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Miteinander wandern (Miteinander wandern)

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Miteinander wandern

Beispiele gelebter Integration im Alpenverein

Unsere Alpenvereinssektionen in ganz Österreich haben bereits beeindruckende Aktionen für Flüchtlinge und/oder Menschen mit Migrationshintergrund organisiert. Lassen auch Sie sich inspirieren!


Weitere Informationen zum Projekt "Miteinander unterwegs":

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Bericht der Alpenverein Sektion Mariazellerland

Unter diesem Motto luden Mitglieder der ÖAV – Sektion „Mariazellerland“ 21 Asylwerber aus 7 Nationen zu einer gemeinsamen Wanderung ein.
Die Wanderung führte von der Schöneben auf den Fallenstein 1536 m und weiter zur Dürrieglalm. Die Asylwerber gingen mit viel Begeisterung dem Gipfel entgegen. Alle erreichten den Gipfel des Fallensteins und mit großer Freude wurde die Aussicht genossen. Nach einer Gipfelrast und dem obligaten Gipfelfoto ging es weiter zur Dürriegelalm. Hier wurden alle vom Senner und seiner Frau mit einer ausgiebigen Jause inkl. Kaffee und Kuchen herzlich empfangen. Beim gemütlichen Zusammensitzen, Plaudern und Lachen ging dieser erlebnisreiche Tag zu Ende. So manches Gespräch förderte das Verständnis, warum die Asylwerber ihr Land verlassen mussten.
Unterstützt wurde diese Wanderung von ehrenamtlichen Helfern, die sich um die Asylwerber im Mariazellerland vorbildlich kümmern.

Franz Fidi
Obmann

Alle Fotos ÖAV –Sektion „Mariazellerland“

Fotos: Alpenverein Mariazellerlandzoom

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Bericht der Alpenverein Sektion Schladming, Bereich Wegearbeit für das Projekt: „Miteinander Unterwegs“

Einführung
Da der Wanderweg Nr. 51 von der Planai Bergstation bis zur Mitterhausalm durch ein Moor verläuft, bedarf dieser immer große Aufmerksamkeit bei den Wegearbeiten.
Nach mehrjähriger ruhender Wegearbeit, sind die neuen Wegewarte des Alpenvereines Schladming nun seit letztem Jahr daran, Wege und Markierungen zu erneuern und zu sanieren auch durch die Mithilfe von vier schutzsuchenden Asylwerbern mit Standort Schladming.

Fotos: Alpenverein Schladmingzoom

Am 4. Juni 2016 starteten wir (2 Wegewarte) den Versuch mit vier Schutzsuchenden gemeinsam ein Teilstück des Weges Nr. 51 zu sanieren. Dabei wurden Erlensträucher in der Länge von gut 300m zurückgeschnitten und auch gute 150m Wassergräben entlang des Weges hangseitig angelegt, um den Weg zu entwässern und so zu befestigen.

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Am 31. Juli 2016 gingen wir wieder auf den Weg Nr. 51 um Wassergräben anzulegen und Eschen zu schneiden, aber diesmal im Outfit von Ortovox. Die T-Shirts wurden von einem Bekannten gespendet.

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Am 06. August fand in der Steiermark ein Almschwendtag statt, an dem sich auch der Alpenverein Schladming beteiligte und wiederum unterstützt von unseren vier Schutzsuchenden.
Es wurden primär junge Fichten und Wacholder geschnitten, auf der Unteren Stögeralm, unterhalb der Gollinghütte.
Wie jedes Mal nach getaner Arbeit, wurde nach der Arbeit zu Tisch gebeten, diesmal im Wirtshaus Weisse Wand.

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18. September 2016, diesmal wurden am Weg Nr. 51 mit Lärchenpfosten Stege gebaut, um die sumpfigsten Wegstücke doch noch begehbar zu machen. Auch wurde der Weg von Eschen weiter freigeschnitten und mit der tatkräftigen Unterstützung unserer 4 Schutzsuchenden konnten wir das Material trotz mehrmaligen Gehens, zur Baustelle gebracht werden.
Meinem Kollegen ist es inzwischen gelungen auch noch Wanderschuhe von einer Firma zu bekommen, damit unsere Jungs nun für leichtes alpines Gelände perfekt ausgerüstet sind.

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Fazit
Unsere 4 Asylwerber sind jedes Mal total motiviert und voller Tatendrang, auch wenn die Kondition noch oft nicht mitmachen will.
Es ist für sie eine tolle Abwechslung und für uns als Wegebetreuer eine große Stütze bei unserer Arbeit.
Zusätzlich zur Ausrüstung die gespendet wurde, gehen wir immer noch auf ein Essen und ein paar Getränke in die Schladminger Hütte, um unseren Dank für die Hilfe zum Ausdruck zu bringen.
Wir werden sicher noch weiter Arbeiten, so ist auch geplant, dass wir noch einen Ausflug mit den Familien der 4 „Mitarbeiter“ unternehmen werden und natürlich noch weitere Wegearbeiten mit ihrer Unterstützung zur Durchführung bringen.

