jeweils aktuellen Pilznamen im Verzeichnis ist angefügt. Das Literaturverzeichnis inkludiert alle vorliegenden und ausgewerteten Datenquellen zu Pilznachweisen in Österreich.
Gleichzeitig wird in diesem Buch eine völlig neu bearbeitete Version der Roten Liste gefährdeter Pilze Österreichs vorgelegt. Von den über 4.450 Pilzarten im vorliegenden Verzeichnis müssen beinahe 1.300 Arten (= 29 %) als gefährdet, stark gefährdet oder vom Aussterben bedroht gelten, weitere 780 Arten (= 17 %) als potentiell gefährdet.

Höhlen und Karst in Österreichzoom

C. Spötl/L. Plan/E. Christian (Hg.)
Höhlen und Karst in Österreich


752 Seiten, 823 farbige Abbildungen, 21,5 x 27,5 cm, gebunden mit Hardcover, ISBN 978-3-85474-321-7, EUR 49,00, Bestellungen: Oberösterr. Landesmuseum, katalogbestellung@landesmuseum.at


Aneinandergereiht würden die bislang erforschten Höhlen Österreichs von Wien bis Madrid reichen. Höhlen und Karst in Österreich gibt einen einzigartigen Einblick in diese faszinierenden unterirdischen Landschaften, die zum größten Teil nur schwer zugänglich sind. Für die erste bundesweite Leistungsschau der österreichischen Karst- und Höhlenkunde konnten die Herausgeber 49 erfahrene Höhlenforscher und Wissenschaftler gewinnen. 35 Beiträge informieren allgemein verständlich über den aktuellen Stand von Geologie und Biologie, Nutzungs- und Kulturgeschichte sowie Erforschungstechnik und Dokumentation der österreichischen Höhlen. In 20 regionalen Kapiteln werden alle größeren Karstgebiete vom Rätikon bis zum Rand des Wiener Beckens vorgestellt.

Ein Leben für das Abenteuerzoom

Hans Goger
Ein Leben für das Abenteuer
Alaska & Lappland


304 Seiten, ca. 250 Farbfotos, 26 x 24 cm, gebunden mit Hardcover, ISBN: 978-3-900533-84-7, Schall Verlag, 2016, EUR 35,00

Ermutigt durch den Erfolg seines ersten Buches „Einsame Wildnis - eisige Gipfel" entstand in einer mehrjährigen Schaffensphase das vorliegende Werk. Darin begibt sich Hans Goger auf eine Zeit¬reise durch sein aufregendes Abenteurerleben, das ihn neben den hohen Gipfeln der Weltberge vorwiegend in Länder des Nordens führte. So erzählt der Autor von einer mit viel Glück und Zähigkeit überlebten Solodurchquerung Alaskas, von einer Wintertour an der Eismeerküste, und von einer Schneeschuhwanderung im Norden des Denali-Nationalparks. Erst spät entdeckte der Globetrotter Skandinavien, wobei er mittlerweile alle Jahreszeiten in dieser subarktischen, wildromantischen Gegend erlebte.
Die vorliegenden sieben Kapitel führen die Leserschaft von den rauen Bergwäldern Nordalaskas über die klirrend kalten Tundren am Arktischen Ozean bis hin zu den lieblichen Hochflächen Lapplands. Dabei erlaubt der Autor einen tiefen Blick in sein Seelenleben und lässt teilhaben an seinem „Leben für das Abenteuer“.

Schall Verlag

Wiener Hausberge Südzoom

Franz und Rudolf Hauleitner
Wiener Hausberge Süd
Schneeberg – Raxalpe – Schneealpe – Semmering – Wechsel. 62 Touren


Rother Wanderführer , 216 Seiten mit 124 Fotos, 62 Höhenprofilen, 62 Wanderkärtchen im Maßstab 1:50.000 und 1:75.000 sowie zwei Übersichtskarten im Maßstab 1:350.000 und 1:500.000, GPS-Daten zum Download, 11,5 x 16,5 cm, kartoniert mit Polytex-Laminierung, ISBN 978-3-7633-4501-4, Bergverlag Rother, 2017, EUR 15,40

Wien – wer denkt da nicht gleich an die Hofburg, an den Prater und die vielen Kaffeehäuser? Dabei liegt die Donaumetropole inmitten eines Wanderparadieses – nur wenige Kilometer von der Stadtgrenze entfernt, eröffnet sich eine vielseitige Bergwelt mit schier endlosen Tourenmöglichkeiten.
Der Rother Wanderführer „Wiener Hausberge Süd“ widmet sich den im Süden von Wien gelegenen Regionen rund um Schneeberg, Raxalpe und Schneealpe sowie dem Semmering- und Wechselgebiet. Die Berge im südlichen Wiener Becken bis hin zur Grenze der benachbarten Steiermark präsentieren einen ganz eigenen, unverwechselbaren Landschaftstyp: Die harmonische Mischung aus Föhrenwald, hellem Kalkfels und sattgrünen Wiesen ist eine der charmantesten Landschaften der Ostalpen. Überraschend unberührt ist die Natur hier, was Wanderungen in diesem wunderbaren Gebiet einen ganz besonderen Reiz verleiht.
Die beiden Wiener Autoren kennen die Berge vor ihrer Haustür bestens. Sie haben für diesen Wanderführer 62 abwechslungsreiche Wanderungen ausgewählt, die sich für Genusswanderer oder Familien mit Kindern, aber auch für ambitionierte Wanderer bestens eignen. Selbst Ortsansässigen wird sicherlich so manche verborgene oder unbekannte Schönheit ihrer Heimat gezeigt.

Rother

Verratenzoom

Irmgard Braun
Verraten
Monika Trautners 2. Fall

Rother Bergkrimi, 232 Seiten, 13,5 x 20,5 cm, kartoniert, ISBN 978-3-7633-7078-8, Bergverlag Rother, 2017, EUR 13,30

Ein Fest in einem Wochenendhaus am Tegernsee endet mit einem Mord. Welcher Gast hat mit einem Beil zugeschlagen? Die Privatdetektivin Monika Trautner und ihr Enkel ermitteln am Gardasee, in den Dolomiten und in den bayerischen Alpen – bis sie dem Täter so nahe kommen, dass er die Initiative ergreift. Nun muss Oma Trautner um ihr Leben kämpfen, und ohne ihre Kletterkünste wäre sie verloren …
Mit der ungewöhlichen Großmutter Monika Trautner hat Irmgard Braun eine ganz besondere Detektiv-Figur geschaffen, die den Leser stets aufs Neue überrascht. Mit „Verraten“ setzt die Autorin diese erfolgreiche Reihe nun fort.

Rother