Österreichischer Alpenverein

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So schmecken die Berge

Echt gut, echt aus der Region

Auf über 100 Alpenvereinshütten genießen Sie feine alpine Spezialitäten, die vor Ort erzeugt werden.

Auf Alpenvereinshütten mit dem Siegel kommen nur die besten Speisen und Getränke auf den Tisch. Der Großteil der Produkte stammt aus einem Umkreis von 50 Kilometern – und möglichst aus ökologischer Berglandwirtschaft.  Es gilt: so lokal und regional wie möglich.

Das haben Sie als Hüttengast davon:

  • Natürliche Zutaten bringen echten Geschmack.
  • Sie unterstützen die Hüttenwirte dabei, regional einzukaufen.
  • Ihr Geld fließt direkt zum Erzeuger vor Ort.

Das sind die Ziele der Initiative:

  • Erhaltung der bergbäuerlich geprägten alpinen Kulturlandschaft
  • Förderung der regionalen Wirtschaft
  • schonender Umgang mit Ressourcen und Energie

Die Alpenvereine streben einen praktikablen Anteil regional erzeugter Lebensmittel im Gesamtangebot an. Die teilnehmenden Hüttenwirte haben sich verpflichtet, mindestens drei Gerichte aus heimischer Erzeugung in ihre Speisekarten aufzunehmen. 

© Thilo Brunner
© Thilo Brunner

Den Wirten dient die Initiative als Gütesiegel. Die Marke „So schmecken die Berge“ steht für sie für Echtheit, Heimat, Genuss und Vielfalt. Sie ermöglichen unter schwierigsten Bedingungen in Extremlagen einen nachhaltigen Hüttenbetrieb mit qualitativ hochwertigen und regionalen Produkten.

Wir schätzen Nachhaltigkeit…

„So schmecken die Berge“ hat seine Wurzeln tief im Umwelt- und Naturschutzbereich der Alpenvereine und findet sich in unserem Grundsatzprogramm zum Schutz und zur nachhaltigen Entwicklung des Alpenraums sowie zum umweltgerechten Bergsport wieder.

Im Rahmen der Initiative fördern die Alpenvereine seit mehr als einem Jahrzehnt die Zusammenarbeit von Hüttenwirten, Bergbauern und  regionalen Erzeugern von Lebensmitteln.  

Karte: Ausdehnung der Initiative im Alpenraumzoom
Karte: Ausdehnung der Initiative im Alpenraum

 … und echten Geschmack

Die Initiative erstreckt sich über drei Länder und 40 Gebirgsgruppen, mit ebenso vielen regionaltypischen, einzigartigen Gerichten, von der Schlernbödelehütte in den Dolomiten bis zur Hochrieshütte in den Chiemgauer Alpen. Die teilnehmenden Hütten sind bis zu 430 km voneinander entfernt (westlichste Hütte ist das Staufner Haus in den Allgäuer Alpen, östlichste die Edelweißhütte in der Rax- und Schneeberggruppe bei Wien). Sie verteilen sich auf drei Vegetationsstufen in den Alpen: von dem auf 829m gelegenen Anton-Karg-Haus im Kaisergebirge bis zum stattlichen 3006m hohen Ramolhaus im Ötztal.