Fotos & Text:

Georg Grandl und Andre Presol
Wegewarte
Sektion Schladming

Alpenverein Rottenmann: "Aufeinander zugehen – miteinander unterwegs sein"

Fotos: Alpenverein Rottenmannzoom

Der Alpenverein Rottenmann fördert die Integration von Menschen, die es in unserer Gesellschaft nicht so leicht haben.

Text: Erich Werner Knapp, Alpenverein Rottenmann

Migration – ein heute besonders emotional diskutiertes Thema. Was kann man tun, um Menschen aus fremden Kulturen eine Chance zu geben, mit der Bevölkerung neue Kontakte zu knüpfen und sich ein wenig bessser kennen zu lernen? Österreichweit wurde vom Hauptausschuss des Alpenvereins diese Idee propagiert. Im Rahmen unseres 70-jährigen Bestandes der Sektion Rottenmann wurde dieser Gedanke aufgegriffen und in die Tat umgesetzt.

Was bietet sich hier besser an als ein gemeinsames Bergerlebnis? Eine Gipfelbesteigung sollte es werden. Der steile Weg hinauf zum Gipfel des Stein am Mandl (2043m) war für alle anstrengend! Die weniger Trainierten haben es vorgezogen, entlang des Pilgerweges der Weltreligionen direkt zum Globuckensee zu wandern. Die sprachlichen Unterschiede sind schon nach der ersten Stunde unwichtig geworden, die Mühen des Weges bedürfen keines sprachlichen Ausdruckes. Die Freude ein gemeinsames Ziel erreicht zu haben, das schöne Wetter, der Ausblick über das weite Land ließen die kulturellen Unterschiede unwichtig erscheinen.

Die Organisation eines solchen Unternehmens wurde im Vorfeld intensiv vorbereitet. Wie bringt man Syrer, Kurden, Afghanen samt Anhang dazu, auf einen steilen Berg zu steigen? Sigrid und Hans Peter Tilg aus Rottenmann haben sich bemüht, die Teilnehmer vieler Deutschkurse anzusprechen und sie zu einer multikulturellen Wanderung zu animieren. Und viele sind gekommen, Migranten, Einheimische und einige Menschen mit besonderen Bedürfnissen bildeten eine 45-köpfige Gruppe.

Unter den 22 Migranten, die sich den Mühen des Aufstieges unterzogen haben, wurden gespendete Bergsportartikel der Firma Ortovox verlost, die große Freude auslösten. Für die Kleinen gab es die Besteigungs-Urkunden, die stolz entgegengenommen wurden.

Ausgeklungen ist die von unseren Sektionsmitgliedern organisierte Veranstaltung bei einer Einladung zu einem gemeinsamen Essen auf der Rottenmanner Hütte, bei dem bleibende Kontakte geknüpft wurden. Integration, die gelingt, nützt uns allen!


 
 
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TK Windischgarsten - Integrative familienfreundliche Wanderung 05. - 06.08.16

Integrative, familienfreundliche Wanderung - TK Windischgarstenzoom

29 Teilnehmer aus vier Nationen von 1-79 Jahren – eine Aktion des Österreichischen Alpenvereins

Trotz der Gewissheit, dass es kein einfacher Weg wird, brechen wir am 05.06.2016 früh morgens auf.

Von Windsichgarsten geht es motorisiert zur Talstation Wurzeralm und mit der ersten Bergfahrt des Tages weiter auf die Wurzeralm. Dort oben weht ein rauer Wind und doch strahlen 29 Gesichter um die Wette – das ist auch notwendig den Sonnenstrahlen gibt es heute keine.

Auch der Regen der uns im Teichelboden von Westen her einholt kann die fröhliche Stimmung unserer Gruppe nicht brechen. Auf die Frage ob es trotz der widrigen Bedingungen für die Kindern geht, sagt Satar: "Gehen – Gehen – Gehen, Afganistan-Iran-Syrien-Türkei-Meer-Griechenland..., alles gut" und lächelt.

Die Kinder haben sofort begonnen sich anzufreunden und auch das Wetter wird langsam wieder ein bisschen freundlicher. Der Nebel hängt weiter tief im zartgrünen Lärchenwald, aber Gott sei dank ist der Regen wieder vorüber gegangen. ...Zum gesamten Bericht ...

Alpenverein Stockerau: Good practice in Niederösterreich

Kultureller Austausch im Alpenverein Stockerauzoom

Ziel des Projekts "Bring your own language" ist es, fremdsprachigen Jugendlichen, die schon lange in Österreich wohnen oder z.B. für ein Studium nach Österreich gekommen sind, ihre Heimat von einer neuen Seite zu zeigen. Aber auch umgekehrt, die Heimat mit anderen Augen zu betrachten und dadurch Altbekanntes neu zu entdecken.

