Österreichischer Alpenverein

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Ausstellungen

Berge, eine unverständliche Leidenschaft. Ausstellung des Alpenverein-Museums in der Hofburg Innsbruck

Das Alpenverein-Museum organisiert seit 1996 eigene kulturhistorische Ausstellungen.

Die Ausstellung Schöne Grüße! Die Drei Zinnen oder Eine kleine Geschichte über den Blick aufs Gebirge sowie die Ausstellung Rundum Berge Faltpanoramen oder Der Versuch alles sehen zu können waren die ersten kulturhistorischen Ausstellungen des Alpenverein-Museums in der Wilhelm-Greil-Strasse. Beide gingen auf Wanderschaft in Österreich, Deutschland und Südtirol.

Im Internationalen Jahr der Berge 2002 verließ das Museum seine eigenen vier Wände und zeigte mit VERTIKAL Die Innsbrucker Nordkette. Eine Ausstellung in der Stadt ein ambitioniertes Ausstellungsprojekt im Öffentlichen Stadtraum von Innsbruck. 

Das Museum präsentierte die Ausstellung Berge, eine unverständliche Leidenschaft sieben Jahre (2008 - 2014) lang in der Hofburg Innsbruck.

Derzeit ist es auf Suche nach einem neuen Standort im Zentrum von Innsbruck.

 

Berge, eine unverständliche Leidenschaft

Ausstellung des Alpenverein-Museums in der Hofburg Innsbruck

Ausstellung des Alpenverein-Museums in der Hofburg Innsbruck

700 Quadratmeter stehen zur Verfügung für die unterschiedlichen Dimensionen des Bergsteigens, das Körper, Geist und Seele wohl tut, aber auch über die Maßen in Anspruch nimmt. Gerade in der Kombination von Bewegungsdrang und Forschungstrieb muteten sich Menschen in der Geschichte des Alpinismus viel zu. Grundlage für die Aktivitäten in der Höhe war ein Umschlagen der Gebirgswahrnehmung. Der Berg, der immer als Unding gegolten hatte, wurde im späten 18. Jahrhundert interessant, reizvoll, schön. Die Kunst reagierte auf diese Wende und beförderte sie ihrerseits, die Wissenschaft zog mit, und der Alpintourismus ließ nicht lange auf sich warten. Bis heute ist die Imagologie des Bergsteigens geprägt von der Ambivalenz des Aufregenden.

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