Text: Wolfgang Schnabl, Sektion Stockerau

"Was macht Österreich aus, was begeistert uns an unserer Heimat, warum leben wir so gerne hier? Einen bedeutenden Einfluss auf unsere Verbundenheit zu diesem Land hat sicherlich seine Landschaft. Unsere Jugendgruppe hat sich daher gedacht, warum zeigen wir diese Juwelen nicht Freunden und Bekannten aus anderen Ländern, warum nehmen wir nicht andere Jugendliche mit und begeistern sie ebenfalls für unsere Heimat?

Gesagt, getan wurde das Projekt "Bring Your Own Language" (Komm mit deiner eigenen Sprache) ins Leben gerufen. Ziel ist es, fremdsprachige Jugendliche, die schon lange hier wohnen oder vielleicht auch nur fürs Studium nach Österreich gekommen sind, unsere Heimat mit unseren Augen sehen zu lassen. Aber auch umgekehrt, unsere Heimat mit fremden Augen zu betrachten und dadurch Altbekanntes neu zu entdecken.

Die Idee ist simpel, die Ergebnisse der ersten Veranstaltungen waren verblüffend! Bisher wurde etwa ein einfacher Klettersteig begangen und ein sonniger Paddelausflug in der Au unternommen. Die Freude, die in der körperlichen Anstrengung, die Aufregung, die im Erleben von Neuem zu bemerken war, ist unbeschreiblich. Zwei Aussagen von Teilnehmern können dies vielleicht andeuten: "Das war das Beste, was ich in meinem Leben bisher gemacht habe!", sowie eine spontane Einladung nach Izmir einfach aus Dankbarkeit, dabei gewesen sein zu dürfen.

Was unsere Jugend hier begonnen hat, ist für mich ein ganz wichtiger Schritt. Unsere Mitmenschen - nicht nur Besucher, sondern vor allem auch bereits hier Ansässige - lernen unsere Heimat schätzen, um sich hier zu Hause fühlen zu können, genauso wie wir. Es ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur echten Integration, zu einem echten gegenseitigen Verständnis."


Sektion Akad. Sektion Wien

Beim Bergcamp 2015, organisiert von den Bergcracks, haben minderjährigen Flüchtlinge vom Haus tralaloble in Mödling der Kälte getrotzt und die Rax erkundigt. Genauso wie die Jugendlichen aus dem Integrationshaus Wien Anfang 2016, die beim Schneecamp den Weg zur Hütte erobert haben und dabei jede Menge Spaß hatten.

Gemeinsam organisieren die Bergcracks und das Jugendteam unserer Sektion, Camps und Ausflüge ganz nach dem Alpenvereinsmotto „miteinander unterwegs“. Aber das ist nicht alles, letztes Jahr haben wir spontan zwei Spendenaktionen unter dem Motto „Helfen Jetzt“ gestartet.

Letztens waren wir mit Bewohnern aus dem Haus Erdberg im Prater unterwegs. Der Prater ist zwar kein Berg, allerdings ist er nur 20 Gehminuten vom Haus Erdberg entfernt und keiner der Bewohner kannte ihn. Darum erschien er uns als Ziel optimal - ein wunderbares Naherholungsgebiet mit Wegen und Wiesen, das sie jederzeit selbständig nutzen und erreichen können.

Nach einem klassischen „Wiener Halbtagswandertag“ im Prater, haben wir gemeinsam Ball und Frisbee gespielt. Wir hatten jede Menge zu lachen und die Frisbee und der Volleyball liegen schon fürs nächste Mal bereit.
Wir freuen uns drauf, Wien und Umgebung zu erkunden, klettern zu gehen – miteinander unterwegs zu sein und einfach eine gute Zeit zusammen zu erleben.

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Akad. Sektion Graz: International Hike '15 - die gemeinsame Wanderung mit Asylsuchenden

Miteinander wandern
International Hike ´15

Themeninhalte:
Gemütliche Wanderung + andere Kulturen kennenlernen + Gastfreundschaft statt Vorurteile + gutes Essen + sich
an (oder in?) einem der glasklaren Seen erfrischen + gemeinsam einen unvergesslichen Tag verbringen!

Datum - Ort - Zeit:
So, 31.05.2015 8:00 - 19:30 Uhr, Tauplitzalm, Stmk.
Bustransport ab/bis Graz, Mittagessen am Linzerhaus!
Vorbesprechung: Mi, 27.05.2015 20:00 Uhr, AV-Haus

Voraussetzungen:
Alpenvereinsmitglied*, körperliche & mentale Gesundheit, Akzeptanz der allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB)

Anforderungen:
technische Schwierigkeit: leicht
Kondition l Kraft: leicht
Erfahrung l Ausbildungsgrad: leicht

Ausrüstung:
wetterfeste Sportbekleidung, Regenschutz, festes Schuhwerk, Getränk für unterwegs

Kosten:
um einen freiwilligen Kostenbeitrag von € 10,--/Person für Bus und Mittagessen wird gebeten!

Kontakt:
Sebastian Rapposch (Jugendleiter)
Anmeldung & Informationen direkt bei der Leitung
Anmeldeschluss: 27.05.15

Wir danken herzlich dem Projektfonds Steiermark und Rolf-Zwittnig Bus für die Unterstützung!

*nicht-AV-Mitglieder können als Gast einmalig an einer Aktivität teilnehmen.

Gemeinsamer Wandertag der Akademischen Sektion Graz mit Asylsuchenden auf der Tauplitzalm, Steiermark.

Text: Sebastian Rapposch, Akademische Sektion Graz

Danke an alle TeilnehmerInnen fürs gemeinsam wandern, tratschen, Spaß haben, sich an (und in!) einem der glasklaren Seen erfrischen, die Landschaft genießen, in der Sonne relaxen, die interessanten Gespräche, gemeinsam essen, die spannenden Armdrückwettbewerbe, andere Sprachen lernen und lehren, sich gegenseitig helfen, Kontakte und Freundschaften knüpfen und natürlich die beste Schneeballschlacht! Danke für den unvergesslichen, gemeinsamen Tag!
با تشکر از شما عزيزان برای پیاده روی مشترک، داشتن سرگرمى مشترك و شنا در آب سرد (!) و لذت بردن از منظره زيبا، استراحت در زير آفتاب، غذا خوردن با هم، داشتن لحضه هیجان انگیز كه فراموش نشدنى مى ماند. صحبت كردن به زبان های گوناگون با يكديگر و یادگیری آن به ديگران و كشتى بازو ، کمک به یکدیگر، تماس با دوستان جدید، و البته بهترین مبارزه با گلوله برفى در راه.

Als einer der größten Vereine Österreichs besitzt der Österreichische Alpenverein neben seinen Kernaufgaben in unseren Augen auch eine gewisse soziale Verantwortung und gerade der direkte Kontakt der einzelnen Sektionen zu ihren Mitgliedern stellt in dieser Hinsicht ein wohl großes Potential dar. Auf die derzeitige gesellschaftliche wie auch politische Lage von Teilen der Gesellschaft gegenüber asylsuchenden Menschen muss hier wohl nicht näher eingegangen werden.

Einer der Aspekte, der im Fahrwasser dieser Entsolidarisierung unserer Gesellschaft immer seltener gelebt wird, ist der Begriff der Gastfreundschaft. Ein Begriff der gerade im Bergsport und Alpinismus von großer Bedeutung ist und dem wir auf unseren Reisen in den verschiedensten Gebieten der Welt oft in berührendster Weise begegnen. Mit Gastfreundschaft, mit dieser Form der Nächsten- bzw. Menschenliebe sollten wir doch gerade jenen Personen, die aufgrund von Krieg, Verfolgung und Mord aus ihrer Heimat flüchten mussten, in besonderer Weise gegenübertreten.

Das Ziel des international hike ’15 war es also zum einen eben ein klares Zeichen der Gastfreundschaft zu setzen. Wir arbeiteten hier eng mit dem Team der Caritas-Einrichtung "Welcome" zusammen, die unbegleitete minderjährige Flüchtlinge betreut. Die aus Kriegs- und Krisengebieten unter widrigsten Bedingungen geflohenen Jugendlichen luden wir mit diesem Ausflug zu einem gemeinsamen Kurz-Urlaub in der traumhaften Bergwelt der Tauplitz ein.

Zum anderen stellte der Wandertag eine Initiative zur Integration bzw. Inklusion dar, neben der speziellen Einladung asylsuchender Personen wurde die Veranstaltung auch öffentlich in unseren Medien ausgeschrieben, jede/r Interessierte war herzlich willkommen! Und wo entstehen bessere Freundschaften als bei einer gemütlichen Wanderung vor traumhafter Kulisse?

Insgesamt 47 Personen nahmen schließlich am international hike ’15 teil, davon waren 20 Asylsuchende, 2 BetreuerInnen der Caritas und 5 JugendleiterInnen. Die Anreise von Graz auf die Tauplitzalm erfolgte gemeinsam in einem von uns organisiertem Reisebus, schon von der Abfahrt weg war die Stimmung ausgelassen fröhlich und kontaktfreudig! Spätestens nach einem wirklich gut funktionierenden Kennenlernspiel waren jegliche Hemmungen, auf andere TeilnehmerInnen zuzugehen und ins Gespräch zu kommen, überwunden.

Nach einer kurzen Stärkung am Parkplatz wanderten wir gemütlich über Großsee und Tauplitzsee zum Linzerhaus, genossen gemeinsam die traumhafte Landschaft und das tolle Wetter, tratschten, pausierten relaxend in der Sonne, halfen uns gegenseitig bei schwierigeren Passagen, trugen unseren jüngsten Teilnehmer abschnittsweise, kuderten gemeinsam, lernten andere Kulturen kennen und manche unter uns wagten sogar ein Bad im glasklaren aber eiskalten Großsee! Auf der Sonnenterasse des Linzerhauses ließen wir uns dann mit Blick auf den Grimming das Mittagessen schmecken, nach dem genug Zeit für den ein oder anderen Sonnen-Power-Nap, interessante Gespräche, spontane Kurz-Sprachkurse in verschiedensten Sprachen und spannende Armdrückduelle blieb! Gute gestärkt und ausgeruht ging es dann weiter zu den Steirerseehütten, wo wir noch einmal Pause machten und den traumhaften Blick auf den See genossen.

Am Rückweg konnte schlussendlich niemand mehr der Einladung der den Weg säumenden Schneefelder nach einer Schneeballschlacht widerstehen! Schließlich verlangten ja auch die Temperaturen danach! Spätestens in der ausgelassen-fröhlichen Stimmung des künstlichen Schnee-Treibens wurde klar, dass Gastfreundschaft und Offenheit statt Vorurteilen und Xenophobie einfach auch mehr Spaß macht und dass heute nicht nur Bekannt- sondern auch sicher die ein oder andere Freundschaft geschlossen wurde.

Ein großes Danke an den Projektfonds Steiermark, Zwittnig Bus und die Tauplitzalm-Alpenstraße für die Unterstützung und ein großes Danke an die Caritas Graz für die tolle Zusammenarbeit!

 
 
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Sektion Gebirgsverein: Wandergruppe "Wiener Melange"

In dieser Wandergruppe unternehmen Österreicher mit deutscher Muttersprache mit in Österreich lebenden Menschen mit Migrationshintergrund gemeinsam Wanderungen in Österreich.

Dabei kommt es zu intensiven Kontakten, die nicht nur das wechselseitige Kennenlernen, sondern auch das Verstehen des (der) anderen ermöglicht. Derzeit wird dieses Angebot des gemeinsamen Wanderns und Bergsteigens sehr gut angenommen.

Die Initiative zeigt, dass Zuwanderer an Österreich und den Österreichern interessiert sind und gerne bei gemeinsamen Aktivitäten mitmachen. 

Mehr Informationen können unter oeav@gebirgsverein.at bei Herrn Franz Kassel angefordert werden.


Alpenverein Schwanenstadt: Gemeinsam am Berg

Foto: Alpenverein Schwanenstadt / M. Reitmairzoom

Der Alpenverein Schwanenstadt startete im Frühling 2015 das Projekt "Gemeinsam am Berg". Bei der ersten Aktion stiegen die Tourenführer der Sektion mit acht Asylheimbewohnern auf den Brunnkogel im Höllengebirge auf.

Text: Alpenverein Schwanenstadt, Foto: M. Reitmair

Der Alpenverein Schwanenstadt startete im Frühling 2015 das Projekt "Gemeinsam am Berg". Im Zuge dessen stiegen am 28. Juli die Tourenführer Michael Reitmair und Manuela Rauchenbichler mit 8 Asylheimbewohnern vom Taferlklaussee über den Hochleckenkogel am Brunnkogel (1708m) im Höllengebirge auf.

Die Flüchtlinge aus Schwanenstadt genossen die landschaftlich sehr beeindruckende Tour in vollen Zügen. Eingekehrt wurde gemütlich im Hochleckenhaus. Bei einer warmen Kaspressknödelsuppe fand dann noch ein reger Austausch über die verschiedenen Hintergründe der Flucht nach Österreich statt. Zum Abschluss sprangen alle noch im Europacamp in den Attersee.

Michael Reitmair: "Wir hoffen sehr auf Nachahmer, da wirklich ein sehr großer Bedarf an diversen Freizeitaktivitäten/beschäftigungen für die Flüchtlinge herrscht! Im August startet der Alpenverein Schwanenstadt schon die nächste Tour in die schöne Bergwelt Oberösterreichs."


Alpenverein Kufstein: Freiwillige Helfer bei Wegsanierung

Kufstein

Wanderwoche für Flüchtlinge in Brixen im Thale (Tirol)

 
 
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Tiroler Alpenvereinsjugend organisierte Wanderwoche für Flüchtlinge

"Miteinander unterwegs" lautete das Motto der letzten Juliwoche, in der 23 jugendliche Flüchtlinge gemeinsam mit der Alpenvereinsjugend Tirol in den Kitzbühler Alpen unterwegs waren. Die jungen Burschen aus der Einrichtung yo!vita konnten diese Zeit nutzen, um ihre Sorgen und Ängste ein wenig zu vergessen. Wandern, Natur erkunden, Spiel und Spaß standen in Brixen im Thale auf dem Programm.

Dabei boten sich viele Gelegenheiten zum gegenseitigen Kennenlernen und für tiefgründige Gespräche, sowie für entspanntes Plaudern mit Menschen aus unterschiedlichen Kulturen. Das Projekt wurde unterstützt vom Umweltbildungsverein Natopia und der Bergbahn Brixen.

Wertschätzung und gegenseitiges Interesse

"Besonders beeindruckt haben mich die verschiedenen Geschichten, die diese jungen Menschen mitbringen. Sie haben in ihren jungen Jahren schon sehr viel Schlimmes erlebt und es gibt ihnen viel, wenn sich jemand für sie interessiert und sie wertschätzt. Gemeinsam in der der Natur unterwegs zu sein, ist natürlich der ideale Rahmen, um einander kennenzulernen und eine feine Zeit mit interessanten Menschen zu verbringen", so Yvonne Markl vom Landesjugendteam Tirol des Alpenvereins. Die vielen positiven Reaktionen auf ihre Aktion unterstützten die Gruppe und bestätigten sie in der Wichtigkeit ihres gemeinsamen Tuns.

"Der Alpenverein glänzt durch seine zahlreichen Schutzhütten am Berg – dieser Schutz soll für alle da sein. Genauso steht das gut gewartete Wegenetz in meinen Augen für Vernetzung und Austausch", so Yvonne Markl. Der Alpenvereinsjugend sei es besonders wichtig, diese Aspekte umzusetzen – "vor allem, wenn es dabei um Jugendliche geht".

Das Projekt in den Kitzbühler Alpen war ein kleiner aber wichtiger Beitrag, und es sollen noch viele weitere Aktionen im Rahmen von "Miteinander unterwegs" entstehen. Der Alpenverein lädt herzlich dazu ein, auch selbst aktiv zu werden.


Alpenverein Bludenz: Wanderung mit Flüchtlingen

Foto: Alpenverein Bludenzzoom

Bericht vom Ausflug in den Nenzinger Himmel

Bei wunderschönem Sommerwetter hat der Alpenverein Bludenz Flüchtlinge aus Somalia, Syrien und dem Irak zu einem Ausflug in den Nenzinger Himmel eingeladen. Gemütlich wanderten die TeilnehmerInnen zum Hirschsee, wo sie sich an einem kleinen Lagerfeuer gemütlich ausruhten und sehr interessante Gespräche führen konnten.


Foto: Alpenverein Bludenzzoom

Bericht vom "Miteinander statt gegeneinander"

Nach dem Motto "miteinander statt gegeneinander" hat der Alpenverein Bludenz am 26.9.2015 Asylanten aus dem Heim in Nüziders zu einer gemeinsamen Wanderung von Bludenz nach Braz eingeladen.


Alpenverein Vorarlberg mit Flüchtlingen am Freschenhaus

Internationaler Gipfelbucheintragzoom

Gipfelbuch international

Am 9. September 2015 lud der Alpenverein Vorarlberg Flüchtlinge vom Bruderheim in Feldkirch zu einem Wandertag mit Einkehr im Freschenhaus ein. Bei wunderbarem Wanderwetter startete Wanderführerin Ursula mit Ali, Omar, Abdirahim, Abdelhamid, Jihad und Ahmad aus Syrien, Somalia und Marokko zum Hohen Freschen.


Alpenverein Gleisdorf: Bereits drei Mal miteinander unterwegs

 
 
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Text: Alpenverein Gleisdorf

"Uns reicht's - wir reinigen!": Diese Einladung der Gleisdorfer Alpenvereinsjugend und der Stadtwerke haben 302 umweltbewusste Idealisten angenommen und die neue Fusionsgemeinde Gleisdorf von den umherliegenden Abfällen befreit. Der in rund 150 Müllsäcken gesammelte Unrat, insgesamt ca. 17 m3, wurde abtransportiert und ordnungsgemäß entsorgt.

Allen Saubermachern - darunter mehr als die Hälfte Kinder und Jugendliche - sowie auch den 25 bereitwilligen und fleißigen Flüchtlingen, wurde von den Stadtwerken Gleisdorf mit einer Jause und einer Kino-Freikarte gedankt.


Text: Alpenverein Gleisdorf/Maria Schunko

Eine gemeinsame Wanderung mit Asylwerbern auf den Patschaberg organisierte Sepp Gauster vom Alpenverein Gleisdorf mit Maria Schunko und Martin Dorfner vom Integrationsprojekt für asylsuchende Menschen.
Die Asylwerber genossen das Picknicken im Freien sowie die landschaftlich sehr beeindruckende Tour sehr und hielten sie in unzähligen Fotos fest.


Text: Alpenverein Gleisdorf/Maria Schunko

Die gemeinsame Wanderung durch die Raabklamm war sowohl für die Asylsuchenden als auch für die BegleiterInnen ein bereicherndes Erlebnis, stand doch aufeinander zugehen, sich kennenlernen und Gemeinsamkeiten entdecken auf dem Programm. Das Bad in der kühlen Raab genossen die Burschen bei diesen hohen Temperaturen dann natürlich sehr.


Alpenverein Freistadt: Wanderung auf den Braunberg

 
 
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Grillen und Brot backen

Im Rahmen der Alpenverein-Aktion "Miteinander unterwegs" führte der Alpenverein Freistadt am 11. Oktober 2015 eine Wanderung mit den Freistädter Flüchtlingen auf den Braunberg durch. Mehr als 40 Teilnehmer genossen die Tour auf den Braunberg, wo die Sektion zum Grillen einlud, wobei sogar eigenes Brot gebacken wurde.

So manches Gespräch erhöhte die Deutschpraxis bei den Asylwerbern, sorgte für mehr Verständnis für den österreichischen Lebensstil und auch mehr Erkenntnis, warum die Flüchtlinge ihr Land verlassen mussten.


Alpenverein Mittleres Unterinntal: Wanderung am Berglsteiner See

"Eine Bestärkung, das Richtige zu tun!"

An einem kühlen Samstagmorgen im Oktober holte der Alpenverein Mittleres Unterinntal wanderfreudige MigrantInnen im Flüchtlingsheim in St. Gertraudi mit Privatautos ab. Der erste Schritt fiel nicht allen leicht, ist es doch eine Welt, mit der man in Tirol kaum in Berührung kommt. Doch beim Wandern durch den herbstlichen Wald kam es schnell zu netten Gesprächen auf Deutsch und Englisch. Den wenigen Migranten, die noch kaum Deutsch sprachen, standen Dolmetscher aus ihrem Land zur Seite. Alle waren daran interessiert, sich zu verständigen.

Groß war die Freude bei den Veranstaltern, als die große Gruppe von ca. 50 Personen spontan von der Wirtin des Gasthauses Berglsteiner See zu Tee und Kuchen eingeladen wurde. Nicht nur die Stärkung tat gut, es war auch eine Bestärkung, das Richtige zu tun. Zum Ausklang gab es ein Mittagessen beim Brantlhof, wo der Wirt die Getränke sponserte und der Alpenverein die Kosten für das Essen übernahm.

Sektions-Obmann DI Jörg Wallner wünschte allen Beteiligten viel Glück bei der Erreichung ihrer Ziele und er kündigte eine Wanderung im Frühling 2016 an. Interessierte sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen.

Der Alpenverein Mittleres Unterinntal am Berglsteiner Seezoom
Alpenverein Mittleres Unterinntalzoom
 

Alpenverein Klagenfurt: Gemeinsame Wanderung am Nationalfeiertag

 
 
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Bericht und Fotos: Alexandra Kimmer

Zum Nationalfeiertag am 26. Oktober, jenem Tag also, an dem Österreich seit 60 Jahren seine Neutralität feiert, lud die Sektion Klagenfurt gemeinsam mit dem Integrationsprojekt MELLON Interessierte ein, gemeinsam auf Tour zu gehen. Geladen waren ÖAV-Mitglieder aber auch Flüchtlinge und Menschen mit unterschiedlichem kulturellen Hintergrund. Unter dem Motto "Miteinander Unterwegs" sollten Vorurteile überwunden und die Bergwelt gemeinsam erlebt werden.

Menschen willkommen heißen, ungeachtet ihrer Herkunft

Die Wanderung mit etwas mehr als 40 Teilnehmern führte durch das herbstlich-bunte Bärental von der Stouhütte hinauf zur Klagenfurter Hütte (1.664 m). Ziel dieser Initiative war es, "zur Begegnung anzuregen und Menschen unterschiedlicher Herkunft zu motivieren, aufeinander zuzugehen und einander kennenzulernen" erzählt Vereinsobmann Karl Selden.

Das erste Mal in den österreichischen Bergen und ganz angetan von der Schönheit des Herbstes zeigte sich Amin (26), der vor drei Jahren aus Teheran/Iran mit seiner Mutter floh, weil er sich für offene Politik einsetzte. Nur durch einen Zufall landete er in Österreich und lebt nun in Klagenfurt. Hier engagiert er sich für andere Flüchtlinge, spielt Theater, fotografiert und studiert an der Uni Klagenfurt Kulturwissenschaften.

Gastfreundschaft in den Bergen

Begeistert von der Initiative und dankbar für die neuen Freundschaften zeigte sich auch Hamed, der als 24jähriger allein aus Kundus/Afghansistan desertierte. "Am Anfang ist alles neu", erinnert sich Hamed in fließendem Deutsch. "Sprache, Kultur, Gesellschaft, Freunde – alles muss neu gelernt werden. Die Heimat fehlt mir, aber die Herausforderung ist, wie man es schafft, damit umzugehen."

Als die gut gelaunte und heterogene Wandergruppe zwei Stunden später die Klagenfurter Hütte erreicht, leuchten Henrys Augen, als er die üppige Portion Waldbeer-Kaiserschmarrn serviert bekommt. So etwas hat er noch nie gegessen. Henry freut sich über die kleinen Momente, die sein Leben bereichern, seit er vor Boko Haram in Sicherheit ist.

In dem neu eingerichteten Speisezimmer der Klagenfurter Hütte im Schutz der sonnigen Felskulisse der höchsten Gipfel der Karawanken, erfreuen sich die Teilnehmer bester Gastfreundschaft, Wärme und Gesellschaft. Das besondere I-Tüpfelchen war anschließend noch ein "Ausflug" auf den Kosiak, den Geissberg, wo sich viele der Bergneulinge noch einmal ehrgeizig beweisen sollten.

Eine neue Form der Begegnung

In einer Zeit des gesellschaftlichen Umbruchs, wie wir ihn derzeit erleben, gebührt dieser neuen Form der Begegnung große Anerkennung. Es war ein kleiner Schritt, Ängste abzubauen und Neuem positiv und offen gegenüberzutreten. "Die Berge Menschen aller Couleurs zugänglich zu machen, das ist Aufgabe des Alpenvereins", betont Selden einmal mehr und resümiert über den Tag, der mit schüchternen Teilnehmern begann und in Freundschaft, Stolz und Dankbarkeit endete. Ein besonderer Dank gilt auch Helga Lorenz von der Universität Klagenfurt, die den Wandertag mit dem Integrationsprojekt "Mellon" initiiert und wandertechnisch organisiert sowie durchgeführt hat.


Zu Gast in der Jugendherberge des ÖAV Steyr/Losenstein

"Danke" an den Alpenverein in Losenstein

Der Alpenverein Steyr - Ortsgruppe Lostenstein stellte etwa 25 Flüchtlingen aus dem Irak, Syrien und Pakistan seine Jugendherberge als Unterkunft zur Verfügung, um gemeinsam ein Wochenende in den Bergen zu verbringen, zu kochen und zu plaudern und die Gegend und die Mitmenschen näher kennenzulernen.

Bericht und Bilder (PDF)


Herbstliche Rundwanderung um die Teufelsteinhütte

 
 
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Bericht: Johanna Wiedlack

Am 7. November 2015 fand in Perchtoldsdorf eine herbstliche Rundwanderung für eine Gruppe unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge des Georg Danzer Hauses in Stockerau statt. Nach der einigermaßen langen Anreise im Zug starteten wir kurz vor 11 Uhr vom Perchtoldsdorfer Marktplatz los und marschierten dem trüben Wetter und gelegentlichen Regenschauern trotzend auf rotbraunen Herbstlaub-Teppichen durch den schönen Wienerwald.

Mit einem Betreuer, den zwei Organisatorinnen und 6 weiteren Sektionsmitgliedern zählten wir insgesamt 19 Personen, begleitet durch Hund Benji, der mit seinem fröhlichen Gemüt zur guten Stimmung beitrug und die Teilnehmerinnen mit seinen Kunststücken unterhielt.

Auf der wie gewohnt zur Mittagszeit gut besuchten Teufelsteinhütte kuschelten wir uns um zwei Tische zusammen und wurden zu den Getränken mit hervorragenden Speisen verwöhnt: Linsen auf arabische Art und Kürbisgulasch gab’s (an dieser Stelle noch einmal ein Dankeschön an das Hüttenpersonal für den Preisnachlass!).

Auch den tollen Fernblick von der Josefswarte ließen wir uns natürlich nicht entgehen. Inklusive Hund Benji, der sein Rudel natürlich nicht alleine hinaufsteigen lassen wollte, waren alle Teilnehmer/innen von den luftigen Höhen mit Blick über Wien und Wienerwald beeindruckt. Gegen 16 Uhr kamen wir zufrieden wieder in Perchtoldsdorf an.

Danke an alle Teilnehmer/innen für den reibungslosen Ablauf und das gute Gelingen der Veranstaltung!

Kontakt: johanna.wiedlack@gmx.at


Alpenverein Edelweiss: Miteinander unterwegs am Troppberg

Alpenverein Edelweiss - Miteinander wandern am Troppberg

Am 23. Februar fand die ausgiebige Wienerwald-Wanderung von Rekawinkel auf den Troppberg und weiter nach Purkersdorf statt, und zwar gemeinsam mit vier erwachsenen Flüchtlingen aus dem Haus Rossauer Lände der Diakonie.

Bericht und Bilder (PDF)